Bestes Girokonto für Rentner – auch im Alter das passende Girokonto finden

Girokonto für Studenten

Banken und Sparkassen bieten Verbrauchern jeden Alters ein passendes Girokonto – vom Schüler und Azubi über den Angestellten bis hin zum Ruheständler. Spezielle Girokontomodelle für Rentner ähnlich dem Girokonto für Studenten oder Girokonto für Schüler gibt es nicht. Welches ist das beste Girokonto für Rentner? Besondere Ansprüche muss ein Rentner-Konto nicht erfüllen. Es entspricht in seinem Leistungsumfang daher dem normalen Girokonto bzw. Jedermann-Konto.

In der Vergangenheit konnten sich die Geldhäuser weitgehend darauf verlassen: Hat sich ein Verbraucher in jungen Jahren für ein Kontoinstitut entschieden, blieb er diesem bis ins hohe Alter treu und bezahlten eventuelle Kontoführungsgebühren anstandslos. Das ändert sich im Zeitalter von Internet und Online-Banken, weil Angebote vergleichbar werden. Informierte und kostenbewusste Verbraucher wechseln eher ihren Kontoanbieter. Warum sollte jemand Kontoführungsgebühren bei seiner bisherigen Bank bezahlen, wenn er bei einem kostenlosen Girokonto für Rentner die gleichen Leistungen wahrnehmen und somit sparen kann?

Bestes Girokonto für Rentner – wichtige Fakten auf einen Blick:

  • Girokonto dauerhaft gebührenfrei ohne Bedingungen
  • Gratis Kreditkarte inklusive
  • Geldautomaten ortsnah verfügbar
  • Bargeld weltweit gebührenfrei abheben
  • Kontoeröffnung und Kontoführung online

Inhaltsverzeichnis

  • Themenübersicht:
  • Bestes Girokonto für Rentner im Girokonto Vergleich
  • Bei welcher Bank ist ein Seniorenkonto im Angebot?
    • Girokonto für Banken das Einstiegsprodukt
  • Warum verabschieden sich Geldinstitute vom kostenlosen Girokonto?
  • Nicht alle Gebühren dürfen berechnet werden
    • Banken mit Spielraum bei Gebührengestaltung rund um das Girokonto
  • Was das beste Girokonto für Rentner ausmacht
  • Die Kriterien für das beste Girokonto für Rentner
  • Details zum Girokonto für Rentner
  • Gebühren beim Karteneinsatz
  • Girokonto für Rentner – Kontoeröffnung
    • Wie einfach ist der Kontowechsel?
  • Fazit: Bestes Girokonto für Rentner dauerhaft kostenfrei nutzbar

Themenübersicht:

Bestes Girokonto für Rentner im Girokonto Vergleich

Wer hierzulande seinen Ruhestand genießt, erfreut sich vielfach dank regelmäßiger Einkünfte eines unbeschwerten Lebens. Renten, Pensionen oder andere Ruhestandsgehälter ermöglichen finanzielle Sicherheit bis ins hohe Alter. Hinzu kommen kommen weitere Vermögenswerte, beispielsweise aus Wohneigentum oder Wertpapieranlagen. Viele Rentner haben ihre Altersabsicherung durch regelmäßiges Sparen erreicht. Es gibt zudem Ruheständler, denen die Rente lediglich ein bescheidenes Auskommen erlaubt. Diese müssen auf jede Ausgabe verständlicherweise mehr achten. Etwaige Bankgebühren im Zusammenhang mit der Girokontonutzung sind da wirklich unangenehm. Eigentlich gibt es keinen Grund, unnötige Gebühren beispielsweise im Zusammenhang mit dem Girokonto hinzunehmen.

Egal ob Angestellter oder Ruheständler – jeder benötigt in der Gesellschaft von heute ein Girokonto. Im Prinzip ist das Girokonto bereits seit frühester Jugend ein untrennbarer Teil unseres Lebens. Kinder und Schüler müssen mit Bankgeschäften nicht bis zur Volljährigkeit warten, wobei die Eltern als Bevollmächtigte über das Girokonto wesentlich mitentscheiden. Das klassische Girokonto ist auf die Anforderungen von Angestellten und Rentner ausgerichtet. Über das Konto lassen sich sämtliche Zahlungen abwickeln. Wesentliche Kennzeichen für diese Art Girokonto sind zum einen die Girocard und zum anderen der Dispositionskredit. Der Dispokredit wird bei Bonität und regelmäßigem Geldeingang durch das kontoführende Geldinstitut auch ohne Zutun des Kunden eingeräumt. Mithilfe der Girocard lässt sich Geld am Geldautomaten abheben oder bargeldlos im Einzahlhandel bezahlen. Zusätzliche Kartenfeatures erlauben Online-Zahlungen in zahlreichen europäischen Ländern. Bei Direktbanken ohne eigenen Geldautomaten zählen oft eine oder zwei gebührenfreie Kreditkarten zum Leistungsumfang des Kontos.

Bei welcher Bank ist ein Seniorenkonto im Angebot?

Aktuell gibt es keine Bank mit einem speziellen Kontoangebot für Rentner oder Senioren.  Das normale Girokonto bzw. Jedermann-Konto ist ein Konto für Angestellte und Rentner. Grundsätzlich richtet sich ein normales Girokonto an die Ansprüche von Angestellten und Rentner gleichermaßen.

Ist dem Kunden der Service vor Ort wichtig, empfiehlt sich ein Girokonto bei einer Sparkasse  oder Filialbank. Wird Online-Banking favorisiert, bietet sich ein Direktbankkonto an. Der Service vor Ort fehlt, wird allerdings via Internet sowie vielfach in guter Qualität erbracht.

Bei der Suche nach dem besten Girokonto für Rentner ist unser Girokonto Vergleich eine echte Orientierungshilfe. Der Konto Vergleich beinhaltet wesentliche Informationen zu Kontogebühren, Bargeldbezug, Dispozinsen und Möglichkeiten für den Kontozugang.

Besonders Direktbanken umwerben Verbraucher mit Gratiskonto-Angeboten. Welches Girokonto wird das Beste für Rentner sein? Mitunter ist die Gebührenfreiheit an Bedingungen gebunden. Geld abheben umsonst funktioniert ebenfalls nicht überall. Ein Blick auf etwaige entgeltpflichtige Zusatzleistungen empfiehlt sich. Beim Dispokredit reichen die Zinsen von günstig bis teuer. Bei einem Girokonto lohnt es sich, auf die Details zu schauen. Eines sei vorweg gesagt: Das beste Girokonto für Rentner aus unserem Girokonto Vergleich kommt ohne Gebühren aus.

Alle Funktionen des DKB-Cash Kontos auf einen Blick

Alle Funktionen des DKB-Cash Kontos auf einen Blick

Girokonto für Banken das Einstiegsprodukt

Girokonten gehören für Banken zwar nicht zu den ertragreichsten Bankprodukten, doch gelten sie als Einstiegsprodukt und sie sorgen für lange Kundenbindung. Es ist ein offenes Geheimnis: Wer einmal in jungen Jahren ein Girokonto eröffnet hat, wechselt nicht so schnell die Kontobank. Ein Girokonto für Schüler und Azubis wird nicht selten bei der Hausbank der Eltern eröffnet. Rechtzeitig bevor die Zeit als Angestellter beginnt, wird von der Bank ein passendes Girokonto-Nachfolgemodell vorgeschlagen. Meist bleibt das Girokonto in geänderter Form bei der Bank bestehen. Es bestehen viele Gründe dafür, setzt doch jeder Bankkunde ebenso unterschiedliche Prioritäten hinsichtlich seiner Bank und Zahlungsgeschäfte. Etwaige Kontogebühren werden teils aus Bequemlichkeit, teils aus unbegründeter Angst vor Zahlungsunterbrechungen hingenommen. Der Gesetzgeber hat die Geldinstitute zur Mithilfe beim Kontowechsel verpflichtet. Dank des Kontowechselservices der Banken ist ein Girokontoumzug kein bürokratischer Akt.

Banken wissen über diese Kundenbefindlichkeiten Bescheid, was sie entsprechend ausnutzen. Wo immer es möglich ist, werden die Kunden zur Kasse gebeten. War das kostenlose Girokonto bei einer Vielzahl von Banken um 2010 als Standardangebot etabliert, wechseln zahlreiche Banken zum gebührenpflichtigen Kontomodell. Hier wird der Fokus nicht nur auf einen monatlichen Grundpreis, sondern auf Gebühren für zusätzliche Leistungen und Services gelegt. Für Kunden sind die einzelnen Gebühren nicht immer deutlich sichtbar.

Warum verabschieden sich Geldinstitute vom kostenlosen Girokonto?

Dank der Computertechnik lassen sich Bankkonten von den Geldinstituten kostengünstig führen. Für zahlreiche Banken war das in der Vergangenheit eine Möglichkeit, Girokonten kostenlos anzubieten. Ein regelmäßiger Geldeingang sowie ein Haben auf dem Konto versorgten die Bank kostenlos mit finanziellen Mitteln, die sie für die Kreditvergabe einsetzte.

Ein wesentlicher Grund für die Etablierung neuer Gebührenmodelle ist, dass Banken wegen der geringen Marktzinsen kein Geld verdienen können. Einnahmen fallen wegen neuer Verbrauchergewohnheiten weg, viele Bankgeschäfte online zu erledigen. Filialen kosten und Mitarbeiter müssen bezahlt werden. Das Girokonto wird von so manchem etablierten Geldhaus als Einnahmequelle wiederentdeckt. Direktbanken haben weder mit hohen Filialbankkosten noch mit zu vielen Mitarbeitergehältern zu kämpfen. Von diesem Kostenvorteil profitieren die Kunden. Beim Vergleich der Girokonto-Angebote werden erhebliche Unterschiede bei den Girokonten deutlich. Das betrifft neben dem Leistungsumfang und den Services vor allem die Kosten.

Unter Verbraucherschützern herrscht die Meinung, dass ein Verbraucher einen Kontowechsel anstreben sollte, wenn er pro Monat mehr als fünf Euro für sein Girokonto bezahlt. Hier ist nicht allein die Kontogebühr einzubeziehen. Auch Girocard Gebühren oder Buchungsentgelte sollten hier miteinfließen. Es gibt unabhängig von der Umstellung auf gebührenpflichtige Kontomodelle weiterhin zahlreiche kostenlose Girokonten, sodass kein Verbraucher eine Gebühr für sein Konto oder die Girocard bezahlen muss. Ein Girokonto Vergleich wird dabei helfen, ein bestes kostenloses Girokonto zu finden. Für Schüler, Studenten, Angestellte, Selbstständige und Rentner gleichermaßen gibt es passende Kontolösungen – alle sind kostenfrei nutzbar.

Die DKB-Visa-Card kann kostenlos abgeschlossen werden, sofern ein DKB-Cash Konto besteht

Die DKB-Visa-Card kann kostenlos abgeschlossen werden, sofern ein DKB-Cash Konto besteht

Nicht alle Gebühren dürfen berechnet werden

Banken sind bei der Kundengewinnung sehr einfallsreich und durchaus auch trickreich. Selbst wenn die Werbung der Banken ein kostenlos nutzbares Girokonto verspricht, muss das für den Kunden nicht absolut so zutreffen. Meist werden Gebühren für bestimmte zusätzliche Dienstleistungen verrechnet. Serviceentgelte können in dem einen oder anderen Fall happig ausfallen.

Willkürliche Gebührenerhebungen sind durch den Gesetzgeber untersagt. Darunter fallen sämtliche Gebühren für Leistungen, die nicht im Kundenauftrag erfolgen oder zur Durchsetzung gesetzlicher Vorschriften erbracht werden.

  • Keine Gebühr für Ein- und Auszahlungen in bar beim eigenen Konto
  • Pro Monat sind fünf Buchungsvorgänge entgeltfrei
  • Keine Gebühren für Freistellungsaufträge
  • Kontopfändung bleibt ohne Bearbeitungsgebühren
  • Bank steht für Fehlüberweisungen ein
  • Kontoeröffnung und Kontokündigung sind kostenfrei

Banken mit Spielraum bei Gebührengestaltung rund um das Girokonto

Der Gesetzgeber regelt grundlegende Verhaltensweisen der Banken gegenüber ihren Kunden, aber nicht jedes Detail. Trotz der untersagten Kostenweiterleitung bestimmter Vorgänge sind Banken hinsichtlich der Gebührengestaltung rund um das Girokonto weitgehend frei. Bei der einen Bank ist eine Leistung kostenfrei, bei einem Konkurrenten wird dafür eine Gebühr berechnet. So manches Geldinstitut, welches ein kostenloses Konto anbietet, versucht, mit dem Dispokredit Geld zu verdienen. Der Dispozinssatz kann weitaus höher als beim Konto mit Grundpreis ausfallen.

Es hängt von der Geschäftskonzeption des Geldhauses ab, ob und wie Gebühren anfallen. Ist ein Girokonto, so wie vom Anbieter versprochen, wirklich kostenlos, fallen für grundlegende Bankleistungen keine Gebühren an. So manche Gebührenfalle lauert jedoch bei Dispozinsen und zusätzlichen Leistungen.

Was das beste Girokonto für Rentner ausmacht

Das beste Girokonto für Rentner sollte hinsichtlich der Gebühren günstig sein. Grundsätzlich kann ein kostenfrei nutzbares Girokonto die gleichen Leistungen wie ein Konto mit Grundpreis beinhalten. Damit ist sicher: Niemand muss ein gebührenpflichtiges Konto führen.

Das Girokonto für Rentner muss sich nicht durch Besonderheiten auszeichnen, vergleichbar mit einem Girokonto für Selbstständige. Im Ruhestand reicht ein Konto aus, welches über grundlegende Banking-Funktionen verfügt, wie:

  • Tätigen von Überweisungen,
  • Einzahlung und Auszahlungen vornehmen,
  • Daueraufträge einrichten,
  • Lastschriftaufträge akzeptieren,
  • Transaktionen verbuchen.

Zum Konto gehört eine ServiceCard oder Girocard, mit der der Bargeldbezug sowie das Ausdrucken der Kontoauszüge am Automaten funktionieren. In zahlreichen Fällen beinhaltet das Kontopaket eine Kreditkarte.

Die Kriterien für das beste Girokonto für Rentner

  • Das beste kostenlose Girokonto für Ruheständler zeichnet sich durch eine kostenlose Kontoführung aus. Hierbei bedeutet Gebührenfreiheit, dass sie keinen zusätzlichen Bedingungen unterliegt. Ein Mindestgeldeingang oder eine monatliche Rentenzahlung ist nicht notwendig. Beim besten Girokonto schließt die Gebührenfreiheit beleglose Überweisungen und Abbuchungen (Lastschrift, Dauerauftrag) ein.
  • Girocard und Kreditkarte sind kostenlos erhältlich und nutzbar. Komplett gebührenfrei bleiben sie bei richtigem Einsatz. Geldautomaten und Serviceterminals sind ortsnah verfügbar. Der kostenfreie Bargeldbezug im Inland und Ausland ist gewährleistet.
  • Optional ist ein Dispokredit mit günstigen Zinsen erhältlich. Hierfür wird eine entsprechende Bonität des Kontoinhabers vorausgesetzt.
  • Bei einem Direktbankkonto wird der Kundenservice via Internet oder per Hotline gewährleistet.
  • Der Zugriff auf das Girokonto Kontozugriff ist nicht nur via Onlinebanking, sondern ebenso via Banking-App möglich. Das beste mobile Girokonto kostet keinen Cent und ermöglicht Banktransfers ortsunabhängig und jederzeit. Für technisch versierte bzw. internetaffine Ruheständler gibt es das Smartphone-Konto, bei dem die Kontoführung ausschließlich über die App erfolgt.

Eigentlich sind es lediglich wenige Kriterien, die für ein Girokonto für Rentner erfüllt sein müssen. Unter Umständen findet sich eines davon nicht in allen Details bei der favorisierten Bank. Letztlich wird ein Kontomodell als subjektiv bestes Girokonto infrage kommen, welches den persönlichen Vorstellungen am besten entspricht.

Auch für Studenten bietet die DKB eine kostenlose Karte an

Auch für Studenten bietet die DKB eine kostenlose Karte an

Details zum Girokonto für Rentner

Die wichtigsten Kriterien und Rahmenbedingungen sind bereits genannt worden. Im Folgenden geht es um Fragen rund um die tägliche Nutzung des Kontos wie Bezahlen im Geschäft und die Bargeldversorgung am Geldautomaten.

In Deutschland werden Geldinstituten drei verschiedene Varianten von Bankkarten ausgegeben. Neben Girokarten (Girocard) sind das V-Pay-Karten (V Pay Card) und Maestro-Karten (MaestroCard), wobei es diese meist als Hybrid gibt. Jede V-Pay- oder Maestro-Karte ist daher stets eine Girokarte. Umgekehrt gilt das nicht, denn nicht jede Girocard ist gleichzeitig eine V-Pay- oder Maestro-Karte. Schließlich sieht der Verbraucher auf seiner Karte noch das jeweilige Banklogo. Nur in wenigen Bereichen macht sich die Kartenkombination bemerkbar.  In der Kombination Girocard und V-Pay sind Zahlungen in der europäischen Union und weiteren Ländern Europas möglich. Ziert das Maestro Logo die Girocard, ist ein weltweiter Einsatz möglich.

Heutzutage hat der Verbraucher meist nicht Wahl zwischen V-Pay Karte oder Maestro-Karte. Es besteht die Möglichkeit, gezielt eine Kontobank zu suchen, die einen gewünschten Kartentyp anbietet. Auf den Bankkartentyp kommt es letztlich nicht an. Wichtiger ist die Entscheidung für das richtige Konto, welches in seinem Gesamtpaket die Vorteile beider Kartentypen widerspiegelt. Dies gilt vor allem für die Gebühren, die die Bank beim Karteneinsatz erhebt.

Gebühren beim Karteneinsatz

Mit der Girocard/MaestroCard kann man in Deutschland dort bezahlen, wo das entsprechende-Logo angezeigt wird. Die Zahlungen können kostenfrei vorgenommen werden. Ohne Gebühren bezahlt ein Kontoinhaber hierzulande mit seiner Kreditkarte. Bei der Bargeldversorgung spielt es eine Rolle, ob ein Geldautomat der eigenen oder einer fremden Bank genutzt wird. Bei Fremdbanken werden Gebühren fällig.  Bargeld am Automaten mit Kreditkarte kostet häufig Gebühren von etwa 4,90 Euro. Barabhebungen mit Kreditkarte bleiben unter Bedingungen gebührenfrei, wenn dies der Kreditkartenherausgeber entsprechend vorsieht.

Für bargeldloses Bezahlen in der Eurozone gelten gleiche Bedingungen wie für Deutschland. Barabhebungen mit der Girocard/MaestroCard verursachen fast immer Gebühren. Da eine Kreditkarte gebührenfreie Abhebungen gestattet, gibt es hierfür eine günstigere Alternative.

Außerhalb der Eurozone lässt sich eine MaestroCard zum Geld abheben oder zum Bezahlen einsetzen, wobei die Einsatzmöglichkeiten vom jeweiligen Land abhängig sind. Grundsätzlich entstehen dabei Fremdwährungsgebühren (Umrechnungskosten Fremdwährung – Euro). Diese Gebühren bewegen sich in einem Bereich von 1,75 bis 2,5 Prozent.

Eine Kreditkarte bietet den Vorteil des weltweiten Bezahlens und Geldabhebens mit nur wenigen Einschränkungen. Beim Karteneinsatz außerhalb der Eurozone werden Fremdwährungsentgelte auch dann fällig, wenn der Bargeldbezug am Automaten selbst kostenfrei ist.

Zu jedem Girokonto gehören unterschiedliche Bankkarten von der einfachen Bankservicecard bis zur Girocard/MaestroCard dazu. Im Idealfall beinhaltet das Girokontopaket eine Kreditkarte, weil diese kostenloses Bezahlen und Geld abheben weltweit ermöglicht.

Girokonto für Rentner – Kontoeröffnung

Ist das passende Girokonto für Rentner nach einem Konto Vergleich ermittelt worden, steht das Eröffnen eines Girokontos an. Für Inhaber eines Girokontos stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage: Führe ich zwei Girokonten oder nehme ich einen Kontowechsel vor?

Um in Deutschland ein Girokonto zu eröffnen, sind während des Antragsprozesses lediglich wenige Voraussetzungen zu erfüllen. Grundsätzlich gibt die Bank den Ablauf des Antragsprozesses vor. Mittlerweile ist die Technik so weit fortgeschritten, dass die Kontoeröffnung bequem und komplett zu Hause online stattfinden kann. Nach dem Online Konto eröffnen, lässt sich die Kontonummer sofort nutzen. Möglich macht das das sogenannte Video-/WebIdent-Verfahren bei zumindest einigen Banken.

Allgemeine Voraussetzungen für eine Kontoeröffnung sind:

  • Volljährigkeit des Antragstellers (Rentner erfüllt das)
  • Gültiger Personalausweis
  • Alternativ: Reisepass mit Wohnsitznachweis (Meldebescheinigung)

Ein Girokonto kann in der örtlichen Filiale eines Geldinstituts oder via Internet eröffnet werden. Am bequemsten lässt sich der Kontoantrag am Computer ausfüllen. Die für Neukunden per Gesetz vorgeschriebene Legitimationsprüfung kann abhängig von der Bank per PostIdent und/oder Videochat vorgenommen werden. Beim WebIdent wird ein Computer/Smartphone mit geeigneter Kamera und Mikrofon benötigt. Bei zahlreichen Instituten müssen die Antragsunterlagen ausgedruckt und an die Bank zurückgesendet werden. Während ein reines Smartphone-Girokonto sofort einsetzfähig ist, dauert es beim normalen Girokonto bis zu zehn Tage, bis Bankkarte und PIN auf dem Postweg zugestellt worden sind.

Wie einfach ist der Kontowechsel?

Deutsche Verbraucher sind für ihr Sparen bekannt.  Berechnet ihnen die Bank Gebühren beim Girokonto, sind sie darüber nicht besonders glücklich. Die Top-Girokonten in unserem Girokonto Vergleich sind gebührenfrei nutzbar. Aus bestimmten Gründen (Bequemlichkeit, Angst vor Kontoverlust) verschieben sie einen Wechsel zu einem günstigen Kontoanbieter. Mitunter beschweren sich Verbraucher zu Recht über einen nicht optimal verlaufenen Kontowechsel.

Seit 2016 verlangt der Gesetzgeber von den Kontoinstituten, dass sie aktiv beim Kontowechsel mitwirken. Der Kontoinhaber ist über alle Kontobewegungen bezogen auf die letzten 13 Monate zu informieren. Er kann Zahlungspartner selbst ausmachen und informieren.

Ein Kontowechsel lässt sich im Idealfall mit nur einer Unterschrift in die Wege leiten und ohne weiteres Zutun vollziehen. Viele Direktbanken erleichtern ihren Kunden den Wechsel des Bankkontos durch einen umfassenden Kontowechselservice an. Die neue Bank erhält von der bisherigen Kontobank alle Zahlungsinformationen und informiert auf dieser Grundlage die Zahlungspartner über die neue Bankverbindung.

Wer bereits ein kostenloses Girokonto führt, aber bestimmte Vorteile beispielsweise eines kostenfreien Smartphone-Kontos wahrnehmen möchte, darf zwei oder mehr Girokonten führen.

Fazit: Bestes Girokonto für Rentner dauerhaft kostenfrei nutzbar

Ein Girokonto für Rentner ist kein spezielles Kontomodell der Geldinstitute. Vielmehr handelt es sich um ein normales Girokonto für Angestellte bzw. für jeden Verbraucher. Ein bestes Girokonto für Ruheständler ist gekennzeichnet durch eine bedingungslose kostenlose Kontoführung. Dies erstreckt sich ebenso auf die Girocard und/oder Kreditkarte, mit denen gebührenfreie Barabhebungen im Ausland möglich sind.

Das für den Verbraucher ideale Girokonto hängt letztlich von den persönlichen Präferenzen ab. Wer auf die Beratung in der Filiale durch einen Bank- oder Sparkassenmitarbeiter nicht verzichten möchte, nimmt eine mögliche Kontogebühr hin. Alle anderen können sich mit einem Direktbankkonto von Gebühren freistellen lassen.

Im Rahmen der Neukundenwerbung versprechen Banken neuen Kunden besondere Prämien zum Girokonto. Das neue Girokonto ist mancher Bank ein Startguthaben von 50 bis 100 Euro wert. Hier das Konto zu eröffnen, sorgt neben der Gebühreneinsparung für zusätzliches Geld auf dem Konto.

Girokonto für Studenten