Ginmon Test – Jetzt Erfahrungen lesen

Ginmon Testergebnis Seit 2014 können private Anleger nicht nur vom profitablen, sondern auch von fairen Geldanlagen profitieren. Die Ginmon Erfahrungen zeigen, dass sich hier ein Team aus Experten zusammengetan hat, um neue Wege im Finanzbereich zu gehen. Das Unternehmen fungiert als Vermögensverwalter, hat aber keinen direkten Zugriff auf Geldanlagen. Laut dem Ginmon Test kann das Portfolio allerdings jederzeit optimiert werden. Die Anlagestrategien basieren auf fundierten Erkenntnissen, die kein geringerer als Experten wie der Nobelpreisträger Prof. Eugene Fama geprägt hat. Investiert wird in 47 Ländern in mehr als 10.000 Unternehmen. Wie die Ginmon Erfahrungen belegen, macht gerade diese Streuung den Unterschied aus, den Risiken werden mit ihr minimiert. Stattdessen profitieren die Anleger branchenübergreifend vom Wachstum. Das eigene Risikoprofil wird zunächst mit einem Ginmon Test ermittelt, um basierend darauf das Portfolio individuell zusammenzustellen. Die manuelle Veränderung durch die Anleger ist jederzeit möglich. Bemerkenswert ist die Kosteneffizienz, denn Anlage Produkte ohne effiziente Wertsteigerung werden nicht berücksichtigt. Im Gegensatz zu anderen Investmentfonds gibt es erfahrungsgemäß bei Ginmon aufgrund der Selektion deutlich höhere Wertsteigerungen. Die Depotführung erfolgt über die DAB Bank AG. Geschützt sind die Einlagen durch die gesetzliche Sicherung, sodass auch im Insolvenzfall die Depot-Bestände ohne Probleme ausgezahlt werden.

Inhaltsverzeichnis

    • Themenübersicht:
  • 1. Konditionen im Überblick
  • 2. Ginmon im Detail
  • 3. Ginmon: Für wen als Anleger geeignet?
  • 4. Ginmon Eröffnung
    • Kündigung: jederzeit, flexibel und schnell
  • 5. Risiko und Rendite bei Ginmon
    • Rendite: breite Streuung sorgt für überschaubares Risiko
  • 6. Ginmon Sicherheit
  • 7. Ginmon Kundenservice
  • 8. Kosten bei Ginmon
  • 9. Ginmon in unabhängigen Testberichten
  • 10. Fragen und Antworten zu Ginmon
    • Für wen ist Ginmon geeignet?
    • Fallen Kosten an?
    • Was kann gehandelt werden?
    • Ist Ginmon ein Broker?
    • Sind die Einlagen sicher?
  • 11. Fazit: Ginmon als gute Option für Privatanleger
  • 12. Ihre Ginmon Erfahrungen

Stärken und Schwächen im Ginmon Test

Das sind die Stärken von Ginmon

  • Kapitalanlage ist automatisiert
  • Depot-Anteile sind individuell zusammenstellbar
  • breite Streuung sorgt für Risikosenkung
  • schnelle Zahlungen
  • Verzicht auf Kündigungsfristen
  • Rebalancing und permanente Risikoüberwachung
  • geringe Gebühren

Das sind die Schwächen

  • Depot-Übertragung von Wertpapieren ausgeschlossen
  • Einmalanlage: 5.000 Euro

1. Konditionen im Überblick

  • keine Fondkosten/Jahr
  • Mindesteinlage: 1.000 Euro
  • ETF´s + Indexfonds handelbar
  • Einlagensicherung: 100.000 Euro
  • 10 Risikoklassen
  • Sparplan ab 50 Euro
  • kein Ausgabeaufschlag

2. Ginmon im Detail

Ginmon ist ein Robo-Advisor und stellte seine Kunden automatisiert ein Portfolio ausgewählter Wertpapiere zusammen. Die Angebotspalette des FinTech-Unternehmens ist vielfältig und die Inhalte im Portfolio werden durch die eigene Risikoklasse bestimmt. Jeder Kunde hat die Möglichkeit, die Zusammensetzung ganz nach seinem Gusto anzupassen. Die Ginmon Erfahrungen zeigen, dass es eine stetige Optimierung des Portfolios basierend auf den Wertentwicklungen der Anlage Produkte gibt. Berücksichtigt werden antizyklische Investitionen und vieles mehr. Nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern auch spezielle Algorithmen sind für die Portfolio-Empfehlungen verantwortlich. Dadurch werden durchschnittlich höhere Renditen erreicht, denn die Investitionsbreite erstreckt sich über 47 Länder und mehr als 10.000 Unternehmen. Die Ginmon Kosten sind überschaubar, denn bereits ab 5.000 Euro Mindesteinlage kann es losgehen. Wer möchte, kann auch mit einem monatlichen Sparplan arbeiten. In gibt es bereits ab 50 Euro mit einer Mindesteinlage von 1.000 Euro. Auch hier werden werthaltige Investitionen anhand von zahlreichen Analysen und Expertenmeinungen zusammengestellt. Alle Anleger können ihre Ginmon Erfahrungen vergleichsweise kosteneffizient machen, denn das Unternehmen verzichtet auf Fondsmanager. Dennoch sind die Anlagen laut einem Ginmon Test sicher. In Kooperation mit der renommierten DAB Bank AG führen die Nutzer ein Referenzkonto, welches mit der gesetzlichen Einlagensicherung versehen ist. Für die Serviceleistungen wird eine Pauschale von 0,39 Prozent der Anlagesumme berechnet. Zusätzlich erhält Ginmon eine Erfolgsbeteiligung der Gewinne. Diese beträgt ein Zehntel des Gesamtbetrages. Damit schafft das Unternehmen selbst den Anreiz für die Kunden, dass sie möglichst viele Gewinne mit ihrem Portfolio erzielen.

Ginmon Erfahrungen von BestesGirokonto.net

Die Internetpräsenz von Ginmon

3. Ginmon: Für wen als Anleger geeignet?

Im Ginmon Test wird deutlich: Hier sind nahezu alle Kunden willkommen. Die Depot-Inhaber müssen nicht zwangsläufig in Deutschland wohnhaft sein. Geführt wird das Portfolio bei der DAB Bank AG, die auch international tätig ist. Mithilfe der IBAN sind dadurch auch internationale Transfers kein Problem. Die Privatanleger benötigen das Referenzkonto, um ihre Zahlungen für das Portfolio vorzunehmen. Die Antragsteller müssen 18 Jahre alt sein. Laut der Ginmon Erfahrungen sind aber auch Minderjährige Antragsteller erlaubt. Bei ihnen müssen allerdings die Eltern das Depot eröffnen. Die Transaktionen werden dann unter dem Namen der Eltern ausgeführt. Erst, wenn die Minderjährigen die Volljährigkeit erreicht haben, können sie selbst über ihr Depot verfügen. Aufgrund der leichten Handhabung und der breiten Streuung der Anlageprodukte ist Ginmon für alle Privatanleger geeignet. Ab einer Mindesteinlage von 5.000 Euro sind sie dabei. Ergänzt wird die Angebotspalette von vielen Sparplänen, die bereits ab 50 Euro möglich sind. Mit diesen umfangreichen Möglichkeiten finden alle Anlagewilligen ihre optimale Anlage-Strategie.

4. Ginmon Eröffnung

Die Kontoeröffnung ist ganz einfach online über die Internetpräsenz möglich. Um eigene Ginmon Erfahrungen zu sammeln, muss zunächst ein Fragenkatalog beantwortet werden. Mit ihm wird das Anlageprofil ganz individuell eingestuft und das Portfolio zusammengestellt. Fragen zur Altersklasse, der Risikobereitschaft sowie dem monatlichen Überschuss und der gewünschten Sparrate gehören zur Analyse des Risikotyps. Basierend darauf werden verschiedene Anlagestrategien auf Grundlage von Expertenmeinungen und analytischen Algorithmen entwickelt. Für die Registrierung werden laut Ginmon Test alle gängigen persönlichen Daten benötigt. Dazu gehören neben der E-Mail-Adresse und dem Namen auch die Anschrift, das Geburtsdatum sowie ein Referenzkonto. Nach Eingabe aller Daten müssen diese noch verifiziert werden. Für die Legitimierung stehen wahlweise das Video- oder das Post-Ident-Verfahren zur Option. Dieser Service ist für die Kunden kostenfrei. Nachdem alle Unterlagen eingegangen und geprüft worden sind, erfolgt der Einzug des Anlagebetrages vom Referenzkonto. Anhand der Anlagestrategie werden nun alle Transaktionen automatisiert realisiert. Die Zugangsdaten des Kooperationspartners, der DAB Bank AG, werden parallel per Post geschickt. Wer sein Portfolio mobil verwalten möchte, hat hier keine Möglichkeit dazu. Erfahrungsgemäß verzichtet das Unternehmen bislang auf die Ginmon App.

Ginmon Kontoeröffnung

Bei der Anmeldung kann der eigene Anlegertyp ermittelt werden

Kündigung: jederzeit, flexibel und schnell

Natürlich denkt bei der Depoteröffnung noch niemand an die Kündigung. Dennoch zeigt sich Ginmon auch hier transparent und fair den Anlegern gegenüber. Wer sein Depot kündigen möchte, kann dies flexibel tun. Sind noch Wertpapiere im Bestand, werden sie schnellstmöglich zum Marktpreis veräußert. Der Gewinn wird auf das angegebene Referenzkonto überwiesen. Die Ginmon Erfahrungen zeigen allerdings, dass es gerade bei einem strategischen Wertpapierdepot nicht sinnvoll ist, dies bereits nach kurzer Zeit zu kündigen. Anhand der strategischen Analyse bei der Kontoeröffnung werden kundenspezifische Anlagestrategien entwickelt. Sie tragen meist nur dann Früchte, wenn die Kapitalanlage über einen bestimmten Zeitraum erfolgt. Da auch die Finanzmärkte kontinuierlichen Schwankungen unterlegen sind, kann es immer wieder zu temporären Verlusten, am Ende hingegen zu kapitalstarken Gewinnen kommen.

5. Risiko und Rendite bei Ginmon

Eines der wichtigsten Charakteristika bei Ginmon ist die Streuung. Anlagen werden in 47 Ländern und mehr als 10.000 Unternehmen getätigt. Entscheidend ist eine hohe Diversifikation. Mit ihrer Hilfe lassen sich die Verluste in Grenzen halten und die Gewinne erhöhen. Bei den einzelnen Branchen kommt es erfahrungsgemäß immer wieder zu Schwankungen. Eine branchenübergreifende Investition bewirkt, dass die negativen Effekte durch die positiven Entwicklungen anderer Bereiche ausgeglichen werden. Das Ganze passiert automatisiert, denn anhand der Risikoanalyse und mathematischen Algorithmen werden Portfolio-Zusammenstellungen vorgenommen. Natürlich können die Anleger selbst die Inhalte ihres Depots individuell beeinflussen. Laut der Ginmon Erfahrungen ist es bei menschlichen Eingreifen allerdings so, dass immer wieder Emotionen bei Anlagestrategien mitschwingen. Sie sind der Grund dafür, dass einige Investitionen nicht rationell getroffen werden. Anders hingegen verhält es sich mit der automatisierten Strategie. Sie bewertet anhand der Faktenlage und Kennzahlen der Branchenunternehmungen und empfiehlt nur auf deren Grundlage die Portfolio-Inhalte. Der Ginmon Test beweist, dass sich damit das Verlustrisiko minimieren lässt. Durch den Verzicht auf spekulative Anlagen wie beispielsweise Gold, wird das Verlustrisiko im Portfolio ebenfalls möglichst geringgehalten.

Rendite: breite Streuung sorgt für überschaubares Risiko

Auch im Ginmon Test wurde klar, dass die Finanzmärkte generell Schwankungen unterlegen sind. Aus dem Grund ist es umso wichtiger, dass die Streuung der Anlagen möglichst breit erfolgt. Genau dieses Prinzip hat Ginmon mit seinen Strategien und Portfolio-Zusammenstellungen aufgegriffen. Es gibt zwar regelmäßige Berechnungen, des avisierten Profits, fixe Zahlen, sind das allerdings nicht. Immer wieder kann es aufgrund von verschiedenen Faktoren zu Gewinneinbrüchen oder auch hohen Gewinnsteigerungen kommen. Bei den Ginmon Erfahrungen wird deutlich, dass die Berechnungen des Anbieters meist sehr nahe an den wirklichen Zahlen liegen.

6. Ginmon Sicherheit

Das Depot wird laut der Ginmon Erfahrungen von einem renommierten Kreditinstitut, der DAB Bank AG geführt. Ginmon tritt lediglich als Vermögensverwalter in Erscheinung und überwacht die Transaktionen. Dennoch sind die Anleger mit ihrem Depot reinrechtlich abgesichert. Bei der DAB Bank AG wird es als Sondervermögen geführt und ist der gesetzlichen Einlagensicherung unterlegen. Im unwahrscheinlichen Fall, dass es zu einer Insolvenz oder anderen finanziellen Problemen kommt, sind die Gelder mit 100.000 Euro pro Anleger abgesichert. Der Ginmon Test zeigt auch, dass die DAB Bank die durch die Bankenaufsichtsbehörde überwacht wird. Das renommierte Kreditinstitut bildet damit den rechtlichen Grundstock für das sichere Handeln und die Abwicklung der Depot-Geschäfte.

7. Ginmon Kundenservice

Wer die Mitarbeiter erreichen möchte, hat im Zeitraum von Montag bis Freitag die Gelegenheit dazu. Von 09:00 bis 19:00 Uhr steht das Serviceteam via E-Mail, Live-Chat oder Telefon zur Verfügung. Besonders schnell geht der Kontakt via Live-Chat wie der Ginmon Test belegt. Kompetent und höflich werden die Fragen rund um das Portfolio, das Unternehmen selbst, Zahlungen und vieles mehr beantwortet. Als Ergänzung dazu gibt es auch einen FAQ-Bereich. Wer seine eigenen Ginmon Erfahrungen machen und den Hilfethemen auf eigene Faust erkunden möchte, ist hier genau richtig. Zur Verfügung gestellt werden wichtige Informationen rund um das Depot, die Anlagemöglichkeiten, Zahlungen und vieles mehr. Kategorisieren sind die Inhalte nach Themenbereichen, sodass eine schnelle Suche problemlos möglich ist.

Ginmon Kundenservice

Der Ginmon Kundenservice ist per Telefon und E-Mail erreichbar

8. Kosten bei Ginmon

Um Renditen zu erzielen, muss zunächst eine Investition erfolgen. Auch Ginmon selbst agiert als Unternehmen und muss kostendeckend arbeiten. Aus dem Grund fallen für das Depot auch Gebühren an. Dieser setzen sich laut der Ginmon Erfahrungen aus zwei Faktoren zusammen: Grundgebühr und Gewinnbeteiligung. Die Grundgebühr wird jährlich berechnet und liegt bei 0,39 Prozent des Anlagebetrages. Die Gewinnbeteiligung fällt nur im Erfolgsfall an und liegt bei 10 Prozent. Die Rechnung ist ganz einfach: Mehr Gewinn bedeutet auch eine höhere Umsatzbeteiligung. Aus dem Grund hat Ginmon bei der Zusammenstellung des Portfolios ein hohes Eigeninteresse, dass die Gewinne der Anleger möglichst hoch ausfallen. Im Ginmon Test ist das eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Zusätzliche Kosten oder Gebühren fallen nicht an.

9. Ginmon in unabhängigen Testberichten

Ginmon tritt auch in der Presse oftmals in Erscheinung. Das Echo zum Unternehmen ist aufgrund der kostengünstigen Anlagemethoden und automatisierten Strategien positiv. Lobende Kritiken gab es unter anderem in der Süddeutschen Zeitung, der Frankfurter Allgemeinen oder im Handelsblatt. Das zeigt sich auch in der Anzahl der Preise, die Ginmon in der Vergangenheit erhalten hat. Der Frankfurter Gründerpreis sowie der BankingCheck Award gingen bereits an das renommierte FinTech-Unternehmen. Letzterer sogar bereits das zweite Mal in Folge. Auch das spricht für die Qualität des Anlageangebotes von Ginmon. Neben den Fachzeitschriften werden auch in Foren Erfahrungen mit Ginmon geteilt. Ein Blick auf die Aussagen beweist, dass auch hier die einhellige Meinung positiv ist.

10. Fragen und Antworten zu Ginmon

Für wen ist Ginmon geeignet?

Alle Privatanleger, die sich für lukrative Anlageprodukte interessieren, können sich registrieren. Durch die automatisierte Portfolio-Zusammenstellung werden branchenübergreifend Optionen aus über 10.000 Unternehmen zu einem Paket geschnürt. Die Registrierung ist ab mindestens 18 Jahren und mit Erlaubnis der Eltern für Minderjährige möglich.

Fallen Kosten an?

Ja, Ginmon erhebt eine jährliche Servicegebühr: 0,39 Prozent vom Anlagebetrag. Zusätzlich wird eine Gewinnbeteiligung abgezogen, die mit 10 Prozent im Erfolgsfall fällig wird. Weitere Gebühren wie beispielsweise für die Depotführung fallen nicht an.

Was kann gehandelt werden?

Gehandelt werden können ETFs und Indexfonds. Die Zusammenstellung erfolgt branchenübergreifend aus über 10.000 Unternehmen in 47 Ländern.

Ginmon Auszeichnungen

Ginmon wurde bereits mehrfach ausgezeichnet

Ist Ginmon ein Broker?

Nein, Ginmon ist kein Broker, sondern agiert ausschließlich als Vermögensverwalter. In Kooperation mit der DAB Bank AG stellt das Unternehmen das Depot für den Handel zur Verfügung.

Sind die Einlagen sicher?

Die Einlagen sind anhand der rechtlichen Grundlagen bis zu einer Höhe von 100.000 Euro pro Person abgesichert. Sollte die DAB Bank AG oder Ginmon insolvent gehen, sind die Einlagen bis zu dieser Höhe abgesichert.

11. Fazit: Ginmon als gute Option für Privatanleger

Im Ginmon Test schneidet der Vermögensverwalter mit einem positiven Resultat ab. Privatanleger können hier ohne umfangreiche Kenntnisse und mit minimierte Zeitaufwand ihr Eigenkapital vermehren. Grundlage dafür sind strategische Analysen und Risikoklassifizierungen. Durch die Kombination verschiedener branchenübergreifender Unternehmen wird das Risiko minimiert. ETFs und Indexfonds können entsprechend der Risikobereitschaft in das Portfolio übernommen werden. Ginmon stellt automatisiert Vorschläge für die Investitionen zusammen und übernimmt diese, wenn gewünscht, in das Depot. Die Anleger haben laut der Ginmon Erfahrungen immer noch selbst die Möglichkeit, eigene Werte aufzunehmen. Das voll automatisierte Management des Portfolios erspart allerdings erfahrungsgemäß Zeit. Verzichtet wird bei den Anlagen auch auf besonders kostenintensive und risikoreiche Anlagen.
Gemessen an den Kosten für das Depot hinterlässt der Vermögensverwalter ebenfalls einen guten Eindruck: Lediglich eine jährliche Servicegebühr von 0,39 Prozent des Anlagebetrages und eine Gewinnbeteiligung von 10 Prozent fallen an. Abgesichert ist das Depot durch die Kooperation mit der DAB Bank AG. Auch im Falle einer Insolvenz ist das Guthaben mit maximal 10.000 Euro Einlagensicherung pro Anleger geschützt. Ein kleines Manko gibt es bei Ginmon dennoch: Die Mindesteinlage beträgt 5.000 Euro. Nicht alle Privatanleger können sich diese hohen Summen leisten. Wer dennoch etwas für seine Rendite tun möchte, kann sich auch einem Sparplan zu wenden. Dieser ist bereits ab 1.000 Euro Mindesteinlage möglich. Die monatliche Mindestsumme zum Sparen beträgt 50 Euro. Da der Vermögensverwalter auf Expertenmeinungen und automatisierten wissenschaftlichen Strategien arbeitet, sind die Anlage-Vorschläge meist solide. Der nachhaltige Vermögensaufbau ist durch die vergleichsweise geringen Kosten und die theoretisch hohen Renditechancen in jedem Fall gegeben.

12. Ihre Ginmon Erfahrungen

Haben Sie Erfahrungen mit Ginmon gemacht? Ihre Meinung ist uns wichtig, sind sie hilft einen aussagekräftigen Eindruck zum Vermögensverwalter zu bekommen. Teilen Sie die Ergebnisse aus Ihrem Ginmon Test mit uns. Ihr Erfahrungsbericht erhöht die Transparenz für andere Nutzer, um sich ein Bild von Ginmon zu machen. Sind die Leistungen des Vermögensverwalters in Ihren Augen Abzocke, Betrug oder seriös? Ihre Erfahrungen mit Ginmon sind gefragt.