Firmenkonto Vergleich – Beachtenswertes beim Firmenkonto eröffnen

Firmenkonto Vergleich bei der CommerzbankIm Kontobereich gibt es bei den weitaus meisten Banken zwei große Geschäftssparten, nämlich zum einen die Girokonten für Privatkunden und zum anderen die sogenannten Firmenkonten, die oftmals auch als Geschäftskonten bezeichnet werden. Was für Privatpersonen gilt, nämlich dass heutzutage nahezu jeder Erwachsene ein Girokonto benötigt, trifft in ähnlicher Form auch für Unternehmen und Selbstständige zu. Auch diese Kundengruppen benötigen nämlich zur Durchführung von Transaktionen ein Girokonto, welches von zahlreichen Banken in Form eines Firmenkontos angeboten wird. Bevor Sie sich allerdings für ein derartiges Geschäftsgirokonto entscheiden, sollten Sie einige Tipps kennen und vor allem einen Firmenkonto Vergleich durchführen. Im Idealfall haben Sie sogar auf diesem Weg die Möglichkeit, ein kostenloses Firmenkonto zu öffnen.

Inhaltsverzeichnis

  • Themenübersicht:
  • 1. Details zum Firmenkonto Vergleich im Überblick
  • 2. Welche Eigenschaften beinhaltet ein Firmenkonto?
  • 3. Firmenkonto für Existenzgründer besonders wichtig
  • 4. Worauf ist beim Firmenkonto Vergleich zu achten?
  • 5. Die Kontoführungsgebühren als wichtiger Kostenfaktor
  • 6. Kostenloses Firmenkonto als optimale Variante
  • 7. Das Firmenkonto eröffnen: Wie ist in der Praxis vorzugehen?
  • 8. Welches Firmenkonto ist für mich die beste Lösung?
  • 9. Das KlassikGeschäftskonto bei der Commerzbank eröffnen
  • 10. Wie lässt sich das passende Firmenkonto finden?
  • 11. Firmenkonto trotz SCHUFA eröffnen: Gibt es diese Möglichkeit?
    • Oliver Schoch

Themenübersicht:

1. Details zum Firmenkonto Vergleich im Überblick

  • Welche Eigenschaften das Firmenkonto beinhaltet
  • Worauf ist beim Firmenkonto Vergleich zu achten?
  • Wie definiert sich das beste Geschäftskonto?
  • Wie findet man das passende Firmenkonto?
  • Commerzbank bietet Firmenkonto für Kunden an
  • Wie wird ein Firmenkonto eröffnet?
  • Gibt es ein kostenloses Geschäftskonto?

2. Welche Eigenschaften beinhaltet ein Firmenkonto?

FAQsGrundsätzlich unterscheidet sich ein Firmenkonto nur in sehr wenigen Punkten von einem Privatgirokonto, welches Sie sicherlich bereits aus ihrem privaten Bereich kennen. Während es bei einem derartigen Privatgirokonto eine natürliche Person als Kontoinhaber gibt, lautet das Firmenkonto meistens auf eine juristische Person.

In der Praxis sind es insbesondere die folgenden Unternehmensformen, für die ein Firmenkonto infrage kommt:

  • GmbH
  • Aktiengesellschaft
  • GmbH & Co. KG
  • GbR
  • weitere Unternehmensform
  • Selbstständige und Freiberufler

Im Wesentlichen dient das Firmenkonto natürlich dazu, dass notwendige Transaktionen im Bereich des Zahlungsverkehrs abgewickelt werden können. Dazu gehört vor allem, dass auf diesem Geschäftsgirokonto Eingänge verbucht werden und auf der anderen Seite zu zahlende Rechnungen über das Firmenkonto angewiesen werden können. In den meisten Fällen nutzen Geschäftskunden heute auch im Bereich des Firmenkontos die Möglichkeit, per Online-Banking zahlreiche Dinge in Zusammenhang mit dem Geschäftskonto über das Internet zu erledigen.

Beim Formenkonto auf die Kosten achten

Firmenkonto ist für viele Unternehmensformen geeignet

Das Firmenkonto ist ideal für juristische Personen geeignet, die beispielsweise in Form einer GmbH oder einer AG bestehen. Über dieses Geschäftskonto werden sämtliche Transaktionen getätigt, die in den Bereich des Zahlungsverkehrs fallen.

3. Firmenkonto für Existenzgründer besonders wichtig

vorlage_musterVon großer Bedeutung ist das Firmenkonto insbesondere auch für Existenzgründer, da diese natürlich das Girokonto als Basis für ihre Geschäftstätigkeit benötigen. Daher ist es insbesondere für diese Kundengruppen wichtig, zunächst einen ausführlichen Firmenkonto-Vergleich durchzuführen. Dabei spielt für Existenzgründer der Kostenfaktor mitunter noch eine deutlich größere Rolle, als es beispielsweise bei etablierten Unternehmen der Fall ist, für die es wirtschaftlich nicht wirklich entscheiden ist, ob sich die Kontoführungsgebühren beispielsweise auf 50 oder 80 Euro im Monat belaufen. Bei Existenzgründern sieht es hingegen oftmals anders aus, da diese noch mit jedem Euro rechnen müssen.

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4. Worauf ist beim Firmenkonto Vergleich zu achten?

Die entscheidende Frage, die es im Zusammenhang mit dem Firmenkonto Vergleich gibt, besteht natürlich darin, worauf beim Gegenüberstellen der Angebote zu achten ist. Rund um das Geschäftskonto gibt es diverse Konditionen und auch Services sowie Leistungen, die durchaus in einen Vergleich einfließen sollten. Im Bereich der Konditionen sind es vor allen Dingen die folgenden Punkte, die zu beachten sind:

  • Zinssatz für Kontoüberziehung (Kreditlinie)
  • Kontoführungsgebühren
  • Kosten für Sonderleistungen
  • eventuelle Guthabenverzinsung
  • Gebührenmodell

VerbrauchertippsEin wichtiger Faktor, der beim Firmenkonto Vergleich nicht selten vergessen wird, sind die Sollzinsen, die bei der Nutzung einer in Anspruch genommenen Kreditlinie gezahlt werden müssen. Stattdessen konzentrieren sich relativ viele Kunden beim Vergleich darauf, die jeweiligen Kontoführungsgebühren gegenüberzustellen. Dies ist definitiv zwar ein wichtiger Punkt, jedoch sollten eben die anfallenden Sollzinsen auf keinen Fall außer Acht gelassen werden, da sie in der Summe nicht selten einen noch größeren Kostenfaktor als die Kontoführungsgebühren darstellen. Insbesondere beim Firmenkonto gibt es in diesem Segment öfter einen größeren Verhandlungsspielraum, sodass mitunter günstige Konditionen vereinbart werden können.

Beim Firmenkonto Vergleich ist es wichtig, auf verschiedene Konditionen zu achten. Dazu gehören nicht nur die Kontoführungsgebühren, sondern unter anderem auch die zu zahlenden Sollzinsen, falls eine Kreditlinie in Anspruch genommen werden soll.

5. Die Kontoführungsgebühren als wichtiger Kostenfaktor

Bevor Sie ein Firmenkonto eröffnen, sollten Sie auf jeden Fall verschiedene Angebote gegenüberstellen und dabei unter anderem auf die Kontoführungsgebühren beachten. Dies kann mitunter etwas aufwändig sein, was vor allem daran liegt, dass diverse Banken ganz unterschiedliche Kontomodelle bzw. Gebührenmodelle haben. In der Praxis sind es vor allem die folgenden drei Kostenmodelle, die Sie beim Firmenkonto vorfinden:

  • pauschale Grundgebühr, in der sämtliche Kosten enthalten sind
  • Mischung zwischen monatlicher Grundgebühr und Berechnung einzelner Posten
  • ausschließlich Einzelberechnung von Buchungsposten

Ihre wichtige Aufgabe besteht im Zusammenhang mit den Kontoführungsgebühren und den verschiedenen Kontomodellen darin, möglichst genau zu ermitteln, welche der drei angesprochenen Varianten für Sie am günstigsten ist. Um diese Berechnungen durchzuführen, müssen Sie ungefähr einschätzen können, wie viele Buchungen durchschnittlich über das Firmenkonto laufen werden. Die Anzahl der Buchungen ist durch die entscheidende Größe, um letztendlich feststellen zu können, ob ein Girokontomodell mit einer Pauschalgebühr die bessere Variante ist oder ob es sich lohnt, ein Modell mit der Einzelabrechnung sämtlicher Berufskosten zu wählen.

Gebühren und Sollzinsen beim Geschäftskonto vergleichen

Beim Firmenkonto Vergleich auf die Kosten achten

Welche Unterschiede bei derartigen Gebührenmodellen in Abhängigkeit vom durchschnittlichen Buchungsvolumen pro Monat entstehen können, zeigt das folgende Praxisbeispiel:

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Angenommen, Sie erwarten auf Ihrem Firmenkonto etwa 200 Buchungen pro Monat und können sich dabei zwischen den folgenden drei Gebührenmodellen entscheiden, die eine Bank im Bereich Firmenkonto zur Verfügung stellt:

  • Konto mit pauschaler Grundgebühr von 15 Euro im Monat
  • Grundgebühr von 10 Euro plus Berechnung von 20 Cent je Buchungsposten
  • Einzelabrechnung von Buchungsposten: Kosten pro Buchung 10 Cent

Nachdem Sie diese verschiedenen Kontomodelle kennen, geht es im zweiten Schritt nun darum, Ihre kalkulieren 200 Buchungsposten pro Monat auf diese jeweiligen Modelle zu beziehen. Auf dieser Basis wurde sich dann für das jeweilige Gebührenmodell der folgende monatliche Gesamtpreis ergeben.

  • Konto mit pauschaler Grundgebühr: 15 Euro
  • Mischung aus Grundgebühr und Einzelabrechnung: 50 Euro
  • ausschließlich Einzelabrechnung der Buchungsposten: 20 Euro

Anhand des Ergebnisses können Sie bereits erkennen, wie unterschiedlich die Kosten bei den verschiedenen Gebührenmodellen sein können und wie wichtig ist es, ungefähr zu kalkulieren, welche wie viele Buchungen über Ihr Firmenkonto voraussichtlich laufen werden.

Bei den Kontoführungsgebühren ist es wichtig, sich zunächst für das passende Gebührenmodell zu entscheiden. Insbesondere auf Basis der Anzahl der monatlichen Buchungen, die über das Geschäftskonto laufen werden, ist es so möglich, das günstigste Gebührenmodell zu finden.

6. Kostenloses Firmenkonto als optimale Variante

ChecklisteWenn es um die Gebühren und Kosten eines Firmenkontos geht, dann sind natürlich die weitaus meisten Kontoinhaber darum bemüht, möglichst Kosten zu sparen. Im vorherigen Abschnitt haben wir bereits aufgeführt, worauf es beispielsweise beim Vergleich der Kontoführungsgebühren und der Gebührenmodelle ankommt. Die optimale Lösung würde natürlich auch im Bereich der Geschäftskonten darin bestehen, ein kostenloses Firmenkonto nutzen zu können.

Im Vergleich zu Privatgirokonten, die heute von zahlreichen Banken bereits kostenlos angeboten werden, ist ein derartiges kostenfreies Firmenkonto allerdings vergleichsweise selten zu finden. Dies hat sicherlich auch damit zu tun, dass über ein Geschäftskonto natürlich in der Regel deutlich mehr Buchungen laufen, als es bei einem Privatgirokonto der Fall ist. Da die Banken bei den meisten Girokonten ohnehin schon defizitär arbeiten, wäre es relativ kontraproduktiv, solche Firmenkunden auch noch mit einer Kostenfreiheit zu belohnen. Dennoch gibt es durchaus einige Angebote am Markt, bei denen es zumindest mit etwas Verhandlungsgeschick möglich ist, eine Kostenfreiheit in der Hinsicht zu erzielen, als dass beispielsweise X Buchungen im Monat gebührenfrei sind. Einige wenige Banken stellen Firmenkunden allerdings auch prinzipiell ein kostenfreies Geschäftskonto zur Verfügung.

Manchmal sind es auch nur spezielle Kundengruppen, die im Firmenkundenbereich die Möglichkeit haben, ein kostenloses Geschäftskonto zu eröffnen. Dazu können beispielsweise die folgenden Kontoinhaber gehören:

  • besonders große und renommierte Unternehmen, die der Bank als Prestigekunden dienen
  • regionale Unternehmen, welche die regionale Wirtschaft fördern und beispielsweise bei Sparkassen und Volksbanken kostenlose Konten erhalten
  • bestimmte Kundengruppen, wie zum Beispiel Ärzte oder Notare

In vielen Fällen ist ein kostenloses Firmenkonto also insbesondere davon abhängig, um welche Art von Kunde es sich im Detail handelt. Daher lohnt es sich auf jeden Fall, in dieser Hinsicht einen ausführlichen Vergleich zwischen den Anbietern vorzunehmen.

Kostensloses Geschäftskonto verringert Gesamtkosten des Unternehmens

Kostenloses Firmenkonto als Teil des Geschäftserfolges

Das kostenlose Girokonto Firmenkonto ist in der Praxis zwar eher selten, jedoch gibt es durchaus einige Angebote in diesem Bereich. Meistens hängt es jedoch von der Art des Kunden ab, ob ein Geschäftskonto kostenfrei ist oder monatliche Gebühren zu zahlen sind.

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7. Das Firmenkonto eröffnen: Wie ist in der Praxis vorzugehen?

erfahrungen_schreibenWenn Sie ein Firmenkonto eröffnen möchten, sind dazu in der Praxis nur wenige Schritte notwendig. Zunächst einmal stellt sich die grundsätzliche Frage, ob die Kontoeröffnung online geschehen soll oder ob Sie sich ganz bewusst in eine Geschäftsstelle der Bank begeben möchten. Beide Varianten haben durchaus ihre Vor- und Nachteile, sodass Sie im Einzelfall entscheiden müssen, welcher Weg für Sie der bessere ist. Insbesondere größere Unternehmen oder solche Betriebe, die einen erhöhten Beratungsbedarf haben, entscheiden sich noch häufig für die Kontoeröffnung in der Filiale.

Demgegenüber ist besonders preisbewussten Geschäftskunden durchaus die Online-Kontoeröffnung zu empfehlen, da vor allem die Direktbanken häufig sehr günstige Konditionen haben. Abhängig vom gewählten Weg unterscheidet sich die Kontoeröffnung dann in einigen Punkten, was wir an den folgenden zwei zur Auswahl stehenden Varianten verdeutlichen möchten.

Kontoeröffnung in der Bankfiliale

  • zunächst verschiedene Angebote einholen
  • Termin für die Kontoeröffnung in der Filiale vereinbaren
  • benötigte Unterlagen vorlegen
  • Kontoeröffnungsvertrag unterschreiben
  • Kontonummer und Zugangsdaten erhalten
  • eventuell Kreditlinie einräumen lassen

Kontoeröffnung über das Internet

  • zunächst Online-Vergleich der Angebote durchführen
  • auf die Webseite der gewählten Bank begeben
  • dort online notwendige Angaben machen
  • Kontoeröffnungsantrag online versenden oder Ausdrucken
  • Legitimation durch Webident oder Postident-Verfahren
  • auf Zusendung der Zugangsdaten fürs Online-Banking warten
  • erstmaliger Login und Änderung des Passwortes

Wenn Sie sich an diese Schritt-für-Schritt-Anleitung halten, ist es in der Praxis schnell und einfach möglich, ein Firmenkonto sowohl online als auch über die entsprechende Filiale eröffnen zu lassen.

Um das Firmenkonto zu eröffnen, gibt es in der Praxis zwei Wege, nämlich das Gespräch in der Bankfiliale sowie die Möglichkeit, die Kontoeröffnung online durchführen zu lassen. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile, sodass jeder Kunde im Einzelfall prüfen sollte, welche Variante für ihn die bessere ist.

8. Welches Firmenkonto ist für mich die beste Lösung?

wechselImmer wieder möchten Kunden von Experten wissen, welches Geschäftskonto für sie die beste Lösung darstellt. Allerdings kann eine derartige Frage nicht pauschal beantwortet werden, da die Bedürfnisse und Situationen der einzelnen Kunden einfach zu unterschiedlich sind. So kommt es beispielsweise auf den Unternehmenstyp an, ob das eine oder andere Angebot besser geeignet ist. Zudem bieten nicht unbedingt alle Kreditinstitute ein Geschäftskonto auch für Freiberufler und Selbstständige an, sondern ausschließlich für Unternehmen und Betriebe.

Unter anderem sind es die folgenden Unterscheidungsmerkmale, anhand derer es in der Praxis durchaus möglich ist, das individuell beste Geschäftskonto ausfindig zu machen:

  • Ist der Kontoinhaber selbstständig bzw. Einzelunternehmer oder ein größeres Unternehmen?
  • Laufen relativ viele Buchungen über das Konto oder besteht kontinuierlich ein recht hohes Kontoguthaben?
  • Handelt es sich um ein Firmenkonto mit relativ wenigen Buchungen?

Anhand dieser und noch anderer Kriterien ist es in der Praxis möglich, das individuell beste Geschäftskonto zu finde. Ausschlaggebend sind natürlich darüber hinaus die Konditionen, wie zum Beispiel die Höhe der Sollzinsen bei einer Kreditlinie sowie die zu zahlenden Kontoführungsgebühren.

Welches Geschäftskonto das Beste für den jeweiligen Kunden ist, lässt sich nur individuell ermitteln und nicht pauschal sagen. Ausschlaggebend ist zum Beispiel, um welche Art Kontoinhaber es sich handelt, aber auch andere Faktoren spielen eine Rolle.

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9. Das KlassikGeschäftskonto bei der Commerzbank eröffnen

kuendigungZu den zahlreichen Banken, die ihren Kunden auch ein Geschäftskonto bzw. Firmenkonto anbieten, gehört unter anderem die Commerzbank. Es handelt sich dabei zwar um ein Kreditinstitut mit zahlreichen Geschäften, aber alternativ haben Firmenkunden ebenfalls die Möglichkeit, das sogenannte KlassikGeschäftskonto online zu eröffnen. Der Zahlungsverkehr ist dort schon ab 6,90 Euro Kontoführungsgebühr im Monat möglich, wobei Electronic-Banking Lösungen individuell erweiterbar sind. Bei der Kontoeröffnung gibt es sogar eine attraktive Willkommensprämie und Bargeldabhebungen sind an über 9.000 Geldautomaten der CashGroup möglich. Erst im vergangenen Jahr wurde das KlassikGeschäftskonto der Commerzbank bei einem Vergleich von n-tv und FMH mit dem 1. Platz als bestes Geschäftskonto ausgezeichnet (Test 3/2014).

Günstiges Firmenkonto bei der Commerzbank eröffnen

Das KlassikGeschäftskonto der Commerzbank

Die Konditionen beim KlassikGeschäftskonto der Commerzbank setzen sich im Detail wie folgt zusammen:

  • Grundpreis pro Monat: 6,90 Euro
  • beleglose Buchungen: 0,12 Euro pro Posten
  • beleghafte Buchungen: 1,50 Euro pro Posten
  • Commerzbank GiroCard: 10 Euro pro Jahr

Wer auf dieser Basis also beispielsweise monatlich etwa 100 beleglose Buchungen auf dem Firmenkonto der Commerzbank hat, der zahlt einen Gesamtpreis von 18,90 Euro im Monat.

Die Commerzbank gehört zu den Banken, die unter anderem auch ein Geschäftsgirokonto im Angebot haben. Kunden können hier von diversen Vorteilen profitieren, wie zum Beispiel der Nutzung des kompletten Zahlungsverkehrs bereits ab 6,90 Euro im Monat und der Möglichkeit, an mehr als 9.000 Geldautomaten der CashGroup Bargeld abheben zu können.

10. Wie lässt sich das passende Firmenkonto finden?

EmpfehlungEine ganz wichtige Frage, die sich viele Unternehmen und Selbständige im Zuge der Suche nach einem passenden Firmenkonto stellen, besteht darin, wie man eigentlich das optimale Geschäftskonto finden kann. In dem Zusammenhang sind wir der Ansicht, dass es sehr hilfreich ist, sich selbst einige Fragen zu stellen und diese auch zu beantworten. Anhand der Antworten ist es dann sehr gut möglich, das ideale Geschäftskonto zu finden.

In diesem Zusammenhang sind es aus unserer Sicht insbesondere die folgenden Fragen, die Sie sich vor der Wahl des Kontos stellen sollten:

  • Ist es wichtig, eine Kreditlinie auf dem Konto nutzen zu können?
  • Wie viele beleghafte Buchungen gibt es pro Monat?
  • Wie viele Buchungen pro Monat können beleglos erfolgen?
  • Wird ein richtiges Geschäftskonto benötigt oder reicht ein zweites Privatkonto aus?
  • Wird es voraussichtlich zahlreiche Lastschriften oder Bareinzahlungen geben?
  • Wird eine Kreditkarte bzw. Girokarte benötigt?
  • Ist individuelle Beratung durch einen Ansprechpartner vor Ort notwendig?
  • Gibt es Banken in der unmittelbaren Umgebung, bei der Bargeldabhebungen gebührenfrei sind?
  • Wie soll der Versand bzw. Abruf der Kontoauszüge erfolgen?

Es gibt zahlreiche Fragen, diese sich stellen sollten, um das passende Firmenkonto zu finden. Die Antworten auf diese Fragen ergeben dann in der Summe ein Ergebnis, welches meistens relativ eindeutig auf das Firmenkonto hindeutet, welches für Sie die optimale Lösung darstellt.

11. Firmenkonto trotz SCHUFA eröffnen: Gibt es diese Möglichkeit?

fazitNatürlich gibt es auch Unternehmen oder Selbstständige, die zwar einerseits ein Geschäftskonto eröffnen möchten, auf der anderen Seite allerdings einen negativen Eintrag in der SCHUFA haben. Daher stellt sich für diese Kunden im Zusammenhang mit der Kontoeröffnung die Frage, ob es überhaupt möglich ist, ein Firmenkonto trotz SCHUFA zu erhalten. Prinzipiell kann die Antwort auf diese Frage Ja lauten, auch wenn es in der Praxis dann deutliche Einschränkungen bezüglich der Nutzung des Firmenkontos geben kann.

So werden beispielsweise die weitaus meisten deutschen Banken nicht dazu bereit sein, auf dem Girokonto einen Kreditrahmen einzuräumen, falls ein negativer SCHUFA-Eintrag vorhanden ist. Darüber hinaus kann es sein, dass bei relativ vielen Buchungen pro Monat ein Abschlag auf die anfallenden Kontoführungsgebühren im Voraus zu zahlen ist. Diese Vereinbarung kann allerdings individuell mit den Banken getroffen werden, da es diesbezüglich keine einheitliche Vorgehensweise gibt. Insofern lohnt es sich auch bei einem Girokonto trotz negativer SCHUFA die Angebote am Markt zu vergleichen, wobei natürlich vor allem auf die Kontoführungsgebühren zu achten ist, da voraussichtlich ohnehin keine Sollzinsen zu zahlen sind, weil kein Kreditrahmen eingeräumt wird.
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Bildquellen:
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– geralt / pixabay.com (https://pixabay.com/de/unternehmen-personen-silhouetten-973951/)
– Commerzbank

Oliver Schoch

Oliver Schoch

Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann war Oliver Schoch 13 Jahre im Finanzbereich tätig. Auf Basis des umfangreichen Wissens im Finanzsektor ist er seit sechs Jahren als freiberuflicher Finanzredakteur tätig.
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Author: Oliver Schoch

Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann war Oliver Schoch 13 Jahre im Finanzbereich tätig. Auf Basis des umfangreichen Wissens im Finanzsektor ist er seit sechs Jahren als freiberuflicher Finanzredakteur tätig.