Bestes Girokonto 2015 laut unserer Redaktion: DKB-Bank

Jetzt Girokonto beim Testsieger des Monats beantragen: DKB-Bank

  • Keine Kontoführungsgebühren
  • Kostenlose DKB-Visa-Kreditkarte
  • Sehr günstiger Dispokredit
 
 

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Wir arbeiten nach den Grundsätzen des seriösen Finanzjournalismus und helfen Ihnen, das richtige Angebot für ihre persönlichen Ansprüche zu finde, egal ob sie ein Girokonto ohne Schufa oder ein reguläres Konto suchen.

Bestes Girokonto finden – so geht’s mit unserem Girokonto Vergleich

Der Weg zum Girokonto Testsieger ist kurz – der Vergleichsrechner braucht nur wenige Angaben. Zunächst wird der monatliche Zahlungseingang abgefragt, denn bei einigen Angeboten ist eine regelmäßige Einzahlung Bedingung. Wer schwankende Einnahmen hat, gibt am besten einen vorsichtig geschätzte Wert ein.

Im nächsten Schritt müssen die Kartenwünsche eingegeben werden. Soll eine EC-Karte dabei sein oder vielleicht sogar eine Kreditkarte? Als Kreditkarten zählt der Vergleichsrechner auch Debitkarten, also VISA-Karten oder MasterCards, bei denen das Geld sofort und nicht nur einmal im Monat vom Konto abgebucht wird.

Wer Schüler oder Student ist, sollte das im nächsten Schritt angeben und so von besonderen Angeboten profitieren. Schließlich will der Girokonto Preisvergleich noch wissen, wie hoch das durchschnittliche Guthaben und wie hoch das durchschnittliche Minus ist und an wie vielen Tagen man in den roten Zahlen ist. Der Vergleichsrechner rechnet immer mit 30 Tagen, wer also angibt, dass er durchschnittlich 20 Tage im Plus ist, bei dem wird für 10 Tage ein Minus unterstellt. Für 20 Tage werden dann Guthabenzinsen auf das durchschnittliche Guthaben berechnet, für 10 Tage Sollzinsen für das durchschnittliche Minus.

Auf Basis dieser Angaben werden zunächst die Zinsen für Guthaben und für Schulden getrennt berechnet. Anschließend wird die Summe der Gebühren, beispielsweise für EC- oder Kreditkarten ermittelt und am Ende schließlich die Gesamtkosten oder der Gesamtertrag ausgewiesen, das finanziell günstigste Angebot steht am Beginn.

Ob dort auch der Service stimmt, zeigt unser Girokonto Test. Am besten, man vergleicht die günstigsten Angebote individuell und findet sein bestes Konto – oder wählt gleich unseren Girokonto Testsieger.

Checkliste: Was ein seriöser Anbieter?

Allgemein werden Banken in Deutschland vergleichsweise streng reglementiert. Wirklich unseriöse Anbieter sind im Vergleichsrechner deshalb nur selten zu finden. Trotzdem lohnt es sich, auf einige Kriterien zu achten, die beste Girokonten jedenfalls erfüllen sollten.

  • Keine überteuerten Dispozinsen: Auch fleißige Sparer können mal ins Minus rutschen, Banken mit extrem hohen Sollzinsen sollte man daher meiden.
  • Deutsche Niederlassung: In Deutschland sind Einlagen besonders gut abgesichert, unterliegt die Bank der deutschen Einlagensicherung, ist das deshalb ein Pluspunkt. Auch deutsche Töchter ausländischer Banken wie ING-DiBa oder Cortal Consors sind rechtlich deutsche Banken und unterliegen deutschen Gesetzen und der Einlagensicherung.
  • Keine falschen Versprechungen: Zur Werbung gehören Eigenlob und Übertreibungen, wer zu viel verspricht, bei dem ist aber Vorsicht geboten.
  • Kein Verkaufsdruck: Girokonten sind für die Banken wenig lukrativ. Sie sollen vor allem den Kontakt zum Kunden herstellen, der dann auch Tages- und Festgeldkonten oder Depots bei der Bank eröffnen soll.
  • Kartengebühren: Eine EC- oder Kreditkarte muss nicht sein, wer aber darauf Wert legt sollte darauf achten, ob dieser Service kostenpflichtig ist.
  • Keine versteckten Gebühren: Gebühren für Kontoauszüge, Überweisungen oder Abhebungen sollte es nicht geben.
  • Partner zum Geldabheben: Im Supermarkt, am Fahrkartenautomat und erst recht beim Online-Shopping, fast überall lässt sich bargeldlos zahlen. Trotzdem braucht man hin und wieder Bares. Das sollte idealerweise kostenfrei an möglichst vielen Automaten möglich sein.

Bestes Girokonto: DKB

Fast egal, mit welchen Daten man den Kreditvergleich füttert, fast immer liegt das Angebot der DKB vorne und ist bestes Girokonto für 2015. Bei hohen Guthaben sticht es wegen der Guthabenzinsen aufs Girokonto, bei häufigen Überziehungen wegen der niedrigen Sollzinsen.

Auch in unserem individuellen Test steht die DKB ganz vorne. Kostenlose EC- und Kreditkarte, gebührenfreies Bargeldabheben weltweit und durch die Zugehörigkeit zur BayernLB indirekte Anbindung an die Sparkassengruppe, das sind nur einige der Vorteile.

Auferstanden aus Ruinen: die DKB

Die Buchstaben DKB stehen für Deutsche Kreditbank. Gegründet wurde die DKB 1990 unter Beteiligung der Staatsbank der DDR. Von der Treuhandanstalt wurde sie schließlich an die BayernLB verkauft, zu der sie noch heute gehört. Sie ist deshalb auch Mitglied im Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, dessen Entschädigungseinrichtungen die Kundeneinlagen auch über die gesetzlichen Anforderungen hinaus für den Fall einer Bankenpleite absichern.

Unsere DKB Erfahrung

Als eines der wenigen Girokonten in unserem Test bietet das DKB Cash Konto eine Guthabenverzinsung. Etwas höher als beim Internetkonto liegt der Habenzins auf der VISA-Karte, er erreicht dort sogar das Niveau von Festgeldangeboten anderer Online-Banken. Lese jetzt unsere DKB Erfahrungen.

Wie die EC-Karte ist die VISA-Karte kostenfrei. Mit ihr kann weltweit bezahlt und kostenfrei Bargeld abgehoben werden. DKB-Kunden können also nicht nur bei einer Bankengruppe, sondern an allen Automaten kostenlos Geld abheben, an denen VISA-Karten akzeptiert werden, egal ob dahinter eine Sparkasse, eine Genossenschafts- oder eine Privatbank steht.

Nur wenige Minuspunkte

Echte Kritikpunkte haben wir wenige. Als Direktbank bietet die DKB natürlich keine Filialen vor Ort. Außerdem verbirgt sich hinter der VISA-Karte keine „echte“ Kreditkarte, sondern eine sogenannte Debitkarte. Alle Ausgaben werden also sofort vom Konto abgebucht und nicht nur am Ende des Abrechnungsmonats, Kunden erhalten keinen kostenlosen Kredit. Diese Lücke lässt sich aber mit einer kostenlosen Kreditkarte schließen, die Handelsunternehmen teilweise anbieten.

Für wen ist ein Girokonto sinnvoll?

An einem Girokonto kommt heute kaum noch jemand vorbei. Gehalt oder Bafög lassen sich zwar auch auf ein Tagesgeldkonto überweisen, von dort aber kaum abheben. Die Gehaltsauszahlung per Scheck oder in bar ist ohnehin kaum noch üblich, das Einlösen von Schecks außerdem oft ein teures Vergnügen.

Die fünf wichtigsten Fragen für Neukunden und unsere Antworten

1. Sichern alle Banken meine Einlagen ab?

Alle Banken aus einem EU-Land sichern Einlagen bis zu 100.000 Euro ab. Die meisten deutschen Banken bieten sogar darüber hinaus Schutz.

2. Ist Online-Banking sicher?

Die Banken arbeiten beständig an neuen Sicherheitssystemen. Eine 100-prozentige Sicherheit gibt es natürlich trotzdem nicht. Bestes Online Girokonto kann im Vergleich aber nur ein Angebot werden, das aktuelle Standards erfüllt.

3. Kostet der Kontowechsel Geld?

Ein Kontowechsel ist meistens kostenfrei. Die alte Bank darf für die Schließung keine Gebühren verlangen, Gebühren für die Eröffnung eines Kontos sind unüblich.

4. Muss ich mein altes Girokonto schriftlich kündigen?

Wer sein altes Girokonto kündigen will, sollte das am besten schriftlich tun. Eine E-Mail ist meistens nicht ausreichend. Reagiert die Bank auf das Schreiben nicht, kann das zweite als Einschreiben versendet werden.

5. Kann ich auch eine Bank im Ausland nutzen?

Ein Konto bei einer Bank aus einem anderen EU-Land ist prinzipiell kein Problem. Die Einlagen dort sind sogar abgesichert (siehe Frage 1). Aufgrund seiner Größe gilt das deutsche Sicherungssystem aber als besonders stabil, die Pleite einer Großbank kann leichter aufgefangen werden als in einem kleinen Land wie Luxemburg. Schwieriger ist ein Konto in einem Nicht-EU-Land. Dort gibt es nicht immer eine Einlagensicherung und bei Streitigkeiten muss ein Prozess im Ausland, oft in einer fremden Sprache geführt werden.

Girokonto: Ein Um- und Ausblick

Die Zeiten für Kunden waren noch nie so gut wie jetzt. Die in Deutschland außergewöhnlich harte Konkurrenz unter Banken macht das Girokonto hierzulande so günstig wie in kaum einem anderen Land. Durch neue ausländische Banken und Direktbanken ist der Wettbewerb in den vergangenen Jahren sogar noch härter geworden.

Aktuell ist das Girokonto für viele Banken sogar ein Verlustgeschäft, Gewinne machen sie erst, wenn es überzogen wird oder der Kunde andere Produkte kauft. Das Girokonto soll nämlich vor allem neue Kunden anlocken, denn das braucht schließlich jeder. Einige Banken bieten aber kein Girokonto mehr, sondern locken Anleger lieber mit hohen Tages- und Festgeldzinsen. Sollte die Strategie aufgehen, könnte das kostenlose Girokonto irgendwann der Vergangenheit angehören.

Außerdem machen Zahlungsdienstleister wie PayPal oder Skrill und neue Techniken wie Bezahlen übers Handy dem Girokonto Konkurrenz. Doch die Banken halten mit neuen Verfahren wie giropay oder der Softüberweisung dagegen und ganz ohne Girokonto wird es auch in zehn Jahren vermutlich nicht gehen.

Fünf Tipps für Kunden

1. Denken sie langfristig

Viele Banken locken mit kurzfristigen Angeboten, beispielsweise Extrazinsen für Neukunden, doch nur wenige Kunden wollen regelmäßig ihr Girokonto wechseln. Achten sie deshalb auf den dauerhaften Zinssatz und nicht nur auf den der ersten Monate.

2. Verteilen sie ihr Geld

Bestes Girokonto heißt nicht auch bester Broker. Eröffnen sie ein Depot oder Festgeldkonto nicht einfach bei der Hausbank, sondern testen sie andere Angebote. Girokonto, Depot und Festgeld bei drei verschiedenen Banken, das ist in Zeiten des Online-Bankings kein Problem mehr.

3.Nutzen sie kostenlose Karten

Eine Bank macht Ihnen ein gutes Angebot, bietet aber keine kostenlose Kreditkarte? Kein Problem, viele Handelsunternehmen haben gebührenfreie Karten im Angebot, sogar eine EC-Karte lässt sich bei einigen Händlern kostenlos beantragen.

4. Lassen sie ausreichend Geld auf dem Konto

Auf dem Tages- oder Festgeldkonto bringt das Geld mehr Zinsen, doch wenn sie doch einmal mehr Geld brauchen als geplant und ins Minus rutschen, wird das schnell teuer. Lassen sie daher lieber ein paar Euro mehr auf dem Girokonto liegen, der Zinsverlust im Vergleich zum Tagesgeld ist meist geringer als die Kosten für eine Kontoüberziehung. Oder suchen sie gleich ein Girokonto mit Guthabenverzinsung.

5. Sicherheit geht vor

Völlige Sicherheit beim Online-Banking gibt es nicht, man kann es Betrügern aber schwer machen. Nie sollte man TAN und PIN preisgeben, der Rechner sollte regelmäßig auf Viren überprüft werden und das Passwort sollte sicher sein – und möglichst ein anderes, als das, das man auch für E-Mail oder soziale Netzwerke verwendet.

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Bestes Girokonto 2015
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