PayCenter Dispo Zinsen: Alle Infos zur innovativen Direktbank

PayCenter Dispo ZinsenPayCenter kann kaum mit anderen Kreditinstituten verglichen werden. Dies wird im Verlauf dieses Ratgebers, der sich mit den PayCenter Dispo Zinsen befasst, deutlich werden. Zunächst einmal handelt es sich um eine Direktbank ohne eigenes Filialnetz. PayCenter sieht sich selbst als E-Geld-Institut, welches mit innovativen Finanzdienstleistungen eine große Zielgruppe ansprechen will. So ist PayCenter Deutschlands erste Bank, die Prepaid-Bezahldienste mittels einer weltweit einsetzbaren MasterCard anbietet. Die unterschiedlichen Dienstleistungen der Bank möchten wir im Nachfolgenden beleuchten und dabei besonderen Fokus auf die Höhe des Dispositionszinses legen. So können Interessierte leicht einen Vergleich mit den Angeboten anderer Banken durchführen.

  • PayCenter ist eine Direktbank ohne Filialnetz
  • Pfändungsschutzkonto mit Dispo
  • Kontoeröffnung trotz SCHUFA möglich
  • Prepaid MasterCards mit und ohne Kontofunktion

Inhaltsverzeichnis

    • Themenübersicht:
  • Die zahlreichen Kontoarten von PayCenter im Überblick
  • PayCenter Dispo Zinsen bei Nutzung des P-Kontos
  • P-Konto mit vielen Vorteilen, jedoch ohne Dispo
  • Basiskonto bietet optimalen Schutz vor Verschuldung
  • PayCenter Dispo Zinsen beim Onlinekonto im Check
    • Wie hoch sind die Dispozinsen des Onlinekontos?
  • Große Auswahl an Prepaid MasterCard Kreditkarten
  • Fazit: Kein Dispo, aber hoher Schutz vor Verschuldung

Themenübersicht:

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Die zahlreichen Kontoarten von PayCenter im Überblick

Wer sich mit dem Angebot von PayCenter auseinandersetzt, wird auf eine Vielzahl von Finanzdienstleistungen und Kontoarten treffen. Viele davon sind bei anderen großen Banken nicht vorzufinden oder werden nicht in demselben Maße beworben wie bei diesem E-Geld-Institut. Auch aus diesem Grund sollte der Anbieter in jeden Vergleich aufgenommen werden und auf die PayCenter Dispo Zinsen hin untersucht werden.

Für Privatpersonen bietet PayCenter folgende Kontoarten:

  • Basiskonto
  • Onlinekonto
  • P-Konto (Pfändungsschutzkonto)
  • Prepaid Mastercards
  • JCB girocard

Weiterhin können Interessierte als Firmenkunde bei PayCenter beispielsweise ein Firmenkonto ohne SCHUFA, ein Gewerbekonto für Freiberufler oder ein Spesenkonto mit Prepaid MasterCards einrichten. Bei allen Varianten wird dem Kontoersteller dabei ein deutsches Konto mit deutscher Kontonummer und Bankleitzahl zur Verfügung gestellt. Dadurch kann beispielsweise die JCB girocard zum Bezahlen in Deutschland an tausenden Akzeptanzstellen genutzt werden. Da es sich hierbei um eine Kombination zwischen Kreditkarte und EC-Karte handelt, eignet diese außerdem innerhalb Europas für Geldabhebungen und Bezahlvorgänge.

Am Beispiel der JCB girocard wird deutlich, dass PayCenter mit seinem Angebot auf ein breites Publikum zielt. Alle Angebote sind in der Regel mit zahlreichen Vorteilen für Nutzer verbunden. An erster Stelle steht dabei der Schutz vor Überschuldung, da sämtliche Angebote auf dem Prepaid-Prinzip basieren. Bevor über die Konten oder Karten Geld ausgegeben werden kann, muss dieses zuvor eingezahlt werden.

PayCenter Webseite

Ein Blick auf die Webseite von PayCenter

Gut zu wissen

Bei der Kontoeröffnung erhalten die PayCenter Kunden ein reines Onlinekonto. Dies ist der Eigenschaft als Direktbank geschuldet, wodurch auf ein Filialnetz verzichtet wird. Dies ist jedoch nicht gleichbedeutend mit einem unzureichenden Kundenservice. Dieser steht sogar zweisprachig (Deutsch und Englisch) zur Verfügung und ist tagsüber telefonisch gut erreichbar. Über die Onlinepräsenz des E-Geld-Instituts kann sogar die Anzahl der aktuell freien Leitungen abgerufen werden.

PayCenter Dispo Zinsen bei Nutzung des P-Kontos

Das P-Konto, kurz für „Pfändungsschutzkonto“ ist einer der besonderen Services, den PayCenter als E-Geld-Institut offeriert. Was ist ein P-Konto? Das P-Konto schützt das Guthaben des Kontoinhabers im Falle einer Kontopfändung. Über ein Pfändungsschutzkonto kann jedoch nicht das gesamte Guthaben einer Privatperson geschützt werden. Stattdessen existiert ein gesetzlich festgelegter Freibetrag von 1.133,80 Euro (Stand: 01. August 2018), der dem Kontoinhaber zur freien Verfügung steht. Dadurch ist gewährleistet, dass von einer Pfändung betroffene Personen weiterhin ihre laufenden Kosten begleichen können. Hierzu gehören beispielsweise:

  • Mietkosten
  • Stromkosten
  • Wasserkosten

Der genannte Freibetrag kann ihn Ausnahmefällen aufgestockt werden. Dies ist der Fall, wenn der Kontoinhaber zum Erhalt von Kindergeld berechtigt ist oder einer Unterhaltspflicht nachkommen muss. Das Onlinekonto von PayCenter kann jederzeit in ein Pfändungsschutzkonto umgewandelt werden. Selbst nach dem Pfändungseingang ist dies noch für einen Zeitraum von vier Wochen möglich.

Im Rahmen eines Dispo Zinsen Vergleichs stellt sich nun die Frage, ob Kontoinhaber auch auf einem P-Konto einen Dispo erhalten können. Während dies bei einigen Kreditinstituten tatsächlich der Fall ist, weist PayCenter online darauf hin, dass dieser nur in Ausnahmefällen gewährt wird. Denn mit der Gewährung eines Dispositionskredites gehen auch für die Bank Risiken einher. Die Gefahr, dass das verliehene Geld nicht wieder zurückerstattet wird, wird auf einem P-Konto als deutlich größer angesehen als auf einem normalen Girokonto. Zudem eröffnet sich die Frage, ob der Gläubiger das Konto nicht sogar bis an die Dispogrenze pfänden dürfte.

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P-Konto mit vielen Vorteilen, jedoch ohne Dispo

Das Pfändungsschutzkonto von PayCenter ist ohne Frage mit zahlreichen Vorteilen für Betroffene verbunden. Die Umwandlung des Onlinekontos in ein P-Konto ist bei PayCenter jederzeit möglich. Dieser Vorgang ist für den Antragssteller mit keinerlei Kosten verbunden. Sämtliche Funktionen des Onlinekontos können nach der Umwandlung in ein P-Konto ohne Einschränkung genutzt werden.

Da es sich bei allen Konten von PayCenter um Guthabenkonten handelt, findet bei der Kontoeröffnung prinzipiell keine Meldung an die SCHUFA statt. Auch eine Bonitätsprüfung ist aufgrund des Prepaid-Prinzips nicht erforderlich. Für die Umwandlung des Onlinekontos in ein Pfändungsschutzkonto gilt dies ohne Ausnahme. Auch nach der Eröffnung eines P-Kontos erfolgt keine Meldung an die SCHUFA. Die Umwandlung kann zudem vollständig online durchgeführt werden.

Für Kunden, die ein Pfändungsschutzkonto mit Dispo nutzen möchten, ist PayCenter hingegen nicht der geeignete Ansprechpartner. Dies wird häufig als Nachteil des P-Kontos angeführt. Bei genauer Betrachtung fällt jedoch auf, dass das Fehlen eines Dispos nur folgerichtig ist. P-Konten werden häufig von Menschen genutzt, die sich ohnehin schon in der sogenannten „Schuldenfalle“ befinden. Die Vermutung liegt also nahe, dass diese keine Kontrolle über ihr Ausgabeverhalten besitzen und eine entsprechende Limitierung benötigen.

Ein Konto mit Dispositionskredit bietet diese Limitierung allerdings nicht. Dank des Dispos kann Guthaben aufgewendet werden, welches dem Kreditinstitut erst zu einem späteren Zeitpunkt zurückgezahlt werden muss. Dadurch besitzt das P-Konto auch einen Erziehungscharakter. Betroffene sollen lernen, dass sie mit dem ihnen zur Verfügung stehenden Geld auskommen müssen. Die Bereitstellung eines Dispos würde Gegenteiliges bewirken.

PayCenter P-Konto

Das P-Konto von PayCenter im Überblick

Gut zu wissen

Das E-Geld-Institut wirbt auf seiner Onlinepräsenz recht offensiv mit der Tatsache, dass bei der Kontoeröffnung jedweder Art keine Meldung an die SCHUFA vollzogen wird. Da es sich um Guthabenkonten handelt, ist eine solche Meldung nicht notwendig. Für Verbraucher entsteht indes kein Nachteil aus der Nutzung eines Guthabenkontos, da viele Funktionen mit denen eines Girokontos übereinstimmen. An dieser Stelle erfolgt jedoch der Hinweis, dass PayCenter oftmals vorgeworfen wird, Meldung an die deutsche Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin zu machen. Die dort gespeicherten Daten könnten unter anderem auch von der SCHUFA abgerufen werden.

Basiskonto bietet optimalen Schutz vor Verschuldung

Das PayCenter Basiskonto ist dank einer EU-Richtlinie mit zahlreichen Vorteilen behaftet. Basiskonten sollen es beispielsweise auch Flüchtlingen, Asylbewerbern und Wohnungslosen ermöglichen, ein Konto mit niedrigen Gebühren zu eröffnen. So bleibt dieses für alle Kontoinhaber in der Regel bezahlbar. Den Antrag auf ein Basiskonto dürfen Kreditinstitute indes nur bei strafbarem Verhalten oder anderen schwerwiegenden Fällen verweigern. PayCenter bietet die Onlineeröffnung eines Basiskontos an, eine Eröffnung in einer Bankfiliale ist aufgrund des fehlenden Filialnetzes hingegen nicht möglich. Dies sorgt für eine erhebliche Zeitersparnis.

Die Eröffnung eines PayCenter Basiskontos in drei Schritten:

  1. PayCenter Basiskonto online eröffnen
  2. Legitimation per PostIdent oder VideoIdent durchführen
  3. Guthabenkonto durch Ersteinzahlung aktivieren

Eine der Haupteigenschaften des Basiskontos stellt die Tatsache dar, dass es sich hierbei um ein Guthabenkonto handelt. Es muss zuvor also erst Guthaben auf dieses Konto überwiesen werden, bevor es für Zahlungszwecke eingesetzt werden kann. Allerdings gibt es bei einem Basiskonto keine Überziehungsmöglichkeit. Im Gegensatz zu einem Girokonto wird bei diesem Kontomodell kein Überziehungskredit gewährt. Für Kunden, die an einem Onlinekonto mit Dispo interessiert sind, stellt dies zweifelsfrei einen Nachteil dar. Allerdings richtet sich ein Guthabenkonto in der Regel nicht an diese Personengruppe. Stattdessen gehören zur Zielgruppe Personen, die einen optimalen Schutz vor Verschuldung suchen – und diesen bietet das Prepaid-Prinzip des Kontos zweifelsohne.

Auf zahlreiche weitere Funktionen eines Girokontos müssen Inhaber eines Guthabenkontos indes nicht verzichten. Lastschriften oder Terminüberweisungen können uneingeschränkt genutzt werden. Weiterhin findet auch für die Eröffnung dieses Kontos keine SCHUFA-Abfrage notwendig.

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PayCenter Dispo Zinsen beim Onlinekonto im Check

Wie alle Kontoarten, die PayCenter zur Auswahl stellt, ist auch das Onlinekonto mit zahlreichen Vorteilen ausgestattet. Auch bei diesem Kontomodell gilt, dass eine Onlineerstellung ohne SCHUFA-Abfrage oder –Meldung möglich ist. Es kommt ebenfalls das Prepaid-Prinzip zur Anwendung, welches diese Vorgehensweise obsolet macht. Für die Registrierung benötigt PayCenter lediglich eine gültige E-Mail-Adresse und ein sicheres Passwort. Diese werden anschließend als Login-Daten für den Onlinebereich verwendet. Kontoinhaber sollten diese Daten daher nicht an unbefugte Dritte weitergeben.

Beim PayCenter Onlinekonto handelt es sich um ein Guthabenkonto mit Girokontofunktion. Aus diesem Grund können zahlreiche Funktionen, die von gewöhnlichen Girokonten bekannt sind, uneingeschränkt genutzt werden. Zu diesen gehören unter anderem:

  • SEPA Überweisungen
  • SEPA Lastschriften
  • SEPA Daueraufträge
  • Auslandsüberweisungen
  • Bezahlen über mTAN

Diese Funktionen werden über den persönlichen Onlinebereich ausgeführt. Direkt nach der Registrierung finden Kontoinhaber dort auch ihre Kontonummer. Zugang zum passwortgeschützten Onlinebereich erhalten Kunden jedoch nicht nur über den PC. PayCenter stellt ebenfalls eine Banking App zur Installation auf dem Smartphone bereit. So kann das Mobiltelefon nicht nur für Zahlungen mittels mTAN, sondern auch für viele weitere Finanzanwendungen genutzt werden.

Wie hoch sind die Dispozinsen des Onlinekontos?

Neben den genannten Vorteilen verfügt das Onlinekonto über einen großen Nachteil – zumindest für Personen, die ein Onlinekonto mit Kreditlinie suchen. Diese kann bei PayCenter nicht eingerichtet werden. Durch das Guthabenprinzip muss zunächst Geld per Überweisung oder Bareinzahlung aufgeladen werden. Eine Information zu den PayCenter Dispo Zinsen ist somit hinfällig.

Große Auswahl an Prepaid MasterCard Kreditkarten

Vielen Anlegern fällt es schwer, in den Besitz einer Kreditkarte zu gelangen. Meist liegt dies an einem negativen SCHUFA-Score, wodurch das Kreditkartenunternehmen die Ausgabe verweigert. Ein zweiter Hinderungsgrund sind weiterhin die Kreditkartengebühren, die auf monatlicher oder jährlicher Basis zu entrichten sind. Wer nur unregelmäßig eine Kreditkarte nutzt, erfährt dadurch unnötig hohe Kosten.

Diese beiden Gründe, die für viele Personen gegen eine Kreditkarte sprechen, eliminiert PayCenter mit seinem Angebot. Das E-Geld-Institut bezeichnet sich als deutschlandweit erstes, welches Prepaid MasterCards anbietet. Mittlerweile ist die Angebotspalette auf mehrere Prepaid-Kreditkarten mit unterschiedlichen Eigenschaften angewachsen. Zu diesen gehören

  • Global-Konto (mit Kontofunktion)
  • GutKarte (mit Kontofunktion)
  • Major Card (ohne Kontofunktion)
  • MyPrepaid (ohne Kontofunktion)
PayCenter Kreditkarte beantragen

Ganz unkompliziert und schnell Kreditkarte bei PayCenter beantragen

Bei den Kreditkarten von PayCenter handelt es sich um echte MasterCards, die weltweit an über 36 Mio. Akzeptanzstellen zum bargeldlosen Bezahlen eingesetzt werden können. Auch das Abheben von Bargeld im Ausland oder das Bezahlen von Onlineeinkäufen ist so problemlos möglich. Dadurch bieten die Prepaid MasterCards alle Funktionen, die Besitzer regulärer Kreditkarten ebenfalls kennen. Mit dem einzigen Unterschied, dass vor der Nutzung Guthaben aufgeladen werden muss. Während dies zwar mit einem Zeitaufwand verbunden ist, bietet die Vorgehensweise erhöhte Sicherheit. Bei einem Diebstahl der Karte kann maximal das Guthaben auf der Karte zweckentfremdet werden.

Kreditkarten weisen bereits durch ihren Namen auf die Eigenschaft hin, dass ein Verleih von Geld stattfindet. Da PayCenter jedoch auch bei den MasterCards das Prepaid-Prinzip zur Anwendung bringt, ist eine Verschuldung nicht möglich. Auch ein Dispo wird nicht eingeräumt, weswegen keine Aussagen zu den PayCenter Dispo Zinsen gemacht werden können.

Gut zu wissen

PayCenter bietet noch eine weitere Kreditkarte an, die MeineGiroKarte. Auch hierbei handelt es sich um eine weltweit einsetzbare MasterCard, die noch dazu Schutz vor Pfändungen bietet. Für diese gilt ebenfalls der gesetzlich festgelegte Freibetrag von 1.073,88 Euro. Durch das Prepaid-Prinzip bietet die Kreditkarte dank integriertem Überziehungsschutz also einen effektiven Schutz vor Überschuldung.

Fazit: Kein Dispo, aber hoher Schutz vor Verschuldung

Interessierte am Angebot von PayCenter werden nun festgestellt haben, dass seitens der Bank keine Kreditlinie eingeräumt wird. Weder das Onlinekonto noch die JBC girocard oder die Prepaid MasterCards ermöglichen einen Dispositionskredit. Der Grund hierfür ist ein ganz einfacher: bei allen Angeboten kommt das Prepaid-Prinzip zur Anwendung, durch das zunächst Guthaben aufgeladen werden muss. Erst dann kann Geld abgehoben oder ein Bezahlvorgang eingeleitet werden. Das Basiskonto und das Pfändungsschutzkonto bieten ebenfalls keine Kreditlinie. Führt man sich den eigentlichen Bestimmungszweck dieser Kontoarten vor Augen, ist dies jedoch nur folgerichtig.

So erscheint das Angebot von PayCenter auf den ersten Blick uninteressant für alle mag, ein Konto mit Dispo suchen. Dennoch sollte es von allen in Betracht gezogen werden, die Unterstützung bei der Kontrolle über das eigene Ausgabeverhalten benötigen. Denn durch das Prepaid-System kann nur so viel Geld eingesetzt werden, wie tatsächlich auch vorhanden ist. Eine Verschuldung ist somit nicht möglich. Für Privatpersonen, die bereits von einer Pfändung betroffen sind, bietet PayCenter ebenfalls eine Lösung. Das Pfändungsschutzkonto gewährt einen monatlichen Freibetrag, der vor der Pfändung geschützt ist. So können laufende Kosten weiterhin bedient werden.

Am Beispiel von PayCenter wird umso deutlicher, warum ein Vergleich der Anbieter notwendig ist. Während sich das Angebot zweifelsfrei an eine große Zielgruppe richtet, gehören Interessenten an einem Dispositionskredit nicht zwingend dazu.

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