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Girokonto Limit erhöhen – ähnliche Kriterien bei unterschiedlichen Kreditinstituten

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In der letzten Zeit ist die Anzahl der Finanzdienstleister, die ein Girokonto anbieten, deutlich gestiegen. Immer mehr Direktbanken bieten unterschiedliche Leistungen zu unterschiedlichen Konditionen. Eine wichtige Regelung, die alle Kunden, unabhängig von ihrer finanziellen Situation betrifft, ist jedoch das zur Verfügung gestellte Limit. Dieses wird vom jeweiligen Kreditinstitut zentral festgelegt. Da diesbezüglich keine genauen rechtlichen Grundlagen existieren, hat jede Bank hier grundsätzlich Gestaltungsfreiheit. Dennoch lassen sich insgesamt einige typische Gegebenheiten bezüglich des Limits für Girokonten festlegen, die in diesem Ratgeber erläutert werden.

  • Tages-, Wochen- und Monatlimits mit unterschiedlichen Beträgen
  • Limiterhöhung meist im Online-Banking Bereich möglich
  • Limit: Schutz vor betrügerischen Aktivitäten und Begrenzung der Ausgaben
  • Verfügungsrahmen für Kreditkarten ist in der Regel unabhängig vom Limit für Girokonto
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Was ist ein Limit für Girokonto?

Unter einem Girokonto Limit versteht man eine Begrenzung für bestimmte Transaktionen, welche vom jeweiligen Geldinstitut festgelegt wird. Dabei handelt es sich meist um Einschränkungen für folgende Vorgänge:

  • das Abheben von Bargeld an Geldautomaten im In- und Ausland,
  • Bezahlungen in Geschäften oder im Internet,
  • spezieller Verfügungsrahmen für Kreditkarten.

Für Geldabhebungen an Bankautomaten herrschen deutschlandweit meist einheitliche Richtlinien. Falls Sie also über bestimmte Beträge, die nicht über dieses standardisierte Limit hinausgehen, verfügen möchten, können Sie dies ohne Einschränkungen an jedem Geldautomaten deutschlandweit erledigen. Höhere Geldbeträge können meist nur nach einer vorherigen Ankündigung direkt in der jeweiligen Bankfiliale ausgezahlt werden. Je nach Situation muss unter Umständen das Geld bestellt werden, bevor es an einem bestimmten Termin ausgezahlt werden kann. Für Bezahlungen in Geschäften oder im Internet gelten meist andere Regelungen. Diese sind von einer Reihe von Faktoren abhängig wie beispielsweise der Bonität des Karteninhabers oder von unterschiedlichen Sicherheitsaspekten. Wird im Rahmen eines Girokontos auch eine Kreditkarte zur Verfügung gestellt, dann gibt es neben dem Limit noch den sogenannten Verfügungsrahmen. Hierbei handelt es sich um einen bestimmten Betrag, welcher über das vorhandene Guthaben hinaus zusätzlich für Abhebungen oder Bezahlungen bereitsteht. Dieser ist ebenfalls von der Bonität sowie von der persönlichen Situation abhängig. In diesem Zusammenhang ist es essenziell, das Limit des Girokontos mit dem Verfügungsrahmen von Kreditkarte nicht zu verwechseln. So kann es passieren, dass Sie sich zwar nach Ihren Abhebungen oder Bezahlungen noch innerhalb des Verfügungsrahmens befinden, das Limit aber ausgeschöpft wurde.

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Warum gibt es Limits für Girokonto?

Ein Limit für Girokonto wird dem Kunden vom jeweiligen Kreditinstitut kostenlos zur Verfügung gestellt, um für mehr Sicherheit zu sorgen. Dies bietet Ihnen zusätzliche Absicherung, falls Ihre Kontodaten gestohlen wurde und sie das Konto noch nicht sperren konnten. Aufgrund des Limits kann nicht mehr Geld abgehoben werden, als von Ihrer Bank genehmigt wurde. Auch gegen Hackerangriffe im Internet kann diese Maßnahme einen erweiterten wirkungsvollen Schutz bieten, da auch in diesem Fall das verfügbare Guthaben begrenzt ist. Das jeweilige Limit ist nicht nur in das Online-Banking, sondern meist auch in die jeweilige App Ihres Finanzdienstleisters sowie in die populäre Finanzverwaltungssoftware StarMoney integriert. Betrüger können nur im extrem unwahrscheinlichen Fall auch die Höhe des verfügbaren Limits manipulieren, da diese Option durch mehrere Fragen sowie die mTAN geschützt ist. Weiterhin stellen die Limits eine wesentliche Einschränkung für die Konsumausgaben dar. Auf diese Art und Weise kann der Kontoinhaber bestimmen, wie viel Geld für tägliche, wöchentliche bzw. monatliche Ausgaben bereitgehalten wird. Weiterhin können für unterschiedliche Kontoinhaber wie beispielsweise Ehepartner, Kinder oder weitere Familienangehörige getrennte Begrenzungen bestimmt werden. Die meisten Banken bieten Ihnen sehr flexible Limits, die sich auch kurzfristig anheben lassen, weshalb hier individuelle Anpassung an Ihre Bedürfnisse möglich ist. Auch Bevollmächtigte können das Limit des Kontoinhabers ändern. Allerdings sind Sie nur in der Lage, dieses Limit bis zum standardisierten Betrag zu senken.

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Welche Arten von Limits gibt es?

Die Limits für ein Girokonto unterscheiden sich in der Regel nach ihrer zeitlichen Begrenzung. Standardmäßig verfügen die meisten EC-Karten bzw. Kreditkarten über ein Tageslimit von 1.000 EUR. Dies bedeutet, dass Sie zunächst täglich über diesen maximalen Geldbetrag verfügen können. Abheben vom Girokonto Limit an einem Tag bedeutet allerdings nicht, dass Sie auch am nächsten Tag über genauso viel Bargeld verfügen können. Denn hier kommt das Wochenlimit zum Einsatz, welches die maximale Auszahlung für die nächsten sieben Tage festsetzt. Manche Finanzdienstleister bieten außerdem ein Monatslimit an. Dies ist jedoch eher eine Zusatzleistung, welche der Kontoinhaber selbst einstellen kann. Dabei bedeutet ein Limit nicht unbedingt, dass Sie den vollen Betrag auf einmal abheben müssen. So können Sie beispielsweise mehrmals täglich unterschiedliche Beträge aus dem Geldautomaten auszahlen lassen, bis das Limit ausgeschöpft ist. Allerdings werden die nicht aufgebrauchten Beträge nicht auf den darauffolgenden Zeitraum übertragen. Folglich beginnt die Zählung nach Ablauf der Frist wieder von vorne. Die Limits sind typischerweise so gestaltet, dass sie in der Regel für die meisten Kunden vollkommen ausreichen. Auch bei Zahlungen und Online-Überweisungen gibt es zeitliche Begrenzungen. Hier können andere Regelungen bezüglich des Tages- bzw. Wochenlimits gelten, als es bei Bargeldverfügungen der Fall ist. Es ist daher empfehlenswert, sich vor größeren Einkäufen bei Ihrem Dienstleister zu informieren. Ausgenommen von der Limitregelung sind lediglich Kontoüberträge zwischen unterschiedlichen Konten bei derselben Bank wie beispielsweise einem Girokonto und einem Tagesgeldkonto.

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Wie lässt sich das Limit erhöhen?

Ein Limit für Girokonto kann in der Regel in Ihrem persönlichen Online-Banking Bereich geändert werden. Grundsätzlich wird Ihnen bei jeder Transaktion (Überweisung, Online-Zahlung, Dauerauftrag usw.) stets angezeigt, ob Sie sich noch innerhalb des persönlichen Limits befinden. Diese Meldung erhalten Sie automatisch mit Ihrer TAN entweder per SMS oder über die App. Gibt es einen Hinweis über die Ausschöpfung des Limits, kann der Auftrag von Ihrem Kreditinstitut in der Regel nicht ausgeführt werden. In diesem Fall müssen Sie Ihr Girokonto Limit erhöhen. Falls Ihnen diese Operation zur Verfügung steht, wird die entsprechende Änderung sofort nach Bestätigung wirksam und ist für die nächste Transaktion gültig. Sie müssen also keine bestimmte Frist abwarten, da eine Änderung online an Ihren Finanzdienstleister direkt übermittelt wird. Gehen Sie dazu unter Online-Banking auf den entsprechenden Menüpunkt, der in der Regel als zusätzlicher Service gekennzeichnet ist. Bei manchen Banken ist diese Möglichkeit bei der jeweiligen Karte verfügbar. Dort finden Sie den Bereich „Limitänderung“ oder „Kartenlimit ändern“. Auf der neuen Seite können Sie nun Ihre Begrenzung anpassen. Dazu müssen Sie in der Regel spezielle Fragen beantworten, die zur Feststellung Ihrer Identität benötigt werden bzw. dem Datenabgleich dienen. Dabei handelt es sich unter anderen um Ihr Geburtsdatum bzw. eine von Ihnen früher bestimmte spezielle Sicherheitsfrage. Als zusätzlichen Sicherheitsfaktor müssen Sie meist die letzten Ziffern Ihrer Kartennummer sowie das Ablaufdatum angeben. Unter Angabe Ihrer TAN-Nummer können Sie nun das Limit erhöhen. Eine entsprechende Änderung ist auch mit einem Formular direkt in der Bankfiliale möglich.

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Typische Limits bei unterschiedlichen Girokonten

Die meisten Banken bieten in der Regel ein einheitliches Tageslimit in Höhe von 1.000 EUR für die Abbuchung am Bankautomaten mit der EC-Karte. Allerdings gibt es hier ein paar Ausnahmen, die meist Direktbanken betreffen. So liegt beispielsweise das Tageslimit von Norisbank bei 5.000 EUR oder von N26 bei 2.500 EUR. Das Wochenlimit ist bei vielen Banken unterschiedlich. Während die Postbank ein Wochenlimit von 2.000 EUR setzt, kann beispielsweise bei Sparkassen dieser Betrag je nach Filiale variieren.

Nicht selten ist die jeweilige Zahlungsbegrenzung, welche Zahlungsmöglichkeit der jeweilige Händler akzeptiert. Insbesondere kommt es oft darauf an, ob Sie mit einer PIN oder mit Unterschrift den Kauf bestätigen. Während im ersten Fall eine Prüfung des Tages- bzw. Wochenlimits erfolgt, entfällt sie im zweiten Fall. Falls Sie mit Ihrem Girokonto eine zusätzliche Kreditkarte erhalten, gibt es für diese auch ein eigenes Limit. Dieses unterscheidet sich oft vom Limit der EC-Karte. So können Sie beispielsweise bei Comdirect nur 600 EUR am Tag mit Ihrer Kreditkarte abheben. Auch bei Norisbank werden für Abhebungen mit der Kreditkarte nur 1.000 EUR genehmigt. Bei anderen Anbietern liegt dieser Betrag in der Regel zwischen 1.000 EUR und 2.500 EUR. Beachten Sie, dass der Verfügungsrahmen Ihrer Kreditkarte in der Regel lediglich für Bezahlungen im Internet bzw. in Geschäften und nicht für Bargeldauszahlungen gilt.

Bei DKB gibt es eine interessante Alternative, bei welcher das Bargeld per Kurier nach Hause geliefert werden kann. Hier sind Lieferungen von bis zu 10.000 EUR möglich.

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Limits im Ausland: oft zusätzliche Beantragung notwendig

Viele Konten bieten das sogenannte Auslandslimit für das Girokonto an. Innerhalb der Eurozone unterscheiden sich die Limits für die Bargeldabhebungen und Zahlungen in der Regel von denen, die deutschlandweit gelten. Im außereuropäischen Ausland muss unter Umständen ein spezielles Girokonto Limit eingerichtet werden. Es ist außerdem nicht selten der Fall, dass Ihre Karten für die Nutzung im Ausland erst freigeschaltet werden müssen. Bei Freischaltung Ihrer Karte können Sie auch gleich Ihr Verfügungslimit kurzfristig ändern, damit Sie Ihren Aufenthalt im Ausland genießen können. Hier ermöglichen Ihnen die Banken unter Umständen einmalige höhere Begrenzungen.

Für Geldabhebungen außerhalb der Eurozone ist der Einsatz einer Kreditkarte empfehlenswert. Zum einen ist sie mit einem sicheren EMV-Chip ausgestattet und bietet daher oft ein höheres Limit als Maestro-Karten. Zum anderen ist der Einsatz einer EC-Karte aufgrund von möglicher Beschädigung des Magnetstreifens oft nicht möglich.

Bei Bargeldabhebungen im Ausland gilt es zu beachten, dass auch die etwaigen Gebühren für die Umrechnung der Wechselkurse sowie für die Nutzung der Geldautomaten bei Ihrem Auslandslimit berücksichtigt werden müssen. Insbesondere die sogenannte „Dynamic Currency Conversion“, bei welcher der Betrag in der ausländischen Währung automatisch in Euro umgerechnet wird, kann sehr teuer werden, da die Umrechnung oft zu einem deutlich nachteiligen Kurs erfolgt. Hier ist es empfehlenswert, sich für die Abrechnung in der Landeswährung zu entscheiden, weil in diesem Fall Ihre Hausbank den Prozess kontrolliert.

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Verfügungsrahmen für Kreditkarte

Der Verfügungsrahmen Ihrer Kreditkarte spielt indirekt eine Rolle für die Festlegung Ihres persönlichen Limits. Bei dieser Art von Begrenzung handelt es sich um eine Art Dispokredit, welches Ihnen von der Bank zur Verfügung gestellt wird. Mit diesem Verfügungsrahmen können Sie unterschiedliche Transaktionen tätigen, ohne dass sich auf der Kreditkarte ein entsprechendes Guthaben befinden muss. In regelmäßigen Abständen erhalten Sie eine Abrechnung, nach welcher Sie die jeweiligen Umsätze in Raten begleichen können. Die Höhe des Verfügungsrahmens ist zunächst abhängig von Ihrer Bonität. Bei Neueröffnung eines Girokontos werden Sie für Ihre Kreditkarte in der Regel zunächst einen niedrigen Verfügungsrahmen erhalten. Dies begründet sich aus der Tatsache, dass der Finanzdienstleister zunächst Ihr Zahlungsverhalten beobachten möchte. Falls Sie in der Lage sind, die Raten regelmäßig zu begleichen, kann Ihre Begrenzung nach einiger Zeit angepasst werden. Der Zusammenhang zwischen Verfügungsrahmen und Limit lässt sich wie folgt erklären:

  • Falls sich auf Ihrer Kreditkarte kein Guthaben befindet, dann stellt der Verfügungsrahmen die erste Schranke für Bargeldauszahlungen und Bezahlungen dar. Auch wenn Ihr Tages- bzw. Wochenlimit die Höhe des Verfügungsrahmens übersteigt, sind Sie trotzdem nicht in der Lage, mehr Geld auszugeben, als Ihnen durch Verfügungsrahmen ermöglicht wird.
  • Wenn Ihr verfügbares Guthaben auf der Kreditkarte zusammen mit dem Verfügungsrahmen die Höhe des Limits übersteigt, werden Ihre Ausgaben trotzdem durch das Limit begrenzt. Sie lassen sich nur kurzfristig über das standardmäßige Limit hinaus erhöhen wie beispielsweise bei Auslandslimit.
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Fazit: Girokonto Limit erhöhen – kurzfristige Anpassung auf Anfrage möglich

Mit einem Limit für Girokonto haben die meisten Kreditinstitute eine Begrenzung für typische Transaktionen eingeführt. Dabei handelt es sich um einen bestimmten Betrag, der pro Tag, Woche oder Monat maximal abgehoben werden bzw. über welchen für Bezahlung in Geschäften oder im Internet verfügt werden kann. Diese Maßnahme bietet den Kunden zusätzlichen Schutz vor Manipulationen und Missbrauch. Falls die Karte gestohlen wird, kann nur ein entsprechend begrenzter Betrag abgebucht werden.

Bezüglich der Limits muss zwischen Tagen- und Wochenlimit unterschieden werden. Während das Tageslimit eine Begrenzung für jeden beliebigen Kalendertag darstellt, bedeutet das Wochenlimit eine Begrenzung für sieben aufeinanderfolgende Tage. Allerdings muss hier berücksichtigt werden, dass die für den Tag verfügbaren Beträge nicht zu einem Wochenlimit aufsummiert werden. So beträgt das Wochenlimit in der Regel das Doppelte bzw. das Dreifache eines Tageslimits.

Eine Erhöhung des Limits kann nur für einen kurzfristigen Zeitraum im Online-Banking Bereich vom Kunden beantragt werden. Dieser Vorgang ist durch mehrere persönliche Fragen sowie durch Autorisierung mit mTAN abgesichert. Die typischen Tageslimits von Kreditinstituten in Deutschland liegen bei 1.000 EUR. Die Wochenlimits können hingegen variieren. Außerdem sind sie von dem jeweiligen Zahlungssystem abhängig. Auch im Ausland bestehen unterschiedliche Regelungen bezüglich dieser Begrenzung. Während es innerhalb der Eurozone keine deutlichen Unterschiede gibt, können im außereuropäischen Ausland für verschiedene Länder spezielle Limits gelten. Hier ist es empfehlenswert, sich mit Ihrem Finanzdienstleister vor der jeweiligen Reise in Verbindung zu setzen.

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Die Sofortüberweisung – Eine Zahlungsart wie gemacht für Sportwetten

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Das Wetten auf Sport könnte man mittlerweile selbst als eine Art Volkssport bezeichnen. Fast jeder hat es schon getan und wer es noch nicht ausprobiert hat, wird es statistisch gesehen mit hoher Wahrscheinlichkeit noch nachholen. Die Chancen der Sportwetten sind zu verführerisch, als dass man sie ungenutzt verstreichen lassen sollte. Dazu sollte man sich bewusst machen, dass die Sportwetten mehr als ein bloßes Hobby darstellen, wenn es richtig angestellt wird. Die Chancen, mit einem großen Plus auch langfristig aus dem Spiel des Wissens rund um den Sport hervor zu gehen, stehen gut. So berichtet manch ein Tipper, dass er sogar von den Wetten leben kann. Zwar ist das nicht der Regelfall und die Wett-Aktivitäten sollten dem eigenen Budget und Wissensstand angepasst werden, aber es ist durchaus realistisch, ein nettes Nebeneinkommen zu generieren.

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Schnelligkeit zahlt sich oft aus

Mit einer Anmeldung beim Online-Buchmacher stellt sich prompt die Frage, welche Zahlungsmethode sich eignet, um das Wettkonto aufzuladen. Erfahrene Sportwetter schulen ihr Auge häufig auf Last-Minute-Angebote und zwar immer dann, wenn eine Sportveranstaltung bereits begonnen hat. Die heutigen Wettanbieter zeichnen sich durch das Angebot ihrer Live-Wetten aus. Nimmt ein Event eine überraschende Wendung, werden die Quoten im Spielverlauf nicht selten dynamisch angepasst und zwar im Bestfall deutlich nach oben. Wer dann kein Guthaben auf dem Kundenkonto zurückbehalten hat, verpasst mitunter diese Chancen und geht leer aus. Nicht zuletzt deshalb haben fast alle Online-Wettbüros die populäre Bezahlmethode SOFORT im Programm.

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SOFORT Überweisung gehört nun zu Klarna

SOFORT heißt sofort!

Viel gibt es zu der Methode nicht zu erklären. Der Name sagt bereits alles. Es muss kein Konto erstellt werden, um eine Sofortüberweisung zu tätigen, sondern die Einzahlung wird direkt an der Kasse des Buchmachers vorgenommen. In der Eingabemaske der Wettanbieter-Zahlungsseite wird einfach SOFORT ausgewählt und die abgefragten Daten werden eingetippt. Das ist eine Sache von Sekunden – Sekunden, die mitunter über die begehrenswerte Wette entscheiden. Der aufzuladende Betrag wird viel schneller gebucht als bei einer klassischen Banküberweisung. Das Instant-System SOFORT fragt nur bei der Hausbank ab, ob der Überweisung etwas im Wege steht, wie etwa vorgemerkte Umsätze. Ist das nicht der Fall, geht die Bestätigung an den Buchmacher, der nun auf der sicheren Seite ist, den Überweisungsbetrag zu erhalten. Er geht aufgrund dieser Sicherheit in Vorkasse und verbucht das Wettguthaben. Der Live-Wette aus dem fiktiven Beispiel steht nun nichts mehr im Wege.

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SOFORT nur mit seriösen Buchmachern nutzen

Gewissermaßen ist die Sofortüberweisung eine Vertrauenssache, die auf Gegenseitigkeit beruht. Der Wettanbieter gibt Geldmittel im Vertrauen frei, das tatsächlich noch gar nicht physisch bei ihm auf dem Konto angekommen ist. Der Kunde hingegen gibt vertrauliche Daten an den Buchmacher weiter. Das löst nicht selten ein gewisses, ungutes Gefühl aus. Zu oft gab es schon Geschichten um unseriöse Online-Anbieter, die in betrügerischer Absicht dreist abzocken. Deshalb ist unbedingt darauf zu achten, auf ein vertrauenswürdiges Angebot zu setzen. Um das zu gewährleisten, gibt es die spezialisierte Plattform wettfuchs.net. Dort sind Experten am Werk, die sich auf die Begutachtung der verschiedenen Buchmacher-Angebote spezialisiert haben. Sie vergleichen diese anhand verschiedener Prüfkriterien und achten auf eine gültige Glücksspiellizenz. Als Schmankerl befassen sich die Profis auch mit dem Vergleich der Promotionen und Bonusangebote der Wettbüros. Auch dort gibt es erhebliche Unterschiede und eine informierte Auswahl ist stets die bessere. Außerdem ist zu jeder Sonderaktion der erforderliche Bonus Code gelistet, der häufig Gratis-Wettguthaben oder manchmal sogar einen Start völlig ohne Einzahlung verspricht.

Wetten.com Zahlungsmethoden

Seriöse Wettanbieter wie Wetten.com bieten SOFORT als Zahlungsmethoden an

Einen kleinen Haken gibt es

Dieser Haken ist jedoch winzig. Wer sich bei einem Online-Wettbüro anmeldet und mit Echtgeld wettet, wird früher oder später auch seine Gewinne auszahlen lassen wollen. Eine Auszahlung per SOFORT ist jedoch in aller Regel nicht möglich. Den legal und seriös arbeitenden Buchmachern ist es Vorschrift, die Identität sowie auch das Konto des Sportwett-Kunden zu verifizieren. Es empfiehlt sich folglich, als erste Einzahlung auf eine klassische Überweisung zurückzugreifen. Eine eingereichte Kopie eines Kontoauszugs gewährleistet die Verifizierung. Nahezu jede Hausbank unterstützt jedoch das System SOFORT, sodass sich ab diesem Zeitpunkt diese Methode anbietet und problemlos zwischen beiden Zahlungsarten abgewechselt werden kann, je nachdem, wie sehr es eilt.

Zusammenfassung: SOFORT ist eine der beliebtesten Zahlungsmethoden

Was sich seit Jahren beim Online-Shopping bewährt hat, geht auch an der Branche der Sportwetten nicht vorbei. Im Gegenteil, die Wettbüros unterliegen einem stetig wachsenden Konkurrenzdruck und würden Kritik und Minuspunkte ernten, wenn eine so wichtige Zahlungsart bei ihnen fehlt. Gerade auch Expertenplattformen für Sporwetten, wie Wettfuchs.net, sind da sehr streng und zeigen bei Online-Buchmachern mit mangelnden Möglichkeiten zum schnellen Geldtransfer wenig Toleranz. Die Kundenfreundlichkeit steht an erster Stelle und die Unternehmen richten sich danach oder gehen gnadenlos unter. Noch ein Tipp zu guter Letzt für alle zukünftigen Sportwett-Tipper: Ein Einzahlungslimit kann bei fast jedem Wettbüro eingerichtet werden und hilft, den Überblick zu wahren und im zuvor festgelegten, vertretbaren Rahmen zu wetten.

Bilderquelle:

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Mit Roulette Geld verdienen – Alles Hokuspokus oder doch möglich?

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Wir wissen im Prinzip alle: Roulette ist ein reines Glücksspiel, eine funktionierende Roulette-Strategie gibt es nicht, am Ende gewinnt immer das Casino. Wenn Casino online spielen, dann bitteschön ohne Erwartungen und immer mit Geld, dessen Verlust man locker verschmerzen kann, denn man wird mit einem dicken Minus aus der Sache hervorgehen. Ein teurer Spaß ohne die Aussicht, ein schönes Einkommen zu erzielen, das obendrein ein wenig kalkulierbar ist. So äußern sich Pessimisten, die sich selbst als Realisten sehen. Aber stimmt das auch so? Wenn Geld gewonnen werden kann, sollte man zumindest solche Aussagen kritisch hinterfragen und im Zweifel selbst testen, wie es sich mit der Realität verhält. Da in Online-Casinos in der Praxis jedoch jeder Aussage zum Trotz nicht nur verloren, sondern auch sehr viel gewonnen wird, werfen wir natürlich einen Blick auf die Verlockung. Leichter wäre es natürlich, gleich die Finger davon zu lassen und sich dem Risiko eines Verlustes gar nicht auszusetzen. Wenn Roulette-Strategien angeblich so gar nicht funktionieren und am Ende der Spieler der Gelackmeierte ist, wie kann es dann sein, dass es eine Person gibt, die sich über die gut gemeinten Ratschläge hinwegsetzen und den Titel „bester Roulette-Spieler der Welt“ tragen?

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Der beste Roulette-Spieler ist ein Sachse

Legendär unter den Spielern ist ein Mann aus Leipzig, der als wandelndes Gegenbeispiel den oben genannten Argumenten der The Casino Ever Wins-Theorie nichts entgegnet als ein strahlendes Siegerlächeln. Der Sachse, wie er liebevoll und mit einem respektvollen bis ehrfürchtigen Unterton genannt wird, ist ein Glücksspiel-Profi. Genauer gesagt, gewinnt er beim Roulette. Kann jeder, wird jetzt der Skeptiker wieder sagen. Klar kann es jeder. Aber Christian Kaisan, der besagte Kesselgucker-Sachse, kann es richtig. Er gewinnt nicht einmal, zehnmal oder hundertmal, denn das kann ebenfalls jeder und kann sich am Ende nur zuschreiben, dass ihm der Zufall und das Glück hold war. Er gewinnt ständig und verliert eigentlich nie. Drei lange Jahre hat er Trockenübungen gemacht, bis er sich an den Tisch begab und seine Karriere als Profi-Roulette-Spieler startete. Er wurde zum Millionär und gehört ohne Zweifel zur Prominenz in der Casino-Szene. Eine „rühische Kuchel“ schob er wahrlich nicht, sondern hat für diese einzigartige Lebensgeschichte gekämpft. Aus der ehemaligen DDR, die nicht viel für Glücksspiel übrig hatte, schaffte er den Absprung nach Hamburg, wobei ihm natürlich seine ersten Gewinne halfen. Geld öffnete ihm die Türen in den goldenen Casino-Westen. Seine ersten Jahre verbrachte er dort in Casinos, wo auch sonst. Online-Casinos gab es damals, im Jahre 1981, noch nicht. Die Spielbank Hittfeld im Kreis Hamburg wurde zu seinem zweiten Zuhause und er analysierte die Roulette-Kessel Stunde um Stunde, Tag um Tag, Jahr um Jahr. 1984 war dann er dann gekommen: Der erste Spin um echtes Geld. Innerhalb der ersten sechs Wochen gewann er 70.000 DM. Sein zur Perfektion gefeiltes Talent des Kesselguckens zahlte sich nun also in barer Münze aus. In welchem Sektor die Kugel landen würde, erkannte er an dem Schwung der Kugel und an den Gewohnheiten des Croupiers. Nichts geht mehr, das galt aber für Herrn Kaisan noch lange nicht. Er fing an, die Casinos der Welt zu bereisen.

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Auf OnlineCasinoBetrug.org findet man alle wichtigen Informationen zum Thema Glücksspiel

Ist es möglich, wie Christian Kaisan Roulette-Millionär zu werden?

Der Sachse selbst hat es geschafft und sich nach eigener Aussage mit seinen inzwischen vier Roulette-Millionen zur Ruhe setzen können. Leider ist es aber so, dass es niemandem von uns jemals gelingen wird, es ihm gleich zu tun. Die Glücksspiel-Legende selbst hat in den meisten Casinos Hausverbot. Außerdem hat er sicherlich erheblich dazu beigetragen, dass die Casinobetreiber Kesselguckern einen Riegel vorgeschoben haben. Die Zeit zum Platzieren des Einsatzes ist gesunken, die Geschwindigkeiten der Spins werden von den Croupiers nach dem Zufallsprinzip vorgeschrieben. So ist Roulette tatsächlich das, was es sein sollte und eigentlich immer war, nämlich ein Glücksspiel, in dem alle Ereignisse nur zufällig und unberechenbar sind. Es gibt viele Menschen, die der Auffassung sind, immerhin den Hausvorteil des Casinos außer Kraft setzen zu können, indem sie Systeme wie das Martingale-Prinzip anwenden. Wir würden dennoch sagen, dass die Wahrheit irgendwo in der Mitte liegt. Wer Roulette spielt, der wird das wahrscheinlich im Online-Casino tun und ist besser beraten, nicht mit Millionengewinnen zu rechnen. Womit der Spieler jedoch auf alle Fälle rechnen kann, ist jede Menge Spaß und Unterhaltung und neben allerhand Bonusgeschenke der Casinobetreiber auch schnell ein Plus auf dem Spielerkonto. Mit dieser gesunden Einstellung droht außerdem immerhin kein Hausverbot.

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Girokonto Vollmacht – notwendiges Dokument für viele Lebenssituationen

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Es gibt unvorhersehbare Situation im Leben, in denen finanzielle Angelegenheiten nicht mehr persönlich geregelt werden können. In solchen und anderen Lebenslagen kann eine Vollmacht sehr nützlich sein. Sie dient auch als eine wichtige Vorsorgemaßnahme, falls bestimmte Umstände unerwartet eintreten. Falls Sie sich bei der Wahl Ihrer Vertrauensperson für einen nahen Familienangehörigen entscheiden, dann scheint die Erstellung eines solchen Dokuments sehr einfach zu sein. Allerdings gibt es oft kleine Besonderheiten, die jedoch in der Praxis eine große Rolle spielen können. In diesem Ratgeber erläutern wir worauf es bei einer solchen Vertretungsmacht genau ankommt.

  • Bankvollmacht lieber mit einem vorgefertigten Muster Ihres Kreditinstituts erteilen
  • unterschiedliche Arten der Kontovollmacht für unterschiedliche Situationen
  • Widerruf fast immer möglich; später auch vom Erben
  • Alternative: Ersatzkonto oder Gemeinschaftskonto
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Was ist eine Girokontovollmacht?

Mit einer Girokontovollmacht ermöglichen Sie Dritten den Zugriff auf Ihr Girokonto. Je nach Umfang dieser Bankvollmacht kann sie entweder an spezielle Bedingungen geknüpft werden oder in nahezu unbegrenzten Umfang gelten. So können Sie beispielsweise nur bestimmte Arten von Transaktionen mit Ihrem Girokonto zulassen oder gleich eine Generalvollmacht erteilen, bei welcher Sie in allen finanziellen Geschäften von Person Ihrer Wahl vertreten werden. Die Vollmachtserteilung ist in §164 ff BGB geregelt.

Es gibt aber einige Bankgeschäfte, die mit einer Vollmacht nicht abgeschlossen werden dürfen. Hier ist es empfehlenswert, sich über bestehende Rechtsnormen bei der Bank zu erkundigen. Auch bezüglich der Form einer Vollmacht, herrscht zwar gesetzliche Formfreiheit, jedoch haben die meisten Banken spezielle Formulare, die sie ihren Kunden zur Verfügung stellen. Oft werden auch nur solche Formulare akzeptiert. Es gibt auch Girokontovollmachten, die zwar schon erteilt wurden, jedoch erst beim Auftreten einer bestimmten Bedingung gültig werden.

Einen solchen Sonderfall stellt die sogenannte Vorsorgevollmacht dar. Dabei werden auf den Bevollmächtigten sämtliche Rechte bezüglich der Kontoverwaltung übertragen, falls der Kontoinhaber aus medizinischen Gründen nicht mehr in der Lage ist, die Kontoführung selbst zu übernehmen. Dies hat in der Regel folgenden Hintergrund: anders als von vielen angenommen wird, können sich selbst enge Familienangehörige nicht ohne ein solches Dokument um die Kontoführung des Erkrankten kümmern und es muss in einem solchen Fall erst ein Betreuer vom Gericht bestimmt werden. Viele Banken empfehlen es eine solche Vollmacht direkt in der Bankfiliale zu erteilen, damit diese später nicht angezweifelt werden kann.

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Welche Rechte hat die bevollmächtigte Person?

Die bevollmächtige Person hat grundsätzlich selbst bei einer unbeschränkten Vollmacht nicht dieselben Rechte wie der Kontobesitzer. Insbesondere darf die bevollmächtigte Person, die mit einem Konto typischerweise verbundenen Geschäfte erledigen. Hierzu zählen insbesondere:

  • Bargeld auch am Schalter abheben
  • Überweisungen tätigen
  • Lastschriftverfahren einrichten
  • Bankverbindung angeben
  • Online Banking betreiben
  • Vermögensverwaltung (Tagesgeldkonto oder Depot)

Es gibt jedoch eine Reihe von Geschäften, die die Vertrauensperson nicht erledigen kann. So darf diese beispielsweise nicht das für den Kontoinhaber eingeräumte Dispokredit für sich in Anspruch nehmen. Dies hängt vor allem damit zusammen, dass ein Dispokredit nur bei entsprechender Bonität des Kreditempfängers beantragt werden kann. Es kann daher sein, dass der Bevollmächtigte gegebenenfalls nicht über eine ausreichende Bonität verfügt. Eine Übertragung des Kontos auf den Namen des Vollmachtnehmers beispielsweise bei Tod des Vollmachtgebers ist nicht vorgesehen. Auch eine Auflösung der Bankverbindung mit Vollmacht ist nur nach dem Tod des Kontoinhabers möglich.

Falls Sie bezüglich der eingeräumten Rechte Zweifel haben, dann ist es empfehlenswert sich an Ihr Kreditinstitut zu wenden. Aus rechtlicher Sicht gilt es dabei zu beachten, dass der Kontoinhaber auch bei Ausstellung einer Vollmacht der rechtmäßige Kontoinhaber bleibt und daher beispielsweise für seine Schulden persönlich haftet. Falls also der Vollmachtnehmer das Konto überzieht, dann muss der Kontoinhaber das Minus wieder begleichen. Oft ist es dazu auch sinnvoll die Vollmacht auch vom Bankmitarbeiter gegenzeichnen zu lassen oder gleich mit ihm zusammen zu erstellen.

Im Rahmen der „Girokonto Vollmacht Ehepartner“ können verheiratete Kontoinhaber direkt das Verfügungsrecht über ihr Konto dem jeweiligen Partner einräumen.

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Arten der Kontovollmacht

Aufgrund der gesetzlichen Formfreiheit einer Vollmacht für das Bankkonto gibt es lediglich einige gängige Formen einer solchen Vertretungsmacht, die sich in der Praxis etabliert haben. Dabei handelt es sich um:

  • transmortale Kontovollmacht
  • prämortale Kontovollmacht
  • postmortale Kontovollmacht

Bei der transmortalen Vollmacht handelt es sich um eine Vertretungsmacht ohne zeitliche Begrenzung, also eine Girokonto Vollmacht über den Tod hinaus. Dies ist eine Form der Vollmacht, die oft für Ehe- Lebenspartner empfohlen wird, um im Todesfall auf das Konto des anderen Partners zugreifen zu können. Hier gilt es zu beachten, dann eine solche Vollmacht durch einen rechtmäßigen Erben widerrufen werden kann, falls der Vollmachtnehmer nicht Teil der Erbengemeinschaft ist.

Bei einer prämortalen Bankvollmacht handelt es sich eine Vollmacht, die bei Eintritt einer bestimmten Bedingung unwirksam wird. So erlischt eine solche Vollmacht mit dem Tod des Kontoinhabers. In diesem Fall muss der Bank in regelmäßigen Abständen ein Nachweis darüber eingereicht werden, dass der Kontoinhaber sich noch am Leben befindet. Sinnvoll ist eine solche Vollmacht, falls der Vollmachtgeber noch zu Lebzeiten seine Bankgeschäfte von einem Vertreter erledigen lassen möchte, nach dem Tod jedoch sämtliche Rechtsstreitigkeiten mit den Erben vermeiden möchte.

An den letzten Punkt knüpft auch die postmortale Bankvollmacht an, denn ihre Gültigkeit beginnt erst nach dem Tod des Vollmachtgebers. Sie ist ein hilfreiches Instrument für die Aufteilung des Erbes vom Verstorbenen. Ist eine solche Vollmacht vorhanden, dann muss der Erbe keinen zusätzlichen Erbschein beantragen und kann über das Guthaben auf dem jeweiligen Konto sofort verfügen.

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Kontovollmacht erteilen mit Girokonto Vollmacht Muster

Um eine Kontovollmacht zu erteilen, können Sie auf eine Mustervorlage Ihres Kreditinstituts zurückgreifen. Dies hat den Vorteil, dass sämtliche Punkte, die Sie eventuell nicht berücksichtigt haben, enthalten sind.

Hier ist es zunächst wichtig, dass alle Informationen zum Vollmachtgeber und Vollmachtnehmer, insbesondere die Anschrift und das Geburtsdatum angegeben werden. Falls Sie mehrere Konten oder andere Finanzprodukte wie Tagesgeldkonten, Depots usw.  bei derselben Bank besitzen, müssen Sie angeben, für welche Finanzprodukte diese Vollmacht genau gelten soll. Weiterhin muss der Umfang Ihrer Vollmacht definiert werden. Bei Mustervorlagen können Sie oft entsprechende Punkte ankreuzen. Meist handelt es sich dabei um:

  • Überweisungen bzw. Zahlungen
  • Daueraufträge oder Lastschriften
  • Bargeldabhebungen
  • Stornierungen der Transaktionen

Bei Formularen der Finanzdienstleister kann außerdem angegeben werden, ob dem Bevollmächtigten eine EC- bzw. Kreditkarte ausgestellt werden soll.

Wenn Ihr Dokument an eine bestimmte Bedingung geknüpft sein sollte, wie etwa bei einer prä- oder postmortalen Vollmacht, dann sollte dies unbedingt angegeben werden. Die Vollmacht kann auch so aufgebaut sein, dass Sie nur für einen bestimmten Notfall gelten soll. Falls dieser Notfall nicht mehr gegeben sein sollte, dann verliert die Vollmacht ihre Gültigkeit.

Sie können auch mehrere Vollmachtnehmer mit einer Vollmacht bestimmen. In diesem Fall ist jede von Ihnen bestimmte Person auch allein bevollmächtigt und benötigt dafür keine Zustimmung der anderen Person.

Damit die Vollmacht gültig wird, muss der Vollmachtnehmer sich entsprechend identifizieren. Dies kann entweder im Rahmen eines VideoIdent Verfahrens oder, falls es sich um eine Hausbank handelt, direkt in der Filiale unter Vorlage eines amtlichen Lichtbildausweises geschehen.

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Darauf sollten Sie achten

Es gibt eine Reihe von Besonderheiten, welche im Rahmen einer Bankvollmacht beachtet werden sollten. So ist es beispielsweise empfehlenswert, die mit der Vollmacht eingeräumten Rechte so genau wie möglich zu formulieren. Falls Sie der Meinung sind, dass eine bestimmte Transaktion nicht zugelassen werden soll, dann muss diese Bedingung aufgeführt werden. Wenn Sie eine Bankvollmacht für einen bestimmten Fürsorgefall beantragen möchten, dann sollten Sie sich unbedingt informieren, welche Nachweise Ihre Bank vom Vollmachtnehmer erfordert, damit dieser Zugriff auf Ihr Konto erhält. Achten Sie bei der Wahl Ihrer Vertrauensperson darauf, dass sie in der Lage ist, sich um Ihr Konto, unter Wahrung Ihrer persönlichen Interessen, zu kümmern. Es ist weiterhin empfehlenswert sich rechtzeitig um die Erteilung einer Vollmacht zu bemühen, da auf diese Art und Weise später finanzielle Engpässe oder bestimmte Konflikte vermieden werden können.

Der Bevollmächtigte kann jederzeit dazu aufgefordert werden, zu beweisen, dass er Transaktionen auf Ihrem Konto im Sinne des Kontobesitzers tätigt. Bei verdächtigen Aktivitäten, wie beispielsweise häufigen hohen Bargeldauszahlungen, können Familienangehörige den Vollmachtnehmer auch anzeigen. Weiterhin sollte beachtet werden, dass eine Bankvollmacht unter keinen Umständen ein Testament ersetzen kann. Denn auch eine postmortale Bankvollmacht kann vom rechtmäßigen Erben nach §1922 BGB widerrufen werden. Allerdings ist der Bevollmächtigte in der Lage, falls kein Widerruf seitens des Erben erfolgt, trotzdem auf das Konto des Vollmachtgebers zuzugreifen. Dies kann potentielle Konflikte mit sich bringen, die nicht selten nur unter Einwirkung eines Rechtsanwalts gelöst werden können.

So können Sie eine Bankvollmacht widerrufen

Eine Bankvollmacht kann jederzeit ohne Angabe von Gründen widerrufen werden. Auch dafür bieten Kreditinstitute in der Regel eigene Formulare an. Wie bei Ausstellung einer Vollmacht, sollten Sie auch hier sämtliche Angaben zu Ihrer Person sowie zu Person des Vollmachtnehmers machen. Außerdem sollten Sie genau angeben, um welches Finanzprodukt es sich dabei handelt. Achten Sie darauf, dass Sie im Falle eines Widerrufs sämtliche auf den Bevollmächtigten ausgestellte Karten wie EC-Karte, Kreditkarte oder andere Unterlagen an die Bank zurückgeben müssen. Sobald Ihr Finanzdienstleister über den Widerruf informiert ist, gilt die Vollmacht als erloschen. In einigen Fällen bedarf es keines Widerrufs seitens des Vollmachtgebers. Eine prämortale Vollmacht erlischt automatisch, falls der Bevollmächtigte oder der Kontoinhaber verstirbt. Auch wenn der Vollmachtnehmer geschäftsunfähig wird, gilt die Vollmacht als unwirksam. Dies kann beispielsweise nach Pflegebedürftigkeit des Bevollmächtigten eintreten. Auch bei Insolvenz des Kontoinhabers wird die Vollmacht automatisch zurückgezogen. Dies erklärt sich aus der Tatsache, dass ein Insolvenzverfahren über das gesamte Vermögen eröffnet wird und ein vom Insolvenzgericht ernannter Insolvenzverwalter an Stelle des Vollmachtnehmers über das Vermögen des Kontoinhabers entscheidet.

Der Widerruf einer Bankvollmacht ist im §168 BGB geregelt. Nach dem Tod des Kontoinhabers wird der Erbe als Gesamtnachfolger auch Kontoinhaber und kann daher die bereits erteilten Vollmachten sofort widerrufen. Allerdings kann der Erblasser den Widerruf einer Vollmacht nach seinem Tod verhindern, indem er eine unwiderrufliche Vollmacht erteilt. In diesem Fall verliert die Vollmacht auch nach dem Tod nicht ihre Gültigkeit. Sie kann allerdings von Erben aus wichtigem Grund widerrufen werden.

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Alternativen zur Kontovollmacht: Ersatzkonto oder Gemeinschaftskonto

Falls Sie bestimmte Gründe haben, die gegen eine Vollmacht sprechen, dann können Sie auf unterschiedliche Alternativen zurückgreifen, welche Ihnen der jeweilige Finanzdienstleister ermöglicht. So kann beispielsweise ein so genanntes Ersatzkonto eingerichtet werden, auf welches nur den von Ihnen ausgewählten Personen der Zugriff eigeräumt wird. In diesem Fall können Sie mit einem Dauerauftrag bestimmte Geldbeträge in regelmäßigen Abständen auf dieses Konto überweisen. Auch hier gibt es unterschiedliche Variationen. Möchte der Erblasser beispielsweise erreichen, dass über dieses Guthaben erst nach seinem Tod verfügt werden sollte, dann kann er dies im Rahmen einer entsprechenden Mitteilung an seine Bank erledigen.

Für Ehe- bzw. Lebenspartner bietet sich eine weitere Alternative an. Sie können ein Gemeinschaftskonto einrichten. Dabei sollte allerdings beachtet werden, dass ein solches Konto unbedingt als ein „Oder-Konto“ eingerichtet wird. Denn anders als bei einem „Und-Konto“, bei welchem der Zugriff nur durch gemeinsame Willenserklärung von beiden Kontoinhabern möglich ist, kann bei einem „Oder-Konto“ jeder Kontobesitzer unabhängig vom anderen alle Bankgeschäfte erledigen. Somit handelt es sich bei einem Gemeinschaftskonto um eine praktische Alternative, welche im Todesfall oder bei Pflegebedürftigkeit eine Vollmacht ersetzen kann. In diesem Fall muss keine spezielle Vollmacht ausgestellt werden. Hier gibt es allerdings eine wichtige Besonderheit. Falls der andere Kontoinhaber missbräuchlich auf den Guthabenanteil der Erben zugreift, kann er von diesen angezeigt und zur Rückgabe verpflichtet werden.

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Fazit: Girokonto Vollmacht – unterschiedliche Aspekte sind zu beachten

Eine Girokontovollmacht ermöglicht einer von Ihnen bestimmten Person den Zugang zu Ihrem Bankkonto. Dabei kann diese Person nahezu die gleichen Rechte besitzen, wie der Kontoinhaber oder Ihre Rechte können nur auf bestimmte Situationen und Bankgeschäfte eingeschränkt werden. Außerdem gibt es eine Reihe von Geschäften, die eine bevollmächtigte Person gar nicht erledigen kann. Dazu zählt beispielsweise die Übertragung des Kontos auf ihren Namen.

Hinsichtlich der Gestaltung einer Bankvollmacht gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Oft ist die Gültigkeit dieser Vertretungsmacht davon abhängig, ob der Kontoinhaber sich noch am Leben befindet. Währende eine prämortale Kontovollmacht mit dem Tod des Vollmachtgebers erlischt, ist die transmortale Variante eine Girokonto Vollmacht über den Tod hinaus. Eine postmortale Vollmacht ist dagegen nur für die Zeit danach bestimmt. Sie kann zu einem wirksamen Instrument bei Verwaltung des Erbes sein, gleichzeitig birgt sie ein Risiko für die Entstehung von Konfliktsituationen.

Um eine Kontovollmacht zu erteilen ist es empfehlenswert auf entsprechende Muster, welche Ihr Kreditinstitut in der Regel zur Verfügung stellt, zurückzugreifen Dies hat den Vorteil, dass eine solche vorgefertigte Vollmacht in der Regel viele unterschiedliche Situationen berücksichtigt. Je nach persönlicher Situation gibt es unterschiedliche Besonderheiten, die nicht außer Acht gelassen werden sollen. So muss die Entscheidung bezüglich Ihrer Vertrauensperson sorgfältig überlegt sein. Bedenken Sie auch, dass eine an bestimmte Bedingungen geknüpfte Vollmacht erst bei Vorlage von entsprechenden Nachweisen gültig wird.

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Girokonto entsperren – entweder ganz einfach möglich oder sehr problematisch

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Ein Leben ohne Girokonto ist heute kaum vorstellbar. Nahezu alle Transaktionen wie Überweisungen, Lastschriften oder Bargeldabbuchungen werden mit diesem Zahlungsmittel getätigt. Auch wenn der mobile Zahlungsverkehr immer populärer wird, kann er das Girokonto noch nicht ersetzen. Umso ärgerlicher ist es, wenn Sie nicht mehr auf Ihr Konto zugreifen können, weil es gesperrt wurde. Was im ersten Augenblick überraschend ist, kann sich bei Kontaktaufnahme mit Ihrer Bank leider schnell als nachvollziehbar und sehr problematisch erweisen. In diesem Ratgeber geht es um mögliche Sperrgründe und insbesondere darüber, wie Sie Ihr Girokonto freischalten können.

  • Sperrung aus Sicherheitsgründen wird nach Kontaktaufnahme mit der Bank sofort aufgehoben
  • Kontosperre aufgrund von Pfändung bleibt in der Regel bestehen
  • Entsperrung bei Pfändung mit Hilfe des P-Kontos
  • Alternative: neues Konto bei einer anderen Bank eröffnen
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Warum kann ein Girokonto gesperrt werden?

Es gibt eine Reihe von Gründen, warum ein Girokonto gesperrt werden kann. Diese können sich je nach Anbieter voneinander unterscheiden. Jedoch handelt es sich im Allgemeinen um folgende Ursachen:

  • allgemeine Sicherheitsgründe
  • Pfändung durch Gläubiger
  • Pfändung bzw. Sperrung durch das Finanzamt

Die Kontosperrung aus allgemeinen Sicherheitsgründen erfolgt durch Ihre Bank bzw. Ihren Finanzdienstleister. Ein typischer Fall liegt dann vor, wenn Sie eine PIN dreimal falsch eigegeben haben. Passiert das beim Versuch Bargeld abzuheben, dann kann nicht nur Ihre Karte eigezogen, sondern auch das entsprechende Girokonto gesperrt werden.

Dabei handelt es sich um eine Sperre, die in der Regel dann vorgenommen wird, wenn Ihr Dienstleister atypische oder verdächtige Kontobewegungen registriert. Die Feststellung solcher Transaktionen erfolgt bei den meisten Banken heute mit einem speziellen automatischen Algorithmus. Dies hat einerseits zur Folge, dass das System meist schnell auf ungewöhnliche Aktivitäten reagiert. Doch andererseits kann ein solcher Algorithmus leider auch auf falsche Signale reagieren. Falls mit Ihrem Girokonto nicht nur eine EC-Karte, sondern auch eine Kreditkarte verbunden ist, dann führen auch manchmal nicht zugelassene Transaktionen mit dieser Kreditkarte zur Sperrung Ihres Bankkontos. Dies kann sogar bei Bargeldabhebungen im Ausland passieren, falls Ihre Kreditkarte dafür nicht zugelassen ist.

Weitere wichtige Gründe für Sperrung Ihres Girokontos sind Pfändungen durch Gläubiger oder durch das Finanzamt. Je nach Situation wird dabei entweder ein bestimmter Teil Ihres Guthabens für weitere Transaktionen gesperrt oder gleich das gesamte Bankkonto.

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Folgen der Sperrung: in der Regel kein Zugriff auf Ihr (gesamtes) Guthaben

Eine Sperrung des Girokontos kann viele Nachteile mit sich bringen und dauerhaft zu einem Problem werden. So zieht ein gesperrtes Bankkonto in der Regel ein sofortiges Verbot für Zugriff auf Ihr Guthaben mit sich. Dies bedeutet, dass Sie weder Bargeldabhebungen an Geldautomaten oder am Schalter durchführen können. Weiterhin sind Sie nicht in der Lage auch sämtliche Transaktionen mit Ihrem Girokonto zu tätigen. Hierzu zählen insbesondere Überweisungen, Lastschriften oder Daueraufträge. Je nach Situation kann dies auch weitere damit verbundene Produkte wie etwa ein Tagesgeldkonto bettreffen. Eine Ausnahme kann beispielsweise bestehen, falls sich die Sperrung nur auf bestimmte Karte wie EC-Karte oder Kreditkarte bezieht. In diesem Fall können Sie am Schalter trotzdem einige Transaktionen durchführen und auf Ihr Bargeld zugreifen. Falls Ihr Konto aufgrund von Pfändung gesperrt wurde, dann können Sie unter Umständen ebenfalls einen gewissen Teil von Ihrem Bargeld abheben.

Eine indirekte Folge der Kontosperrung besteht in der Tatsache, dass sich dadurch Ihre Bonität verschlechtern kann. Dies kann natürlich nur bei langfristigen Kontosperrungen durch Behörden oder Gläubiger passieren. Ist das der Fall, dann werden Wirtschaftsauskunfteien wie beispielsweise Schufa oder infoscore meist einen entsprechenden Eintrag machen. Dies führt dazu, dass Ihr persönlicher Bonitätswert aufgrund eines Negativmerkmals entsprechend sinkt. Eine solche negative Kreditwürdigkeit kann für Sie weitere Nachteile nach sich ziehen. So wird beispielsweise die Beantragung einer Finanzierung bzw. eines Ratenkredits deutlich erschwert. Bedenken Sie dabei, dass bei Girokonto Entsperrung der entsprechende Eintrag nicht automatisch gelöscht wird.

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Sperrung aus Sicherheitsgründen: So können Sie Ihr gesperrtes Bankkonto entsperren

Wenn Ihre Bank außergewöhnliche Aktivitäten, wie beispielsweise plötzliche hohe Bargeldabhebungen am Geldautomaten binnen kürzester Zeit, auf Ihrem Konto feststellt, dann kann sie Ihr Konto sperren. Falls Ihr Girokonto aus solchen oder ähnlichen Sicherheitsgründen gesperrt wurde, dann können Sie es in der Regel auch problemlos wieder entsperren. Handelt es sich bei Ihrer Bank um eine typische Hausbank mit eigenen Filialen, dann sollten Sie sich am besten an einen Mitarbeiter am Schalter wenden. Dort können Sie in der Regel unter Vorlage eines amtlichen Lichtbildausweises Ihr Konto wieder freischalten lassen.

Bei manchen Hausbanken ist es auch möglich, die Aufhebung der Girokontosperre auch online zu beantragen. Bei Direktbanken, also Banken ohne eigene Filialen, oder sonstigen Finanzdienstleistern können Sie dies auch im Internet durchführen. Dazu melden Sie sich wie gewohnt im Online Banking an, da dieses in der Regel nicht von einer Sperre betroffen sein sollte. Nun sehen Sie, dass sämtliche Operationen mit Ihrem Girokonto gesperrt sind. In der Regel hat Ihre Bank ein entsprechendes Online Formular für Sie zur Verfügung gestellt, mit welchem Sie die Entsperrung in die Wege leiten können. Danach müssen Sie sich mit Ihrem Ausweis, so wie bei einer Neueröffnung, wieder legitimieren. Der zuständige Mitarbeiter vergleicht dann die Daten zu Ihrer Bankverbindung mit denen auf Ihrem Dokument. Eine solche Legitimation kann entweder auch im Internet per Videochat oder beispielsweise in einer Postfiliale durchgeführt werden. Nach einer erfolgreichen Identifizierung steht der Girokonto Entsperrung nichts mehr im Wege.

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Sperrung aufgrund von Pfändung durch Gläubiger

Wurde Ihr Konto dagegen aufgrund von Pfändung gesperrt, dann kann sich die Entsperrung deutlich komplizierter gestalten. Bei einer solchen Pfändung handelt es sich um eine Zwangsvollstreckung, welche per gerichtlichen Vollstreckungstitel erfolgt. Mit diesem Beschluss informiert das Gericht Ihre Bank darüber, dass Sie Zahlungsverpflichtungen nicht nachgekommen sind. Den Vollstreckungstitel kann in der Regel jeder Gläubiger beantragen, der es dem Gericht gegenüber nachweisen kann, dass Sie offene Forderungen ihm gegenüber nicht beglichen haben. Eine solche Maßnahme folgt typischerweise nach mehreren Mahnungen. Falls Sie aber auf solche Mahnungen nicht reagieren, dann hat der Gläubiger bereits rechtlich gesehen alle notwendigen Schritte unternommen und kann nun eine Zwangsvollstreckung erwirken.

Je nach einer Bank kann es aber sein, dass Sie einige Wochen im Voraus über diesen Schritt informiert werden, damit Sie notwendige Maßnahmen ergreifen können. So ist es beispielsweise möglich, ein sogenanntes Pfändungsschutz-Konto einzurichten und eine Sperrung zu umgehen. Machen Sie das nicht, dann ist Ihre Bank gesetzlich dazu verpflichtet Ihr Konto bzw. das verfügbare Guthaben für den Zugriff zu sperren. Nur, wenn Sie die Schuld komplett begleichen können, wird Ihr Konto wieder entsperrt. Somit ergeben Sie für weitere Vorgehensweise folgende Möglichkeiten:

  • falls Ihr Guthaben auf dem Bankkonto dazu ausreicht, um die Schuld zu begleichen, dann wird dieser Betrag sofort auf das Konto des Gläubigers überwiesen und die Bank wird Ihr Girokonto entsperren.
  • reicht das Guthaben nicht aus, dann kann das Konto so lange gesperrt bleiben, bis die Begleichung der Schuld durch entsprechende Geldeingänge vollzogen ist.
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Sperrung durch das Finanzamt

Wie Sie bereits im obigen Abschnitt erfahren haben, kann die Tatsache, dass Sie Ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachgekommen sind, zu einer Pfändung führen. Ähnlich verhält es sich, wenn Sie Schulden gegenüber dem Finanzamt, wie beispielsweise offene Steuernachzahlungen aus dem Steuerbescheid oder nicht gezahlte Kfz-Steuer, besitzen. Hier tritt rechtlich gesehen allerdings eine etwas andere Situation auf. Denn während ein Gläubiger unbedingt einen gerichtlichen Vollstreckungstitel benötigt, um eine Sperrung des Kontos bei der Bank durchzusetzen, ist das beim Finanzamt bzw. anderen Behörden nicht der Fall. Für die Pfändung Ihres Kontos hat das Finanzamt kraft Gesetzes einen eigenen Vollstreckungstitel, der auch ohne Beteiligung eines zuständigen Gerichts und sofort nach Erlassung seine Gültigkeit hat.

Doch auch in diesem Fall erhalten Sie zunächst mehrere Mahnungen von der Finanzbehörde. Es ist daher zu empfehlen, dass Sie sofort reagieren. Die Vorgehensweise vom Finanzamt wird in der Regel nach folgendem Schema ablaufen. Typischerweise haben Sie bei der ersten Mahnung eine 7-tägige Frist, um den Zahlungsrückstand zu begleichen. Passiert das nicht, dann erhalten Sie eine erneute Mahnung bzw. eine Vollstreckungsankündigung. Ab diesem Zeitpunkt haben Sie wieder eine einwöchige Frist, um notwendige Schritte zu unternehmen. Danach beschäftigt sich eine spezielle Vollstreckungsstelle mit deinem Anliegen.

Es ist empfehlenswert sich mit dieser Abteilung in Verbindung zu setzen. Denn nachdem die letzte Frist verstrichen ist, kann das Finanzamt sofort den fälligen Betrag von deinem Konto einziehen. Hier ergeben sich wieder die gleichen Möglichkeiten, wie Sie bereits bei normaler Kontopfändung geschildert wurden.

P-Konto einrichten und gepfändetes Konto entsperren

Seit 01.07.2017 kann jeder Kontoinhaber seine bestehende bzw. neue Bankverbindung als Pfändungsschutzkonto oder P-Konto führen. Dabei handelt es sich um ein gewöhnliches Girokonto mit gleichen Eigenschaften. Eine wichtige Ausnahme bietet der sogenannte Schutz vor Kontopfändung. Hier wird ein Betrag von 1.133,80 Euro pro Kalendermonat vor Pfändung durch private Gläubiger oder Behörden geschützt und kann daher nicht zur Begleichung von Schulden verwendet werden. Wenn das Guthaben allerdings den Freibetrag überschreitet, dann kann die Differenz direkt auf das Konto des Gläubigers überwiesen werden. Beachten Sie dabei auch, dass auch der Freibetrag auf dem P-Konto nicht über mehrere Monate hinweg angespart werden kann. In einigen Fällen gibt es jedoch Ausnahmen, beispielsweise, wenn Sie beispielsweise Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts oder sonstige Sozialleistungen wie Kinder- bzw. Elterngeld erhalten.

Bei einem Pfändungsschutzkonto sollte es sich um eine vorbeugende Maßnahme. Es ist zu empfehlen, ein P-Konto bereits bei drohender Pfändung anzulegen. Falls Sie nur ein Konto besitzen, dann ist Ihre Bank im Rahmen eines sogenannten Umwandlungsanspruchs dazu verpflichtet, ihr bestehendes Konto als ein P-Konto zu führen. Auch wenn Ihr Konto bereits gesperrt wurde, können Sie es noch entsperren, falls Sie rechtzeitig genug die Umwandlung beantragen. Dazu haben Sie vier Wochen Zeit. Ändern Sie in dieser Zeit den Status Ihres Bankkontos, dann gilt der gesetzliche Freibetrag auch rückwirkend ab der Zustellung des Pfändungsbescheids und Sie können Ihr Girokonto entsperren.

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Alternative zur Kontoentsperrung: neues Konto eröffnen?

Eine andere Möglichkeit, das Problem zu lösen, bietet Ihnen die Kombination aus der Eröffnung eines neuen Girokontos bei einer anderen Bank und der Umstellung der Geldeingänge auf neue Bankverbindung. Diese Option ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie die entsprechende gesetzliche Frist zur Einrichtung eines P-Kontos verpasst haben und nun nicht mehr auf Ihr gepfändetes Guthaben zurückgreifen können. Außerdem ist es bei manchen Banken nicht ohne weiteres möglich, ein Konto problemlos zu entsperren. Manchmal muss sogar ein Rechtsanwalt eingeschaltet werden. In einigen Fällen kann das Konto sogar nicht nur gesperrt, sondern auch komplett geschlossen werden.

Ein weiterer Vorteil bei der Eröffnung eines neuen Kontos liegt in der Tatsache, dass Sie auf diese Art und Weise die Möglichkeit haben, sofort wieder wichtige Transaktionen mit ihrem Konto durchzuführen, wie Bargeld abheben, Überweisungen tätigen oder bargeldlos bezahlen. So können Sie es auch nach kurzer Zeit wieder sicherstellen, dass die wichtigen Überweisungen an Vermieter, Strom- und Internetanbieter oder andere Dienstleister durchgeführt werden. Auch Ihre Geldeingänge wie Einkommenseingänge oder Sozialleistungen wieder von der entsprechenden Stelle ausgezahlt werden.

In der Regel erfahren die Gläubiger nicht sofort von Ihrer neuen Bankverbindung und so haben Sie Zeit, um sich um Ihre Schulden zu kümmern. Um jedoch sicher zu gehen, dass die Gläubiger nicht das Guthaben auf dem neuen Konto pfänden, wäre es sinnvoll dieses Konto als P-Konto zu führen.

Fazit: Girokonto entsperren – Vorgehensweise in Abhängigkeit vom jeweiligen Grund

Ein Girokonto bei einer Bank kann aus unterschiedlichen Gründen gesperrt werden. Je nach der zugrundeliegenden Ursache ist es entweder problemlos möglich, kompliziert oder nicht mehr möglich das Konto wieder zu entsperren. So sind Sie bei einer Sperrung aufgrund von allgemeinen Sicherheitsgründen in der Regel schnell wieder in der Lage, Ihre Bankverbindung wieder freizuschalten. Wenn Sie beispielsweise Ihre PIN falsch eingegeben haben oder Ihr Konto lediglich aufgrund von verdächtigen Aktivitäten gesperrt wurde, dann reicht meist eine Kontaktaufnahme mit einem Mitarbeiter Ihres Finanzdienstleister aus, um dieses Problem zu beseitigen.

Ganz anders verhält es sich, wenn eine Sperre aufgrund einer Pfändung durch private Gläubiger oder Behörden vorliegt. Dabei handelt es sich um eine Zwangsvollstreckungsmaßnahme, welche Ihre Bank aufgrund von gesetzlichen Verpflichtungen durchführen muss. Denn der entsprechende Gläubiger hat entweder einen gerichtlichen Vollstreckungstitel vorgelegt oder, falls es sich um eine Behörde handelt, kraft Gesetzes die Möglichkeit Ihr Guthaben zu pfänden. Die weitere Vorgehensweise ist von der jeweiligen Situation abhängig. Falls die Pfändung erst vor kurzem eingeleitet wurde, dann können Sie Ihre bestehende Bankverbindung in ein P-Konto umwandeln und Ihr Bankkonto entsperren. Haben Sie die entsprechende vierwöchige Frist verpasst, dann wird bei der Umwandlung zwar der Status Ihres Kontos geändert, jedoch wird Ihr Guthaben in Höhe der Schuld an den Gläubiger überwiesen. Hier ist es unter Umständen sinnvoll, gleich ein neues Konto zu eröffnen, damit Sie wieder Überweisungen tätigen und über Ihre Geldeingänge verfügen können.

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Für junge Leute kaum noch vorstellbar, erhielten Angestellte jede Woche oder alle 14 Tage ihren Lohn bar auf die Hand ausgezahlt. Diese Zeiten sind zumindest in Deutschland längst vorbei. Hier läuft ohne Girokonto nicht mehr. Auch Auszubildende, Rentner oder Arbeitslose erhalten Geld ausschließlich in bargeldloser Form. Bei fast jeder Privatkundenbank können Girokonten für Einzelpersonen oder mehrere Personen eröffnet werden. Das Statistikportal Statista geht von  mehr als 100 Millionen privaten Girokonten in Deutschland aus. Daraus geht hervor, dass zahlreiche Verbraucher mindestens zwei oder mehr Konten im Besitz halten. Für Banken sind Kunden interessant, die ihr Konto für Gehaltszahlungen oder Beamtenbezüge nutzen. Wie sehen die Bedingungen für die Kontonutzung aus und welchen Anforderungen muss ein bestes Gehaltskonto gerecht werden?

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Bestes Gehaltskonto: Tipps zum Girokonto für Angestellte

Für Arbeitnehmer, Beamte und Angestellte ist das Gehaltskonto ein wesentlicher und selbstverständlicher Bestandteil des Alltags. Niemand möchte sein Konto missen. Ohne Konto für die Gehaltszahlungen braucht sich niemand um eine Stelle bewerben. Bereits wer als Schüler einen Nebenjob ausübt, benötigt mitunter abhängig vom Arbeitgeber ein Gehaltskonto. Zum Ende der 1950er-Jahre setzt sich das Gehaltskonto in der Breite durch und seitdem verliert die klassische Lohntüte mehr und mehr Bedeutung. Das Gehaltskonto ist ein Konto mit banküblichen Funktionen, bekannt unter der Bezeichnung Girokonto.

Vor einigen Jahren haben Internet- bzw. Direktbanken den Markt der Girokonten auf eine neue Stufe gehoben. Die bis dahin üblichen Kontomodelle bekamen eine erste Konkurrenz. Die bis dato üblichen Kontomodelle der Filialbanken und Sparkassen wurde um neue Angebote der Onlinebanken bereichert. Innerhalb kurzer Zeit profitierten Verbraucher von einer großen Auswahl an unterschiedlichsten Kontomodellen.

Mit der Einführung des 0 Euro Direktbankkontos konnten Verbraucher erstmals völlig kostenfrei ein Girokonto nutzen, wobei für die Gebührenfreiheit teilweise gewisse Voraussetzungen zu erfüllen waren bzw. sind. Solche Bedingungen sind u.a. Mindestgeldeingang  oder Gehaltseingang.

Zahlreiche Banken und Sparkassen bieten das kostenlose Girokonto lediglich für bestimmte Kundengruppen wie Schüler und Studenten an. Für ein reguläres Konto werden abhängig vom Kontomodell Gebühren von bis zu 100 Euro im Jahr berechnet. Schaut sich ein Verbraucher bei einer Bank nach einem Gehaltskonto um, werden ihm Angebote für ein Girokonto gegenübertreten.

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Was ist ein Gehaltskonto?

Beim Gehaltskonto handelt es sich um ein allgemein übliches Girokonto, auf dem die Einkünfte des Kontoinhabers (Gehalt, Bezüge der Beamten und Rentner, BAföG, Sozialleistungen) gebucht werden. In der Regel ist es das Hauptkonto des Bankkunden, über das der gesamte Zahlungsverkehr vom Dauereinzug der Miete über die Überweisung diverser Rechnungen bis hin zum bargeldlosen Bezahlen abgewickelt wird. Ein Gehaltskonto ist vergleichbar mit dem Geschäftskonto eine Variante des Girokontos. Weitere Kontomodelle gibt es mit dem Gemeinschaftskonto oder Girokonto für Familien, welches als Hauptkonto für mehrere Kontoinhaber infrage kommen kann.

Wenn es einen Unterschied zwischen Girokonto und Gehaltskonto festzustellen gilt, dann betrifft das den regelmäßigen Geldeingang (Gehalt oder vergleichbare Zahlung). Wird ein ganz normales Girokonto angeboten, ist das frei von derartigen Forderungen seitens des Kontoanbieters.

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Girokonto eines der wichtigsten Bankprodukte

Angestellte und Beamte erhalten ihr Gehalt oder Beamtenbezüge bargeldlos auf ihr persönliches Bankkonto ausgezahlt, welches als Gehaltskonto oder Hauptkonto geführt wird. Das Konto bildet die Voraussetzung für alle möglichen Bankgeschäfte wie Kredit, Tagesgeld, Festgeld oder Depot.

Die Zusammenarbeit der Bank mit ihren Kunden beginnt bereits frühzeitig. Die Eröffnung eines Girokontos ist häufig ab sieben Jahren möglich. Das Angebot nennt sich Girokonto für Schüler oder Girokonto für Minderjährige. Einige der Funktionen des regulären Kontos sind hier nicht nutzbar. Zum einen wird das Konto als reines Guthabenkonto geführt und zum anderen hat der Gesetzgeber Kreditgeschäfte mit Minderjährigen verboten. Außerdem ist die Mitwirkung der Erziehungsberechtigten erforderlich. Nach Erreichen der Volljährigkeit wird der Kontoinhaber verfügungsberechtigt. Möglicherweise ist eine Kontoumwandlung in ein Studentenkonto oder reguläres Girokonto erforderlich. Wer über feste Einkünfte verfügt, kann sein Girokonto als Hauptkonto nutzen.

Das Girokonto gilt als das Einstiegsprodukt, denn Banken sehen es als Grundlage für weitere Bankgeschäfte an. Ein Gewinnbringer sind Girokonten nicht. Deutsche Girokontokunden zahlen im Durchschnitt 80 Euro im Jahr für ihr Konto. Vor allem bei Direktbanken lassen sich Girokonten kostenlos führen. Während Kontogebühren beim Girokonto die Kosten decken, sind kostenfreie Konten für die Bank ein Verlustgeschäft.

Die Bank kalkuliert dabei, dass Girokontokunden zu späterer Zeit durch die Aufnahme von Ratenkrediten und Immobilienfinanzierungen die erhofften Gewinne bringen. Die Gewinnung neuer Kunden ist für jede Bank ein Muss. Wechselwillige Kunden oder Neukunden profitieren bei der Kontoeröffnung eines Gehaltskontos von Startguthaben oder Prämien.

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Girokonto für Gehalt in der Übersicht:

  • Konto für Gehaltseingang ist ein normales Girokonto
  • Es kann als Einzelkonto oder Gemeinschaftskonto geführt werden
  • Optional zum Konto und bei Bonität ist ein Dispokredit erhältlich
  • Gehaltskonten beinhalten Giro-/Maestrokarte/BankCard
  • Kreditkarte zum Konto kostenfrei oder zusätzlich gegen Gebühr
  • Minderjährigen- und Schülerkonto gibt es als Guthabenkonto
  • Verschiedene Gebührenmodelle bei Girokonten mit erheblichen Unterschieden
  • Zahlreiche Direktbanken bieten ein kostenloses Girokonto an
  • Gehalts- oder Mindestgeldeingang kann eine Bedingung für Gebührenfreiheit sein

Ein Gehaltskonto ist ähnlich wie ein Geschäftskonto eine Form des Girokontos. Als Girokonto für Paare oder Gemeinschaftskonto kann es das Hauptkonto für mehrere Kontoinhaber sein.

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Girokonto zum Gehaltskonto machen

“Eröffnen Sie bei uns Ihr Gehaltskonto!“ – Dieser Werbespruch zeigt deutlich, welchen Kundenkreis die Bank erreichen möchte. Gehalt ist dabei als Einnahmequelle im weitesten Sinne zu verstehen. Jeder, der regelmäßige Einkünfte hat oder in naher Zukunft erzielen wird, kommt als neuer Kunde infrage.

Banken bieten ihren Kunden mit dem Girokonto einen Service für alle ihre Bankgeschäfte an. Dieser ist vor allem bei Geldinstituten mit Filialnetz auch bei einem regelmäßigen Geldeingang (Gehalt) entgeltpflichtig. Die Banken unterliegen hinsichtlich der Preisgestaltung ihrer Bankangebote keinen gesetzlichen Vorgaben. Für ein Girokonto dürfen sie nach eigenem Gutdünken Kontoführungsgebühren berechnen. Gleichzeitig haben sie das Recht, auf Kontogebühren zu verzichten.

Vor allem Direktbanken bieten Konten ohne Gebühren an. Bei diesem Girokonto für jedermann sind keine Bedingungen für eine kostenfreie Nutzung vorgesehen. Bei einem 0 Euro Konto ist eine kostenlose Kreditkarte meist inklusive.

Bei einigen Banken ist eine Kontoführungsgebühr vorgesehen, doch fällt dieser unter bestimmten Voraussetzungen weg. Gehaltsempfänger, Bezieher von Beamtenbezügen oder Rentenempfänger stellt die Bedingung Gehaltseingang oder Mindestgeldeingang kaum vor Probleme. Meist gelten hier Grenzen in einem Rahmen von 700 Euro bis 1.200 Euro. Sozialleistungen werden nicht als Einkünfte bewertet.

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Wann lohnt der Wechsel der Kontobank?

Verbraucherschützer und Finanzexperten vertreten die Meinung, dass viele deutsche Bankkunden unnötig Kontogebühren bezahlen. Als maximale Grenze für deren Höhe werden 60 Euro pro Jahr angesehen. Wird diese Größenordnung überschritten, sollte mit seiner Bank zwecks Gebührenreduzierung sprechen oder einen Anbieterwechsel ins Auge fassen.

Bei zahlreichen Direktbanken ist das Girokonto gratis, sodass sich unnötige Gebühren vermeiden lassen. Beim Gratiskonto sind die Kontonutzung und Geld abheben kostenlos. Im Idealfall ist eine Kreditkarte ohne Jahresgebühr inklusive.

Bei der Auswahl des Kontos sollten die Bedingungen für die kostenfreie Nutzung und weitere kostenpflichtige Extras beachtet werden. Wer als Beschäftigter ein Konto mit Bedingungen nutzt, kann die Gebührenfreiheit beim Bezug von Arbeitslosengeld oder lediglich geringen Einkünften verlieren. Das bedingungslos kostenfreie Girokonto gilt als bestes Girokonto für Gehalt und bietet sich als Alternative für einen Kontowechsel an. Ein Kontowechsel ist mittlerweile weder eine zeitliche noch bürokratische Hürde. Es reicht aus, der neuen Bank eine Vollmacht auszustellen und der Kontoumzug verläuft weitgehend automatisiert ohne weiteres Zutun des Bankkunden.

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Muss es immer ein Konto mit SCHUFA sein?

Verbraucher können bei jedem Geldinstitut mit Kontoangebot einen Antrag für ein privates Girokonto stellen. Im Zuge der Antragstellung werden sie aufgefordert, der SCHUFA-Abfrage zuzustimmen. Das ist zugleich die Voraussetzung für ein reguläres Bankkonto mit Girokontofunktionen, einschließlich einer Nutzung von Kreditkarte oder Dispo. Verläuft die SCHUFA-Abfrage positiv, steht einer Kontoeröffnung nichts im Wege. Verbrauchern mit einem negativen SCHUFA-Eintrag wird die Ablehnung des Antrages mitgeteilt. Eine Begründung seitens der Bank erfolgt nicht. Es gibt eine Lösung für den Fall, dass der Antrag abgelehnt wird, weil der Antragsteller durch die Bonitätsprüfung fällt oder die Abfrage seiner SCHUFA-Daten nicht zulässt. Während die Zustimmung zur SCHUFA-Abfrage und das Vorliegen von Positiveinträgen zwingend für ein reguläres Bankkonto mit Girokontofunktionen sind, gilt das für ein Kontoangebot auf Guthabenbasis ohne Bonitätsprüfung nicht.

Bei Banken ist neben dem Girokonto mit SCHUFA ein Bankkonto als Guthabenkonto ohne SCHUFA erhältlich. Das Konto verfügt über die üblichen Funktionen eines regulären Girokontos, sodass Überweisungen, Geldabhebungen oder Lastschriften möglich sind. Teilweise bestehen Einschränkungen beim bargeldlosen Bezahlen. Meist ist das bei einer besonderen Form des Kontos, dem Pfändungsschutzkonto der Fall.

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Welche Vorteile ein Girokonto ohne SCHUFA bietet

Jedes reguläres Girokonto verfügt zusätzlich zu den Kontofunktionen optional durch die Kreditkarte und den Dispokredit über Kreditfunktionen. Stimmt die Bonität des Kontoinhabers, wird er von seiner Bank ein Dispokreditlimit oder einen Kreditkartenrahmen eingeräumt erhalten.

Eine geduldete Kontoüberziehung mittels Dispo ist nicht ganz billig. Die Dispokreditzinsen können das Doppelte üblicher Ratenkreditzinsen betragen. Eine häufige Disponutzung ist teuer und kann zur dauerhaften Verschuldung führen. Bei seiner Bank kann sich jeder Kontoinhaber gegen einen Dispokredit aussprechen.

Tipp: Wer einer Disponutzung und Verschuldung von vornherein entgehen möchte, eröffnet anstelle des normalen Girokontos ein Guthabenkonto. In der Regel bedeutet Guthabenkonto, dass Kontogebühren berechnet werden. Wer keine negativen Einträge bei der SCHUFA zu befürchten hat und sich etwaige Kontogebühren ersparen möchte, stimmt im Kontoantrag der SCHUFA-Klausel zu.

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Bestes Girokonto für Gehalt: Kostenlos mit und ohne Mindestgeldeingang

Mit dem Aufkommen der Direktbanken bekamen traditionelle Geldinstitute Konkurrenz, in deren Folge sie die Gebühren bei Girokonten reduzierten oder wegfallen ließen. Die Gebührenmodelle der Geschäftsbanken unterliegen Veränderungen. Was gestern noch kostenfrei nutzbar war, ist unter Umständen heute entgeltpflichtig. Niedrige EZB-Zinsen und Minuszinsen auf Einlagen der Banken bei der EZB haben unmittelbare Auswirkungen auf die Erträge der Geldhäuser. Immer mehr Geldinstitute verabschieden sich vom Modell kostenloses Girokonto. Direktbanken arbeiten mit einer günstigen Kostenstruktur und müssen auf negative Markteinflüsse nicht oder nicht sofort reagieren.

Sie können und werden weiterhin Girokonten kostenlos anbieten. Eine Gebührenfreiheit des Kontos hängt entweder von einem oder von keinem Mindestgeldeingang ab. Für Gehaltsempfänger ist der Mindestgeldeingang von bis zu 1.200 Euro kein Problem. In bestimmten Lebensphasen (Krankheit, Arbeitslosigkeit) besteht die Gefahr, mit Kontoführungsgebühren konfrontiert zu werden.

Direktbanken wenden sich mit ihren Kontomodellen auch an Freiberufler und Gewerbetreibende. Für diese Zielgruppe ist nicht vorhersehbar, dass sie einen Mindestgeldeingang jederzeit sicherstellen. Bei einem gebührenfreien Girokonto mit Mindestgeldeingang müsste ein Kleingewerbetreibender stets dann Kontogebühren bezahlen, wenn eine Mindesteinkommensgrenze verfehlt.

N26 Kundensupport

Bei Fragen zum Thema Kontoeröffnung hilft der umfangreiche FAQ-Bereich oder der Kundenservice von N26 weiter

Bestes Gehaltskonto: Gebührenfrei ohne Bedingungen

Ein gebührenfreies Girokonto ohne Bedingungen hat für den Verbraucher den Vorteil, dass er sich nicht mit Vorgaben beschäftigen braucht. Häufig ist das Gratiskonto bei Online-Banken nicht an Mindestumsätze gebunden. Die Gebührenfreiheit hat weder Einschränkungen bei Leistungen noch bei den bereitgestellten Services zur Folge. Die Bankkarte (Girocard/Maestrocard) gibt es kostenlos und häufig ist eine Kreditkarte für 0 Euro inklusive.

Das beste Girokonto unterscheidet sich im Angebot nicht von dem anderer Direktbanken, die für eine Gebührenfreiheit einen monatlichen Gehalts- oder Mindestgeldeingang voraussetzen. Filialbanken und Sparkassen bevorzugen bei ihren Girokontoangeboten für die normale Kundschaft eine Kontoführungsgebühr und teilweise zusätzliche Entgelte abhängig von der Intensität der Kontonutzung.

Egal ob Direktbank oder Filialbank – bei den grundsätzlichen Kontoleistungen und Services gibt es keine Unterschiede. Kontokosten sind daher weitgehend unnötig. Verbraucher, die ihre Bankgeschäfte vor allem online erledigen und noch Geld für ihr Konto bezahlen, sollten sich neu orientieren. Mit einem Girokonto Vergleich lassen sich die günstigsten Kontoangebote schnell und einfach ausfindig machen.

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Keine Kosten bei jedem Gratiskonto?

Damit Verbraucher das für ihre Situation passende Konto wählen, sollten sie folgende Fragen beachten:

  • Gibt es einen monatlichen Mindestgeldeingang zum Gebührenwegfall und in welcher Höhe?
  • Was kosten Geldabheben und sonstige Transkationen?
  • Ist Geldabheben mit der Kreditkarte weltweit kostenfrei?
  • Welche Zinsen werden beim Dispokredit berechnet? Wie günstig sind sie im Vergleich mit den Angeboten der Konkurrenz?

Ein gebührenfreies Konto muss nicht kostenlos bedeuten. Rund um die Kontonutzung können Kosten entstehen. Wenn der Kontoinhaber mit der falschen Karte an einem nicht von seiner Heimatbank unterstützten Geldautomaten Geld zieht, wird er natürlich zur Kasse gebeten. Eine kostenlose Kreditkarte mit Kreditrahmen und einem zinslosen Zahlungsziel von mehreren Wochen kann über eine Teilzahlungsoption verfügen. Wird diese genutzt, fallen unter Umständen Zinsen in zweistelliger Höhe an. Bargeldlose Umsätze in Fremdwährungen haben oftmals Fremdwährungsentgelte zur Folge. Diese kann bis zu 2 Prozent des Umsatzbetrages ausmachen.

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Fazit: Bestes Girokonto für Gehalt dauerhaft für 0 Euro nutzbar

In Deutschland sind die Zeiten der monatlichen Lohntüten schon lange vorbei. Nichts läuft bei den monatlichen Lohn- und Gehaltszahlungen ohne Girokonto. Bei Banken können sich Verbraucher mit einem für sie passenden Konto versorgen. Das normale Girokonto für jedermann ergänzen Angebote wie Girokonto für Beamte, Studentenkonto oder Gemeinschaftskonto.

Alle regulären Girokonten werden in einer gebührenpflichtigen und einer gebührenfreien Kontovariante bereitgestellt. Schüler- und Studentenkonto oder das Minderjährigenkonto sind immer kostenlos. Die Wahl des Kontoanbieters entscheidet über Gebühren oder gebührenfrei. Vor allem bei Direktbanken ist das Girokonto kostenfrei nutzbar. Nicht für jedes gebührenfreie Girokonto gilt die Kostenfreiheit ohne Bedingungen. Nur ein Girokonto, welches ohne Mindestgeldeingang oder Gehaltseingang 0 Euro kostet, hat einen Anspruch auf den Titel Bestes Konto für Gehalt.

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Bestes Girokonto für Paare: Besonderheiten beim Gemeinschaftskonto

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Nach einer gewissen Zeit in einer festen Beziehung stellt sich bei vielen Paaren Unzufriedenheit bezüglich ihrer Finanzsituation ein. Die Höhe der monatlichen Einnahmen ist hier nicht das Problem.  Kompliziert wird das Beziehungsleben dadurch, dass jeder der Partner sein eignes Konto führt. Es fehlt an Klarheit über Ausgaben und Einnahmen. Außerdem ist es nicht einfach, gemeinsame Ausgaben mit zwei Girokonten gerecht zu vorzunehmen. Im Laufe der Zeit wächst der Wunsch nach einem gemeinsamen Konto. Bevor diese wichtige Entscheidung gefällt wird, sollten die Auswirkungen ausgelotet werden und die Vorgehensweise genau abgestimmt werden. Kann ein kostenloses Girokonto gemeinschaftlich geführt werden? Welches Kontoangebot kommt als Bestes Girokonto für Paare infrage? In unserem Ratgeber gehen wir auf Details und Besonderheiten ein.

  • Mit Gemeinschaftskonto gemeinsame Ausgaben gerecht erledigen
  • Girokonto für Paare für 0 Euro, Bank- + Kreditkarte inklusive
  • Gemeinsamer Dispokredit optional möglich
  • Girokonten gibt es mit und ohne SCHUFA
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Bestes Girokonto für Paare: Wann ein Gemeinschaftskonto sinnvoll wird

Wenn Paare in die gemeinsame Wohnung ziehen, stellt sich die Frage, wie die zahlreichen Ausgaben managen. Die Miete und der Strom für die gemeinsame Wohnung müssen bezahlt werden. Ausgaben entstehen ebenso bei den regelmäßigen Haushaltseinkäufen und bei Reisen. Es gibt eine ganze Reihe weiterer Positionen, die in einer Partnerschaft gemeinsam getragen werden.

Die Frau von heute legt Wert auf finanzielle Unabhängigkeit und möchte in Sachen Geld Gleichberechtigung erfahren. In der Realität verfügt der männliche Partner oft über ein höheres Einkommen, sodass ein gemeinsames Konto für eine gewisse Ausgeglichenheit sorgt. Der in einer Beziehung gern daher gesagte Spruch „Mein Geld ist auch dein Geld.“ erhält mit einem Gemeinschaftskonto einen realeren Bezug. Beide Partner nutzen denselben Online-Banking und können Geldgeschäfte unabhängig vom anderen tätigen.

Wie lassen sich gemeinsame Ausgaben verwalten?

Paare und Familien haben zur Verwaltung der gemeinsamen Finanzen verschiedene Möglichkeiten. Dazu gehören:

  • Gemeinschaftskonto bzw. Partnerkonto
  • 2 Einzelkonten + gemeinsames Girokonto
  • Ein Girokonto mit Verfügungsvollmacht für den Partner

Gemeinsame Finanzen auf unterschiedliche Weise regeln

Es gibt Umfragen des IfD Allensbach, die sich mit den deutschen Beziehungen befassen. Nur etwas mehr als die Hälfte der befragten Paare wickeln Einnahmen und Ausgaben vollständig über ein gemeinsames Konto. Bei zahlreichen weiteren Paaren besitzt jeder Partner ein eigenes Girokonto und regelt die gemeinsame Haushaltsführung mithilfe spezieller Vereinbarungen untereinander. In weiteren Partnerschaften werden ein Gemeinschaftskonto und jeweils ein eigenes Konto geführt. Alle wichtigen gemeinsamen Ausgaben lassen sich planen, erledigen und übersichtlich nachverfolgen.

Andere Paare nutzen für ein Familienkonto eine weitere Möglichkeit, indem sie Finanzgeschäfte aller Art vollständig über ein bestehendes Girokonto erledigen. Das funktioniert auf der Basis einer auf den Namen des Partners ausgestellten Verfügungsvollmacht. Bei zahlreichen Banken erhält der Bevollmächtigte auf Antrag eine eigene Partnerkarte in der Form Bankkarte und Kreditkarte.

Vor allem bei den unter 30-jährigen Paaren sind eigene Girokonten üblich. Da es bei zahlreichen Banken ein kostenloses Girokonto für Paare gibt, hat eine solche Verfahrensweise zumindest für das Finanzbudget keine negativen Folgen.

N26 Webseite

Ein Blick auf die Webseite unseres Girokonto-Testsiegers N26

Was ist ein Gemeinschaftskonto?

Gemeinschaftskonten gibt es für private und geschäftliche Zwecke. Der wesentlichste Unterschied zum normalen Girokonto ist der, dass es mehrere Kontoinhaber gibt. Zu den Besonderheiten beim Girokonto für mehrere Personen gehört, dass Kontoinhaber gemeinsam über das Konto verfügen und für Schulden haften. Hinsichtlich der Leistungen und Konditionen gibt es bei beiden Konten einer Bank keine Unterschiede. Ist das Einzelkonto kostenfrei, gilt das in aller Regel auch für das Partnerkonto.

Bei allen Privatkundenbanken sind Girokonten als privates Einzelkonto und Gemeinschaftskonto im Angebot. Ein spezielles Kontoangebot unter der Bezeichnung Girokonto für Paare oder Familienkonto gibt es nicht. Für einige Kundengruppen gibt es diese beispielsweise mit dem Girokonto für Studenten oder das Girokonto für Selbstständige.

Reguläre Girokonten zeichnen sich durch Leistungen wie Dispokredit und Kreditkarte aus, erhältlich nur bei entsprechender Bonität. Bankkunden haben meist die Wahl, ob sie ein reguläres Girokonto oder ein sogenanntes Guthabenkonto führen möchten. Bei Letzterem handelt es sich um ein Girokonto ohne SCHUFA, welches sowohl für Einzelpersonen als auch Gemeinschaften genutzt werden kann. Eine Kontoüberziehung durch einen Dispokredit sowie die Ausgabe einer echten Kreditkarte ist nicht vorgesehen.

Bei Banken gilt beim privaten Gemeinschaftskonto standardmäßig die Einstellung ODER-Konto. Diese Kontoeinstellung erlaubt es den jeweiligen Kontoinhabern, unabhängig voneinander auf das Konto zuzugreifen und über Gelder zu verfügen. Die zweite mögliche Kontoeinstellung nennt sich UND-Konto. Wird das von den Kontoinhabern gewählt, müssen alle Entscheidungen im gegenseitigen Einvernehmen getroffen werden. Geldabheben oder Überweisungen tätigen geht nur mit Zustimmung beider Inhaber.

Gemeinschaftskonto für Partnerschaften aller Art

Ein Gemeinschaftskonto lässt sich unabhängig vom Familienstand eröffnen. Jede Partnerschaft, bestehend aus zwei rechtsfähigen Personen, kann ein Gemeinschaftskonto eröffnen. Für ein privat geführtes Konto muss bei Antragstellung kein Trauschein oder der Nachweis einer eingetragenen Lebenspartnerschaft vorgelegt werden. Üblicherweise wird das private Gemeinschaftskonto von Ehepaaren, Unverheirateten oder Wohngemeinschaften eingesetzt.

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Rechtliche und steuerliche Besonderheiten beachten

Beim Gemeinschaftskonto besitzen die Kontoinhaber die gleichen Rechte und Pflichten. Kontoinhaber verfügen unabhängig voneinander über einen Zugriff auf alles Kontoguthaben. Nicht von Bedeutung beim Girokonto für Paare ist, welcher Art und welchen Umfang die Einzahlungen sind bzw. einnehmen. Gelangt das Konto in die roten Zahlen (Soll), wird die Bank beide Kontoinhaber gesamtschuldnerisch in die Haftung nehmen.

Wird gegen einen der Partner gerichtlich vorgegangen und ein vollstreckbarer Titel erwirkt, ist das Gemeinschaftskonto nicht vor einer Pfändung geschützt. Im Falle einer drohenden Pfändung empfiehlt sich die Eröffnung eines Einzelkontos zusätzlich zum Familienkonto.

Paare wählen in der Regel für ihr gemeinsames Konto die Form ODER-Konto. Praktischerweise kann hier jeder Kontoinhaber auf das Geld beim Haushaltskonto zugreifen. Beim UND-Konto müssen beide Partner den Transaktionen zustimmen, was schwerlich möglich ist, wenn sich einer von ihnen auf Dienstreise oder im Krankenhaus befindet. Die beim ODER-Konto bestehende Einzelverfügungsvereinbarung kann ein Partner unabhängig vom anderen mit der Bank widerrufen. Ab diesem Zeitpunkt sind keine Einzelverfügungen möglich. Soll ein UND-Konto in ein ODER-Konto umgewandelt werden, müssen alle Kontomitinhaber ihre Zustimmung geben. Soll ein gemeinsames Konto aufgelöst werden, ist auch hier die Zustimmung aller Kontoinhaber gefragt.

Neben rechtlichen gibt es auch steuerliche Besonderheiten beim gemeinsamen Konto zu beachten. Bei unverheirateten Paaren könnte ein Gemeinschaftskonto unter Umständen aus Sicht der Steuer von Nachteil sein. Passieren grobe Fehler droht eine erhebliche Nachzahlung beim Finanzamt. Wenn einer der beiden Partner mehr verdient und das Geld auf einem gemeinsamen Konto landet, könnte Schenkungssteuer fällig werden. Die einfachste Lösung ist, auf dem Gemeinschaftskonto lediglich für beide Partner zutreffende Einnahmen und Ausgaben zu buchen.

Gemeinsames Girokonto bei Bereitschaft zu finanzieller Gemeinsamkeit

Paare haben einen großen Gestaltungsraum bei der Lösung gemeinsamer Finanzprobleme. Am einfachsten lassen sie sich mithilfe eines gemeinsamen Kontos lösen. Am Anfang der Partnerschaft ist vieles rosig, auch was den Umgang mit Ausgaben anbelangt. Sind Paare länger zusammen, kommt nicht selten ein Streit über bestimmte gemeinsame Ausgaben vor. Diskussionen gibt es häufig über die Verteilung der Ausgaben. Unnötiger Streit oder langwierige Diskussionen lassen sich verhindern, wenn notwendige Ausgaben über das gemeinsame Girokonto getätigt werden.

Wird aus dem Liebespaar nach der Geburt des ersten Kindes eine richtige Familie, macht ein gemeinsames Konto Sinn. Dafür spricht unter anderem, dass es während der Elternzeit zu einem finanziellen Ausfall eines Partners kommt.

Frauen werden sich nicht wie Bittstellerinnen vorkommen und Männer ermöglichen ihrer Partnerin eine uneingeschränkte Alltagsgestaltung. Natürlich müssen sich Paare vorab darüber austauschen, welche Ausgaben über das gemeinsame Konto laufen werden. Führt das Paar lediglich ein Gemeinschaftskonto bzw. Partnerkonto entfällt die Vorabklärung dieser Frage.

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JA zum gemeinsamen Konto: Individuelle Situation entscheidet

Finanzielle Angelegenheiten sind selten der Grund für eine Unsicherheit bei einer Entscheidung für ein gemeinsames Konto. In einer funktionierenden Partnerschaft ist Teilen selbstverständlich. „Mein ist Dein und umgekehrt“ ist ein gern akzeptiertes Prinzip. Das gilt auch in Sachen Geld. Wird sich für ein gemeinsames Konto ausgesprochen, bekräftigt das den beiderseitigen Wunsch, in Zukunft zusammenzubleiben.

Bei häufigem Streit oder Unehrlichkeit wird die Bereitschaft zu finanzieller Gemeinsamkeit schnell nachlassen. Wird die Stabilität der eigenen Beziehung und das Führen eines gemeinsamen Kontos von einem der Partner infrage gestellt, sollten Paare über ihre Zukunft nachdenken. Bis die Zukunft der Partnerschaft entschieden ist, sollte die Frage nach der Kontoeröffnung hinten anstehen.

Ist ein baldiges Beziehungsende nicht in Sicht, macht der Austausch über die finanzielle Zukunft Sinn. Bei der Planung künftiger Finanzen sollten individuellen Gegebenheiten berücksichtigt werden. Beim Immobilienkredit zum Kauf eines Hauses ist das Zahlen der Kreditraten von einem gemeinsamen Konto vorteilhaft für das Wir-Gefühl.

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Neues Girokonto eröffnen oder nicht?

Paare können bei der Auswahl ihres Kontos aus mehreren Optionen wählen. Die Partner könnten ein gemeinsames Konto eröffnen und die Einzelkonten anschließend schließen. Eine andere Lösung wäre die Eröffnung eines zusätzlichen Kontos für die Verwaltung der gemeinsamen Finanzen. Ebenso vorstellbar ist, dass ein Partner sein Einzelkonto behält und dem anderen Mitglied der Partnerschaft eine Verfügungsvollmacht ausstellt.

Gemeinschaft und Privatsphäre lassen sich am besten verwirklichen, indem eigene Konten um ein gemeinsames Modell ergänzt werden. Beide Partner zahlen auf das Konto jeden Monat einen fixen Betrag ein, sodass die regelmäßigen Haushaltskosten gedeckt werden können. Das Offenlegen der privaten Ausgaben entfällt somit. Die Führung von drei Girokonten ist nicht ein Zustand, der für jede Familie ideal ist. In jedem Fall erschwert es den Überblick über die finanzielle Lage. Zu bedenken gilt es bei der Kontoentscheidung und Verfahrensweise etwaige Kontogebühren.

Verbraucherschützer haben herausgefunden, dass viele Verbraucher unnötigerweise Kontogebühren bezahlen. Bei zahlreichen Geldinstituten lassen sich Girokoten kostenlos führen. Teilweise ist eine Kreditkarte gratis inklusive. Jeder Kontoinhaber der mehr als 60 Euro im Jahr für sein Konto ausgeben muss, sollte über ein neues Konto ernsthaft nachdenken.

Sind bei den verwendeten Girokonten Kontogebühren vorgesehen, fallen die im ungünstigsten Fall dreifach an. Ein Grund mehr, sich über die Optimierung der Kontenlage Gedanken zu machen. Dort wo  es ein kostenfreies Einzelkonto gibt, ist auch ein kostenloses Girokonto für Paare erhältlich. Wer bereits ein kostenloses Konto führt, wendet sich betreffs eines gemeinsamen Kontos an seine bisherige Bank. Alle anderen sollten einen Girokonto Vergleich für eine abschließende Entscheidung nutzen.

Fragen zum Girokonto für Paare

Gibt es einen Dispokredit beim Gemeinschaftskonto?

Zu jedem regulären Girokonto gehört optional ein Dispokredit, den die Bank auf Antrag oder von selbst einräumt. Voraussetzung für den Dispo ist eine vorhandene Bonität, wobei eine positive SCHUFA nicht allein ausreicht. Entscheidend ist ein regelmäßiges Einkommen bzw. stabiler Geldeingang auf dem Konto. Damit der Dispo beim Partnerkonto eingeräumt wird, muss zumindest einer der Inhaber über entsprechende Einnahmen verfügen. Beide Kontoinhaber müssen frei von negativen SCHUFA-Einträgen sein.

Die Dispohöhe bewegt sich bei zwei bis drei monatlichen Gehaltseingängen. Wenn beide Partner gut verdienen, ist ein Dispokredit von 10.000 Euro und höher möglich. Der eingeräumte Kredit kann von allen Inhabern des Gemeinschaftskontos frei genutzt werden. Im Gegenzug haften sie gegenüber der Bank gemeinsam.

N26 Kundensupport

Bei Fragen zum Thema Kontoeröffnung hilft der umfangreiche FAQ-Bereich oder der Kundenservice von N26 weiter

Welche Kosten verursacht ein gemeinsames Konto?

Ein gemeinsames Konto kostet in aller Regel nicht mehr als ein Einzelkonto. Banken arbeiten mit verschiedenen Gebührenmodellen, sodass es Girokontoangebote zu unterschiedlichen Konditionen gibt. Die Gebühren für ein Konto reichen von 0 Euro bis über 100 Euro im Jahr. Teilweise kosten die Kreditkarten extra. Die Gebührenfreiheit wird immer häufiger an Bedingungen wie Mindestgeldeingang oder Gehaltseingang gebunden. Ein Girokonto Vergleich ist grundsätzlich zu empfehlen. Bei den besten Angeboten lässt sich das Konto ohne irgendwelche Bedingungen kostenlos nutzen. Das gilt sowohl für das Einzelkonto als auch das Partnerkonto. Unterschiede gibt es bei Leistungen und Services nicht.

Eigenes Konto als Gemeinschaftskonto führen?

Die Umwandlung eines Einzelkontos in ein Gemeinschaftskonto ist nicht möglich. Die Alternative wäre die Erteilung einer Verfügungsberechtigung für den Partner für das Einzelkonto. Eine Kontoeröffnung lässt sich mittlerweile einfach online erledigen. Bei einigen digitalen Banken dauert es von der Antragstellung online bis zu Kontonutzung nur wenige Minuten. Wichtig ist, dass beide Kontoinhaber den Antrag unterschreiben und beide ihre Person legitimieren. Eine digitale Unterschrift und die Verifizierung per Video-Chat oder Adresse ermöglichen eine sofortige Kontoverfügbarkeit.

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Fazit: 0 Euro Konto mit Kreditkarte ist bestes Girokonto für Paare

Bei der Verwaltung gemeinsamer Finanzen können Paare sehr individuell vorgehen. Wichtig dabei ist, dass jeweilige Anforderungen am besten berücksichtigt werden können. Es gibt neben dem Gemeinschaftskonto weitere Möglichkeiten wie Einzelkonto plus gemeinsames Konto oder Einzelkonto mit Verfügungsvollmacht. Das Gemeinschaftskonto dürfte als Haushaltskonto die meisten Vorteile aufweisen. Alle Einnahmen und Ausgaben befinden sich übersichtlich an einem Ort. Jeden Monat werden Miete, Telefon oder Strom rechtzeitig bezahlt.

Neben dem Konto für Paare können weitere einzelne Konten existieren. Da Banken unterschiedliche Leistungen und Services offerieren, lassen sich besondere persönliche Ansprüche auf diese Weise gut verwirklichen.

Auch wenn die Anzahl kostenloser Girokonten in den letzten Jahren abgenommen hat, gibt es aktuell noch immer zahlreiche kostenfreie Kontoangebote. Die Kostenfreiheit gilt für Einzel- und Gemeinschaftskonto gleichermaßen. Es können mehrere Konten komplett ohne Kontogebühren geführt werden. Wird bereits ein kostenloses Girokonto mit Kreditkarte geführt, kann das Gemeinschaftskonto bei der gleichen Bank eröffnet werden. Dort wo es das Einzelkonto gibt, ist in der Regel immer ein Partnerkonto verfügbar.

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Bestes Girokonto für Familien: Warum ein gemeinsames Konto sinnvoll ist

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Zu Beginn einer Partnerschaft führt jeder sein eigenes Gehaltskonto. Anfallende Rechnungen werden von jedem Partner ohne besondere Festlegungen übernommen. Zum Ende des Monats wird ein Kassensturz über alle Ausgaben gemacht. Wenn jemand mehr als der andere bezahlt hat, wird der Differenzbetrag auf dessen Girokonto überwiesen. Im Laufe der Zeit steigt die Zahl der gemeinsam zu begleichenden Rechnungen, besonders nachdem das Paar Nachwuchs erhalten hat und zu einer echten Familie wird. Die Ausgaben gerecht aufzuteilen, nimmt immer mehr Zeit in Anspruch. Ein gemeinsames Konto ist die einfachste Lösung. Die Angebote der Geldinstitute erlauben Paaren eine individuelle Gestaltung ihrer Finanzverwaltung. In unserem Ratgeber werden erläutern: Was sind die Vorteile eines gemeinsamen Haushaltkontos oder Gemeinschaftskontos und was sollte ein Bestes Girokonto für Familien auszeichnen?

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Mit Familienkonto gemeinsame Finanzen verwalten

Ein häufiger Grund für Spannungen ist in jeder Beziehung das Thema Geld. Fühlt sich jemand bei den Ausgaben benachteiligt oder wird aufgrund knapper Finanzen eine Anschaffung als nicht notwendig angesehen, kommt es zum Streit. Hinzu kommt, so mancher Familie oder Lebensgemeinschaft fällt es nicht leicht, die eigenen finanziellen Mittel im Blick zu behalten. Besonders wenn jeder sein eigenes Konto führt, geht schnell der Überblick über das Budget verloren. Wer in einer Familie oder Partnerschaft zusammenlebt, hat zahlreiche Ausgaben zu stemmen. Zu den gemeinsamen Ausgaben zählen u.a. Miete, Strom, Telefon, Internet, Auto und Lebensmittel. Für die Verwaltung gemeinsamer Ausgaben kann ein Haushaltskonto bzw. Gemeinschaftskonto die Lösung sein. Neben den gemeinsamen Ausgaben gibt es weitere Ausgaben, die den Einzelnen betreffen. Das heißt, dass jeder eigenes Geld besitzen muss, damit er für die persönlichen Ausgaben aufkommen kann. Zu den Ausgaben, die jeder von seinem Geld zahlt, gehören u.a. Hobbies, Kleidung, Kosmetik und sonstige persönliche Ausgaben. Stellt sich die Frage, welches Modell das Passende für die eigene Partnerschaft bzw. Familie ist. Gemeinschaftskonto, zwei getrennte Konten oder eine Kombination verschiedener Modelle?

Was ist ein Gemeinschaftskonto?

Beim Gemeinschaftskonto, auch Familien-, Haushalts- oder Partnerkonto genannt, handelt es sich um ein normales Girokonto, welches es bei fast jeder Privatkundenbank gibt. In der Werbung der Bankexperten wird es manchmal Girokonto für Jedermann genannt. Die allgemeinen Voraussetzungen für diese Kontovariante gleichen sich weitgehend. Bei den Konditionen gibt es bankenabhängig durchaus erhebliche Unterschiede.

Für spezielle Kundengruppen gibt es weitere Kontomodelle, beispielsweise als Girokonto für Studenten, Girokonto für Kinder oder Girokonto für Selbstständige. Bei diesen Kontomodellen gibt es einige zusätzliche Bedingungen etwa bezüglich der Kontobevollmächtigung oder Altersgrenze zu beachten. Kinder und Studenten können dieses Kontomodell nur zeitlich begrenzt nutzen. Minderjährige benötigen grundsätzlich die Zustimmung der Erziehungsberechtigten zur Kontoeröffnung und Kontoführung.

In der Regel kann bei allen Banken neben dem Einzelkonto ein Girokonto mit mehreren Kontoinhabern eröffnet werden. Im Gegensatz zum regulären Girokonto gibt es beim Gemeinschaftskonto mindestens zwei Kontoinhaber. Beim Girokonto für die Familie sind Kontoinhaber und Verfügungsberechtigte die beiden Partner. Weitere Verfügungsberechtigte sind bei Erteilen entsprechender Kontovollmachten  möglich.

Bei den Konditionen gibt es bei Konten einer Bank mit gleichen Leistungen keine Unterschiede. Ist ein einzelnes Konto für 0 Euro zu haben, gilt das auch für ein Familien- oder Partnerkonto. Wird ein Gemeinschaftskonto bzw. Partnerkonto eröffnet, wird es standardmäßig als Oder-Konto geführt. Oder-Konto bedeutet, dass jeder Kontoinhaber unabhängig voneinander verfügungsberechtigt ist. Mit dem Und-Konto gibt es eine weitere Form, bei der über das Konto gemeinsam verfügt wird. Das bedeutet, dass Geld abheben oder eine Überweisung die Zustimmung beider Kontoinhaber erfordert. In der Praxis einer Partnerschaft und Familie hat sich das Oder-Konto bewährt.

Vorteile eines Gemeinschaftskontos:

  • Einfache Verwaltung gemeinsamer Finanzen
  • Gerechte Beteiligung an den Haushaltskosten
  • Ständiger Überblick über Kosten
  • Kontoführung inklusive Kreditkarten ab 0 Euro
  • Gemeinschaftskonto mit Bank- und Kreditkarten für jeden Kontoinhaber
  • Girokonto mit Zugang zum Onlinebanking
  • Keine SCHUFA bei Kontoform Guthabenkonto

Beim gemeinsam genutzten Konto gibt es eine Reihe rechtlicher und steuerlicher Besonderheiten zu beachten.

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Welche rechtlichen und steuerlichen Besonderheiten sind bedeutsam?

Beim Konto mit zwei verfügungsberechtigten Kontoinhabern besitzt jeder von ihnen die gleichen Rechte und Pflichten. Unabhängig voneinander dürfen sie über das komplette Kontoguthaben und eingeräumte Kreditlinien verfügen. Art und Umfang der Einzahlungen spielen keine Rolle. Wird das Konto überzogen, weil der Dispo in Anspruch genommen wird, haften beide Kontoinhaber für die roten Zahlen (Soll). Die Bank behandelt die Kontoinhaber als gesamtschuldnerisch haftend.

Ein oft zu spät erkanntes Problem stellt der nicht vorhandene Schutz bei einem vollstreckbaren Titel dar. Ergeht gegen einen der Kontoinhaber ein gerichtliches Urteil mit einem sich anschließenden vollstreckbarem Titel kann das Gemeinschaftskonto gepfändet werden. Droht im Zuge eines gerichtlichen Verfahrens eine Pfändung sollte das gemeinsame Konto auf zwei Einzelkontos umgestellt werden. Das Familienkonto kann gegebenenfalls als Und-Konto weiter bestehen bleiben, doch sollten dort lediglich Einnahmen des Beklagten eingehen. Dieses Konto kann nur gepfändet werden, wenn gegen beide Kontoinhaber ein Pfändungsbeschluss vorliegen würde.

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Oder-Konto sichert allen Inhabern unabhängig voneinander Kontozugriff

Eröffnet wird ein gemeinsames Konto meist in der Form Oder-Konto, weil damit jeder Kontoinhaber auf das Haushaltskonto zugreifen kann. Die bestehende Einzelverfügungsvereinbarung ist keine endgültige Entscheidung, denn sie kann bei der Bank jederzeit von einem der Partner unabhängig vom anderen widerrufen werden.

Nach dem Widerruf der Einzelverfügungsvereinbarung sind Verfügungen nur mit Zustimmung aller Kontoinhaber möglich. Vorstellbar ist ein solches Vorgehen, wenn es zur Trennung der Partner kommt oder die Scheidung beabsichtigt wird und Kontoguthaben mangels gemeinsamer Vereinbarung vor dem unberechtigten Zugriff geschützt werden soll. Für den Fall, dass das gemeinsame Konto gekündigt werden soll, ist die Zustimmung aller Kontoinhaber erforderlich.

Wem gehört das Geld auf dem gemeinsamen Konto?

Die Kontoinhaber können frei über das gesamte Guthaben auf dem Konto verfügen. Das gilt in gleicher Weise für die Kreditlinie beim Dispo. Ausnahmen davon können durch persönliche Vereinbarungen geregelt werden. Die Kontoinhaber haften gegenüber der Bank für Schulden gemeinschaftlich.

Was passiert bei Trennung oder Scheidung?

In Deutschland geht etwa jede zweite Ehe in die Brüche. In diesem Zusammenhang sind heftige Diskussionen ums Geld nicht unüblich. Das Guthaben auf dem Gemeinschaftskonto muss nach einer Trennung geteilt werden. Jeder der beiden Kontoinhaber hat Anspruch auf die Hälfte. Wer wie viel eingezahlt hat, spielt keine Rolle. Wer rechtlich begründet beispielsweise aufgrund einer Erbschaft  oder Schenkung mehr beanspruchen darf, muss das in einem Streitfall nachweisen. Ein gemeinsames Konto kann nur mit Zustimmung der Kontoinhaber aufgelöst werden.

Steuerliche Besonderheiten müssen vor allem unverheiratete Paare beim gemeinsamen Konto beachten. Das Finanzamt kann bei groben Fehlern eine Nachzahlung der Steuern verlangen. Verdient einer der beiden Partner mehr als der andere und das Geld geht auf dem gemeinsamen Konto ein, besteht die Gefahr einer fälligen Schenkungssteuer. Es empfiehlt sich auf dem Gemeinschaftskonto lediglich Einnahmen zu verbuchen, die durch gemeinsame Ausgaben gedeckt sind.

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Konto-Modelle für Ehe und Partnerschaft

Ein gemeinsames Konto, zwei eigene Konten oder drei Konten? Für die Gestaltung ihrer Finanzverwaltung gibt es für Paare und Familien unterschiedliche Lösungsansätze. Umfragen zufolge, ist bei älteren Paaren das Gemeinschaftskonto vorherrschend, während jüngere Paare das Drei-Konten-Modell favorisieren.

Beim Drei-Konten-Modell führen beide Partner ein eigenes Konto und nutzen zusätzlich ein gemeinsames Haushaltskonto. Von diesem Konto gehen beispielsweise Miete, Telefon, Kreditrückzahlungen und Auto ab. Die notwendigen Gelder werden von den Einzelkonten auf das gemeinsame Konto überwiesen. Damit es bei den gemeinsamen Ausgaben gerecht zugeht, braucht es entsprechender Vereinbarungen.

Private eigene Ausgaben bezahlen die Partner selbst. Das kann unnötigen Streit beim Geldausgeben verhindern. Das Drei-Konten-Modell kann in einer weiteren Variante auftreten. Das gemeinsame Konto wird als Hauptkonto genutzt. Hier geht beispielsweise das monatliche Gehalt ein. Auf die Konten der Partner wird Geld zur eigenen privaten Verwendung überwiesen.

Vor allem viele ältere Paare teilen sich ein einziges Bankkonto. Auf dem Konto werden Einnahmen wie das Gehalt beider Parteien und alle Ausgaben gebucht. Kontoführungsgebühren würden bei zwei kostenpflichtigen Girokonten nur einmal anfallen.

Ein Gemeinschaftskonto als alleiniges Girokonto Familie setzt eine beiderseitige Bereitschaft zur gemeinsamen Finanzverwaltung voraus. Das Vertrauen zwischen den Partnern muss stimmen, denn zumindest bei den Ausgaben und beim Konsumverhalten lässt sich nichts vor dem anderen verheimlichen. Schulden auf dem gemeinsamen Konto sind gemeinsame Schulden. Keine Rolle spielt, wer sie verursacht. Für so manche Frischverliebten mag das Führen getrennter Kassen unromantisch sein. Im Laufe der Beziehung können sie sich als sinnvoller Schritt zur Streitvermeidung bei Uneinigkeit in Geldfragen erweisen.

Alternative Varianten: Girokonto mit Partnerkarte

In einer Partnerschaft muss es nicht gleich ein Gemeinschaftskonto sein, denn dem Partner kann trotzdem die Option Kontoverfügung beispielsweise zum Geld abheben oder Einkäufe eingeräumt werden. Zahlreiche Banken bieten für diesen Zweck zum Einzelkonto eine Partnerkarte an, wobei diese Karte dann häufig kostenpflichtig ist. Bei einigen Banken gehört die Partnerkarte zum kostenlosen Girokonto mit dazu.

Entscheiden sich die Partner zur Führung zweier Einzelkonten und verzichten auf ein gemeinsames Konto, ist die Haushaltsführung sicherlich möglich. Die gemeinsame Finanzverwaltung wird etwas erschwert. Funktionieren kann das Ganze, indem ein Partner die Miete übernimmt und der andere ihm seinen Anteil der Miete überweist. Die Ausgaben des täglichen Bedarfs werden im Wechsel übernommen. Für den Urlaub und größere Anschaffungen wird zusammengelegt.

Hinweis: Soll ein größerer Kredit gemeinsam aufgenommen werden, wird ein Referenzkonto benötigt, von dem die monatlichen Raten abgezogen werden. Hier könnte sich ein gemeinsames Konto von Vorteil erweisen, damit nicht der Eindruck entsteht, allein der Kontoinhaber ist für die Kreditrückzahlung zuständig.

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Was zeichnet bestes Konto für Familien aus?

Eine allgemeingültige Antwort auf die Frage gibt es nicht. Das hängt vor allem von den Ansprüchen und finanziellen Möglichkeiten der Familie und Partner ab. In einer Familie, wo das Geld locker sitzt und Komfort geschätzt wird, kommt es auf die Kontogebühren nicht so sehr an. Wer sich auf seine Bank um die Ecke am Wohnort verlassen kann, wird schwerlich wegen ein paar Euro Kontogebühren den Anbieter wechseln. Für Familien mit einem eher knappen Budget spielen die Kontogebühren eine wesentlich wichtigere Rolle.

Ein Konto für den täglichen Bedarf sollte einfach in der Handhabung und am besten gebührenfrei sein. Auch wenn Banken gern auf ihr Angebot kostenloses Girokonto  verweisen, bedeutet das nicht, dass es in jedem Fall vollkommen kostenfrei ist. Während die Grundfunktionen gebührenfrei nutzbar sind, verlangen sie für bestimmte Dienstleistungen entsprechende Entgelte. Mitunter ist die Gebührenfreiheit an bestimmte Bedingungen wie Mindestgeldeingang oder Gehaltseingang gebunden.

Girokonto bei Direktbank oder Filialbank?

Direktbanken und Filialbanken bieten in der Regel die gleichen allgemeinen Bankdienstleistungen. Unterschiede gibt es bei den Konditionen. Da Onlinebanken kostengünstiger arbeiten, können Kunden von Preisvorteilen und beispielsweise von einem 0 Euro Girokonto profitieren. Online-Banking wird heutzutage von allen Direkt- und Filialbanken angeboten. Alternativ kann ein Girokonto direkt vor Ort in einer Bank- oder Sparkassen-Filiale geführt werden. Diese Art der Kontoführung ist in der Regel mit Kontoführungsgebühren verbunden.

Einige Direktbanken bieten als Tochterunternehmen einer Filialbank zusätzliche Services an. Der Kunde kann beispielsweise Geld über die Einzahlungsautomaten der Bank kostenlos auf sein Onlinekonto einzahlen. Zum Leistungsangebot vieler Direktbanken gehören neben der Kontoführung weitere Produkte wie Online-Kredit, Tagesgeldkonto und Wertpapierdepot.

Eine gute Hilfe für einen allgemeinen Gesamtüberblick über Kontoangebote für Einzelpersonen und Familien führender Banken liefert ein Girokonto Vergleich. Die nach einer unabhängigen Bewertung im Ranking auf den vorderen Plätzen befindlichen Kontoanbieter sind in aller Regel empfehlenswert. Dessen ungeachtet sollte im Detail auf die gesamte Preis- und Leistungsverzeichnis geschaut werden. Die persönlichen Präferenzen sollten gleichfalls berücksichtigt werden. Es gibt einige wesentliche Kriterien, die ein gutes Familienkonto ausmachen.

Kriterien für Bestes Girokonto für Familien:

  • Online-Banking mit täglicher Kontoverfügbarkeit
  • Kostenlose Girokarte / Maestrokarte
  • Kostenlose Kreditkarte für jeden Kontoinhaber
  • Kostenlos Geldabheben weltweit
  • 0 Euro für beleglose Transaktionen (Überweisungen, Lastschriften, Daueraufträge)
  • Option für günstigen Dispositionskredit

Tipp: In Deutschland gibt es keine Beschränkungen, was das Führen von privaten Girokonten anbelangt. Jeder Verbraucher darf mehrere Konten führen. Übertreiben sollte man es dabei nicht, weil unter Umständen die Übersicht leidet. Mit zwei oder drei Girokonten lassen sich auch umfangreichere Finanzen gut verwalten. Kostenlose Angebote gibt es ausreichend, sodass unnötige Kontogebühren keine Rolle spielen.

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Fazit: Bestes Girokonto für Familien – Günstig und bequem gemeinsame Finanzen verwalten

In jedem Haushalt fallen regelmäßig bestimmte Ausgaben wie Miete oder Strom an. Zahlungen an Vermieter und Stromanbieter müssen zuverlässig erfolgen. Bei ausbleibenden Zahlungen sind die Konsequenzen im schlimmsten Fall mit Wohnungskündigung  oder Stromabstellung erheblich. Gemeinsame Finanzen einer Familie lassen sich am Besten in einem Familien- oder Gemeinschaftskonto verwalten. Natürlich können Familienmitglieder zusätzlich ein eigenes Girokonto für ganz private Ausgaben führen.

Bereits vor einer Partnerschaft oder Ehe ist für jeden der Partner ein eigenes Girokonto Standard. Im Idealfall handelt es sich um ein gebührenfreies Girokonto mit Bank- und Kreditkarte, welches ohne Bedingungen kostenlos genutzt wird. Eingeschlossen ist gebührenfreies Geldabheben in Deutschland und weltweit. Damit kommt ein Konto bei diesem Anbieter ebenso als Bestes Konto für Familien infrage. Kostenlose Girokonten bieten die gleichen Leistungen und Services wie Konten mit Grundgebühr. Es gibt keinen Grund für etwas zu bezahlen, was es in gleicher Form und Qualität gratis gibt.

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Bestes Girokonto für Beamte: Das 0 Euro Konto für Jedermann

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Beamte befinden sich gegenüber normalen Arbeitnehmern in einer vorteilhaften Situation. Sie können nicht gekündigt werden und erhalten ihre Bezüge, Rentenbezüge eingeschlossen, lebenslang. Meist steigen Beamtenbezüge im Laufe der Zeit oder nach Erreichen bestimmter Besoldungsgruppen. Bei Banken sind Beamte gern gesehen. Sie werden mit Einstiegsangeboten für ein Girokonto umworben, weil sich mit ihnen über Kredite gutes Geld verdienen lässt. Werden Kontoführungsgebühren erhöht, wird das vielfach aus Bequemlichkeit hingenommen.

Egal ob Angestellter oder Beamter, grundlos muss niemand Geld verschenken. Zu Beginn der Beamtenkarriere oder bei manchen Beamtengruppen fallen die Bezüge nicht besonders üppig aus. Warum bei der Hausbank für ein Konto Gebühren bezahlen, wenn es ausreichend gleichwertige Möglichkeiten für die kostenfreie Nutzung gibt. Der Wechsel eines Girokontos ist einfach ohne bürokratischen Aufwand zu bewerkstelligen. In unserem Ratgeber Bestes Girokonto für Beamte gehen wir auf die Besonderheiten verschiedener Girokontomodelle ein. Lassen Sie sich von den Vorteilen eines Gratiskontos überzeugen.

  • Beamtenkonto ist reguläres Girokonto der Banken
  • 0 Euro Girokonto ist Bestes Konto für Beamte
  • Gratis beim Girokonto Beamte sind Bankkarte & Kreditkarte
  • Sonderkonditionen beim Beamtenkredit
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Das beste Girokonto für Beamte: Große Vielfalt bei Kontoangeboten

Ein Girokonto gehört zu den wenigen Bankprodukten, das zum Bewältigen des Alltags notwendig ist. Beamte, Angestellte, Studenten, Rentner oder Arbeitslose – Jeder braucht ein Girokonto zum Erhalt von Geldleistungen (Bezüge, Gehalt, Lohn, Rente, Arbeitslosengeld) und zur Verwaltung der eigenen Finanzen. Weder Arbeitgeber noch Behörden zahlen Leistungen in Cash aus. Im Prinzip dürfen Banken niemand den Zugang zu einem Konto verweigern. Ein Verbraucher, der über regelmäßige Einkünfte verfügt, ist gern bei Banken als Kunde gesehen. Das gilt insbesondere für Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes.

Das Girokonto gilt aus Sicht der Bank als Einstiegsprodukt, weil es zur Kundenbindung beiträgt und so zu weiteren Geschäften führt. Fast jede Bank hat ein oder mehrere Giromodelle für unterschiedliche Kundengruppen und Bedürfnisse im Angebot. Für den Verbraucher macht es diese Vielfalt nicht einfach, das optimale Konto zu finden.

Es gibt viele Konten mit Grundgebühren, Kartengebühren und weiteren kostenpflichtige Extras. Da kommen teilweise mehr als 100 Euro Jahresgebühren zusammen. Verbraucherschützer raten zum Kontowechsel, wenn das Girokonto pro Jahr mehr als 60 Euro kostet. Da es zahlreiche kostenlose Girokontoangebote gibt, braucht niemand unnötig Geld für gleiche Leistungen und Services bezahlen.

Ein bestes Girokonto müsste nach ihrer Ansicht und nach der vieler Verbraucher ein kostenloses Girokonto ohne irgendwelche Bedingungen sein. Gehaltseingang oder Mindestgeldeingang stellen die meisten Normalverdiener kaum vor nennenswerte Probleme. Bei Krankheit oder Arbeitslosigkeit sieht das schon etwas anders aus. Zu den bereits geringeren Einkünften gesellen sich Gebühren für das Konto hinzu. Sollte diese Situation auftreten, wird ein schneller Kontowechsel zum Anbieter mit einem bedingungslos kostenlosen Konto die einfache Lösung sein.

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Girokonto ist nicht gleich Konto

Beamte und alle weiteren Kunden haben unterschiedliche Bedürfnisse, sodass eine pauschale Bestimmung als „Bestes Girokonto“ nicht möglich ist. Wenn jemand den direkten Kontakt mit einem Bankmitarbeiter bei seiner Hausbank vor Ort wünscht, wird er sich schwerlich für ein digitales Konto bei einer Direktbank begeistern. Für andere Kunden sind kostenfreies Geldabheben, ein günstiger Dispokredit und ein weltweit günstig einsetzbare Kreditkarte das Maß der Dinge.

Es gibt Kunden, für die das Girokonto mit Grundgebühr bestens geeignet ist, weil sie Sonderleistungen nutzen, die anderenfalls beim Gratiskonto gesondert abgerechnet werden. Für Berufsanfänger oder Kunden mit weniger Gehalt kann ein Girokonto mit Prämie die Lösung ein. Beamte benötigen ein Girokonto, auf dem sie die von ihrem Dienstherrn Bezüge empfangen und die bequem Ausgaben verwalten. Kostenfreiheit oder geringe Gebühren sind immer gut, weil sich eingespartes Geld anderweitig besser verwenden lässt. Einen Topkredit muss die Hausbank nicht bieten, da Staatsdiener sehr leicht und gern von anderen Kreditgebern bedient werden.

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Erhalten Beamte ihr Bankkonto mit Sonderkonditionen?

Bis auf Ausnahmen gibt es bei den meisten Geldinstituten kein spezielles Beamtenkonto. Einige ausgewählte Banken sprechen mit ihren Kontoangeboten vor allem Beamte an. Bei diesen Geldinstituten konnten in der Vergangenheit nur Beamte ein Konto führen. Mittlerweile stehen sie weiteren Kundengruppen wie Angestellten des öffentlichen Dienstes offen.

Es handelte sich hierbei oft um Genossenschaftsbanken, die sich als Selbsthilfeeinrichtung für Beamte oder Postbedienstete ansahen. Die Bedingung für ein Girokonto Beamte ist die Mitgliedschaft in der Genossenschaft. Unter bestimmten Bedingungen lässt sich das Konto kostenlos führen. Der zu zahlende Mitgliedsbeitrag ist nicht verloren, sondern wird zugunsten der Kunden angelegt.

Gute Konditionen beim Beamtenkredit

Beamte nehmen unter den Kreditnehmern einen hohen Anteil ein. Bezogen auf den Anteil an der erwerbstätigen Gesamtbevölkerung ist er doppelt so hoch. Nicht nur hinsichtlich der Häufigkeit einer Kreditaufnahme, sondern auch bezogen auf die Kreditsumme unterscheiden sich Staatsbedienstete von anderen Kreditnehmern deutlich.  Beamte können ihre finanzielle Zukunft sicher kalkulieren. Sie haben nicht das Problem, dass sie die Raten für den Kredit aufgrund wegbrechender Einnahmen (Krankheit, Arbeitslosigkeit) nicht zurückzahlen können.

Die Kreditzusage ist in vielen Fällen reine Formsache. Beim Zinssatz dürfen Beamte von geringeren Zinsen gegenüber anderen Kreditnehmern profitieren. Besonders bedeutsam ist der Beamtenstatus für die Zinskonditionen nicht. Viele weitere Kreditangebote stehen unabhängig vom Beschäftigungsverhältnis günstiger zur Verfügung. Ein Kredit Vergleich zeigt, dass der Zinsvorteil von Beamten hier nur minimal ist.

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Was kostet ein Girokonto?

Glaubt man den Beteuerungen der Banken, dann sind Girokonten ein Verlustgeschäft. Die Verwaltung von Kundengeldern und das Ausführen von Überweisungen kostet den Banken Geld. Verdient wird dennoch gut vor allem durch die Ausgabe von möglichst langlaufenden Krediten. Warum einige Geldinstitute für annähernd gleiche Leistungen und Service höhere Gebühren als andere verlangen, leuchtet dem Verbraucher nicht ein. Jede Bank hat für das Girokonto und weitere Bankprodukte ein eigenes Gebührenmodell entwickelt. Das kann jederzeit geändert oder angepasst werden. Aus einem Konto ohne Gebühren wird plötzlich ein Konto mit monatlicher Grundgebühr.

Generell berechnen viele Kontoanbieter für die Kontoführung ein monatliches Entgelt. Andere Banken verzichten auf ein Pauschalentgelt und berechnen für bestimmte Kontoaktivitäten bzw. Leistungen Gebühren. Bei der Kontonutzung können Entgelte bzw. Kosten u.a. anfallen für:

  • Bargeldbezug an Geldautomaten
  • Transaktionen (Überweisungen, Daueraufträge)
  • Dispokredit bei Inanspruchnahme
  • Kreditkarten (Jahresbeitrag, Teilzahlungsoption)
  • Bankkarten (Giro-/Maestrokarte)

Eine gute Quelle der Banken zum Geld verdienen ist der beim Girokonto optional erhältliche Dispositionskredit. Die eingeräumte Kontoüberziehung ist häufig teuer, kostet nicht selten doppelt so viel wie ein normaler Ratenkredit. Ungünstige Zinssätze können weit über 10 Prozent betragen.

Bei den Top-Anbietern bietet die Kreditkarte einen zinslosen Kredit von bis zu sieben Wochen. Kostenlos bereitgestellte und nutzbare Kreditkarten sind teilweise nur bei entsprechender Nutzung gebührenfrei. Dazu muss die Kartenabrechnung zum Termin komplett bezahlt werden. Wer die angebotene Teilzahlungsfunktion zur Rückzahlung nutzt, bekommt es mit hohen zweistelligen Zinsen von 15 Prozent und mehr zu tun.

Deutsche Bankkunden lassen erhebliches Guthaben längere Zeit auf ihrem Girokonto. Für die Geldanlage sollten sie es nicht nutzen und weil es die Banken kostenfrei verleihen. Besser ist es, nicht benötigtes Geld auf einem Tagesgeldkonto oder einem flexiblen Festgeldkonto anzulegen. Wer bei seinem Konto Kosten hat, wird diese durch die Guthabenzinsen reduzieren.

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Bestes Girokonto für Beamte: Woraus gilt es zu achten?

Während sich einige Banken vom kostenlosen Girokonto verabschieden, die Kontoführungsgebühren erhöhen oder fürs Geld abheben eine Gebühr berechnen, halten zahlreichen Direktbanken an einem kostenlosen Girokontomodell fest. Bei Filialbanken mussten Kunden in der Vergangenheit immer schon Gebühren für ihr Konto bezahlen, wenn sie ihr Konto nicht ausschließlich online führten. Egal ob Beamter oder einfacher Angestellter keiner sollte mehr als nötig für ein Girokonto bezahlen. Guter monatlicher Verdienst ist kein Grund, um vielleicht  aus Bequemlichkeit oder Leichtsinnigkeit, Banken unnötig bei deren Einkünften zu helfen.

Ein für Beamte ideales Girokonto sollte die Gebührenfreiheit ohne Bedingungen sicherstellen. Dennoch dürften Staatsangestellte in der Regel auch keine Probleme mit einem Girokonto haben, welches die Gebührenfreiheit an gewisse Bedingungen knüpft. Ein Mindestgeldeingang oder regelmäßiger Geldeingang (Bezüge) ist von ihnen einfach zu erfüllen. Auch wenn die gebührenfreie Kontoführung wichtig für die Kontowahl ist, gibt es weitere beachtende Kriterien. Diese Bedingungen sollte ein Konto für Beamte erfüllen:

Konto ohne monatlichen Grundpreis: Bankkunden zahlen je nach Bank eine Kontoführungsgebühr zwischen 0 Euro und zehn Euro. Die Gebührenfreiheit kann an einen Mindestgeldeingang gebunden sein. Einige Banken haben keine Bedingungen aufgestellt. Das Konto ist vollständig und immer kostenlos.

Keine Kosten für Giro- und Kreditkarten: Zu jedem Girokonto wird eine Girocard / Maestrokarte oder Servicekarte ausgegeben. Bei den Top-Girokonten gehört eine Kreditkarte als kostenlose Inklusiv-Leistung mit dazu. Bei einem kostenlosen Girokonto haben monatliche oder jährliche Kartengebühren nichts zu suchen. Hinnehmbar ist höchstens, dass Kreditkartengebühren mit dem Erreichen eines jährlichen Mindestumsatzes 0 Euro betragen. Wer öfters mit der Kreditkarte bezahlt, für den sollte der Umsatz ein lösbares Problem darstellen.

Keine Gebühren für übliche Banktransaktionen: Die Digitalisierung der Bankgeschäfte hat zu einer erheblichen Kostenreduzierung bei Banken geführt. Die Technik ist ausgereift, massentauglich und damit günstig. Wird ein Überweisungsauftrag am Bankschalter abgegeben, sind Gebühren hinnehmbar. Online-Überweisungen sollten rundum kostenlos sein. Es gibt Banken, die Transaktionen nur in einer begrenzten Anzahl kostenfrei erlauben. Selbst wenn das Konto keine Grundgebühr vorsieht, darf sich so ein Girokontomodell nicht als kostenlos den Kunden präsentieren.

Keine Gebühren beim Abheben von Bargeld: Eine Selbstverständlichkeit beim kostenlosen Bankkonto ist, dass ein Bargeld-Bezug am Automaten im Inland  kostenfrei möglich ist. Kostenfrei sollte die Automatennutzung im Idealfall ebenso im Ausland sein. Für Kunden ist wichtig, dass es kostenloses Geld nur an den Geldautomaten der eigenen Bank oder einer Partnerbank gibt. Wer einen fremden Geldautomaten nutzt, muss Gebühren des jeweiligen Anbieters übernehmen. Üblicherweise arbeiten Direktbanken weder mit einem Filialnetzwerk noch mit einem eignen Geldautomatennetz. Mithilfe einer Kreditkarte wird der kostenfreie Bargeldempfang im Euro-Raum gewährleistet. Für ein kostenloses Girokonto muss die Bargeldversorgung so sichergestellt sein, dass keine Bankgebühren anfallen.

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Top-Extra beim kostenlosen Girokonto Beamte

Zum Geld abheben und bargeldlosen Bezahlen im EU-Ausland reicht häufig die zum Konto zugehörige Giro- oder Maestrokarte aus. Mehr Möglichkeiten bieten sich mit einer Visa oder MasterCard Kreditkarte. Bei den einigen Konten gehört die Kreditkarte kostenlos dazu. Nicht in jedem Fall verhindert das Abhebegebühren beim Geldbezug am Automaten im Ausland abseits des Euro-Raumes.

Während die Gebühren der eigenen Bank nicht sein müssen, lassen sich Entgelte der Automatenbetreiber nicht vermeiden. Banken berechnen für Bargeldabhebungen Gebühren zwischen zwei und fünf Euro pauschal. Teilweise wird ein Prozentwert angesetzt, der ein bis zwei Prozent von der Abhebesumme beträgt.

Weitere Banken sehen eine bestimmte Anzahl kostenloser Geldabhebungen je Monat oder im Jahr vor. Kostenlos können zwei bis drei im Monat oder bis zu 24 Abhebungen im Jahr sein. Bis auf wenige Ausnahmen, wo Banken ausschließlich über einen eigenen Wechselkurs abrechnen, werden Fremdwährungsentgelte berechnet. Diese entstehen beim Einsatz einer Kreditkarte in einer anderen Währung als Euro. Das zusätzliche Fremdwährungsentgelt beträgt zwischen einem bis drei Prozent. Beim besten Girokonto unterliegen Bargeldabhebungen mit einer Kreditkarte sowohl im Euro-Raum als auch weltweit keinen Bankgebühren.

Auf die Gebühren der Automatenbetreiber im Ausland hat die eigene Hausbank kaum Einfluss. Vom Kunden werden zwischen 1,50 und 5 Euro verlangt. Auch wenn die Hausbank beim Girokonto Beamte kostenloses Geld abheben mit Kreditkarte verspricht, kommt der Kunde nicht um die Zahlung externer Automatengebühren herum.

Tipp: Beim Geldabheben im Ausland in einer Fremdwährung wird häufig gefragt, ob der Transfer zum  Wechselkurs vor Ort oder zum Wechselkurs der eigenen Bank erfolgen soll. Immer die Abrechnung zum Wechselkurs der Hausbank wählen, denn der ist in der Regel immer günstiger.

Mit Anbieter Vergleich zum neuen günstigen Konto

Wer ein günstiges und für sich persönlich passendes Konto sucht, nutzt am besten einen Girokonto Vergleich. In diesem Zusammenhang wird detailliert Fragen zu den möglichen Kosten nachgegangen. Eine Rolle spielen hierbei Fragen wie: Wie sieht es mit der Kostenfreiheit aus? Gibt es Bedingungen? Was kostet die Kreditkarte? Lässt sich Geld immer kostenfrei abheben? Wer sich mit den Gebühren, Bedingungen und Leistungen vertraut gemacht hat und damit einverstanden ist, darf sein Girokonto eröffnen.

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Fazit: Bestes Girokonto für Beamte kostenlos mit Kreditkarte inklusive

In letzter Zeit sind Banken verstärkt mit der Überarbeitung ihrer Gebührenmodelle befasst. Deutlich geworden ist hierbei, dass kostenlose Girokonten auf den Rückzug sind, doch sie gibt es noch in ausreichender Zahl. Daher muss ein Bestes Girokonto für Beamte nichts kosten und darf vollständig kostenlos sein. Der Kontoinhaber bezahlt keine Kontoführungsgebühren und erhält eine Kreditkarte gratis zum Konto. Für Leute, die ihr Konto überziehen müssen, sorgen günstige Dispokreditzinsen dafür, dass es nicht zu teuer wird.

Bedenken sollten Verbraucher, dass die bei zahlreichen Banken kostenpflichtigen Bankleistungen bei einigen der Konkurrenten in vergleichbarer Qualität ohne irgendwelche Kosten sind. Die Zahlung von Kontogebühren beim Konto ist eigentlich nicht notwendig. Wer seine Bankgeschäfte ausschließlich mit Online-Banking abwickeln möchte, sollte sein Konto bei einer Direktbanken eröffnen. Der Kundenservice entspricht vielfach dem der Bank vor Ort. Der Wechsel der Kontobank ist weder mit zeitlichem noch bürokratischem Aufwand verbunden. Die künftige Bank hilft beim Kontowechsel mit, die bisherige Hausbank ist per Gesetz zur Mitwirkung verpflichtet. Der Kontoumzug läuft nach der Erteilung einer Vollmacht wie von selbst.

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Bestes Girokonto für Paare: Vor- und Nachteile eines Partnerkontos

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Die gemeinsame Haushaltführung hat Ausgaben wie Strom und Miete zur Folge, die beide Partner betreffen und vermutlich vom Paar zu tragen sein. Meist besitzen beide Partner ein Einzelkonto. Bei längerer Partnerschaft wird häufig das Motto “Mein Geld ist auch dein Geld“ praktiziert. Das gemeinsame Konto sorgt für mehr Übersicht bei den gemeinschaftlichen Ausgaben. Hinsichtlich der Haftung  und der Steuer gibt es einiges zu beachten. Bei den meisten Banken gehört das Gemeinschaftskonto bzw. Girokonto für zwei Personen zum Angebot. Bei einigen Direktbanken und Filialbanken sind Partnerkonten kostenlos. Die Partner können bestehende Einzelkonten weiter führen und zusätzlich ein kostenloses Gemeinschaftskonto eröffnen. In unserem Ratgeber informieren wir Sie darüber, welches Partnerkonto als Bestes Girokonto für Paare gilt und was bei der Führung eines Gemeinschaftskontos zu beachten ist.

  • Gemeinschaftskonto mit Vorzügen für den täglichen Zahlungsverkehr
  • Girokonto für zwei Personen kostenlos mit Kreditkarte erhältlich
  • Oder-Konto als gängigste Form des Gemeinschaftskontos
  • Steuerliche Besonderheiten bei höheren Einzahlungen
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Bestes Girokonto für Paare als Gemeinschaftskonto oder Partnerkonto

Umfragen des IfD Allensbach zu Folge haben hierzulande rund 60 Prozent aller Partnerschaften (verheiratete Paare  und Partner in längerer Beziehung) ein gemeinsames Konto. Bei älteren Paaren ist der Anteil mit Gemeinschaftskonto höher. Rund die Hälfte aller Paare unter 30 Jahre ist nicht im Besitz eines Gemeinschaftskontos. In zahlreichen Partnerschaften wird ein gemeinsames Konto neben weiteren Einzelkonten geführt. Es gibt außerdem Paare, die alle Bankgeschäfte über ein bestehendes Girokonto abwickeln. Dazu stellen sie ihrem Partner eine Verfügungsvollmacht aus. Neben Paaren (verheiratet oder unverheiratet) können Partnerkonten von sonstigen Gemeinschaften wie Vereine, Wohngemeinschaften oder Geschäftspartner eröffnet werden. Alle verfolgen das Ziel, die Finanzen gemeinsam zu verwalten. Für eine Kontoeröffnung sind zwei volljährige unterschriftberechtigte Personen notwendig.

Sind beim Girokontomodell eines Geldinstituts Kontogebühren vorgesehen, fallen die beim gemeinsamen Konto einmal an. Im Gegensatz zu zwei Einzelkonten würden sich Gebühren reduzieren. Ganz abgesehen vom aktuellen Überblick über die finanzielle Lage und das Bankgeschehen insgesamt.

Was ist ein Gemeinschaftskonto?

Das Girokonto für Paare wird von den Banken nicht unter der Bezeichnung angeboten. Das Girokonto für zwei Personen ist als Partnerkonto oder Gemeinschaftskonto erhältlich. Ein Hauptmerkmal dieses Bankkontos ist, dass das Konto von zwei gleichberechtigten Personen eröffnet und geführt wird.

Beim Gemeinschaftskonto besitzen zwei Kontoinhaber eine Verfügungsberechtigung und nach Erteilung entsprechender Vollmachten weitere Berechtigte. Im Gegensatz dazu ist bei einem Einzelkonto nur ein Kontoinhaber verfügungsberechtigt, wobei bei Bevollmächtigung Kontoverfügungen durch weitere Personen möglich sind.

Die im Vertrag zum Girokonto aufgeführten Personen haben gleiche Rechte und Pflichten, was die Kontoführung und Haftung gegenüber der Bank anbelangt.

Jeder kann Verfügungen nach seiner Wahl treffen und über das gesamte Kontoguthaben verfügen. Gemäß dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) sind Kontoinhaber Gesamtgläubiger bzw. Gesamtschuldner. Bei einem in Anspruch genommenen Dispo wird jeder einzelne Kontoinhaber gesamtschuldnerisch gegenüber der Bank in die Haftung genommen.

Beim Gemeinschaftskonto haben Inhaber die Wahl zwischen Und-Konto und Oder-Konto. Beim Oder-Konto gibt es keine Einschränkungen hinsichtlich der Verfügungsberechtigung. Von Banken wird diese Kontoart regelmäßig bei der Kontoeröffnung vorgesehen.

In unserem Girokonto Vergleich sind nur Banken aufgeführt, bei denen ein Gemeinschaftskonto für zwei Kontoinhaber eröffnet werden kann. Ein Bankkonto für mehr als zwei Personen wird nicht angeboten. Für die Kunden ist das wegen der gemeinschaftlichen Haftung sicherlich sinnvoll. Je mehr Kontoinhaber es gibt, desto risikoreicher dürfte sich die Kontoführung erweisen. Für zusätzliche Risiken können eventuell erteilte Kontovollmachten für dritte Sorgen.

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Was sind übliche Leistungen beim Gemeinschaftskonto?

Die Leistungen beim Gemeinschaftskonto entsprechen denen eines Einzelkontos. Kontoinhaber erhalten Zugang zum Konto via Online-Banking und Mobile Banking. Zahlungen lassen sich über eine Maestro-Karte / Girocard oder Kreditkarte erledigen. Üblich ist, dass jeder Kontoinhaber eine eigene Girocard erhält. Das gilt auch für beim Konto inklusive Kreditkarten. Bei den Kosten für ein Gemeinschaftskonto gibt es im Vergleich mit dem Einzelkonto keine Unterschiede. Wenn die Bank ein kostenloses Girokonto anbietet, dann erstreckt sich die Kostenfreiheit auf Einzel- und Gemeinschaftskonto.

Bei Einzelkonten mit Kreditkarte ist es häufig möglich, eine Partnerkarte als Bankkarte  oder Kreditkarte zu beantragen. Erhältlich ist diese oftmals gegen eine Gebühr. Der Kontoinhaber allein haftet in diesem Fall für die mit der Partnerkarte getätigten Umsätze.

Sind beim Girokontomodell eines Geldinstituts Kontogebühren vorgesehen, fallen die beim gemeinsamen Konto einmal an. Im Gegensatz zu zwei Einzelkonten würden sich Gebühren reduzieren. Ganz abgesehen vom aktuellen Überblick über die finanzielle Lage und das Bankgeschehen insgesamt.

Als Bestes Girokonto für Paare kommt sicherlich nicht allein das Konto infrage, welches eine schnelle Kontoeröffnung ermöglicht. Konditionen und Leistungen müssen stimmen. Häufig gibt es die gleichen Kontoleistungen zu unterschiedlichen Preisen. Während einige Banken für die Kontoführung des Girokontos monatliche Gebühren berechnen, gibt es bei anderen Anbietern Girokonto und Kreditkarte komplett kostenlos – beim Gemeinschaftskonto dann für beide Inhaber.

Da die Leistungen, im Wesentlichen denen eines gebührenpflichtigen Girokontos entsprechen, bietet sich ein Gratiskonto für die gemeinschaftliche Kontoführung geradezu an.

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Wer kann ein gemeinsames Girokonto eröffnen?

Jede Bank mit einem Girokontoangebot bietet neben dem Girokonto für Einzelpersonen das Gemeinschaftskonto bzw. Partnerkonto an. Kann das Einzelkonto online eröffnet werden, trifft das auch das Girokonto für zwei Personen zu.

Grundsätzlich kann jeder ein Gemeinschaftskonto eröffnen, der für ein Girokonto bei einer Bank als Berechtigter infrage kommt. Verheiratete und Paare, die in längerer Beziehung leben, entscheiden sich für die Eröffnung eines Gemeinschaftskontos. Dieses Konto übernimmt die Funktion des klassischen Haushaltskontos, über das die Kosten des gemeinsamen Haushalts abgedeckt sind. Das Gemeinschaftskonto bietet eine optimale Lösung für regelmäßig anfallende Zahlungen für die Miete, Strom und Internetprovider. Die Alternative wäre, dass jeder Partner bestimmte wiederkehrende Abrechnungen übernimmt und über ein Einzelkonto einziehen lässt.

Eine wichtige Voraussetzung für die Eröffnung eines Gemeinschaftskontos ist, dass beide Antragsteller den gleichen Erstwohnsitz haben. Ein gemeinsamer Erstwohnsitz ist ein deutliches Zeichen für ein partnerschaftliches Zusammenleben und für die Notwendigkeit eines gemeinschaftlich geführten Kontos.

Voraussetzungen für die Eröffnung eines Gemeinschaftskontos:

  • Künftige Kontoinhaber sind volljährig
  • Beide Antragsteller mit gleichem Erstwohnsitz
  • Keine negativen SCHUFA-Einträge vorhanden

Keine Voraussetzung ist, dass einer der beiden künftigen Kontoinhaber bereits Kunde der kontoführenden ist. Ein bereits vorhandenes Einzelkonto kann auf Antrag hin in ein Gemeinschaftskonto umgewandelt werden.

Wenn einer der Partner, eine negative SCHUFA besitzt, kann das reguläre Girokonto verwehrt werden. Die Alternative wäre in diesem Fall ein Basiskonto bzw. Guthabenkonto, welches allerdings nicht kostenlos geführt werden kann.

Die Bank verlangt von Inhabern des Gemeinschaftskontos nicht, dass sie miteinander verheiratet sind oder in einer eingetragenen Lebensgemeinschaft leben. Auf den gemeinschaftlichen Erstwohnsitz werden Banken in der Regel bestehen.

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Gemeinschaftskonto: Unterschiede beim Oder- und Und-Konto

Ein Gemeinschaftskonto gibt es in zwei Formen als Oder- und Und-Konto. Bei der Eröffnung eines Partnerkontos ist das Oder-Konto als Kontoart voreingestellt. Der einzelne Kontoinhaber kann nach Belieben über Kontoguthaben und eingeräumte Kreditlinien verfügen. Durch Weisung der Kontoeigentümer kann das Gemeinschaftskonto als Und-Konto geführt werden. Für Kontoinhaber bedeutet dass, dass sie gemeinschaftlich über das Konto verfügen können.

Was sind die Vor- und Nachteile beim Oder-Konto?

Für die Handhabung im Alltag erweist sich ein Oder-Konto sehr praktisch. Jeder Kontoinhaber kann auf das Konto zugreifen, Überweisungen erledigen oder Geld abheben. Auch ein Zugriff auf den eingeräumten Dispokredit ist unabhängig vom anderen gestattet. Gemeinschaftliches Handeln ist dann gefordert, wenn das Konto gekündigt oder geändert werden soll. Auch die Erteilung von Vollmachten ist nur gemeinsam erlaubt und bedarf eines Einverständnisses von allen Kontoinhabern. Die Vollmacht erlischt, sobald sie von einem der Kontoinhaber widerrufen wird. Nach dem Tod eines der Inhaber, verbleiben Rechte  und Pflichten beim überlebenden Kontoinhaber. Er kann das Konto auflösen oder auf ein Einzelkonto umschreiben.

Wann ist das Und-Konto sinnvoll?

Das Und-Konto erlaubt keine Einzelverfügungen, sondern verlangt ein gemeinschaftliches Einverständnis. Für jede einzelne Transaktion, die dieses Konto betrifft, müssen alle gemeinsam ihr Einverständnis bestätigen. Scheckausstellungen und Zahlkarten fallen nicht unter gemeinschaftliches Handeln. Sollten diese genutzt werden wollen, wäre das über eine gegenseitige Bevollmächtigung möglich. Der Vorteil ist sicherlich, dass keine Transaktionen ohne Kenntnis und Zustimmung des Partners erfolgen können.

Außerdem sind Pfändungen bei einem Und-Konto nicht so einfach. Dazu müsste gegen jeden Kontoinhaber ein vollstreckbarer Titel vorliegen. Ein vom Pfändungsbeschluss betroffener Kontoinhaber verliert die Unterschriftserlaubnis, was zum Ausführen der Transaktionen notwendig ist.

In Partnerschaften kommt das Und-Konto wegen des vorausgesetzten Vertrauensverhältnisses kaum zur Anwendung. In den meisten Fällen betrifft das Erbengemeinschaften oder die Vermögensverwaltung beispielsweise nach einer Trennung der Partner.

Bei einem Oder-Konto besteht die Gefahr, dass sich Kontoinhaber gegenseitig ohne Wissen des anderen aus dem Konto entfernen können. Bei einem Und-Konto gibt dieses Problem nicht. Ohne ausdrückliche Zustimmung des anderen lassen sich eigene Interessen nicht durchsetzen.

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Welche Risiken bestehen beim Gemeinschaftskonto?

Wird im Zusammenhang mit dem Partnerkonto ein Dispokredit und Kreditkartenkredit beantragt, müssen beide Kontoinhaber unterschreiben. Kündigt die Bank das gemeinschaftliche Girokonto mit einem Kontostand in den roten Zahlen, wird sich die Bank an beide Kontoinhaber zum Ausgleichen der Schuld halten.

Einen Kredit kann grundsätzlich jeder Kontoinhaber eines Gemeinschaftskontos eigenständig ohne Mitwirkung des Partners aufnehmen. Möglich ist das meist nur, wenn sich finanziellen Mittel nicht allein auf die Geldeingänge des Partnerkontos beschränken. Anderenfalls wird die Bank auf eine zweite Unterschrift bestehen.

Durch die Gemeinschaftshaftung gerät das eigene Guthaben in Gefahr, wenn gegen einen der Kontoinhaber ein Kontopfändungsbeschluss oder andere vollstreckbare Titel vorliegen.  Im Gegensatz zum Einzelkonto gibt es keine Möglichkeit, ein Partnerkonto in Pfändungsschutzkonto umzuwandeln.

Vollstreckbare Titel, die gegen bevollmächtigte Personen ergehen, haben mit der gemeinschaftlichen Haftung der Kontoinhaber nichts zu tun. Das grundsätzliche Risiko für die Kontoinhaber ist, dass privates Geld aufgrund der Verfügungen durch einen der Inhaber verschwinden kann.

Unter Umständen ist die Nutzung eines Gemeinschaftskonto durch drei oder mehr Personen sinnvoll oder notwendig. Das kann beispielsweise bei älteren möglicherweise pflegebedürftigen Paaren der Fall sein. Enge Verwandte  oder Familienmitglieder kümmern sich dann gemeinsam um die Finanzen.

Gerichte können gleichfalls eine Betreuung anordnen, sodass amtlich bestellte Betreuer eine Kontovollmacht erhalten und verfügungsberechtigt sind. Im Gegensatz zur privat bevollmächtigten Person müssen von Amts wegen Bevollmächtigte einen Nachweis über die Ausgaben führen.

Bei größeren Einzahlungen durch einen Kontoinhaber können steuerrechtliche Nachteile entstehen. Für das zustande von Einzahlungen auf ein gemeinsames Konto kommen u.a. Verkaufserlösen, Abfindungen, Bonuszahlungen oder Erbschaften infrage. Sind diese Zahlungen auf ein Gemeinschaftskonto nur einer Person zuzurechnen, kann die Steuerbehörde höhere Zahlungseingänge als Schenkung an den Partner behandeln. Bei Überschreiten der Freibeträge käme auf die Erbschaftssteuern eine fällige Schenkungsteuer obendrauf.

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Girokonto für Paare: Umwandlung in Einzelkonto

Ein gemeinsames Konto als Oder-Konto zu führen, stellt einen großen gegenseitigen Vertrauensbeweis dar. Wird das  Vertrauen enttäuscht, gibt es eine Notbremse. Jeder Kontoinhaber hat das Recht, die Einzelverfügungsbefugnis seines Kontopartners zu widerrufen. Ab diesem Zeitpunkt wird über das Konto gemeinsam verfügt. Dieser Schritt kann unter Umständen zu spät sein.

Viele Paare besitzen eigene Girokonten und eröffnen wegen einer gemeinsamen Haushaltsführung und wegen der einfacheren Handhabung regelmäßig wiederkehrender Ausgaben ein extra Konto als Gemeinschaftskonto.

Ein Girokonto lässt sich bei der in eine Gemeinschaftskonto überführen und umgekehrt. Die Auflösung bzw. Kündigung eines Gemeinschaftskontos ist jederzeit mit dem Einverständnis der Kontoinhaber möglich.

Bei der Umwandlung in ein Einzelkonto wird einer der bisherigen Kontoinhaber zum alleinigen Inhaber des Girokontos. Entsprechende Vordrucke für diese Umwandlung lassen sich online oder in der Bankfiliale anfordern.

Die Auflösung eines Gemeinschaftskontos setzt die Zustimmung der beteiligten Kontoinhaber voraus. Aus einem Oder-Konto wird nach dem Widerruf einer Einzelverfügungsbefugnis ein Und-Konto. Eine Zustimmung des anderen ist nicht gefordert. Soll das Und-Konto aufgelöst werden, müssen alle Kontoinhaber ihre Zustimmung geben.

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Fazit: Bestes Girokonto für Paare gibt es mit Kreditkarte gebührenfrei

Eigentlich fast alles, was als Kriterium beim besten Girokonto für Einzelpersonen von Bedeutung ist, gilt für das beste Girokonto für Paare in gleicher Weise. Der wesentliche Unterschied zwischen Einzelkonto und Gemeinschaftskonto betrifft die Anzahl der verfügungsberechtigten Kontoinhaber. Leistungen und Preise gleichen sich weitgehend. Kontokarten und eventuelle Kreditkarten gibt es in doppelter Ausfertigung. Hinsichtlich der Kontoführung müssen sich Inhaber zwischen Oder-Konto und Und-Konto entscheiden. Das Oder-Konto wird am häufigsten von Paaren gewählt, weil ein jeder Kontoinhaber unabhängig voneinander verfügungsberechtigt ist. Das vereinfacht den Alltag im Vergleich zum Und-Konto erheblich.

Im Idealfall ist die Führung des Gemeinschaftskontos kostenlos und die Kreditkarte ist gratis inklusive. Mit der Bankkarte (Maestro-Karte / Girocard) gibt es Bargeld am Automaten im Inland kostenfrei. Die Kreditkarte ermöglicht Geldabhebungen im Ausland ohne Gebühren. Einen bequemen Kontozugriff ermöglicht Online Banking oder Mobile Banking, um das gesamte Bankgeschehen stets im Überblick zu behalten. Jederzeit können online Transaktionen vorgenommen werden. Mehr brauchen Verheirate und zusammen lebende Paare bzw. Kontoinhaber nicht!

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Bestes Girokonto für Geschäftskunden: Kostenlose Geschäftskonten im Vergleich

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Wie hoch ist meine aktuelle Liquidität und welche Rechnungen sind bezahlt und welche noch nicht? Für Unternehmer stellen sich täglich diese und andere Fragen bei der Verwaltung der Finanzen. Jeder Freiberufler und selbstständiger Kleinunternehmer oder ein Startup in Form einer UG oder einer GmbH steht bei Gründung vor dem Problem, das passende Girokonto für Geschäftskunden zu finden. Geschäftskonten werden in unterschiedlichen Varianten von klassischen Filialbanken, Sparkassen, Direktbanken und Fintechs angeboten. Bei der Vielzahl der unterschiedlichen Angebote wird schnell deutlich, dass nicht jedes Geschäftskonto für jeden Gründer und jede Unternehmensform geeignet ist. In unserem Ratgeber möchten wir eine Antwort auf die Frage „Bestes Girokonto für Geschäftskunden – gibt es das und wenn ja, was macht es aus!“ geben.

  • Getrennte Verwaltung privater und geschäftlicher Finanzen sinnvoll
  • Girokonto kostenlos für Kleinunternehmer
  • Filialbanken mit umfangreichen Kontoangeboten und Leistungen
  • Passendes Girokonto für Geschäftskunden von Unternehmensansprüchen abhängig
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Geschäftskonto oder privates Girokonto?

Als Girokonto für Geschäftskunden kommt vor allem das Geschäftskonto und in ausgewählten Fällen das private Girokonto infrage. Vom Gesetzgeber sind bestimmte Unternehmensformen wie die GmbH und AG zur Führung eines Geschäftskontos verpflichtet. Weitere Unternehmensformen und Selbstständige unterliegen dieser Pflicht nicht. Das Trennen privater und geschäftlicher Finanzen macht Sinn und daher sollte im Zuge der Gründung ein Geschäftskonto eröffnet werden.

Wer eine freiberufliche oder selbstständige Tätigkeit im Nebenberuf ausübt, wird sein privates Girokonto für die Geldeingänge mitnutzen können. Spätestens mit Beginn einer hauptberuflichen selbstständigen Tätigkeit sollte ein Geschäftskonto eingerichtet werden. Eine Trennung zwischen privaten und geschäftlichen Einnahmen und Ausgaben vereinfacht die Verwaltung der Finanzen. An eine mögliche Steuerprüfung durch das Finanzamt sollten Gründer immer denken. Ein klare Kontentrennung hilft, Probleme und Unklarheiten zu vermieden.

Wichtig ist, dass private und geschäftliche Finanzen getrennt verwaltet werden. Für Freiberufler oder Kleinunternehmer kann ein Firmenkonto ein zusätzliches privates Girokonto sein. Einige Banken tolerieren geschäftliche Transaktionen in einem geringen Umfang.

Ein Blick in die Zukunft schadet im Einzelfall nicht. Bei stark ansteigenden geschäftlichen Aktivitäten wird der Kontowechsel unausweichlich sein. Erst zu diesem Zeitpunkt den Wechsel zu einem Geschäftsgirokonto vorzunehmen, ist mit erhöhtem bürokratischem Aufwand verbunden.

Soweit die Bank gute Arbeit bei der nachträglichen Kontoumstellung leistet, sollten Überweisungen und Lastschriften wie bisher ihren Empfänger finden. Mit mehr Aufwand an Zeit und Geld ist das Ändern von Visitenkarten, Briefköpfen und Rechnungsdaten verbunden.

Die meisten Banken schließen die geschäftliche Verwendung eines privaten Girokontos in den AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) aus. Sie können vom Kontoinhaber von einem Tag auf den anderen ein Unterlassen geschäftlich motivierter Transaktionen verlangen, eine Kontoumstellung mit rückwirkender Gebührenerhebung fordern oder die Kontokündigung aussprechen.

N26 Business Konto

N26 bietet unter anderem auch ein Business Konto an

Bestes Girokonto für Geschäftskunden: Welcher Anbieter kommt infrage?

Eine pauschale Aussage nach dem besten Anbieter lässt sich nicht treffen, denn ein Bestes Girokonto für Geschäftskunden gibt es nicht. Abhängig von der Unternehmensform und den jeweiligen Ansprüchen kann das günstigste Geschäftskonto das beste Geschäftskonto sein, muss es aber nicht unbedingt. Der Preis ist für die Wahl des Geschäftskontos sicherlich ein wichtiges Kriterium. Letztlich spielen verschiedene Komponenten für den endgültigen Kontopreis eine Rolle.

Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen haben beim Geschäftskonto die Qual der Wahl. Bei einigen Banken werden mehrere Kontomodelle für geschäftliche Zwecke angeboten. Die umfangreichsten Wahlmöglichkeiten bieten sich bei den großen deutschen Filialbanken, eingeschlossen Sparkassen, Volksbanken und Raiffeisenbanken. Für günstige und meist auf bestimmte Geschäftskunden ausgerichtete Kontoangebote stehen Onlinebanken und Fintechs. Teilweise sind nicht alle Rechtsformen von Unternehmen für das jeweilige Geschäftskontomodell zugelassen. In unserem umfangreichen Girokonto Vergleich werden die verschiedenen Anbieter für das Girokonto für Geschäftskunden mit den Konditionen und Besonderheiten vorgestellt.

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Girokonto für Geschäftskunden eröffnen – so geht’s

Im Gegensatz zu vergangenen Zeiten können Gründer, ein Geschäftskonto nicht nur in der Filiale einer Bank, sondern alternativ online eröffnen. Für die Kontoeröffnung in der Bank lässt sich der Betreffende einen Termin geben und bringt alle für die Anmeldung relevanten Unterlagen mit. Dank der Onlinebanken gestalten sich Anmeldeverfahren sowohl bei privaten als auch bei geschäftlichen Girokonten einfacher. Mittlerweile gibt es Fintechs, die das Angebot an Geschäftskonten mit neuen Lösungen bereichern. Teilweise werden alle Bankgeschäfte nicht nur online, sondern direkt in der App abgewickelt.

Neue Kunden einer Bank müssen sich aufgrund der Geldwäschegesetze einer Verifizierung stellen. Für die Legitimation der Daten der Antragsteller im Zuge der online Kontoeröffnung sind zwei Varianten verfügbar:

  • Es gibt zum einen eine komplette Online-Anmeldestrecke, bei der das Video-Ident-Verfahren für die Verifizierung der Person zum Einsatz kommt. Nach erfolgter Prüfung ist das Konto sofort einsatzfähig.
  • Zum anderen kommt das Post-Ident-Verfahren zum Einsatz. Mit einem entsprechenden Formular und den Antragsunterlagen begibt sich der Kunde in eine Filiale der Deutschen Post. Am Postschalter wird ein Datenabgleich durchgeführt und die Unterlagen werden an die Bank geschickt. Nach ein paar Tagen ist das Geschäftskonto eingerichtet und nach Zugang der Login Daten vollumfänglich nutzbar.

Unabhängig von der Art der Bank sind bei der Kontoeröffnung Angaben zur Person und zur Unternehmensform zu machen. Gegebenenfalls sind Unterlagen wie Gewerbeanmeldung, Gesellschaftervertrag oder Handelsregisterauszug mit einzureichen.

Für Einzelgründer und insbesondere für Freiberufler ist der Anmeldeprozess für ein Geschäftskonto eine einfache Geschichte. Beim Konto für eine Personengesellschaft wird ein Gesellschaftsvertrag benötigt und alle Gesellschafter müssen sich via Personalausweis oder Reisepass legitimieren. Personengesellschaften Kapitalgesellschaften legen Gesellschaftervertrag und eine Liste der Gesellschafter vor.

Was soll ein Girokonto für Geschäftskunden leisten?

Jeder Unternehmer hat eigene Ansprüche und Notwendigkeiten hinsichtlich der Leistungen eines Kontos. Je genauer die vorab analysiert und bestimmt werden, desto besser wird ein gewähltes Geschäftskonto zum jeweiligen Unternehmen passen. Es gibt einige Punkte, die bei der Auswahl eines Geschäftskontos wichtig sind oder sein können.

Welche Kosten bei einem Geschäftskonto entstehen

Firmenkonten gibt es weitaus seltener als private Girokonten. Kosten können hier durch eine monatliche Kontoführungsgebühr, Buchungsentgelte oder eine Kreditkarten-/Bankkartengebühr entstehen. Für die Einrichtung von Daueraufträgen, Lastschriften oder für Unterkonten werden teilweise ebenfalls Gebühren berechnet.

Häufig können sich Inhaber zwischen dem Entgelt für einzelne Leistungen und einem Pauschalpreis für ein Leistungspaket entscheiden.

Beleglose und beleghafte Buchungen

Bei den Kosten pro Buchung kann je nach Kontovariante jede einzelne Buchung berücksichtigt werden. Mitunter sind pauschal eine bestimmte Anzahl Buchungen frei inklusive. Wer nur wenige Buchungen je Monat hat, wählt die Einzelabrechnung der Buchungen. Bei vielen Buchungen ist ein Konto mit möglichst vielen Inklusiv-Buchungen oder einer höheren Buchungspostenpauschale eine gute Lösung.

Beleglose Buchungen: Diese umfassen alle Arten von Onlineüberweisungen mit Gebühren ab 0 Cent bis 30 Cent je nach Kontomodell.

Beleghafte Buchungen: Überweisungen per Formular, Schecks sowie Bargeldverfügungen zählen dazu. Die Gebühren reichen von 0,15 Euro bis zu 10 Euro.

Wer Bargeldlos bezahlen und Bargeld abheben möchte, benötigt eine Giro- oder Kreditkarte. Bei einigen Konten ist entweder die eine oder die andere  Karte inklusive. Eine Bank- bzw. Servicecard gehört bei den meisten Banken zur Grundausstattung. Kreditkarten sind häufig optional und auch in mehrfacher Ausfertigung für die Mitarbeiterverwendung erhältlich. Kreditkartenabrechnungen haben gegenüber dem Bargeldeinsatz den Vorteil, dass sie die Buchführung im Unternehmen vereinfachen.

Geschäftskonten sind bei einigen Anbietern als kostenloses Konto erhältlich. Jeder Unternehmer muss prüfen, ob dieses Kontomodell für seine Zwecke die beste Wahl ist. Für Unternehmer sind selbst höhere Kontoführungsgebühren kein alleiniger Grund sich gegen ein eigentlich gut passendes Angebot zu entscheiden. Kontoführungskosten sind in der Regel als Betriebsausgaben steuerlich absetzbar. Teure Geschäftskonten gibt es daher nicht, eher falsch gewählte und im eigenen Geschäftsalltag nicht optimal nutzbar.

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Wenn Bargeld ein- und auszahlen wichtig ist

Bei einigen Geschäftsmodellen lassen sich Bankgeschäfte komplett online und bargeldlos abwickeln. Für Einzelhändler oder in der Gastronomie ist Barzahlung unerlässlich, sodass die Möglichkeit der Geldeinzahlung untrennbar mit der Anbieterwahl einhergeht. Bei kleineren Bargeldbeträgen bieten Banken den Einwurf in speziellen Geldbriefkästen an. Größere Unternehmen mit hohen Bargeldeinnahmen müssen auf externe Dienstleister (Geld- und Werttransportfirmen) zurückgreifen, was zusätzliche Kosten verursacht. Die infrage kommende mögliche Geschäftsbank sollte unbedingt die Möglichkeit von Einzahlungen anbieten und für größere Firmen eine günstige externe Lösung vorhalten.

Wer einen höheren Bedarf an Bareinzahlungen und Bargeldauszahlungen hat, wählt ein Geschäftskonto bei einer Filialbank vor Ort. Die Onlinebank ist dann die bessere Lösung, wenn kein Wert auf Bareinzahlungen und Bargeldauszahlungen gelegt wird.

Wenn persönliche Beratung und Ansprechpartner wichtig sind

Viele junge Geschäftsleute sind mit dem Internet aufgewachsen. Sie wickeln problemlos privat ihre Bankgeschäfte online ab. Immerhin bietet sich beim Konto in einer Filialbank die Möglichkeit, direkt mit einem persönlichen Ansprechpartner zu kommunizieren. Für einige Unternehmer ist eine gute Beratung rund um die Unternehmensfinanzen Geld wert.

Online Geschäftskonten bieten Inhabern allen gewöhnten Komfort. Selbst an einem gut erreichbaren Support herrscht kein Mangel. Probleme lassen sich per Live Chat, Hotline oder E-Mail ansprechen und lösen. Persönliche Gespräche in der Bank vor Ort können bei Kreditwünschen, Kostenoptimierungen und dem Verhandeln besserer Konditionen Vorteile bieten. Wer sich via Internet und schriftlich gut darstellen kann, sollte mit einer Onlinebank gleichwertige Verhandlungspositionen einnehmen können.

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Wenn ein Dispositionskredit benötigt wird

Neue Kunden einer Bank und gerade wenn sie selbstständig oder freiberuflich tätig sind, haben es beim Kreditbedarf schwer. Erst nach einer gewissen Geschäftstätigkeit mit nachweisbaren Einnahmen erfüllen sie die Voraussetzungen für einen Dispositionskredit bzw. Überziehungskredit.

Wenn die Bank keine Kontoüberziehung gestattet oder der Unternehmer auf einen teuren Dispositionskredit verzichtet, ist die Nutzung alternativer Finanzierungsformen zu empfehlen. Hier können Förderprogramme und öffentliche Kreditmittel bei der Finanzierung von Vorhaben und Projekten helfen oder als Anschubfinanzierung dienen.

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Wie kann ich ein Geschäftskonto auflösen?

Kündigungsfristen gibt es beim Geschäftskonto nicht, sodass jederzeit aufgelöst werden kann. Die Kündigung sollte in Schriftform erfolgen. Meist wird eine E-Mail als Kündigungsschreiben akzeptiert. Die genauen Bedingungen sind in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen nachzulesen.

Endgültig aufgelöst werden kann das Konto nur dann sofort, wenn keine Dispo- oder Kontokorrentlinien in Anspruch genommen worden sind. Der Kunde muss bis zum Termin der Kündigung für einen Ausgleich sorgen. Anderenfalls wird die Bank fällige Beträge gebührenpflichtig anmahnen. Grundsätzlich kann der Kunde neben dem Konto alle weiteren Kredite kündigen. Das bedeutet im Gegenzug, dass offene Kreditbeträge unmittelbar zurückgezahlt werden müssen.

Wer bietet das kostenfreie Geschäftskonto?

Das kostenlose Geschäftskonto ist in der Praxis eher weniger verbreitet als allgemein angenommen. Das bedingungslose kostenfreie Girokonto für Geschäftskunden ist eher selten und nur bei kleineren Ansprüchen vorhanden. Es gibt durchaus zahlreiche Anbieter, bei denen die Konten ohne Kontoführungsgebühr nutzbar sind.

Da die Anbieter Geld verdienen möchten, berechnen sie für Ein- oder Auszahlungen, für Buchungen oder für Kreditkarten, teilweise für die Bankkarte, zusätzliche Gebühren. Entscheidend für die Kostenfreiheit, günstige oder 0 Euro Gebühren ist eine jeweilige Kontonutzung. Während für den einen die Anzahl der Buchungen von Bedeutung ist, sind es bei anderen die Gebühren für Bargeldtransaktionen, weil dieser häufig mit Bargeld zu tun hat.

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Was kosten Auslandsüberweisungen?

Unternehmer, die Geldüberweisungen in den SEPA-Raum durchführen, müssen keine Transaktionsgebühren befürchten. Bei sämtlichen Finanzdienstleistern sind SEPA-Überweisungen kostenlos. Anders sieht das bei Zahlungen zwischen verschiedenen Währungen aus. Bei Überweisungen nach Dänemark oder Großbritannien mit Währungstausch werden Gebühren fällig.

Bei Überweisungen ins sonstige Ausland (außerhalb des SEPA-Raums) berechnen Banken teils hohe Überweisungsgebühren. Teuer für den Kunden wird es zusätzlich aufgrund ungünstigerer Wechselkurse, die die Banken selbst vorgeben und der nicht dem echten Wechselkurs entsprechen muss.

Nicht nur Banken lassen sich für Auslandsüberweisungen nutzen. Es gibt mittlerweile einige Finanzdienstleister wie TranserWise oder Currencyfair, die kostengünstige Überweisungen ins Ausland ermöglichen. Teilweise erfolgen sie zum echten Wechselkurs bei transparenten und überschaubaren Gebühren.

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Fazit: Girokonto für Geschäftskunden – Sparen ja, aber nicht an der falschen Stelle

Ein Girokonto für Geschäftskunden bzw. Geschäftskonto wird von zahlreichen Banken in einer oder mehreren Formen angeboten. Im Gegensatz zu privaten Girokonten sind bei intensiv geschäftlich genutzten Konten häufig Kontoführungsgebühren im mehrstelligen Bereich fällig. Buchungen können einzeln berechnet oder als pauschales Entgelt abgerechnet werden. Zu den Kostenpunkten gehören nicht selten Kreditkarte und Bankkarte / Girocard.

Ein bestes Girokonto für Geschäftskunden, welches zugleich vollständig kostenfrei nutzbar ist, gibt es als pauschales Angebot sicherlich nicht. Es gibt für Freiberufler und Kleinunternehmer Möglichkeiten, ein privates Girokonto auch als Firmenkonto kostenfrei zu nutzen. Die Nutzung eines Privatkontos für geschäftliche Vorgänge in kleinerem Umfang wird von Banken geduldet. Eine Trennung von privaten und geschäftlichen Finanzen ist dennoch angeraten. Ein zusätzliches privates Girokonto eignet sich dafür. Freiberufler und Kleinunternehmer können anstelle des Geschäftskonto Vergleichs einen Girokonto Vergleich zum Finden eines passenden kostenlosen Kontos verwenden.

Ein kostenloses Geschäftskonto bieten nur wenige Online-Dienstleister. Unternehmenskonten ohne Kontoführungsgebühren für Kapitalgesellschaften gibt es sehr selten. Bei den großen Filialbanken gibt es das Firmenkonto mit gutem Leistungspaket, dabei wird immer ein monatlicher Grundpreis berechnet. Weitere Services kosten extra. Für höhere Ansprüche und große Unternehmen sind Filialbanken wegen ihrer auf Geschäftskunden spezialisierten Geschäftstätigkeit erste Wahl.

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Bestes Girokonto für Familien: Finanzielle Angelegenheiten gemeinsam meistern

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In vielen Partnerschaften bedeutet die Geburt des ersten Kindes, dass sie sagen “Jetzt sind wir eine Familie.“ Spätestens jetzt ist eine ausreichend große Vertrauensbasis vorhanden, um die Finanzen gemeinsam zu managen. Das schließt regelmäßig neben der gemeinsamen Haushaltsführung das Einrichten einer gemeinsamen Haushaltskasse ein. Banken bieten zu diesem Zweck das Gemeinschaftskonto bzw. Partnerkonto an. Die bereitgestellten Dienste, die sich im geschäftlichen Bereich bewährt haben, lassen sich gleichfalls im Privatbereich nutzen.

In unserem Ratgeber Bestes Girokonto für Paare haben wir wesentliche Details rund um das Gemeinschaftskonto erörtert. Im Folgenden werden wir uns mit dem Thema Bestes Girokonto für Familien befassen und auf etwaige Besonderheiten hinweisen.

  • Konto, Bankkarten + Kreditkarten kostenlos
  • Gemeinschaftskonto als Haushaltskonto der Familie
  • Finanzielle Angelegenheiten flexibel & gemeinsam meistern
  • Oder-Konto – Jeder Inhaber allein verfügungsberechtigt
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Girokonto für Familien: Besonderheiten beim Gemeinschaftskonto

Zu Beginn einer jeden Partnerschaft verfügen beide Partner in der Regel über ein eigenes Girokonto. Dieser Zustand ist sicherlich auf Dauer nicht optimal, wenn es darum geht, die finanziellen Angelegenheiten gemeinsam zu regeln. Mit der Fortdauer einer Partnerschaft oder im Zuge der Heirat wird über die Anschaffung eines gemeinsamen Kontos nachgedacht und entschieden. Geeignet dafür ist ein Gemeinschaftskonto, welches im geschäftlichen wie im privaten Bereich, hier als privates Haushaltskonto von Partnerschaften und Familien, gleichermaßen gute Dienste leistet.

Was ist ein Gemeinschaftskonto?

Banken bieten Girokonten zu unterschiedlichen Konditionen und für verschiedene Kundengruppen an. Neben dem Girokonto für Jedermann gibt es das Girokonto für Studenten, das Girokonto für Selbstständige oder das Girokonto ohne SCHUFA. Das reguläre Girokonto für Jedermann ist als Einzelkonto oder als Partnerkonto (Gemeinschaftskonto) erhältlich.

Beide Konten Einzelkonto und Partnerkonto unterscheiden sich vor allem hinsichtlich der Zahl der möglichen Kontoinhaber. Leistungen und Konditionen gleichen sich bei den Konten einer Bank. Kontovollmachten können für weitere Verfügungsberechtigte ausgestellt werden. Beim Gemeinschaftskonto besitzen alle Kontoinhaber die gleichen Rechte und Pflichten. Jeder Kontoinhaber darf frei über das gesamte Kontoguthaben verfügen. Wird ein Gemeinschaftskonto aufgelöst, weil die Partnerschaft in die Brüche gegangen ist, hat jeder Inhaber einen Anspruch auf Teile des Guthabens. Bei einem Girokonto für Paare erhält jeder die Hälfte.

Dabei ist es unerheblich, welcher der beiden Inhaber auf das gemeinsame Konto Zahlungen vornimmt oder ob jemand überhaupt einzahlt. Sollen abweichende Regelungen gelten, müssen die von den Kontoinhabern vorab vereinbart haben. Bei einem Schuldsaldo sie gegenüber der Bank gesamtschuldnerisch.

Umwandlung Einzelkonto in ein Gemeinschaftskonto?

Ein bestehendes Einzelkonto lässt sich nicht in ein Partnerkonto bzw. Gemeinschaftskonto umwandeln. Dieses Konto muss extra eröffnet werden. Der Girokontoinhaber hat die Möglichkeit, das Einzelkonto zu kündigen oder weiterzuführen und im Gegenzug ein Gemeinschaftskonto zu eröffnen. Die Alternative zur Eröffnung eines Girokontos für die Familie wäre das Weiterführen eines normalen Girokontos durch einen Partner, wobei der andere eine Vollmacht zur Verfügung über das Konto ausgestellt erhält.

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Gemeinschaftskonto oder Verfügungsvollmacht – was ist praktischer?

Gemeinschaftskonten werden u.a. von Ehepaaren, Lebenspartner- und Lebensgemeinschaften sowie von Vereinen und Unternehmen verwendet. Die Führung eines Gemeinschaftskontos ist als Zahlungsverkehrskonto bzw. Girokonto für die Familie möglich. Einlagen- und Kreditkonten sowie Wertpapierdepots können gleichfalls als Gemeinschaftskonto geführt werden.

Kontoinhaber und Bevollmächtigte haben weitreichende Verfügungsrechte über ein Konto inne. Es ist wichtig, sich mit den rechtlichen und praktischen Unterschieden im Zuge der Errichtung eines Gemeinschaftskontos oder der Erteilung einer Kontovollmacht zu beschäftigen.

Zum Zweck der Vertretungsbefugnis kann ein Kontoinhaber einem Bevollmächtigten eine Vollmacht erteilen. Der Bevollmächtigte handelt im Namen des Kontoinhabers, was für diesen Verpflichtungen und Berechtigungen zur Folge hat. Der Bevollmächtigte handelt nicht auf eigene Rechnung, sondern immer namens des Kontoinhabers bzw. der Kontoinhaber eines Gemeinschaftskontos.

Eine Kontovollmacht ermöglicht den unbeschränkten Zugriff auf Kontoguthaben und den Zugang zu eingeräumten Krediten. Ein Kontobevollmächtigter darf Kontoauszüge und Bankabrechnungen entgegennehmen. Die Erteilung von Untervollmachten ist nicht gestattet erteilen. Allein der (die) Kontoinhaber darf (dürfen) weitere Konten eröffnen, Kredit oder Konto kündigen, Kontoänderungen durchführen und Kreditkarten beantragen. Ein Zugriff auf das gesamte Kontoguthaben stellt im Rahmen der Bevollmächtigung das größte Risiko dar. Außerdem ist zu beachten, dass allein und vollständig der (die) Kontoinhaber für das Konto und Kreditschulden haften.

Arten von Gemeinschaftskonten: Das sollten Sie wissen

Es gibt zwei Arten von Gemeinschaftskonten: Das Und-Konto und das Oder-Konto. Wird ein Girokonto für Paare oder die Familie als Gemeinschaftskonto eröffnet, sehen die jeweiligen AGB der Banken das Oder-Konto als Kontomodell vor. Mit einer Weisung der Kontoinhaber an die Bank kann die Kontoeröffnung als Und-Konto erfolgen oder eine entsprechende Kontoänderung herbeigeführt werden.

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Das Oder-Konto: Verfügungsberechtigung für jeden Kontoinhaber unabhängig voneinander

Das Gemeinschaftskonto als Oder-Konto hat den Vorteil für die Kontoinhaber, dass sie jeweils unabhängig voneinander frei über Guthaben oder eingeräumte Kreditlinien verfügen dürfen. Bei diesem Partnerkonto können beide Partner können selbstständig und eigenverantwortlich Überweisungen vornehmen. Zu den Leistungen eines Oder-Gemeinschaftskontos gehört, dass beide Kontoinhaber über Girocard- und Kreditkarten verfügen. Gemeinschaftskonten werden im realen Leben bei Verheirateten oder eingetragenen Lebenspartnerschaften als Oder-Konto geführt.

Das Und-Konto: Gemeinschaftliche Verfügungsberechtigung der Kontoinhaber

Im Unterschied zum Oder-Konto gibt es beim Und-Konto keine Möglichkeit als einer der Kontoinhaber allein Verfügungen vorzunehmen. Egal ob Überweisung oder Abbuchung – es erfordert immer das Einverständnis des Kontopartners. Es gibt noch weitere Nachteile. Bei Tod eines Partners ist die Verfügungsgewalt der Hinterbliebenen eingeschränkt, denn die weiteren Erben müssen bei Verfügungen ihr Einverständnis geben. Das Und-Konto erweist sich in dieser Form im Lebensalltag als umständlich. Als Girokonto für Paare kommt es daher nur gelegentlich zur Anwendung.

Wissenswertes rund um das Gemeinschaftskonto

Die von Banken angebotenen Girokonten können von Einzelpersonen, Verheirateten und unverheirateten Paaren eröffnet werden. Der wichtigste Unterschied betrifft die Kontoverfügung einzelner oder mehrerer Partner. Bei den Leistungen und Services dürfte es in der Regel weitgehend Übereinstimmung geben. Jeder Kontoinhaber verfügt über einen persönlichen Zugang für das Online-Banking oder Mobile Banking. Das mobilTAN-Verfahren kann unter der Voraussetzung genutzt werden, dass jeder seine eigene Mobilfunknummer angibt. Kontoinhaber sind dadurch beim Kontozugang oder bei Überweisungen sehr flexibel.

Bankkarten und Kreditkarten beim Partnerkonto

Jeder Kontoinhaber hat beim Gemeinschaftskonto das Recht frei über das Guthaben zu verfügen, was Bargeldverfügungen einschließt. So erhält selbstverständlich jeder Kontoinhaber eine Maestro / Girocard.  Sind zwei Kreditkarten nicht beim gewählten Girokonto inklusive, können sie von jedem Partner beantragt werden.

Dispokredit beim Gemeinschaftskonto

Kontoinhaber können bei ihrem Kontoinstitut einen Dispokredit beantragen. Bei längerer Kontonutzung wird die Bank von sich aus einen Dispokredit einräumen. Die Höhe des Disporahmens wird im Wesentlichen durch die regelmäßigen Kontoeinnahmen bestimmt, wobei die Bank zwei bis drei monatliche Gehaltseingänge als maximalen Dispo ansetzten wird. Bei zwei Gutverdienern in der Familie ist ein Dispo im fünfstelligen Bereich durchaus vorstellbar, wenn auch nicht unbedingt empfehlenswert. Der Dispo gilt in jedem Fall für alle Inhaber des Gemeinschaftskontos. Das eingeräumte Dispolimit darf jeder in Anspruch nehmen.  Etwas anders liegt der Fall beim Ratenkredit, denn hier beide Kontoinhaber den Antrag stellen.

Die Einlagensicherung beim Gemeinschaftskonto

Die Einlagensicherung beim Gemeinschaftskonto folgt den allgemeinen Richtlinien zur Europäischen Einlagensicherung und zum Einlagensicherungssystem hierzulande. Grundsätzlich sind Kundeneinlagen vollständig bis zu einem Betrag von 100.000 Euro geschützt. Wird das Kreditinstitut insolvent, leistet der Einlagensicherungsfonds die vorgesehene Entschädigungssumme.

Da die maximale Entschädigung jedem Kunden zusteht, erhöht sich die Einlagensicherung bei einem Gemeinschaftskonto mit zwei Inhabern um das Doppelte. Tagesgeld oder Sparbücher, soweit gemeinschaftlich bei der gleichen Bank genutzt, sind in die Einlagensicherung miteingeschlossen.

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Den passenden Anbieter für ein Girokonto für Familie finden

Ein Gemeinschaftskonto ist aus vielen Gründen für Paare und Familien sinnvoll. Ein Konto zu unterhalten, kann sich als günstig erweisen, weil nur einmal Kontoführungsgebühren zu bezahlen wären. Kontoführungsgebühren müssen grundsätzlich nicht sein, denn es gibt genügend kostenlose Kontoangebote. Girokonto für Familie erweist sich bei gemeinsamer Gestaltung der Finanzen und als Haushaltskonto als vorteilhaft. Gemeinschaftliche Einnahmen und Ausgaben lassen sich im Gegensatz zu einzelnen Konten besser überblicken, womit das Haushaltsbudget optimaler verwaltet werden kann.

Kontoangebote finden sich bei traditionellen Banken und Sparkassen ebenso wie bei Direktbanken, die ausschließlich online agieren. Ein Großteil der Bankgeschäfte wird mittlerweile online abgewickelt, sodass ein Konto bei einer Filiale nicht mehr praktisch zwingend ist. Wer den Service einer Hausbank direkt um die Ecke oder eine individuellen Beratung schätzt, konzentriert sich bei der Suche nach dem passenden Konto auf Filialbankangebote oder Sparkassenofferten. Alle anderen finden bei Direktbanken günstigere und häufig sogar komplett kostenlose Girokonten.

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Welche Bedingungen sollte das Familienkonto erfüllen?

Auf das Vorhandensein kostenloser Girokontoangebote wurde bereits verwiesen. Wichtig hierbei ist, dass das Familienkonto ohne Vorbedingungen kostenfrei nutzbar ist. Mitunter ist die Kostenfreiheit der Kontoführung an einen Gehaltseingang  oder Mindestgeldeingang geknüpft. Ein Gemeinschaftskonto, welches zusätzlich zu den eigenen Girokonten der Partner geführt wird, muss nicht zwangsläufig auch das Gehaltskonto sein. Ein Konto ohne irgendwelche Bedingungen ist hier optimal. Hinsichtlich der Leistungen und Services macht es keinen Unterschied, ob bei der gleichen Bank ein Einzelkonto oder ein Familienkonto geführt wird. Bei Konten bei unterschiedlichen Geldinstituten kann das natürlich anders aussehen. Bestimmte Leistungen kosten bei einer Bank extra, bei einer anderen sind sie kostenfrei inclusive. Hier sind vor allem die Kontoführung und Kreditkarten gemeint. Ein bestes Girokonto für Einzelpersonen wird in den meisten Fällen auch als Bestes Girokonto für Familien infrage kommen.

In Deutschland entscheiden sich vor allem jüngere Leute in der Partnerschaft für ein Drei-Konten-Modell. Das bestehende Girokonto der Partner wird als ein eigenes Konto weitergeführt. Persönliche Einnahmen wie Gehalt oder Mieteinnahmen aus eigenem Vermögen laufen getrennt. Über das Gemeinschaftskonto werden u.a. die Abbuchungen für Miete, Strom, Wasser und Mobilfunkanbieter abgewickelt. Vergessen werden sollte hierbei die Rundfunk- und Fernsehgebühr nicht.

Gemeinschaftskonto eröffnen – so geht’s!

Interessenten können ein Gemeinschaftskonto bei zahlreichen Banken ganz einfach online eröffnen. Das entsprechende Kontoeröffnungsformular ist auszufüllen und von beiden Antragstellern und künftigen Kontoinhabern zu unterschreiben. Sind beide Antragsteller bereits Kunde der Bank, müssen sie den Antrag nur an die betreffende Bank abschicken. Als Neukunden müssen sie sich beide in einer Postfiliale legitimieren. Benötigt wird dazu ein gültiger Personalausweis oder Reisepass. Nach erfolgreicher Erledigung des „PostIdent“-Verfahrens schickt die Post die Antragsunterlagen mit dem der Ident-Bestätigung an die Bank. Mittlerweile bieten zahlreiche Banken zum Legitimieren das VideoIdent-Verfahren an. Die Datenprüfung erfolgt per Online-Videoübertragung, was am PC oder via Smartphone zu bewerkstelligen ist.

Ist der Antrag bei der Bank eingegangen, wird er geprüft. Bei erfolgreicher Prüfung wird das Gemeinschaftskonto wie gewünscht eröffnet. Der bzw. die Kunden erhalten alle üblichen und notwendigen Unterlagen zugeschickt.

Wenn Gemeinschaftskonto eröffnet wird, erfolgt dies bei allen Banken als Oder-Konto für Privatkunden. Im Zuge der Bearbeitung der Kontoeröffnung wird eine SCHUFA-Anfrage gestellt. Auf der Basis dieser Auskunft wird die Bank vorab über die Höhe eines möglichen Dispokredits befinden, der unmittelbar nach der Kontoeröffnung eingerichtet werden kann.

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Fragen zum Girokonto für Familien

Wie kann ich ein Gemeinschaftskonto eröffnen?

Zahlreiche Banken bieten ein Gemeinschaftskonto an, welches bis auf die Zahl der Kontoinhaber im Wesentlichen dem Girokonto für Einzelpersonen entspricht. Ein Familienkonto lässt sich zu einen direkt bei der Kontoeröffnung anlegen. Zum anderen lässt sich je nach Bank ein vorhandenes Einzelkonto in ein Gemeinschaftskonto ändern.

Wem gehört das Geld auf dem Partnerkonto?

Beide Kontoteilinhaber besitzen einen Zugriff auf die gesamten Guthaben auf dem Konto. Das gilt ebenso für eingeräumte Kreditlinien. Hinsichtlich der Verfügungen unterliegt niemand Beschränkungen. Beiden gehört das Geld. Jeder kann Geld abheben oder mit der Kreditkarte bezahlen. Im Gegenzug haften die Kontoinhaber gemeinschaftlich für Schulden gegenüber der Bank.

Was passiert bei Trennung oder Scheidung?

Jedem Partner steht bei einer Trennung die Hälfte des Kontoguthabens zu. Das unabhängig davon, ob jemand viele oder wenige Einzahlungen geleistet hat, muss Geld geteilt werden. Die Teilung gilt auch für die Schulden, wobei die Bank sich an denjenigen halten wird, der über entsprechende finanzielle Mittel verfügt.

Kann ein Gemeinschaftskonto in ein Einzelkonto umgewandelt werden?

Ein Gemeinschaftskonto lässt sich theoretisch in ein Einzelkonto umwandeln. Voraussetzung wäre, dass der Kontostand Null betrögt. Dazu sollte es auf Null stehen. Besser und bequemer ist es, ein Gemeinschaftskonto zu liquidieren und Einzelkonten zu eröffnen.

Was passiert bei Tod eines Mitkontoinhabers mit dem Gemeinschaftskonto?

Mit dem Tod eines Mitkontoinhabers endet praktisch das Gemeinschaftskonto. Es gibt in diesem Fall keine Möglichkeit, ein Partnerkonto in ein Einzelkonto umzuwandeln, Hinterbliebene können bei ihrer bisherigen eine neue Kontoverbindung eröffnen.

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Fazit: Girokonto für Familien als gemeinschaftlich geführtes Haushaltskonto

Jeder der einen eigenen Haushalt geführt hat, weiß um die Wichtigkeit bestimmter monatlicher Ausgaben wie Miete oder Strom. Unzuverlässiges Zahlungsverhalten wird in diesem Bereich nicht geschätzt. Ausbleibende Zahlungen führen zu Mahnungen oder zur Kündigung. Familien oder Partnerschaften können sich ein solches Szenario durch das Führen eines gemeinsamen Haushaltskontos ersparen. Wer bei seiner Bank ein kostenloses Girokonto für Einzelpersonen mit Kreditkarte inklusive führt und mit dem Partner oder der Partnerin ein gemeinsames Konto eröffnen möchte, kann ruhigen Gewissens bei seiner Bank vorsprechen. Dieses Konto mit kostenloser Kontoführung und kostenfreier Kreditkarte erfüllt bereits wesentliche Kriterien, sodass es als Bestes Girokonto für Familien infrage kommt. Im Idealfall kostet die Kreditkarte bei einer Verwendung im Ausland außerhalb des EU-Raumes weder eine Geldabhebegebühr noch ein Fremdwährungsentgelt. Natürlich sollte jeder Verfügungsberechtigte in der Familie über einen Bankkarte und Kreditkarte verfügen können.

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Girokonto mit Freundschaftswerbung: Prämien für Empfehlungen

Freunde werben Freunde – auch beim Girokonto

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Ein Girokonto mit Freundschaftswerbung empfehlen, dafür gibt es bei vielen Banken Prämien. In der Regel kann man hier zwischen 50 und 100 Euro für eine Werbung erhalten. Das Prinzip ist einfach: Die Bank nutzt die Kunden als Werber. Man erstellt aus dem eigenen Onlinebanking heraus einen Werbelink und verschickt diesen an Freunde und Bekannte. Pro erfolgreich geworbenem Kunden gibt es Geld – und der Neukunde erhält in der Regel ebenfalls ein „Begrüßungsgeld“ von der Bank.

Freundschaftswerbung oder KwK

  • Empfehlung für die eigene Bank an Freunde oder Bekannte
  • Einfach Empfehlungslink erstellen und verschicken
  • Oft erhalten Werber und Geworbener eine Prämie
  • Augen auf bei den Bedingungen
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Das Girokonto, eine finanzielle Allroundlösung

Und eigentlich heißt es auch „Allround“, denn Giro kommt aus dem Italienischen und bedeutet „Kreis“ oder „Umlauf“. Die Kontokorrentkonten wurden eingeführt, um die bargeldlose Auszahlung von Lohn und Gehalt flächendeckend zu ermöglichen und werden üblicherweise von Banken oder Sparkassen geführt.

Welche Voraussetzungen für ein Girokonto?

Damit man ein Girokonto eröffnen kann, muss man volljährig sein, also 18 Jahre alt. Zwar können Auszubildende ebenfalls ein Konto eröffnen, sie benötigen dazu allerdings eine schriftliche Erlaubnis der Eltern. Außerdem braucht man ein gültiges Ausweisdokument und oft auch einen Nachweis des Wohnsitzes. Je nach Anbieter sind unter Umständen regelmäßige monatliche Zahlungseingänge eine Bedingung.

Was ein Girokonto kann

Das praktische Allzweckkonto dient dem Empfang von Lohn- oder Gehaltszahlungen, kann aber noch viel mehr. Mittlerweile ist das Girokonto die Schaltstelle für alle persönlichen Finanzen. Hier können Zahlungen per Banktransfer ein und ausgehen, regelmäßig wiederkehrende Vorgänge lassen sich bequem automatisch durch Daueraufträge oder Lastschriftverfahren abwickeln, und Bargeld kann am Schalter oder Automaten eingezahlt oder abgehoben werden. Eine sogenannte Girocard, früher als EC-Karte bekannt, oft auch eine Kreditkarte gehören ebenfalls dazu.

Vorzüge des Girokontos

  • Empfang und Ausführung von Zahlungen
  • Komfortable Automatisierung von Vorgängen
  • Girocard und Kreditkarte(n)
  • Online-Banking
DKB Cash Girokonto

DKB-Cash – das kostenlose Girokonto der DKB

Bestes Girokonto mit Freundschaftswerbung

Prämien für Freundschaftswerbungen motivieren. Wer ohnehin mit seinem Anbieter zufrieden ist, lässt sich auf diese Weise seine Empfehlung vergolden. Die Banken nutzen ihre Bestandskunden so als Werbeträger – wesentlich preiswerter als umfangreiche Marketingkampagnen, und vermutlich sehr viel wirksamer. So ermöglichen viele Anbieter es im Onlinebanking, Empfehlungslinks zu generieren und per Email oder Whatsapp an Freunde und Bekannte zu verteilen. Das nimmt nur wenige Augenblicke in Anspruch und lohnt sich für den Nutzer und für die Bank gleichermaßen. Deshalb ist ein Girokonto mit Freundschaftswerbung eine attraktive Option.

Welchen Nutzen haben Banken von der Freundschaftswerbung?

Natürlich versprechen sich Finanzdienstleister von Freundschaftswerbungs-Prämien, dass möglichst viele zufriedene Kunden in ihrem eigenen Netzwerk auf die Bank und ihr Angebot aufmerksam machen. Dabei geht es den Banken nicht einfach darum, Kunden für Girokonten anzuziehen. Langfristig erhoffen sich Banken und Sparkassen von ihren Werbeaktionen natürlich, dass das Girokonto einen Einstieg zur Nutzung anderer Finanzprodukte darstellt. Irgendwann, so das Kalkül, nutzt der Neukunde auch ein Wertpapierdepot oder Tagesgeldkonto. Den Erfolg auf dem Markt lassen sich die Anbieter etwas kosten: Freundschaftswerbungen werden mit Beträgen von durchschnittlich 50 Euro honoriert, die neu Geworbenen erhalten bei den meisten Banken attraktive Startguthaben oder Kontowechselprämien.

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Freundschaftswerbung: ein bewährtes Werbeprinzip

Freunde werben Freunde – auch bei Girokonten zieht dieses bewährte Prinzip. Für die Bank und den Kunden eine lohnende Sache und einfach durchzuführen. Überdies nutzen die Finanzdienstleister mit dieser Werbemethode das Potenzial ihrer zufriedenen Kunden, die im Freundeskreis Überzeugungsarbeit leisten. Die Art und Höhe der Freundschaftswerbungs-Prämien unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter.

Werbeprämien im Überblick

  • Freundschaftswerbungs-Prämien – bei den KwK-Modellen werden Werbeprämien gezahlt, wenn ein Kunde einen Freund empfiehlt. Dies geschieht in aller Regel aber erst, nachdem der Neukunde ein Konto eröffnet und die Bedingungen des jeweiligen Anbieters erfüllt hat, beispielsweise Gehaltseingänge in drei aufeinanderfolgenden Monaten. Freundschaftswerbungs-Prämien belaufen sich bei vielen Banken auf 25 – 50 Euro, auch der Geworbene erhält meist einen Bonus als Startguthaben oder Kontoeröffnungsprämie.
  • Sachprämien – gelegentlich werden bei Girokonto-Modellen auch Sachprämien vergeben, etwa ein Tablet oder Smartphone, die entweder an den Werbenden oder den Geworbenen gehen. Hier handelt es sich allerdings meist um zeitlich begrenzte Aktionen.
  • Startguthaben und Aktivprämie – Startguthaben und Aktivprämie gibt es bei vielen Anbietern für den Geworbenen. Hier liegt zunächst ein kleines Geldgeschenk sofort auf dem Girokonto. Für die Nutzung des Kontos, so etwa wenn eine bestimmte Menge von Überweisungen eingeht oder vorgenommen wird, gibt es dann oft nochmals eine Prämie. Die Höhe des Gesamtbetrages hängt vom Anbieter ab, beträgt aber oft zwischen 50 Euro und 150 Euro.

Anbieter mit Freundschaftswerbungs-Modellen

Die meisten deutschen Banken offerieren attraktive Girokonten, oft sogar zum Nulltarif. Sowohl Privatpersonen als auch Firmen nutzen diese Kontoform. Natürlich wird ein Großteil des Angebots von den Filialbanken gestellt – hierzu gehören die Privatbanken und Sparkassen ebenso wie Genossenschaftsbanken oder Bausparkassen. Allerdings sind gerade bei den Girokonten die Direktbanken in der Lage, sehr kostengünstige Lösungen zu offerieren. Zufriedene Kunden setzen die Anbieter dabei als Werbeträger ein: für erfolgreiche KwK-Aktivitäten gibt es einen Bonus, oft als Geldzahlung aufs Konto, in vielen Fällen auch für den Geworbenen in Form von Startguthaben, sofern alle Bedingungen erfüllt sind. Zu den Anbietern mit attraktiven KwK-Konzepten gehören die DKB und die 1822direkt.

DKB Bank Cashback-Programm

Die DKB Bank bietet neben der Freundschaftswerbung auch ein Cashback-Programm an

Das DKB Cash Girokonto mit Freundschaftswerbung

Die Deutsche Kreditbank AG wurde als erste Privatbank der DDR gegründet. Mittlerweile ist sie in den Besitz der Bayerischen Landesbank übergegangen und gehört zu den führenden deutschen Anbietern. Mit ihrem DKB Cash Girokonto ist die Bank Testsieger und Marktführer. Das vollständig gebührenfreie Girokonto bietet neben kostenlosen Karten und niedrigen Dispozinsen 0,20 % p.a. Zinsen für Guthaben bis 100.000 Euro auf dem Kreditkartenkonto und dem DKB Tagesgeldkonto. Neukunden genießen außerdem ein Jahr lang den Status von Aktivkunden“, auch wenn sie die geforderten Mindesteingänge von 700 Euro monatlich nicht vorweisen können. Dazu gibt es bei der DKB Prämien für Cashback und Freundschaftswerbung.

Was bietet das DKB Cash Girokonto?

  • Keine Kontoführungsgebühren
  • Schnelle Online-Kontoeröffnung
  • Kostenloser Kontowechselservice online
  • 0,2% p.a. Zins für Guthaben bis 100.000 Euro auf Kreditkarten- und Tagesgeldkonto
  • Girocard und Kreditkarte kostenlos
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Freundschaftswerbung beim kostenlosen Girokonto der 1822direkt

Die Tochtergesellschaft der Frankfurter Sparkasse ist einer ältesten Anbieter des Direktbankings in Deutschland, dabei ist sie nicht einmal eine Bank, sondern ein Vertriebsunternehmen der Frankfurter Sparkasse. Ein kostenloses Girokonto mit nur 1 Euro Mindestgeldeingang monatlich, der Service einer Direktbank und die Stärken einer Sparkasse kombiniert das kostenlose Online-Girokonto der 1822direkt. Frei von Gebühren auch die zugehörige Girocard, ebenso das Abheben von Bargeld an den Geldautomaten der Sparkassen. Kunden unter 27 erhalten alle Leistungen ohne weitere Bedingungen kostenlos. Abgerundet wird das Angebot durch Startguthaben für Neukunden und Prämien für Kundenwerbung.

Das Girokonto bei der 1822direkt

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Bestes Girokonto mit Freundschaftswerbung? Anbietervergleich nutzen!

Wer nach dem ultimativen „besten“ Girokonto mit Freundschaftswerbung und anderen attraktiven Bedingungen sucht, wird wohl keine verbindliche Antwort erhalten. Die Banken bieten eine Vielzahl an Kontomodellen an, auch die Nutzer stellen ihre eigenen Bedürfnisse und Ansprüche an das Konto ihrer Wahl. Das hängt davon ab, ob man Angestellter, Freiberufler, Student oder Rentner ist, ob man eine Filial- oder Direktbank bevorzugt und welche weiteren Finanzprodukte man (eventuell) noch nutzen würde. Deshalb lässt sich über ein bestes Girokonto keine Aussage machen, die für alle gilt. Der Anbietervergleich sorgt für Überblick und hilft so, das beste Girokonto mit Freundschaftswerbung für den eigenen Bedarf zu finden.

Wesentliche Kriterien beim Anbietervergleich

  • Gebühren und Kosten
  • Spezielle Kontomodelle für Studenten oder Selbstständige
  • Filialservice vs. Direktbanking
  • Weitere verfügbare Finanzprodukte
  • Werbeprämien, Startguthaben, Cashback-Programme

Bevor das Konto eröffnet wird, sollte man sich darüber klar sein, worauf man besonders viel Wert legt. Ein Girokonto nur wegen der Prämien für Freundschaftswerbungen zu eröffnen, ist sicherlich kein Motiv. Wenn es sich aber um ein kostenloses Konto handelt, vielleicht sogar mit einer kostenfreien Kreditkarte, ist dies ein Pluspunkt. Besonderes Augenmerk sollte den laufenden Kosten gelten, nämlich Kontoführung, das Abheben von Bargeld im In- und Ausland und die Nutzung der Kreditkarte. Diese Kosten sind von Anbieter zu Anbieter verschieden, wobei Direktbanken oft günstiger sind.

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Der Anbietervergleich: alles auf einen Blick

Ein Anbietervergleich lohnt sich immer. Viele Vergleichsportale stellen innerhalb von Sekunden eine Übersicht zusammen. Hier werden die Kontoführungsgebühren, die Kosten für Karten und Bargeldabhebungen, Guthaben- und Dispozinsen, und auch besondere Werbeprämien angezeigt. Sind die Konditionen und Prämien gut, sollte man außerdem darauf achten, dass die Bank in Deutschland ansässig und durch die BaFin reguliert ist. So können sich Kunden auf die gesetzlich vorgeschriebene Einlagensicherung verlassen.

Die AGBs: zuerst das Kleingedruckte!

  • Die Konditionen für Werbeprämien
  • Auch wenn das KwK-Angebot einer Bank gut aussieht, bevor man zur Kontoeröffnung schreitet, sollten die Konditionen des Anbieters gründlich geprüft werden. So angenehm eine gelegentliche Werbeprämie sein mag, wenn hohe Kontoführungsgebühren oder Dispozinsen anfallen, hat man nichts davon.
  • Wann wird eine Werbeprämie gezahlt?
  • Oft ist es erforderlich, dass der Geworbene ein Konto nicht nur eröffnet, sondern auch regelmäßig nutzt, etwa über drei Monate hinweg mit einem Mindestgeldeingang. Erst danach wird die Prämie für den Werber ausgeschüttet, also oft im vierten Monat – ebenso auch ein eventuelles Startguthaben für den geworbenen Neukunden. Überdies dürfen Neukunden meist für einen bestimmten Zeitraum nicht vorher Kunden gewesen sein. Hier reicht die Frist von sechs bis zu 24 Monaten, bei einigen Anbietern darf man sogar nie ein Konto innegehabt haben.
  • Aktive Kontonutzung als Bedingung
  • Auch bei der Freundschaftswerbung ist es so, dass der Neukunde nach einem festgelegten Zeitraum mit Mindestgeldeingang eine sogenannte Aktivprämie erhält. Hierzu ist meist eine bestimme Anzahl von monatlichen Transaktionen, oft über Mindestbeträge, für die ersten drei Monate nach Kontoeröffnung erforderlich.
  • Gutscheine: genau hinschauen
  • Bei allen Prämienzahlung sollte außerdem vorher geprüft werden, ob der Anbieter tatsächlich Geld auf das Girokonto überweist oder ob man nicht doch nur Gutscheine bekommt. Auch diese Form der Prämierung gibt es – der Gutscheincode kann dann oft nur bei bestimmten Partnershops eingelöst werden. Deshalb stellt sich die Frage, ob man im Rahmen des Prämienprogramms mit den Gutscheinen etwas anfangen kann.

Prämien für den Kontowechsel von Neugeworbenen

Wer bereits ein Girokonto hat und nun seine Transaktionen zu einem neuen Konto verlagern will, der muss „umziehen“. Kreditinstitute sind seit 2016 gesetzlich verpflichtet, ihre Kunden bei diesem „Umzug“ zu unterstützen und den Kontowechsel zu erleichtern.

Der Kontowechselservice ist bei zahlreichen Banken kostenfrei und eine große Hilfe bei den anfallenden Formalitäten. Oft lässt er sich auf elektronischem Wege einleiten. Ist ein Anbieter für ein neues Girokonto gewählt und das Konto eröffnen, kann man auf der Website der Bank in der Regel ein Formular für den Kontowechsel nutzen. Die neue Bank kontaktiert den früheren Anbieter direkt und nimmt den Übertrag aller Angaben vor. Danach kann das alte Konto aufgelöst werden.

DKB Kontowechsel

Beim Kontowechsel unterstützt die DKB mit einem Kontowechsel-Service

Alternativ kann man die eigenen Zahlungspartner auch persönlich informieren, die neue Bankverbindung angeben und alle Daueraufträge und Lastschriften übertragen. Anschließend sollte man die bisherige Bank schriftlich über die gewünschte Kündigung des Kontos informieren.

Wer aufgrund einer Freundschaftswerbung umzieht und den Kontowechselservice nutzt, kann sich in vielen Fällen freuen, denn die neue Bank honoriert den Beleg, dass man das neue Girokonto als Gehaltskonto zu nutzen gedenkt, oft mit einem schönen Startguthaben.

Fazit bestes Girokonto mit Freundschaftswerbung

Angesichts des breiten Spektrums der Angebote auf dem deutschen Markt lässt sich die Frage nach den besten KwK-Programmen nicht eindeutig und allgemeingültig beantworten. Attraktive Startguthaben, Kundenwerbe-Aktionen, Cashback- und Gutscheinprogramme werden von so gut wie allen Banken eingesetzt, um Neukunden zu gewinnen und zu binden.

Welche Modelle sich für wen lohnen, ist in erster Linie eine Frage der persönlichen Präferenzen und der beabsichtigten Nutzung des Girokontos. Besonders die Konditionen und Gebühren sollte man in jedem Fall mithilfe eines Anbietervergleichs studieren, denn nur so lässt sich überblicken, ob sich die Prämien gegenüber den anfallenden Kosten für ein bestimmtes Konto wirklich rechnen.

Auch die Bedingungen für die Auszahlung von Prämien sind ein wichtiger Faktor. Die meisten Banken legen Wert auf die aktive Nutzung des neuen Kontos und zahlen deshalb Freundschaftswerbungs-Boni erst dann, wenn der geworbene Kunde beispielsweise drei Monate einen bestimmten Mindestgeldeingang vorweisen konnte.

Wer sich anwerben lässt, sollte auch überblicken können, ob die Kosten für die Kontoführung, die Dispozinsen und weitere mögliche Kosten das Girokonto mit Freundschaftswerbung lohnend erscheinen lassen.

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Girokonto mit Cashback: Geld zurück beim Online-Shopping

Rabatte im Onlinehandel mit Cashback

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Der Umgang mit PayBack-Karten ist mittlerweile aus dem Alltag kaum mehr wegzudenken. Immer mehr Kunden nutzen attraktive Rabattprogramme für ihren täglichen Einkauf. Weniger bekannt ist, dass es auch beim Onlineshopping Geld zurück gibt. Speziell dafür entworfen sind sogenannte Cashback-Programme. Eigens dafür eingerichtete Portale erlauben die Eröffnung eines virtuellen Cashback-Kontos, der Einkauf bei den angeschlossenen Partner-Onlineshops lässt Rabatte fließen. Auch die Banken machen sich Cashback zunehmend bei der Kundengewinnung zunutze. Hier kann das Cashback in Form von Bargeld, aber auch als Gutschein erfolgen.

Cashback im Überblick

  • Neukundengewinnung für Onlinehändler
  • Prämien für die Bank als Affiliate Marketer
  • Rabattausschüttung für den Kunden
  • Bargeld oder Gutscheine
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Finanzielle Komplettlösung Girokonto

Das praktische Girokonto wird natürlich für den Empfang von Lohn- oder Gehaltszahlungen genutzt, aber es leistet darüber hinaus noch viel mehr. Girokonten wurden flächendeckend eingeführt, um die bargeldlose Auszahlung von Lohn und Gehalt zu erleichtern, und verdrängten so die früher übliche „Lohntüte“. Heutzutage dient ein Girokonto als persönliche Finanzzentrale des Inhabers, der über das Konto Zahlungen per Banktransfer vornehmen kann. Außerdem lassen sich regelmäßig wiederkehrende Vorgänge ldurch Daueraufträge oder Lastschriftverfahren automatisieren. Eine sogenannte Girocard, früher als EC-Karte bekannt, oft auch eine Kreditkarte gehören ebenfalls zum Konto.

Wer kann ein Girokonto eröffnen?

Wer ein Girokonto eröffnen will, muss volljährig, in Deutschland also 18 Jahre alt sein. Auszubildende, die noch minderjährig sind, können ebenfalls ein Konto eröffnen, sie benötigen aber eine schriftliche Erlaubnis ihrer Eltern. Zusätzlich benötigt: ein gültiges Ausweisdokument und oft auch ein Nachweis des Wohnsitzes. Manche Banken machen auch regelmäßige monatliche Zahlungseingänge zur Bedingung.

Vorzüge des Girokontos

  • Empfang und Ausführung von Zahlungen
  • Komfortable Automatisierung von Vorgängen
  • Girocard und Kreditkarte(n)
  • Online-Banking
DKB Cash Girokonto

DKB-Cash – das kostenlose Girokonto der DKB

Girokonto mit Cashback als Mittel der Kundenbindung

Angesichts des starken Wettbewerbs der Finanzdienstleister in Deutschland ist es nicht verwunderlich, dass sich die Banken viel Mühe geben, um sich abzuheben und Kunden auf sich aufmerksam zu machen. Eine echte Herausforderung, denn besonders die Direktbanken locken mit kostenfreien Konten, Kreditkarten und attraktiven Prämien, darunter Startguthaben oder Freundschaftswerbungs-Boni. Cashback-Rabatte im Onlinehandel über ein angeschlossenes Partnernetzwerk von Online-Shops ist eine weitere Facette der Kundenbindung, die von den Banken zunehmend genutzt wird. Eigentlich handelt es sich hier um eine Form des Affiliate Marketing.

Dabei ist die Gewinnung von Neukunden für Girokonten nur ein Nahziel – darüber hinaus möchten die Banken natürlich die so gewonnenen Kunden an sich binden, damit diese nach Möglichkeit von weiteren Angeboten Gebrauch machen, etwa dem Wertpapierdepot oder Tagesgeldkonto. Der Erfolg des PayBack-Systems bei der Kundenbindung lässt die Banken beim Cashback auf einen ähnlichen Effekt hoffen.

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Was ist Cashback, und wie funktioniert es?

Tatsächlich ist Cashback etwas ähnliches wie das bekannte und verbreitete PayBack-System, allerdings handelt es sich hier um Rabatte, die speziell für Onlineshopping konzipiert sind. Der Begriff CashBack bedeutet „Geld zurück“ – in der Praxis bedeutet dies, dass der Käufer festgelegte Beträge, meist Prozente auf den Kaufpreis, erstattet bekommt. Dabei kooperieren die Cashback-Portale wie beispielsweise shoop.de mitsamt den angeschlossenen Onlinehändlern mit den Anbietern, in diesem Falle den Banken. Im Einzelfall kann das Cashback-Programm einer Bank begrenzt sein auf Online-Shops bestimmter Anbieter, die möglicherweise ebenfalls Kunden der Bank sind.

Da es sich beim Cashback eigentlich um ein Affiliate-Marketingsystem handelt, muss der Käufer zum einen ein Konto bei einem CashBack-Portal einrichten und außerdem in einem Onlineshop einkaufen, der als Partner des relevanten Betreibers, also der Bank fungiert. Die Information über den Verkaufsvorgang wird dabei mithilfe kleiner Programmdateien, sogenannter Cookies, weitergeleitet – auf diese Weise ist sichergestellt, dass die richtigen Parteien die Rabatte bekommen.

Ist der Kauf getätigt, erhält der Betreiber – die Bank – eine Vergütung vom Händler. Die wird mit dem Käufer geteilt.

Wie es abläuft:

Zunächst geht es zur Anmeldung auf das Cashback-Portal, das mit der gewählten Bank zusammenarbeitet. Hier wird ein virtuelles Konto eingerichtet, auf das nach Einkäufen in den Partnershops die Prämien fließen. Die Gutschrift erfolgt dabei normalerweise nicht sofort, sondern erst, wenn die Widerrufsfrist nach dem Kauf abgelaufen ist – belohnt werden also nur echte Käufe, keine späteren Rückgaben. Ist ein bestimmter Betrag erreicht, wird das Geld auf das tatsächliche Girokonto überwiesen, bei vielen Portalen ab 20 Euro. In Kooperationen mit Banken können die Gutschriften auf dem Girokonto im Onlinebanking eingesehen werden.

Cashback lohnt sich besonders für diejenigen, die gern und viel online einkaufen. Prüfen sollte man lediglich, ob die Partnershops der jeweiligen Bank zu den eigenen Präferenzen passen. Natürlich steht es jedem frei, sich obendrein bei weiteren Cashback-Portalen anzumelden.

DKB Bank Cashback-Programm

Die DKB Bank bietet ein Cashback-Programm an

Girokonto mit Cashback

Die Kriterien für die Nominierung des besten Girokontos sind recht komplex. Die Wahl eines Girokontos mit Cashback sollte eigentlich nicht von den eigenen Einkaufsvorlieben abhängen, sondern eher berücksichtigen, welche Konten der Filial- oder Onlinebanken am besten zu den individuellen Bedürfnissen passen. Also kann man kein Konto allgemeingültig als bestes Girokonto mit Cashback anpreisen. Der Anbietervergleich bietet einen Überblick über alle Funktionen, Kosten und Vorzüge der in Frage kommenden Girokonten und erleichtert damit die Entscheidung.

Anbieter mit Cashback-Programmen

Die Banken in Deutschland bemühen sich mit attraktiven Girokonten, oft zum Nulltarif, um die Gunst der Neu- und Bestandskunden. Dabei können neben Privatpersonen auch Firmen dieses Kontomodell nutzen diese Kontoform. Ein großes Segment der deutschen Girokonten wird natürlich nach wie vor von Filialbanken geführt, darunter Privatbanken, Sparkassen, aber auch Genossenschaftsbanken oder Bausparkassen. Die Direktbanken drängen mit sehr kostengünstigen Girokonten in diesen Markt, denn sie können die eingesparten Kosten an den Verbraucher weitergeben. Um Anreize zu schaffen, setzen viele Anbieter auf Prämien und Bonusprogramme – dazu gehören Startguthaben und Aktivprämien, Freundschaftswerbungs-Boni, und eben auch Cashback-Modelle. Zu den Anbietern mit Cashback gehört unter anderem die DKB.

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Das DKB Cash Girokonto mit Cashback

Die DKB, oder Deutsche Kreditbank mit vollem Namen, wurde gegründet als erste Privatbank der damaligen DDR, ist inzwischen allerdings ein Tochterunternehmen der Bayerischen Landesbank. Die DKB landet regelmäßig in Anbietervergleichen und Tests auf einem der führenden Plätze. Mit dem DKB Cash Girokonto ist sie gleich mehrfacher Testsieger, denn das gänzlich kostenfreie Girokonto punktet mit Cashback, kostenlosen Karten und niedrigen Dispozinsen. Damit nicht genug, gibt es außerdem0,20 % p.a. Zinsen für Guthaben bis 100.000 Euro, und zwar sowohl auf dem Kreditkartenkonto als auch auf dem – ebenfalls kostenfreien – DKB Tagesgeldkonto. Obendrein können Neukunden ein Jahr lang den Status eines Aktivkunden genießen, selbst wenn sie keine Mindestgeldeingänge von 700 Euro monatlich vorweisen.

Das DKB Cash Girokonto auf einen Blick

  • Unkomplizierte, rasche Online-Kontoeröffnung
  • Kostenfreie Kontoführung
  • Kostenloser Kontowechselservice
  • 0,2% p.a. Guthabenzins bis zu einem Guthaben von 100.000 Euro auf der VISA-Card der DKB oder dem Tagesgeldkonto
  • Kostenfreie DKB Kreditkarte
  • Weltweit kostenlos Bargeld abheben und zahlen mit der DKB Visa-Card für Aktivkunden

Positiv zu vermerken ist auch, dass die Bank weder Investment- noch Offshore Banking und auch kein Asset-Management betreibt. Außerdem beruft sich das Unternehmen auf sehr hohe Standards bei der Kreditvergabe, ganz besonders im Umwelt- und Sozialbereich. Kredite für Projekte wie Förderung und Bau von Gesundheitseinrichtungen und Bildungsstätten oder auch energieeffiziente Immobilien werden bevorzugt vergeben. Schon seit über 20 Jahren unterstützt die Bank Projekte zu erneuerbaren Energien, in 2004 schuf sie eine eigene Stiftung für gesellschaftliches Engagement in Bildung, Kultur, Nachhaltigkeit und Nachwuchsförderung. Mit diesen Aktivitäten ist die DKB branchenführend.

DKB Cashback

Das DKB Cashback Programm gilt für viele bekannte Online Shops

Cashback bei der DKB

Die Bank verfügt über ein Online-Cashback-Modell, dies steht allerdings seit dem 1.Dezember 2017 nur noch Aktivkunden offen. Das Rabattsystem sorgt beim Einkauf in den Partner-Onlineshops für Ermäßigungen von bis zu 20% – eine ganze Menge Ersparnis. Das DKB-Cashback lohnt sich für Sportsfreunde, denn hohe Ermäßigungen gibt es auf Tickets für Sportveranstaltungen, etwa Fußball, Handball und Eishockey. Wer das Cashback verwenden will, muss sich zunächst beim DKB Onlinebanking anmelden und von hier aus den betreffenden Shop auswählen, damit die Cookies stimmen und die Gutschrift erfolgt. Nach einem Einkauf über einen entsprechenden Link mit der DKB Kreditkarte wird das Cashback direkt dem DKB Kreditkartenkonto gutgeschrieben, der Kunde hat dabei im Online-Banking eine Übersicht über sein Online-Cashback. Wer Shops sucht, die DKB-Cashback geben, kann dazu eine praktische App nutzen.

Die DKB gewährt zwar keine hohen Startguthaben, wie es andere Banken tun, dennoch sind die Konditionen dieses Girokontos sehr gut, denn Kontoführung und Karten sind komplett kostenfrei, und Aktivkunde ist, wer mindestens 700 Euro Mindestgeldeingang im Monat aufweisen kann. Aktivkunden können weltweit gebührenfrei Geld vom Automaten abheben mit der Kreditkarte der DKB. Vorteilhaft fällt auch der niedrige Dispozins ins Auge, ebenso wie die Möglichkeit, dank 0,2% p.a. Guthabenzins auf dem Kreditkarten- oder Tagesgeldkonto ein wenig anzusparen.

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Bestes Girokonto mit Cashback – der Anbietervergleich schafft Durchblick

Bestes Girokonto mit Cashback – hier kann man aus der Fülle der Angebote kaum ein einzelnes Modell herausgreifen. Hinzu kommt, dass die Nutzer ebenfalls ihre ganz individuellen Vorstellungen davon haben, was sie von einem Girokonto erwarten. Dies ist berufs- und situationsabhängig, wichtig ist auch ob man eher eine Filial- oder Direktbank wählen würde und ob man Interesse an weiteren Finanzlösungen hat. Hier gibt es keine Lösung, die für alle gilt.

Allerdings ist in dem breiten Spektrum der verfügbaren Girokonten garantiert für jeden etwas dabei. Klarheit schafft hier ein Anbietervergleich. Die online verfügbaren Vergleichsportale sorgen im Handumdrehen für Übersicht, indem sie die Banken sortieren und Einzelheiten prüfen, darunter Kontoführungsgebühren, Kosten für Karten, Bargeldabhebungen und sonstige Leistungen, Guthaben- und auch Dispozinsen, und natürlich auch Prämienmodelle wie Startguthaben, Cashback oder Freundschaftswerbung. Neben dem Blick auf die Konditionen und Prämien sollte man darauf achten, dass der Anbieter durch die BaFin reguliert ist und über die gesetzlich vorgeschriebene Einlagensicherung verfügt.

Wichtige Faktoren beim Anbietervergleich

  • Kosten & Gebühren
  • Besondere Kontomodelle, etwa für Studenten oder Selbstständige
  • Filialservice oder Direktbanking
  • Verfügbare Tagesgeldkonten oder Wertpapierdepots
  • Startguthaben, Cashback-Programme, KwK-Modelle

Vor der Entscheidung für einen Anbieter sollte man sich fragen, wo die eigenen Prioritäten liegen. Ein Girokonto nur wegen des Cashbacks zu wählen ist vermutlich keine gute Idee – sofern es allerdings ein kostenloses Konto mit günstigen Konditionen und weiteren Pluspunkten ist, kann ein attraktives Cashback-System den letzten Ausschlag geben. Zunächst aber sollte man alle laufenden Kosten prüfen, darunter Kontoführungsgebühren, Kosten beim Abheben von Bargeld im In- und Ausland und für die Nutzung der Kreditkarte und mögliche weitere Gebühren. Dies ist anbieterabhängig, allerdings sind viele Direktbanken in diesem Bereich sehr kulant.

DKB Kontowechsel

Beim Kontowechsel unterstützt die DKB mit einem Kontowechsel-Service

Fazit zum Girokonto mit Cashback

Das Cashback-System für Rabatte im Onlineshopping wird auch von Banken zunehmend zur Kundenbindung genutzt. Dabei lässt sich die Frage nach den besten Cashback-Modellen natürlich nicht allgemein beantworten. Allzu abhängig ist dieser Bereich von den individuellen Vorlieben beim Einkauf. Deshalb sollte vor allem das Partnerprogramm und die Auswahl der angeschlossenen Online-Shops genauer untersucht werden. Nur so kann man schließlich sichergehen, dass man das Cashback-Angebot einer Bank auch wirklich nutzen kann.

Welcher Anbieter letztlich den Zuschlag erhält, ist von verschiedenen Faktoren abhängig, darunter auch Startguthaben oder Kundenwerbe-Aktionen. Was sich im Einzelfall am meisten lohnt, hängt von den eigenen Präferenzen ab. In jedem Fall sollte man die Konditionen und Kosten, die mit einem bestimmten Girokonto verknüpft sind, genau prüfen und auch mithilfe eines Anbietervergleichs studieren.

Letztlich geht es nicht nur um Rabatt beim Einkauf, sondern auch darum, ob eventuell anfallende Kosten für Kontoführung und Barabhebungen, ebenso wie die Dispozinsen, das Girokonto mit Cashback insgesamt als vorteilhaft erscheinen lassen.

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Girokonto mit Startguthaben: Konto eröffnen und Geld bekommen

Startguthaben: Willkommensgeschenk von der Bank

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Attraktive Girokontomodelle, darunter oft ein Girokonto mit Startguthaben, bieten inzwischen zahlreiche Banken an. Selbst die Standard-Girokonten sind oft gratis, in vielen Fällen sogar inklusive einer Kreditkarte. Um sich unter den Wettbewerbern auszuzeichnen, Neukunden zu gewinnen und auch zu binden, bieten viele Banken sogenannte Startguthaben an. Die Kontoeröffnungsprämien gibt es überwiegend, aber nicht ausschließlich, bei den Direktbanken und die Höhe variiert je nach Anbieter. Das Startguthaben ist tatsächlich ein Geschenk an den Kontoinhaber – aber um es zu erhalten, müssen in der Regel einige Bedingungen erfüllt werden.

Mögliche Modelle für den Erhalt des Startguthabens

  • Vollständiger Abschluss der Kontoeröffnung einschließlich Legitimierung
  • Mindestgeldeingang
  • Mindestanzahl an Transaktionen
  • Aktive Nutzung für mindestens drei Monate
  • Nutzung als Gehaltskonto und nachweisliche Schließung des früheren Gehaltskontos
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Das Girokonto: der finanzielle „Alleskönner“

Das Girokonto ist schon lange im „Umlauf“ – Vorläufer lassen sich schon im Mittelalter nachweisen. Und auf die Bezeichnung für „Umlauf“ oder „Kreis“ im Italienischen geht auch die Benennung dieses Kontokorrentkontos zurück, das üblicherweise von einer Bank oder Sparkasse geführt wird. Flächendeckend eingeführt wurde das Girokonto in Deutschland ab den 60er Jahren, und zwar für die praktische Handhabung von Lohn- und Gehaltszahlungen. Allmählich löste das Girokonto die früher übliche „Lohntüte“ ab.

Wer ein Girokonto eröffnen kann

Um ein Girokonto bei einer Bank oder Sparkasse zu eröffnen, muss der künftige Inhaber volljährig sein, also 18 Jahre alt – Azubis bekommen ebenfalls ein Konto, müssen aber eine Erlaubnis der Eltern vorlegen. Ebenfalls nötig ist ein gültiges Ausweisdokument, oft verlangen Banken auch einen Nachweis des Wohnsitzes und abhängig vom Kontomodell auch regelmäßige monatliche Zahlungseingänge.

Was leistet ein Girokonto heutzutage?

Das praktische Allroundkonto dient natürlich dazu, Lohn- oder Gehaltszahlungen an den Inhaber zu empfangen, kann aber inzwischen sehr viel mehr. Im 21. Jahrhundert ist ein solches Konto die zentrale Schaltstelle der persönlichen Finanzen. Es erlaubt den Erhalt, aber auch den Ausgang von Zahlungen per Banktransfer, regelmäßig wiederkehrende Vorgänge können komfortabel durch Daueraufträge oder Lastschriftverfahren automatisiert werden, und das Einzahlen oder Abheben von Bargeld ist entweder in der Bankfiliale oder am Geldautomaten möglich. Die Girocard und auch eine Kreditkarte runden das Angebot ab.

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N26 – das kostenlose Girokonto

Vorzüge des Girokontos

  • Empfang und Ausführung von Zahlungen
  • Automatisierung von Vorgängen per Dauerauftrag
  • Girocard und Kreditkarte(n)
  • Elektronisches Banking
  • Schecks

Ein Überblick: Bestes Girokonto mit Startguthaben

Prämien oder Geschenke zur Kontoeröffnung? Eine gute Idee! Das finden nicht nur die Nutzer, sondern auch die Banken, deshalb setzen sie Bonuszahlungen ganz gezielt ein, um Neukunden zu werben, aber auch, um die Bestandskunden anderer Banken anzulocken – zumindest für ein Zweitkonto. Dabei gibt es sogenannte Startguthaben seltener bei Filialbanken, sondern eher bei Direktbanken. Diese kommen mit geringeren Verwaltungskosten aus und können es sich leisten, diese Kostenersparnis an ihre Kunden weiterzureichen. Startguthaben werden dabei entweder im Rahmen zeitlich begrenzter Aktionen oder dauerhaft als Incentive genutzt.

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Weshalb bieten Banken Girokonten mit Startguthaben an?

Natürlich versprechen sich Finanzdienstleister von attraktiven Prämien, dass möglichst viele neue Kunden auf die Bank und ihr Angebot aufmerksam werden. Die Eröffnung eines Girokontos ist dabei aber nur ein erster Schritt – viel eher möchten Banken, Sparkassen oder Bausparkassen mit einem Girokonto den Einstieg zu weiteren Finanzprodukten schaffen, denn sie erhoffen sich, dass der Neukunde später auch das Kreditkartenmodell, ein Wertpapierdepot oder ein Tagesgeldkonto der Bank nutzt, um nur einige Möglichkeiten zu nennen. Im Wettbewerb um diesen mittelfristig bis langfristig lukrativen Markt zahlen die Anbieter Startguthaben von 50, 100 oder sogar 150 Euro. Allerdings wird der Bonus nicht unbesehen vergeben.

Startguthaben – ein Begriff, viele Modelle

„Startguthaben“ oder „Kontoeröffnungsprämien“ gehören zu den beliebtesten Boni für Neukunden, die von Banken oder Sparkassen entweder im Rahmen von Werbeaktionen oder innerhalb eines bestimmten Kontomodells angeboten werden. Die Prämien, die auch als Eröffnungs- oder Wechselprämie bezeichnet werden, zerfallen oft in mehrere Bestandteile, die nicht nur die Eröffnung, sondern auch die aktive Nutzung des Kontos voraussetzen, unterschiedliche Höhen und Bedingungen haben können, und sich von Anbieter zu Anbieter unterscheiden.

DKB Bank Cashback-Programm

Die DKB Bank bietet ein Cashback-Programm an

Die Arten von „Startguthaben“

  • Das echte Startguthaben – das Startguthaben oder auch die Eröffnungsprämie ist ein kleines Geldgeschenk des Anbieters, das nach der Eröffnung mitunter sofort auf dem Girokonto liegt. Die Höhe des Betrages hängt von der Bank ab, beträgt aber meist 50 Euro. Bei Aktionen und angehoben durch weitere Faktoren kann der Betrag auf bis zu 150 Euro klettern.
  • Die sogenannte Aktivprämie – wie die Bezeichnung suggeriert, gibt es diese Zahlung für die tatkräftige Nutzung des Kontos, beispielsweise wenn eine bestimmte Menge von Überweisungen eingeht oder vorgenommen wird. Die Aktivprämie erhalten besonders Kunden, die ihr neues Girokonto wirklich als Gehaltskonto zur zentralen Verwaltung ihrer Geldgeschäfte nutzen.
  • Bonus bei Mindestgeldeingang – ein solches Prämienmodell sieht vor, dass der Nutzer, in der Regel für drei Monate hintereinander, einen größeren Geldeingang auf dem Konto verbucht. Die Prämie wird gezahlt, wenn beispielsweise drei Monate lang jeweils 1000 Euro auf dem Konto eingehen.
  • Die Kontowechselprämie – die gibt es, wenn ein Neukunde mit seinem Gehaltskonto zur neuen Bank umzieht und dies auch nachweist. Einfach genug mit dem „Konto-Umzugsservice“ vieler Banken. Nach Abschluss des Verfahrens wird man mit der Kontowechselprämie belohnt.

Welche Bank für das höchste Startguthaben?

Die Mehrzahl der Banken in Deutschland bieten die Führung von Girokonten an. Dabei können die praktischen Kontokorrentkonten von Privatleuten, aber auch von Unternehmen genutzt werden. Filialbanken wie Privatbanken, Sparkassen, Genossenschaftsbanken oder Bausparkassen bilden ein Segment des großen Angebotes, besonders attraktiv sind allerdings die Girokonto-Modelle der Direktbanken. Die Onlinebanken erfordern zwar eine gewisse Eigeninitiative in der Verwaltung der eigenen Finanzen, sind aber auch kostengünstig, vor allem bei den Girokonten. Auch was Startguthaben angeht, können sie mit Kontoeröffnungsprämien von 25 oder 50 Euro bei der Eröffnung eines Girokontos punkten, bisweilen beträgt der Bonus insgesamt 100 oder sogar 150 Euro, wenn alle Bedingungen erfüllt sind.

Zu den Anbietern mit den derzeit großzügigsten Startguthaben gehören die Comdirect und die Commerzbank.

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Comdirect: Viel Eröffnungsprämie und jede Menge Vorzüge

Eine lohnende Kombination von Kontowechsel- und Aktivitäsprämie gibt es bei der Comdirect. Die Tochter der Commerzbank agiert schon seit 1994, also bereits vor der flächendeckenden Verfügbarkeit digitaler Möglichkeiten, als Direktbank – einst per Telefon, Brief und Fax, heute online. Das macht die Comdirect inzwischen nicht nur zu einem der dienstältesten, sondern auch der größten deutschen Anbieter. Bei der Comdirect erhalten zufriedene Kunden ein Startguthaben von 100 Euro. Die Prämie setzt sich zusammen aus einer Aktivitätsprämie (25 Euro) und einer Kontowechsel-Prämie (75 Euro). Die Aktivitätsprämie über 25 Euro wird im vierten Monat nach Kontoeröffnung ausgezahlt, wenn innerhalb der ersten drei Monate nach Kontoeröffnung mindestens fünf Transaktionen getätigt wurden. Außerdem kann die Bank mit einigen weiteren Vorzügen punkten. Es geht ja nicht nur um das „Begrüßungsgeld“, sondern das Girokonto-Modell soll insgesamt überzeugen.

Pluspunkte des Girokontos bei der Comdirect

  • Kostenlose Kontoführung
  • Startguthaben und Wechselprämie
  • Kostenfreie Kreditkarte
  • Teilnahme an Cashback-Programmen
  • Freundschaftswerbungs-Prämien
  • 6,5 % Zinsen für den Dispokredit
comdirect Girokonto

comdirect bietet für die Eröffnung eines Girokontos ein Startguthaben von 100 Euro an

Commerzbank: Startguthaben im Filialgeschäft

Die Commerzbank, seit 150 Jahren im Geschäft, ist eine der ältesten und größten Banken Deutschlands. Sie versucht sich an einer Kombination von Filial- und Direktbanking mit einem Angebot, das bis zum 22.07.2018 befristet ist. Für das Girokonto erhielten Neukunden 100 Euro Startguthaben, wenn sie mindestens 24 Monaten kein Konto bei der Commerzbank hatten, drei Monate lang das Konto aktiv mit mindestens 5 Buchungen monatlich über Beträge von mindestens 25 Euro nutzten, die Registrierung für paydirekt vornahmen, ein KundenKompass-Gespräch in einer Filiale führten und die Einwilligung zum Erhalt von E-Mail- und telefonischer Werbung für mindestens drei Monate gaben. Ein Angebot, das über das Direktbanking auch Kunden für das Filialgeschäft finden und binden will.

Das Girokonto bei der Commerzbank

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Bestes Girokonto? Der Kunde hat die Wahl!

Eins sei gleich gesagt: für das eine „beste“ Girokonto mit Startguthaben sind die Bedürfnisse und Ansprüche der Nutzer zu unterschiedlich. Angestellte, Freiberufler, Studenten und Rentner, alle stellen andere Erwartungen an ein Girokonto. Und die Fülle der Angebote seitens der Banken und Sparkassen ist ebenso groß. Deshalb lässt sich natürlich keine allgemeine Aussage treffen über ein absolut bestes Girokonto. Andererseits hilft ein Anbietervergleich, bei all der Vielfalt ein optimal für den eigenen Bedarf geeignetes Girokonto zu ermitteln – auch mit Startguthaben!

Was bei der Anbieterwahl berücksichtigt werden sollte:

  • Anfallende Kosten und Gebühren
  • Besondere Kontomodelle für Studenten oder Selbstständige
  • Filialservice vs. selbstständiges Direktbanking
  • Prämien- und Bonuszahlungen

Bevor das Konto entweder bei einer Filialbank oder einer Online-Bank eröffnet wird, ist die grundsätzliche Frage, worauf man als Kunde besonderen Wert legt. Ein Girokonto mit einem schönen Startguthaben, vielleicht mit einer kostenfreien Kreditkarte – das klingt gut. Aber der wesentliche Faktor bei der Auswahl eines Anbieters sind die laufenden Kosten, also die Gebühren, die für verschiedene Vorgänge anfallen. Dazu gehören die Kontoführung, das Abheben von Bargeld im In- und Ausland am Geldautomaten, und die Nutzung der Kreditkarte. Die Kosten hierfür sind von Bank zu Bank verschieden, grundsätzlich sind Direktbanken allerdings meist günstiger.

Der Anbietervergleich für informierte Entscheidungen

Ein Anbietervergleich lohnt sich hier auf jeden Fall, denn mithilfe der online verfügbaren Vergleichsmöglichkeiten sieht man rasch, ob und wie sich der Anbieterwechsel lohnt. Berücksichtigt werden bei den meisten Anbietervergleichsportalen die Gebühren für die Kontoführung, die Kosten für Karten und Bargeldabhebungen, Guthaben- und auch Dispozinsen, und natürlich Prämien wie Startguthaben, Cashbackprogramme oder Freundschaftswerbungs-Boni. Auch bei außerordentlich guten Angeboten und hohen Prämien sollte überdies die Wahl auf eine in Deutschland ansässige Bank fallen. Denn dank der Regulierung durch die BaFin und die gesetzlich vorgeschriebene Einlagensicherung können Kunden hier darauf zählen, dass für die größtmögliche Sicherheit gesorgt ist. Hat man alle Faktoren gut überlegt, kann man mit dem neuen Girokonto noch zufrieden sein, wenn das Startguthaben längst ausgegeben ist.

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Die Auszahlungsbedingungen: zuerst das Kleingedruckte!

  • Die Konditionen für Startguthaben
  • Auch wenn das Startguthaben sehr verlockend aussieht, bevor es zur Eröffnung geht, sollten die weiteren Konditionen gründlich gelesen werden. Ein Bonus von 100 Euro ist schön und gut, aber sehr schnell verbraucht, wenn regelmäßig hohe Kontoführungsgebühren oder Dispozinsen fällig werden. Eine weitere Frage ist, ob man die Bedingungen der Bank erfüllen kann, um die Prämie tatsächlich zu erhalten.
  • Wann wird gezahlt?
  • Oft ist eine regelmäßige Nutzung des Kontos über mehrere – meist drei – Monate erforderlich, damit die Prämie gezahlt wird, meist nach Eingang von regelmäßigen Mindestzahlungen, gängig ist hier eine Summe von 1000 Euro im Monat. Daher wird das Startguthaben in der Regel nicht unmittelbar nach der Kontoeröffnung ausgezahlt, sondern im vierten Monat nach der Kontoeröffnung. Unter regelmäßigen Einkünften verstehen Banken beispielsweise Lohn oder Gehalt, Rente, Sold, aber auch Ausbildungsvergütung und BAföG, nicht aber Arbeitslosengeld. Arbeitslose können deshalb von den Startguthaben der Girokonto-Anbieter meist nicht profitieren. Wie lange man nicht Kunde bei einer Bank gewesen sein darf, ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Mitunter reichen 6 Monate, manchmal darf man nie zuvor Kunde gewesen sein.
  • Aktive Kontonutzung lohnt sich
  • Bei Aktivprämien gilt, dass der Neukunde eine festgelegte Aktivität vorweisen muss, bevor er seine Prämie ausgezahlt bekommt. Oft ist eine bestimme Anzahl von monatlichen Transaktionen in Mindesthöhe für die ersten drei Monate nach Kontoeröffnung vorgesehen.
  • Genau hinsehen bei Gutscheinen
  • Bei Prämienzahlung sollte man beachten, ob der Betrag wirklich ausgezahlt, also auf das Girokonto überwiesen wird, oder ob man Gutscheine bekommt, die bei bestimmten Händlern eingelöst werden müssen. Gut zu wissen, ob der Neukunde mit der ausgelobten Prämie am Ende wirklich etwas anfangen kann.

Fazit bestes Girokonto mit Startguthaben – worauf man achten sollte

Bei der Vielzahl der Finanzdienstleister, die auf dem deutschen Markt um Kunden wetteifern, kann man die Frage, welches nun das beste Girokonto mit Startguthaben ist, nicht verbindlich für alle beantworten. Die Banken werben mit Startguthaben, Aktionen, Cashback-, Gutschein- oder Sachprämien um neue Kunden und bieten hier teils beachtliche Summen an. Wer die Startguthaben einiger Anbieter klug ausnutzt, kann mit seinem neuen Girokonto zwischen 150 und 250 Euro abräumen. Zu empfehlen ist im Vorfeld die umfassende Information, denn nur so kann der Kunde sichergehen, dass er die Bedingungen für die ausgeschriebenen Boni wirklich erfüllen kann. Den Banken geht es oft nicht nur um die Gewinnung neuer Kunden, sondern auch um die aktive Nutzung des neuen Kontos als hauptsächliches Lohn- oder Gehaltskonto, daher werden oft Mindestgeldeingänge über mehrere Monate zur Bedingung gemacht, bevor ein Startguthaben ausgezahlt wird.

Ebenso sollten die Kosten und Konditionen vorab geprüft werden, denn schließlich entscheiden die Kosten für die Kontoführung, die Zinsen für den Dispositionskredit und die möglichen Kosten für Kreditkarten oder auch das Abheben von Bargeld am Geldautomaten letztlich darüber, ob ein Girokonto tatsächlich als „bestes Girokonto“ mit Startguthaben abschneidet.

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Bestes Girokonto mit Zusatzangeboten

Startguthaben, Cashback, Werbeprämien – was Banken mit Girokonten anbieten

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Noch nie war es so komfortabel, ein Girokonto zu eröffnen oder den Anbieter zu wechseln – und noch nie so lukrativ. Besonders Direktbanken werben mit Kontomodellen, bei denen die Kontoführung kostenfrei ist – fast schon Standard in diesem Bereich. Überdies gibt es bei zahlreichen Banken attraktive Prämien für Neukunden. Dazu gehören sogenannte Eröffnungsprämien oder Startguthaben, teilweise aber auch Aktivprämien, Cashback und Werbeprämien für das Anwerben von Freunden. In Einzelfällen gibt es immer mal wieder sogar Sachgeschenke, etwa Smartphones oder Tablets. Wie kann der Verbraucher aus der Fülle der Angebote sein persönliches bestes Girokonto ermitteln?

Was Girokonten zusätzlich bieten

  • Kostenlose Kontoführung
  • Startguthaben oder Wechselprämie
  • Aktivprämien
  • Teilnahme an Cashback-Programmen
  • Freundschaftswerbungs-Prämien
  • Kostenfreie Kreditkarte
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Was ist ein Girokonto?

Ein sogenanntes Girokonto verdankt seine Bezeichnung dem italienischen Wort für „Kreis“ oder „Umlauf“ – und damit ist auch schon klar, wozu es dient. Bei dieser Form des Kontos handelt es sich um ein Kontokorrentkonto, das dazu gedacht ist, die finanziellen Transaktionen des Inhabers abzuwickeln. Nachweisbar sind historische Vorläufer des Girokontos schon ab dem 11. Jahrhundert! In der Regel wird das Girokonto bei einer Bank oder Sparkasse geführt, dient dem Empfang von Lohn- oder Gehaltszahlungen und bietet abhängig vom Anbieter unterschiedliche Optionen, um eigene Zahlungen vorzunehmen.

<pÜberdies kooperieren in deutschland- und europaweit die Anbieter von Girokonten, so dass bargeldlose Transaktionen zwischen allen Banken ausführbar sind.

Welche Bedingungen müssen für ein Girokonto gegeben sein?

Wer bei einer in Deutschland ansässigen Bank ein Girokonto eröffnen will, muss volljährig sein, also 18 Jahre alt. Für Auszubildende, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, aber dennoch bereits eigene Einkünfte haben, ist eine Erlaubnis der Eltern notwendig. Für die Eröffnung muss ein gültiges Ausweisdokument vorgelegt werden, beispielsweise der Personalausweis. In der Regel verlangen Banken auch einen Nachweis des Wohnsitzes in Deutschland und regelmäßige monatliche Zahlungseingänge in einer Höhe, die vom Anbieter, aber auch vom Kontomodell abhängt.

Anbieter von Girokonten

Die meisten Filialbanken in Deutschland führen Girokonten, die als Zahlungskonten entweder von Privatleuten oder von Unternehmen genutzt werden können. Zu den Anbietern zählen Privatbanken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken und auch manche Bausparkassen.

Zusätzlich drängen auf den Markt die Direktbanken. Online-Banken können aufgrund der Tatsache, dass sie keine Filial- bzw. Personalkosten tragen müssen, sehr günstige Kontomodelle offerieren. Auch Kreditkartenanbieter wollen an den Geschäften mit der Zahlungsabwicklung über Girokonten teilhaben und die Plattform Amazon steht in Verhandlungen mit Banken für ein geplantes eigenes Girokonto-Angebot.

DKB Webseite

Ein Blick auf die Webseite unseres Testsiegers DKB

Bestes Girokonto: die Qual der Wahl

Eins sei gleich gesagt: das eine „beste“ Girokonto wird es wohl kaum geben. Denn so wie sich die Angebote und Aktionen der Banken unterscheiden, unterscheiden sich auch die Bedürfnisse und Ansprüche der Nutzer. Während manchen Kunden die persönliche Beratung am Schalter der Filialbank unverzichtbar scheint und dafür eine Kontoführungsgebühr in Kauf genommen wird, ist für andere ein effektives, weitgehend kostenfreies Onlinebanking und die Verwaltung eigener Zahlungen per App besonders wichtig. Angestellte, Freiberufler, Studenten und Rentner, alle haben eigene Ansprüche an das persönliche Girokonto. Deshalb lässt sich natürlich keine allgemeine Aussage treffen über ein absolut bestes Girokonto.

Was in die Entscheidung für einen Anbieter einfließt:

  • Kosten und Gebühren
  • Besondere Kontomodelle etwa für Studenten
  • Filialservice oder Eigenleistung beim Direktbanking
  • Prämien und Boni

Um eine grundlegende Entscheidung entweder für eine Filialbank oder eine Online-Bank zu treffen, sollte man sich fragen, auf welche Leistungen man besonderen Wert legt und welche Erwartungen man an die kontoführende Bank stellt, bei der man sein Girokonto einrichtet.

In allen Fällen jedoch lohnt sich der Anbietervergleich und oft auch der Anbieterwechsel. Neben gängigen Faktoren wie den Kontoführungsgebühren und den Kosten für Karten, den Guthaben- oder Dispozinsen spielen zunehmend Sonderprämien eine Rolle, mit denen Banken um die Gunst der Kunden werben. Natürlich soll hier nicht unerwähnt bleiben, dass auch beim günstigsten Angebot und den verlockendsten Prämien die erste Wahl einer in Deutschland ansässigen Bank gelten sollte – aufgrund der Regulierung durch die deutsche BaFin und die gesetzlich vorgeschriebene Einlagensicherung genießen Kunden hier größtmögliche Sicherheit, ganz egal, ob es sich um eine Filialbank oder eine Direktbank handelt.

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Was das Girokonto leistet

Grundsätzlich ist die Funktion des Girokontos der bargeldlose Empfang und das Senden von Beträgen. Dies lässt sich über die konventionelle Banküberweisung erledigen, wobei regelmäßig anfallende, gleichbleibende Zahlungen mithilfe eines Dauerauftrages eingerichtet werden können und danach automatisiert erfolgen. Fallen hingegen regelmäßig wechselnde Beträge an, lässt sich die Zahlung durch das sogenannte Lastschriftverfahren automatisieren. Hierbei erhält der Zahlungsempfänger eine Einzugsgenehmigung seitens des Kontoinhabers.

Daneben ist es natürlich bei Filialbanken möglich, Bargeld auf ein Girokonto einzuzahlen oder abzuheben – entweder am Schalter oder am Geldautomaten. Letztere Möglichkeit ist auch bei Direktbanken gegeben. Filialbanken stellen außerdem dem Kontoinhaber Schecks aus, die zur Zahlungsabwicklung eingesetzt werden können.

Aber ein Girokonto bietet dem Inhaber weitere Vorteile. So ist die Ausstellung einer sogenannten Girocard und natürlich auch von Debit- oder Kreditkarten an das Vorhandensein eines Girokontos gebunden. Auch andere Finanzprodukte sind von einem Girokonto abhängig, beispielsweise ein Tagesgeldkonto oder ein Aktiendepot.

Girokonto: Kosten, Gebühren, Prämien

Im Wettbewerb um die Kunden werben viele Banken mit besonderen Prämien oder Aktionen. Zu den beliebtesten Angeboten gehören Gutschriften für Neukunden, die je nach Anbieter als Startguthaben oder Bonuszahlung bezeichnet werden, aber auch Eröffnungs- oder Wechselprämie heißen können. Überdies gibt es für die aktive Nutzung des neuen Girokontos oder die Werbung von Freunden oft weitere Prämien, und manche Banken vergüten den Einkauf mit der hauseigenen Girocard durch die Teilnahme an einem Cashbackprogramm.

Die verschiedenen Arten von Girokonto-Prämien

  • Das Startguthaben – ein Startguthaben oder auch eine Eröffnungsprämie heißt im Grunde, dass nach der Eröffnung ein kleines Geldgeschenk des Anbieters auf dem Girokonto liegt. Die Höhe des Startguthabens hängt von der Bank ab. Meist beträgt sie 50 Euro, kann aber im Einzelfall und bei Aktionen auf bis zu 150 Euro steigen.
  • Die Aktivprämie – eine derartige Prämie gibt es für die tatkräftige Nutzung des Kontos, also wenn eine bestimmte Menge von Überweisungen eingeht oder getätigt wird. Von einer Aktivprämie profitieren vor allem Kunden, die ihr Girokonto tatsächlich als primäres Gehaltskonto und zur zentralen Verwaltung ihrer Finanzen nutzen.
  • Geldeingangs-Prämien – diese Art der Prämierung erhalten Nutzer beispielsweise, wenn nach der Kontoeröffnung mehrmals hintereinander Geldeingänge in einer festgesetzten Höhe erfolgen. Geläufig ist eine Bedingung, nach der in den ersten drei Monaten in Folge eine größere Summe eingehen sollte, damit die Prämie gezahlt wird.
  • Die Kontowechselprämie – sie wird gezahlt, wenn der Kunde tatsächlich von einer früheren zur neuen Bank wechselt. Da die meisten Banken einen „Konto-Umzugsservice“ anbieten, wird der Nutzer nach Gebrauch mit dieser Prämie belohnt.
  • Freundschaftswerbungs-Prämien – diese werden vergeben, wenn ein Kunde einen Freund empfiehlt, in aller Regel aber erst, nachdem der Neukunde die Bedingungen des jeweiligen Anbieters erfüllt, beispielsweise Gehaltseingänge in drei aufeinanderfolgenden Monaten.
  • Sachprämien – nicht die Regel, aber gelegentlich beworben werden Girokonto-Modelle, bei denen Neukunden eine Sachprämie erhalten, etwa ein Tablet oder Smartphone. Hier handelt es sich meist um zeitlich begrenzte Aktionen, der Wert der Sachprämie sollte sorgfältig gegen mögliche Kosten bei langfristiger Nutzung des Kontos abgewogen werden.
DKB Cashback

Das DKB Cashback Programm gilt für viele bekannte Online Shops

Ein Girokonto, womöglich mit einer kostenfreien Kreditkarte obendrauf, und dazu noch eine Bonuszahlung, das klingt verlockend. Bei aller Obacht auf attraktive Sonderprämien sollte man jedoch nicht aus den Augen verlieren, dass der wichtigste Faktor bei der Auswahl des eigenen Girokontos die laufenden Kosten sind. Die Gebühren, die die Banken für die Kontoführung, das Abheben von Bargeld im In- und Ausland und die Nutzung der Kreditkarte erheben, unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter, im allgemeinen sind Direktbanken hier günstiger. In jedem Fall sollte man sich nicht nur über die zu erwartenden Prämienzahlungen informieren, sondern auch über die damit verbundenen Bedingungen und über die insgesamt zu erwartenden Kosten oder die Möglichkeiten für Einsparungen. Denn auf diese Weise ist man mit dem Anbieter auch dann noch zufrieden, wenn die Prämie verbraucht ist.

Die beliebtesten Prämien – hier im Überblick

Nicht alle Sonderleistungen sind immer und überall erhältlich. Hier zeichnen sich deutliche Vorlieben ab, sowohl seitens der Kunden als auch seitens der Banken, die dafür sorgen, dass sich bestimmte Angebote langfristig durchsetzen. Sie sorgen für erfolgreiche Neukundengewinnung und werden von den Kunden als seriös empfunden und gern genutzt. Zu den beliebtesten Prämienmodellen bei deutschen Banken zählen Angebote aus den folgenden drei Kategorien:

Girokonto mit Startguthaben

Startguthaben bei der Kontoeröffnung gibt es so gut wie nie bei Filialbanken – Direktbanken hingegen geben auf diese Weise einen Teil der Kostenersparnis an prospektive Kunden weiter, insbesondere bei der Eröffnung eines Girokontos. Dabei sind Kontoeröffnungsprämien von 25 oder 50 Euro sehr geläufig, in einzelnen Fällen kann das Startguthaben aber auch eine Höhe von 100 Euro oder mehr erreichen. Hier erfolgt die Auszahlung in der Regel, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind – beispielsweise ein Lohn- oder Gehaltseingang von mehr als 1.000 Euro in drei aufeinanderfolgenden Monaten. Die Comdirect und die Commerzbank gehören zu den Anbietern, die zur Zeit die großzügigsten Startguthaben anbieten.

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Girokonto mit Freundschaftswerbung

Das Anwerben von Freunden wird von vielen Banken honoriert. Oft dienen spezielle Buttons oder Formulare dem Zweck, einen Freund „einzuladen“. Hat der Geworbene tatsächlich ein Konto eröffnet, erhält der Werber bei vielen Banken eine Werbeprämie, bisweilen auch Sachprämien oder Gutscheine.

So lockt die DKB nach erfolgter Freundschaftswerbung mit Sachprämien, die 1822, die Online-Tochter der Frankfurter Sparkasse, schenkt für eine Freundschaftswährung 50 Euro – unter der Bedingung, dass der Geworbene tatsächlich drei Lohn- oder Gehaltseingänge in einer festgelegten Mindesthöhe in drei Monaten hintereinander auf dem Konto verbucht.

Girokonto mit Cashback

Wer mit der Kreditkarte online einkauft, wird in vielen Fällen ebenfalls belohnt. Je nachdem, wie groß und attraktiv das Netz der Partnerunternehmen ist, kann man mit der zum Girokonto gehörigen Visakarte beim Shoppen Rabatte erhalten oder Punkte für spätere Cashback-Zahlungen sammeln. Nicht alle Anbieter verfügen über Cashback als Teil ihrer Leistungen – aber für alle, die oft und gern online einkaufen, ist dies sicherlich ein Kriterium bei der Auswahl des geeigneten Girokontos. Besonders lohnend ist das Cashback Programm der DKB, das den Aktivkunden mit monatlich 700 Euro Geldeingang auf dem Girokonto offen steht. Hier erlaubt eine praktische App die Übersicht über die Shops, die Cashback gewähren. Im Online Banking hat der Nutzer den Überblick über die Ausgaben ebenso wie über die gesparten Beträge.

DKB Bank Cashback-Programm

Die DKB Bank bietet ein Cashback-Programm an

Die Bedingungen: das Kleingedruckte lesen!

Zunächst die Konditionen für die Prämie studieren

Bevor man einer Bank den Zuschlag gibt und zur Eröffnung schreitet, sollten die weiteren Konditionen des Anbieters unter die Lupe genommen werden. Eine Bonuszahlung von 100 Euro ist sehr schön, aber recht schnell aufgezehrt, wenn Kontoführungsgebühren und hohe Dispozinsen anfallen. Überdies muss sich jeder Kunde zunächst fragen, ob er den Bedingungen der Bank genügen kann und so die Prämie tatsächlich erhält.

Gezahlt wird nicht sofort

Eine der geläufigsten Bedingungen für die Auszahlung von Prämien ist eine regelmäßige Nutzung des Kontos über mehrere – meist drei – Monate und der Eingang von regelmäßigen Mindestzahlungen, gängig ist hier ein Betrag von 1000 Euro monatlich. Ausgezahlt wird die Prämie in solchen Fällen nicht direkt nach der Kontoeröffnung, sondern einige Monate später. Zu regelmäßigen Einkünften im Sinne der Bank gehören Lohn oder Gehalt, Rente, Besoldung, Ausbildungsvergütung und BAföG, nicht aber Arbeitslosengeld. Daher können Arbeitslose von den Kontoeröffnungsprämien der Girokonto-Anbieter in der Regel nicht profitieren.

Aktivität wird belohnt

Ähnliches gilt für Aktivprämien und Werbeprämien, wobei bei der Kundenwerbung der Neukunde seinerseits eine festgelegte Aktivität vorweisen muss, bevor der werbende Kunde seine Prämie ausgezahlt bekommt. Manche Anbieter zahlen bei der Freundschaftswerbung für beide Parteien eine kleine Prämie – meist ist dies die Freundschaftswerbungsprämie für den einen, das Startguthaben für den anderen Kunden.

Augen auf bei Gutscheinen

Bei Prämien, aber auch bei Cashback-Vergütungen sollte man überdies darauf achten, ob der Betrag tatsächlich ausgezahlt, sprich auf das Girokonto überwiesen wird oder in Form von Gutscheinen ausgezahlt wird, die lediglich bei bestimmten Händlern eingelöst werden können, so etwa bei Amazon. Auch diese Information ist wichtig, denn sie entscheidet darüber, ob der Neukunde mit der ausgelobten Prämie tatsächlich etwas anfangen kann.

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Prämien für den Kontowechsel

Wer sich dazu entschließt, eine neues Girokonto zu eröffnen, um dies zu seinem Hauptkonto zu machen, der muss „umziehen“ – mit all seinen gängigen finanziellen Transaktionen. Seit 2016 sind Kreditinstitute verpflichtet, diesen „Umzug“ zu unterstützen und den Kunden den Kontowechsel unbürokratisch zu erleichtern, eine Regelung, die europaweit gilt.

Der sogenannte Kontowechselservice hilft, die anfallenden Formalitäten zu erledigen. Bei den meisten Banken kann dies elektronisch vorgenommen werden. Zunächst wird hierzu das bestehende Girokonto gekündigt, eine Maßnahme, die maximal eine Kündigungsfrist von einem Monat erfordert und nicht begründet werden muss. Ist danach der richtige Partner für ein nach eigener Meinung bestes Girokonto gefunden, kann man in der Regel auf der Website der Wunschbank ein Formular für den Kontoumzug nutzen. Die neue Bank kontaktiert den früheren Anbieter und sorgt dafür, dass alle Angaben, bestehende Daueraufträge und Lastschriftverfahren, übernommen werden.

Wer dies nicht nutzen will, muss alle wesentlichen Zahlungspartner selbst informieren, die neue Bankverbindung mitteilen und Daueraufträge oder Lastschriften persönlich neu einrichten. Anschließend kann man die frühere Bank schriftlich hinsichtlich der gewünschten Auflösung des bestehenden Girokontos zu einem bestimmten Datum informieren.

Für den Kontowechselservice spricht jedoch, dass die Nutzung dieser Möglichkeit von der neuen Bank mitunter gleich durch eine Prämienzahlung honoriert wird – ist sie doch der Beweis dafür, dass der Kunde tatsächlich das neueingerichtete Girokonto als hauptsächliches Lohn- oder Gehaltskonto nutzen will.

DKB Kontowechsel

Beim Kontowechsel unterstützt die DKB mit einem Kontowechsel-Service

Fazit bestes Girokonto – welche Prämien lohnen sich?

Angesichts der Fülle von Angeboten ist die Frage, welches Girokonto nun das beste sei, nicht allgemein zu beantworten. Sonderprämien, Aktionen, aber auch Cashback-, Gutschein- oder Sachprämien sollen die Entscheidung für einen Anbieter erleichtern. Dabei geht es teilweise um beachtliche Summen – nutzt man die Prämien mancher Banken geschickt, kann das neue Girokonto zwischen 150 und 250 Euro einbringen. Allerdings ist das Studium des Kleingedruckten in jedem Fall zu empfehlen, damit der Kunde sicher sein kann, dass die ausgeschriebenen Prämien im Einzelfall tatsächlich auch ausgezahlt werden. Mindesteingänge über einen festgelegten Zeitraum beispielsweise sollen sicherstellen, dass das neue Girokonto tatsächlich als hauptsächliches Lohn- oder Gehaltskonto genutzt wird. Ähnliches gilt für Freundschaftswerbungen, die vergütet werden, wenn der Geworbene von seinem neuen Konto wirklich Gebrauch macht.

Aber auch die Kosten und Konditionen sollten schon im Vorfeld eingehend gelesen werden, denn im Alltagsgebrauch entscheiden Kontoführungsgebühren, die Zinsen für den Dispositionskredit und die Kosten für Kreditkarten und das Abheben vom Bargeld am Automaten darüber, ob ein Kontomodell wirklich als „bestes Girokonto“ punkten kann. Auch ein sicheres Onlinebanking, das über den heimischen Computer ebenso möglich ist wie über eine entsprechende App und möglicherweise ein gut erreichbarer Kundensupport sind Kriterien, die insbesondere bei Direktbanken in die Überlegungen mit einbezogen werden sollten.

In jedem Fall ratsam ist der Anbietervergleich – online ganz unkompliziert möglich, gibt er eine Übersicht über Leistungen, Kosten und Konditionen und hilft so bei der Entscheidung für das individuell am besten geeignete Konto.

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Girokonto: unterschiedliche Leistungen für unterschiedliche Bedürfnisse

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Interessenten auf der Suche nach einem geeigneten Girokonto werden mit einer großen Auswahl verschiedener Banken konfrontiert. Darunter das am besten passende Angebot zu finden, scheint schwierig. Daher wird gerne auf Tests aus dem Internet zurückgegriffen. Hierbei sollte man allerdings beachten, dass es gar nicht möglich ist, ein Girokonto zu finden, das für alle Kunden die beste Wahl ist.

Jeder Nutzer stellt individuelle Anforderungen an ein Konto. Für Studenten sind andere Aspekte wichtig als für Geschäftsleute, die regelmäßig im Ausland auf ihr Girokonto angewiesen sind.

Girokonto Vergleich in der Übersicht

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Welche Leistungen sollte ein Girokonto bieten?

Da nicht jeder Kontoinhaber die gleichen Anforderungen an ein Girokonto stellt, lässt sich nicht pauschal sagen, welche Leistungen bei einem guten Girokonto unverzichtbar sind und welche Angebote unter „Extras“ fallen.

Ein Girokonto-Vergleich muss immer individuell erfolgen, wobei die Bedürfnisse und das voraussichtliche Nutzungsverhalten des einzelnen Kunden berücksichtigt werden.

Grundsätzlich sollten Kunden nicht auf bestimmte Leistungen verzichten, wenn diese einen deutlichen Vorteil für sie darstellen, selbst wenn dafür zusätzliche Kosten anfallen. So wird zum Beispiel bei vielen Girokonten für eine geringe Gebühr eine Kreditkarte ausgestellt, die bei Reisen ins Ausland sinnvoll ist, um unkompliziert Geld am Automaten abzuheben oder bargeldlos zu bezahlen.

Viele Kontoinhaber nutzen ihr Girokonto nicht nur am Bankautomaten oder zu Hause über das Online-Banking, sondern möchten auch unterwegs jederzeit den Kontostand überblicken und ihre Finanzen planen können. Hierfür haben sich Banking-Apps bewährt, die unterwegs den Zugriff auf das Online-Banking ermöglichen.

Ein guter Kundenservice ist ebenfalls nicht zu unterschätzen – selbst beim besten Girokonto kann es einmal zu Problemen kommen. Sollten Kunden Fragen zu einzelnen Leistungen oder Funktionen haben, ist ein gut erreichbarer und kompetenter Ansprechpartner der Bank unersetzlich. Ob der Kundenservice in der Bankfiliale angeboten werden sollte oder online genutzt werden kann, hängt von den Vorlieben des Kunden ab. Viele Direktbanken bieten einen sehr guten Service, obwohl keine örtlichen Filialen mit persönlichen Ansprechpartnern vorhanden sind.

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Kostenfreie Kontoführung: nur mit Einschränkungen möglich?

Werden für die Kontoführung Gebühren erhoben, bedeutet dies eine monatliche finanzielle Belastung für die Kunden. Wirbt eine Bank mit kostenloser Kontoführung, wirkt dieses Angebot auf den ersten Blick sehr attraktiv. Dies ist in vielen Fällen tatsächlich so; die Kunden sparen durch den Wegfall von Kontoführungsgebühren Monat für Monat Geld ein.

Die kostenlose Kontoführung sollte aber niemals alleiniges Argument sein, um sich für ein Girokonto zu entscheiden. Schließlich müssen die anderen Voraussetzungen ebenfalls stimmen. Potenzielle Kunden sollten darauf achten, ob alle Leistungen enthalten sind, die sie von einem Girokonto erwarten. Hierzu können, je nach den individuellen Bedürfnissen, die folgenden Punkte gehören:

  • Flächendeckende Verfügbarkeit von Geldautomaten
  • Kreditkarte (VISA/Mastercard)
  • Dispokredit
  • Umfangreiche Banking-App mit Finanzplaner

Damit das Girokonto zweckmäßig genutzt werden kann, sollten zunächst die Angebote herausgesucht werden, in denen alle gewünschten Leistungen enthalten sind. Anschließend kann ein ausführlicher Kostenvergleich durchgeführt werden; dabei lässt sich zudem feststellen, ob Kontomodelle ohne Kontoführungsgebühren verfügbar sind.

Bei vielen Banken wird die gebührenfreie Kontoführung nur für bestimmte Personengruppen angeboten. So erhalten zum Beispiel Schüler, Studenten und Auszubildende häufig ein kostenloses Girokonto erhalten, während die Auswahl für Arbeitnehmer und Selbstständige wesentlich eingeschränkter ist.

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Geld abheben am Automaten: überall kostenlos möglich?

Eine wesentliche Funktion des Girokontos besteht darin, dass die Kontoinhaber am Automaten Bargeld abheben können. An Automaten der eigenen Bank ist dies in der Regel kostenlos, Fremdbanken verlangen eine Gebühr.

Wer sein Geld nicht grundsätzlich in der Filiale seiner Hausbank abholt, sollte bei der Suche nach einem geeigneten Girokonto darauf achten, an welchen Automaten das Abheben von Geld kostenlos möglich ist. Bei den großen Banken stehen meist flächendeckend Automaten zur Verfügung, sodass die Kunden nicht auf Fremdanbieter mit entsprechenden Gebühren angewiesen sind.

Kleinere Banken haben meist weniger eigene Automaten, möchten es ihren Kunden aber dennoch ermöglichen, Geld ohne Gebühren abzuheben. Viele kleinere Banken haben sich mit anderen Anbietern zu Netzwerken zusammengeschlossen, die die Automaten entweder gemeinsam betreiben oder es den Kunden ermöglichen, die Automaten aller Teilnehmer des Netzwerkes kostenlos zu nutzen.

Vor der Kontoeröffnung sollten potenzielle Kunden einer Bank in Erfahrung bringen, welche Entfernungen sie in Kauf nehmen müssen, um Geld von ihrem Konto abheben zu können. Soll das Girokonto nicht nur im Inland. sondern auch auf Reisen genutzt werden, ist es außerdem gut zu wissen, welche Möglichkeiten zum kostenlosen Geldabheben dort vorhanden sind. Oft ist das Abheben mit der Kreditkarte günstiger als mit der regulären Bankkarte.

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Kreditkarte: Wer bekommt sie und wer braucht sie?

Bei den meisten Girokonten können die Kunden neben der regulären Bankkarte eine Kreditkarte erhalten. Wie die Voraussetzungen genau aussehen, hängt von der jeweiligen Bank ab. In der Regel sind eine gute Bonität und ein regelmäßiges Einkommen erforderlich. Auszubildende und Studenten erhalten daher bei vielen Anbietern keine Kreditkarte. Auch an Selbstständige werden nicht von allen Banken Kreditkarten ausgegeben: Sie stellen für die Bank ein höheres Risiko dar. Selbst wenn aktuell Geldeingänge auf dem Konto vorhanden sind, ist dies nicht für die kommenden Monate garantiert.

Dennoch gibt es Banken, die Kreditkarten auch an Personen ohne regelmäßiges Einkommen vergeben. Kreditkarten für Minderjährige werden aber generell nicht angeboten.

Als gute Alternative zur Kreditkarte hat sich die Debitkarte bewährt. Hierbei handelt es sich um eine Art „Prepaid-Kreditkarte“, die wie eine echte Kreditkarte zum Bezahlen oder Geldabheben genutzt werden kann. Das Geld wird allerdings nicht wie üblich im Nachhinein abgebucht, sondern muss bereits als Guthaben vorhanden sein. So ist eine Überziehung der Debitkarte ausgeschlossen. Die Banken schützen sich so vor Zahlungsausfällen, die entstehen, wenn ein Kunde das überzogene Konto nicht ausgleichen kann. Auch die Kunden selbst werden durch die Debitkarte geschützt – sie können nicht mehr Geld ausgeben, als sie besitzen.

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Kundenservice: kompetente Hilfe bei Fragen oder Problemen

Sollten die Kunden Fragen zum Angebot haben oder sich nach zusätzlichen Möglichkeiten erkundigen wollen, finden sich diese Informationen meist auf der Website der jeweiligen Bank. Dennoch ist es sinnvoll, für die Klärung der Details einen persönlichen Ansprechpartner zu haben.

Früher war es üblich, die Filiale der Bank aufzusuchen und sich dort persönlich beraten zu lassen. Dies ist heute zwar ebenfalls möglich, aber mehr und mehr Banken bauen ihren Online-Kundenservice und telefonischen Support aus. Diese Kommunikationsformen sind mittlerweile stärker gefragt als die Beratung in der Filiale. Die meisten Direktbanken verzichten sogar vollständig auf niedergelassene Filialen, wodurch sie Kosten einsparen und ihren Kunden besonders günstige Konditionen anbieten können.

Schüler, Studenten und Auszubildende erhalten oft sehr günstige Konditionen, beispielsweise müssen sie bei vielen Banken keine Kontoführungsgebühren bezahlen. Steht eine Veränderung im Leben an, wie der Schulabschluss, der 18. Geburtstag oder die Beendigung der Ausbildung, ändern sich hierdurch oft die Konditionen für das Bankkonto. In solchen Situationen ist ein guter Kundenservice viel Wert. Dieser kann rechtzeitig vor der Veränderung kontaktiert werden und ausführlich über die nun vorhandenen Möglichkeiten informieren. Parallel zur Anfrage beim Kundenservice sollte ein erneuter Anbieter-Vergleich durchgeführt werden. So kann ermittelt werden, ob nicht eventuell eine andere Bank künftig besser geeignet ist.

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Online-Banking und Apps: zusätzliche Möglichkeiten für alle Kunden

Bankgeschäfte werden immer seltener am Automaten getätigt, denn über das Online-Banking lassen sie sich bequem von zu Hause erledigen. Dies ist nicht nur mit bestimmten Kontotypen möglich, sondern kann bei den meisten Banken bereits von Minderjährigen genutzt werden. Für sie sind allerdings Einschränkungen vorhanden, die beispielsweise eine Überziehung des Kontos verhindern.

Je nachdem, wie intensiv der Kunde sein Konto unterwegs nutzen möchte, empfiehlt es sich, bei der Suche nach einer geeigneten Bank auf eine gut aufgebaute App mit hohem Funktionsumfang zu achten. Bei vielen Anbietern stehen den Kunden folgende Features zur Verfügung:

  • Kontostand abfragen
  • Überweisungen tätigen
  • Weg zum nächsten Geldautomaten anzeigen
  • Einnahmen und Ausgaben auflisten und vergleichen
  • Finanzpläne erstellen und Geldeingänge verschiedenen Budgets zuweisen
  • Kundenservice der Bank kontaktieren

Vor allem für Kunden, die häufig verreisen oder beruflich im Ausland sind, ist ein Girokonto mit einer guten App hilfreich; ein Computer für das Online-Banking ist damit nicht mehr erforderlich. Die App hilft bei der Finanzplanung und sorgt dafür, dass der Überblick über Einnahmen und Ausgaben nicht verloren geht. Sie ist nicht nur unterwegs ein wertvoller Begleiter, sondern kann dabei helfen, finanziell gut zu planen und weniger unnötige Ausgaben zu tätigen. Daher sind die Finanz-Apps bei Studenten und Auszubildenden sehr beliebt.

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Einlagensicherung: So werden die Kunden geschützt

Selbst bei renommierten Banken kann es vorkommen, dass sie Insolvenz anmelden müssen. Für die Kunden ist es dann wichtig, an ihr Geld zu gelangen, um es zu einem anderen Anbieter zu transferieren.

Bei deutschen Banken gilt die gesetzliche Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro. Bis zu diesem Betrag werden die Kunden zuverlässig über den Einlagensicherungsfonds entschädigt und müssen im Fall einer Insolvenz nicht um ihr bei der Bank verwaltetes Geld fürchten. Auch bei Banken im europäischen Ausland sind entsprechende Bestimmungen vorhanden.

Für die meisten Bankkunden ist die gesetzliche Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro vollkommen ausreichend. Insbesondere bei Konten von Minderjährigen, Studenten oder Auszubildenden sind nur in absoluten Ausnahmefällen höhere Beträge vorhanden.

Ist ein Kontoinhaber dagegen vermögend, ist zu beachten, dass die Einlagensicherung für alle bei der betreffenden Bank verwalteten Gelder gilt. Ist neben dem Girokonto beispielsweise noch ein Festgeldkonto vorhanden, sollten die Einlagen auf beiden Konten zusammen die 100.000 Euro nicht übersteigen, um über die gesetzliche Einlagensicherung geschützt zu sein.

Bei höheren Beträgen sollte darauf geachtet werden, dass bei der gewählten Bank zusätzlich zur gesetzlichen Einlagensicherung eine private Einlagensicherung vorhanden ist. Über diese werden, je nach Größe der Bank, oft bis zu mehrere Milliarden abgedeckt. Alternativ ist es möglich, höhere Beträge zu trennen und bei mehreren Banken zu verwalten, sodass diese separat voneinander geschützt sind.

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Ein Blick auf die Webseite unseres Girokonto-Testsiegers N26

Direkt- oder Filialbank? Beide haben Vor- und Nachteile

Verfügt eine Bank über eine Filiale in der Nähe des Kunden, kann dieser sich dort persönlich beraten lassen und die Kontoeröffnung direkt in der Bank vornehmen. Sind flächendeckend Filialen dieser Bank vorhanden, so ist auch nach einem Umzug oder unterwegs meist ein persönlicher Ansprechpartner vor Ort vorhanden.

Bei den Direktbanken ist dies nicht der Fall, hier wird bewusst auf Filialen verzichtet. Dadurch lassen sich Kosten einsparen, was viele Direktbanken zu besonders günstigen Anbietern macht, denn sie können diese Einsparungen an ihre Kunden weitergeben. Wichtig ist auch bei einer Direktbank, dass die Kunden bei Fragen oder Problemen nicht alleine gelassen werden. Viele Banken bieten einen ausgereiften und gut erreichbaren Online- und Telefonsupport, sodass die Kunden einen kompetenten Service erhalten.

Unabhängig davon, ob sich der Kunde für eine Filial- oder Direktbank entschieden hat, muss es rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche möglich sein, das Konto zu sperren, wenn die Karte einmal verloren gehen oder gestohlen werden sollte. Hierfür gibt es einen zentralen Sperrnotruf, an dem sich viele Banken beteiligen. Wird das Girokonto auf Reisen genutzt, sollte die Nummer auch aus dem Ausland gut zu erreichen sein.

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Anbieter vergleichen: Das individuell am besten geeignete Konto finden

Unser Artikel zeigt, dass es nicht ein bestes Girokonto für alle Kunden geben kann, da die Anforderungen sich je nach Lebenssituation und individuellen Vorstellungen unterscheiden. Daher muss ein Vergleich immer unter Berücksichtigung der individuellen Voraussetzungen durchgeführt werden. Zunächst sollten sich die User folgende Fragen stellen:

  • Welche Leistungen sollten unbedingt in meinem Girokonto erhalten sein?
  • Möchte ich das Konto regelmäßig im Ausland nutzen?
  • Welche Funktionen erwarte ich vom Online-Banking und von einer Banking-App?
  • Steht in nächster Zeit eine Veränderung meiner Lebenssituation an, die Auswirkungen auf die Konditionen haben könnte?

Alle Girokonten, die die vom User angegebenen Anforderungen erfüllen, können nun bezüglich der anfallenden Kosten verglichen werden. Hier ist wieder eine individuelle Betrachtung wichtig, da die einzelnen Kunden verschiedene Funktionen unterschiedlich intensiv nutzen. So kann es für den einen Kunden von Vorteil sein, eine geringe Überweisungsgebühr in Kauf zu nehmen, wenn dafür die Kontoführung kostenfrei ist. Für einen Selbstständigen, der monatlich viele Überweisungen tätigen muss, würden derartige Konditionen dagegen zu hohe Kosten verursachen.

Ist ein Konto gefunden, das die gewünschten Funktionen beinhaltet und günstige Konditionen bietet, kann dieses in der Filiale der Bank eröffnet werden. Alternativ kann der Interessent den Kontoeröffnungsantrag online ausfüllen und anschließend ausgedruckt und unterschrieben an die Bank senden. Die Kontoeröffnung nimmt nicht viel Zeit in Anspruch, sodass das neue Girokonto schon bald genutzt werden kann.

Kontowechsel: Mit welchem Aufwand müssen Kunden rechnen?

Wenn durch den Girokonto-Vergleich eine Bank gefunden wurde, bei der der Nutzer ein Konto zu besseren Konditionen eröffnen kann, so ist es sinnvoll, das alte Konto zu schließen und die bislang darüber getätigten Transaktionen über das neue Konto abzuwickeln.

Vor allem, wenn viele Daueraufträge vorhanden sind oder Geld im Lastschrifteinzugsverfahren abgebucht wird, kann dies mit einem gewissen Aufwand verbunden sein. Mittlerweile bieten aber alle deutschen Banken einen Kontowechselservice an, der dem Kunden diese Arbeit abnimmt. Hierzu benötigt die neue Bank lediglich die Kontoauszüge der letzten 13 Monate, die sie mit dem Einverständnis des Kunden von der alten Bank anfordert. Dann werden alle Transaktionspartner informiert und Daueraufträge auf das neue Konto übernommen. Dieser Vorgang sollte spätestens nach zwei Wochen abgeschlossen sein, sodass nun das alte Konto geschlossen werden kann. Ist auf dem Konto noch Guthaben vorhanden, kann dieses an das neue Konto überwiesen werden. Befindet sich das alte Konto dagegen im Soll, muss der Kunde ein Konto angeben, von dem der fehlende Betrag abgebucht werden kann, bevor das Konto geschlossen wird. Hierfür kann ebenfalls das neu eröffnete Konto verwendet werden.

Durch den Kontowechselservice ist ein Umzug zu einer anderen Bank für den Kunden mit wenig Aufwand verbunden. Es lohnt sich, regelmäßig die Konditionen zu vergleichen und gegebenenfalls einen Wechsel zu vollziehen.

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Fazit: Die Anforderungen an ein Girokonto fallen unterschiedlich aus

Abhängig von der persönlichen Situation und den eigenen Anforderungen an ein Girokonto sind für unterschiedliche Kunden unterschiedliche Leistungen von Bedeutung. Während beruflich Reisende Wert auf eine Kreditkarte zu guten Konditionen legen, ist dies für Studenten meist weniger von Bedeutung. Für Schüler und Auszubildende stellt eine kostenlose Kontoführung eine wichtige Ersparnis dar, während für andere Kunden Kontoführungsgebühren durchaus angebracht sein können, wenn sie dafür zusätzliche Leistungen erhalten.

Ein Vergleich sollte immer die Kontomodelle berücksichtigen, die die für den individuellen Kunden wichtigen Leistungen beinhalten. Dann kann das Konto mit den besten Konditionen herausgesucht und eröffnet werden.

Beim Kontowechsel kann der Support der neuen Bank behilflich sein, sodass die Kunden beispielsweise Daueraufträge nicht erneut manuell eingeben müssen.

Sobald sich die persönliche Situation verändert, lohnt sich ein erneuter Vergleich, da das bislang am besten geeignete Girokonto nun anderen Angeboten unterlegen sein könnte.

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Bestes Girokonto für unterwegs (mobil)

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Mehr und mehr Menschen nutzen ihr Girokonto nicht nur von zu Hause aus, sondern möchten auch unterwegs jederzeit ihren Kontostand überblicken können. Überweisungen und andere Transaktionen können mittlerweile ebenfalls mit Mobilgeräten durchgeführt werden, sodass die Kontoinhaber nicht mehr auf Bankfilialen oder Online-Banking mit dem Computer angewiesen sind. Mobiles Banking bietet viele Möglichkeiten und sorgt dafür, dass die Kunden ihre Finanzen stets im Blick haben.

Welche Funktionen Sie per Banking-App nutzen können und wie Sie das am besten für das mobile Banking geeignete Girokonto finden können, zeigen wir im folgenden Ratgeber.

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Girokonto Vergleich in der Übersicht

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Die Konto-App: ein hilfreicher Begleiter

Viele Banken bieten für iOS und Android kostenlose Apps an, die im jeweiligen Store heruntergeladen werden können. Selten werden auch andere Betriebssysteme wie Windows-Phones oder Blackberry unterstützt. Mit einer Konto-App können die Kunden sich mit ihrem Handy in das Online-Banking einloggen und verschiedene Funktionen nutzen:

  • Kontostand abfragen
  • Überweisungen tätigen
  • Finanzen planen
  • Geldeingänge und Geldausgänge anzeigen lassen

Durch die App sind die Kunden ortsunabhängig und können sich jederzeit unterwegs genau über ihre Finanzen informieren. Hierauf legen die Kontoinhaber zunehmend Wert, denn so sind sie immer flexibel und können vor einem spontanen Kauf nachschauen, wie viel Geld ihnen dafür zur Verfügung steht und gegebenenfalls sofort die übrigen Finanzen umplanen. Wenn eine Bank das von ihr angebotene Konto als „Bestes Girokonto für unterwegs (mobil)“ bezeichnet, sollte daher eine gut aufgebaute App enthalten sein.

Trotz der hohen Bedeutung einer guten App sollten aber die weiteren Konditionen nicht vernachlässigt werden. Schließlich können beispielsweise zu hohe Kontoführungsgebühren unnötige Kosten verursachen. Den meisten Kunden sind neben einer guten App noch andere Leistungen wichtig, die beim richtigen Girokonto ebenfalls nicht fehlen sollten. Daher sollte immer das Gesamtpaket betrachtet werden. Ein gutes Girokonto kann mit fairen Konditionen überzeugen und ermöglicht dem Kunden die komfortable mobile Nutzung seines Kontos.

N26 Webseite

Ein Blick auf die Webseite unseres Girokonto-Testsiegers N26

Die Kosten: Auch beim mobilen Angebot spielen sie eine Rolle

Natürlich legen Kunden großen Wert darauf, mit ihrem Girokonto ortsunabhängig zu sein und jederzeit per App auf die wichtigsten Funktionen zugreifen zu können. Dennoch sollten bei einem Girokonto-Vergleich die Kosten nicht aus den Augen verloren werden.

Hier gibt es deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Banken und zum Teil zwischen den von diesen angebotenen Kontomodellen. Um das günstigste Angebot zu ermitteln, müssen die Nutzer zunächst überlegen, welche Leistungen des Girokontos sie wie oft verwenden. Ein Kostenvergleich ist nämlich immer individuell durchzuführen, da es vom Nutzungsverhalten abhängt, ob ein Angebot für den Kunden geeignet ist oder ob es deutlich günstigere Möglichkeiten bei anderen Banken gibt.

Bei unserem Girokonto-Vergleich können die User zunächst die Eigenschaften festlegen, die sie von einem guten Girokonto erwarten. Hierzu kann beispielsweise eine gut strukturierte mobile App mit entsprechenden Funktionen gehören. Da die einzelnen Anbieter nach festgelegten Kriterien miteinander verglichen werden, kann anschließend aus allen Kontomodellen, die für den Nutzer in Frage kommen das günstigste Angebot herausgesucht werden.

Ist ein geeigneter Anbieter gefunden, kann die Kontoeröffnung in der Regel ohne großen Aufwand durchgeführt werden. Dies ist nicht nur in den niedergelassenen Filialen, sondern auch über das Online-Portal der jeweiligen Bank möglich. Die Kündigung des alten Kontos ist kostenfrei. Hierbei können sich die Kunden durch den Wechsel-Service der neuen Bank unterstützen lassen. Dieser kann zudem Daueraufträge und Zahlungen im Lastschriftverfahren für den Kunden auf das neue Konto übertragen.

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Die Kreditkarte: ein nützlicher Begleiter für unterwegs

Unterwegs kann zwar in den meisten Geschäften mit der Bankkarte bezahlt werden, eine Kreditkarte bietet aber zusätzliche Vorteile: Der gezahlte Betrag wird erst zu einem festgelegten Zeitpunkt abgebucht, sodass bis dahin eine höhere Liquidität vorhanden ist. Daher bezahlen viele Nutzer vor allem größere Anschaffungen gerne mit der Kreditkarte. Bis zur Abbuchung haben sie so genügend Zeit, Geld umzuschichten. So können Sie spontan kaufen und anschließend Guthaben vom Tagesgeldkonto oder anderen Quellen an das Girokonto senden.

Bei Reisen ins Ausland sind Kreditkarten besonders hilfreich, denn hier kostet die Abhebung mit der regulären Bankkarte am Geldautomaten oft hohe Gebühren, während mit der Kreditkarte kostenlos oder zu geringeren Gebühren Geld abgehoben werden kann. Die Bezahlung eines Hotels oder Mietwagens funktioniert mit der Kreditkarte ebenfalls unkompliziert und schnell.

Ein bestes Girokonto für unterwegs (mobil) sollte daher nach Möglichkeit eine Kreditkarte beinhalten. Es sollte ein genauer Blick auf die Kosten geworfen werden. Einige Banken bieten unter bestimmten Voraussetzungen eine Kreditkarte kostenlos an, bei anderen ist sie mit Gebühren verbunden. In unserem Anbieter-Vergleich finden Sie verschiedene Banken, bei denen Sie zusätzlich zum Girokonto eine kostenlose Kreditkarte erhalten können.

Wie bei anderen Zahlungen sollte bei der Verwendung der Kreditkarte darauf geachtet werden, keine Ausgaben zu tätigen, die den finanziellen Verhältnissen nicht angemessen sind. Andernfalls kann eine Kreditkarte dazu verleiten, sich zu verschulden.

N26 Kreditkarte

Das N26 Girokonto ist kostenlos und beinhaltet eine kostenlose Kreditkarte

Geld abheben am Automaten: nicht mit jedem Konto ohne Einschränkungen möglich

Wer viel unterwegs ist, möchte dann Geld abheben können, wenn er dieses benötigt. Es ist ärgerlich, wenn erst lange nach einem geeigneten Automaten gesucht werden muss oder hohe Gebühren anfallen. Daher ist es vielen Kunden wichtig, dass ein für die mobile Nutzung geeignetes Girokonto flächendeckend am Geldautomaten genutzt werden kann. Das kostenlose Geldabheben ist in vielen Fällen nur an Automaten der jeweiligen Bank möglich. Einige Banken haben sich zu einem Netz zusammengetan und können durch diese Kooperation mehr Geldautomaten für ihre Kunden zur Verfügung stellen.

Andere Banken haben eine alternative Lösung gewählt, die für den Kunden ebenfalls komfortabel ist. Hier stehen zwar in den meisten Regionen nur wenige eigene Automaten der Bank zur Verfügung, die Kunden können aber mit ihrer Kreditkarte an jedem anderen Bankautomaten kostenlos Geld abheben. Da VISA und Mastercard von besonders vielen Automaten unterstützt werden, kann somit praktisch überall ohne Gebühren Geld abgehoben werden. Voraussetzung für die Nutzung dieser Variante ist natürlich, dass der Kunde die entsprechenden Voraussetzungen hat, um bei der jeweiligen Bank eine Kreditkarte erhalten zu können. Hierzu gehören beispielsweise eine ausreichend hohe Bonität und das für eine Kreditkarte erforderliche Mindestalter von 18 Jahren.

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Zu wenig Bargeld dabei? Mit der Karte bezahlen

Durch das Girokonto können die Kunden nicht nur an vielen Geldautomaten Bargeld abheben, sie haben zudem in vielen Geschäften die Möglichkeit, bargeldlos zu bezahlen. So wird beispielsweise ein spontaner Restaurantbesuch auch dann möglich, wenn der Kontoinhaber nur wenig Geld dabei hat.

Inhaber eines Girokontos haben verschiedene Möglichkeiten, ohne Bargeld zu bezahlen. Dabei ist zu beachten, dass nicht mit allen Kontomodellen alle der genannten Optionen zur Verfügung stehen:

Kartenzahlung: Das Geld wird direkt vom Girokonto abgebucht

Kreditkarte: Der Kunde kann bargeldlos bezahlen und erhält zu einem festen Zeitpunkt im Monat eine Abrechnung. Alle gezahlten Beträge werden dann von seinem Konto abgebucht.

Geldkarte: Auf die Geldkarte muss im Vorfeld Guthaben aufgeladen werden, das dann zum Bezahlen verwendet werden kann.

Debitkarte: Diese Karte kann ähnlich wie eine Kreditkarte angewendet werden und wird von den entsprechenden Stellen akzeptiert. Sie funktioniert allerdings nur dann, wenn das benötigte Guthaben vorhanden ist, das sofort bei der Zahlung abgezogen wird.

Scheck: Schecks werden in Deutschland nur noch selten verwendet. Mit einem Scheck berechtigt ein Kontoinhaber den Besitzer des Schecks, von seiner Bank eine Zahlung in der auf dem Scheck verzeichneten Höhe anzufordern.

Zumindest die reguläre Zahlung mit der Bankkarte wird bei fast allen Konten angeboten. Ob die Kunden die anderen Möglichkeiten nutzen können, hängt von der Art ihres Kontos und den Konditionen der jeweiligen Bank ab.

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Mit der N26 App die Finanzen auch von unterwegs im Blick behalten

Der Kundenservice: Hilfe bei Fragen oder Problemen

Unabhängig von der Art des Girokontos ist es für die Kunden wichtig, sich stets an einen kompetenten Ansprechpartner wenden zu können, wenn Fragen oder Probleme aufkommen.

Bei klassischen Banken können die Kunden einen Berater der Bank direkt in der Filiale kontaktieren. Direktbanken bieten ebenfalls häufig einen guten Service an. Zwar können die Mitarbeiter nicht direkt vor Ort aufgesucht werden, sind aber telefonisch oder per E-Mail erreichbar. Oft wird ein Chat angeboten, über den die Kunden mit dem Support Kontakt aufnehmen können.

Obwohl der Kundenservice bei reibungslosen Abläufen selten benötigt wird, ist es wichtig, dass die Kunden im Notfall nicht allein dastehen. Daher sollte der Support gut erreichbar sein. Im besten Fall können Kunden der Bank bestätigen, dass es sich um einen qualitativ hochwertigen Kundenservice handelt.

Bei einigen Banken ist der Support zudem über die Handy-App erreichbar. Dies ist besonders vorteilhaft für Kunden, die viel unterwegs sind, da sie Fragen und Probleme sofort klären können und nicht warten müssen, bis sie wieder zu Hause sind.

Geht die Karte verloren oder wird gestohlen, so ist eine sofortige Sperrung erforderlich, um Kriminelle daran zu hindern, auf das Geld auf dem Konto zuzugreifen. Hierbei sind die Kunden nicht an die Servicezeiten gebunden, denn die Kartensperrung kann rund um die Uhr über eine zentrale Nummer erfolgen, die auch aus dem Ausland gut erreichbar sein sollte.

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Auf Reisen: Das Girokonto auch im Ausland nutzen

Bei Reisen ins Ausland sollte vorher sichergestellt werden, dass dort problemlos auf das Konto zugegriffen werden kann. Dies ist in vielen Ländern mit der regulären Bankkarte möglich, allerdings kann es beim Geldabheben an ausländischen Automaten zu hohen Gebühren kommen.

Anders als in Deutschland ist es in vielen Ländern günstiger, Geld mit der Kreditkarte abzuheben. Daher wird dieser Weg häufig der normalen Abhebung vorgezogen. Somit kann eine Kreditkarte bei Auslandsreisen einen klaren Vorteil darstellen. Zur Bezahlung des Hotels, des Mietwagens oder anderer Ausgaben ist sie ebenfalls gut geeignet.

Für alle Fälle sollten die Kontoinhaber die Nummer zum Sperren der Karte notieren. Geht diese im Urlaub verloren oder wird gestohlen, lässt sich durch schnelles Reagieren meist verhindern, dass Unbefugte sich Zugriff auf das auf dem Konto vorhandene Geld verschaffen können.

Eine Banking-App kann im Urlaub ebenfalls wertvolle Dienste leisten. Damit kann beispielsweise das Budget geplant und regelmäßig kontrolliert werden, sodass keine Ausgaben getätigt werden, die den finanziellen Rahmen des Kontoinhabers übersteigen. Sämtliche Ausgaben können in der App vermerkt werden, und die Nutzer haben jederzeit die Möglichkeit, den aktuellen Kontostand abzufragen. Sollte es unerwartet zu deutlich höheren Ausgaben kommen als geplant, so ist es mit einigen Banking-Apps möglich, Geld vom Tagesgeldkonto oder von einem Aktiendepot auf das Girokonto zu transferieren und so liquide zu bleiben.

N26 Kundensupport

Bei Fragen zum Thema Kontoeröffnung hilft der umfangreiche FAQ-Bereich oder der Kundenservice von N26 weiter

Das Konto wechseln: weniger Aufwand als gedacht

Beim Kontowechsel müssen normalerweise einige Formalitäten beachtet werden. Die meisten Kunden haben Daueraufträge, die regelmäßig automatisch ausgeführt werden. Diese sollten natürlich für das neue Konto übernommen werden, damit sichergestellt ist, dass beispielsweise die Miete rechtzeitig bezahlt wird. Andere Abbuchungen erfolgen im Lastschriftverfahren. Hier muss die neue Kontoverbindung mitgeteilt werden, damit weiterhin Abbuchungen erfolgen können.

Je nach Umfang der Verbindlichkeiten eines Kontoinhabers wäre es für diesen mit einigem Aufwand verbunden, alle Vorgänge manuell vorzunehmen. Glücklicherweise ist dies aber nicht nötig, denn um den Kontowechsel kann sich die neue Bank kümmern. Diese benötigt hierzu lediglich den schriftlichen Auftrag ihres neuen Kunden und kann dann die Kontoauszüge der letzten 13 Monate bei der alten Bank anfordern. Diese enthalten sämtliche Daten, die für die Durchführung des Kontowechsels benötigt werden. Innerhalb von maximal zwei Wochen werden so alle Vorgänge auf das neue Konto umgeleitet, ohne dass der Kunde hierdurch einen nennenswerten Aufwand hat.

Wer viel unterwegs ist, kann den Kontowechsel bei einigen Anbietern über die App veranlassen. Die erforderliche Vollmacht zum Anfordern der Kontoauszüge muss allerdings schriftlich erteilt werden. Die Bankkarte und die Geheimzahl für das neue Konto werden per Post an den Kunden gesendet. Hierbei wird ein mehrtägiger Abstand eingehalten, damit Karte und Geheimzahl nicht zusammen im Briefkasten lagern. So wird verhindert, dass Unbefugte sich Zugriff auf das Konto verschaffen können.

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Die Kündigung: jederzeit und ohne Kosten

Sollte sich bei einem Anbieter-Vergleich ergeben, dass ein anderes Girokonto für den Kunden besser geeignet ist, kann er sein bestehendes Konto jederzeit kündigen. Dies muss schriftlich erfolgen, wobei auf der Kündigung ein Datum vorhanden sein muss. Es ist sinnvoll, bereits vor der Kündigung ein neues Konto bei einem anderen Anbieter zu eröffnen, um alle Transaktionen nahtlos umleiten zu können. Hierzu gehört neben der Fortführung von Daueraufträgen und Zahlungen im Lastschriftverfahren die Übertragung von Restguthaben auf das neue Girokonto. Sollte ein negativer Kontostand bei der Kündigung vorhanden sein, kann dieser direkt über das neue Konto ausgeglichen werden, damit das Konto bei der alten Bank endgültig geschlossen werden kann.

Um möglichst wenig Aufwand mit der Kündigung und dem Wechsel zu einer anderen Bank zu haben, sollten Kunden bei der Kündigung ihres Girokontos folgendermaßen vorgehen:

  • Aktuell bestes Girokonto für unterwegs (mobil) über unseren Anbieter-Vergleich finden.
  • Konto bei der neuen Bank eröffnen und die Papiere für den Kontowechselservice ausfüllen.
  • Hierbei die Schließung des alten Kontos veranlassen.
  • Warten, bis alle Daten übernommen wurden und die Bank dem Kunden bestätigt, dass das Konto geschlossen wurde.

Im Gegensatz zur eigenständigen Schließung des Kontos hat der Wechselservice den Vorteil, dass er dem Kunden Zeit spart und alle wichtigen Vorgänge berücksichtigt. So entstehen normalerweise keine Fehler und alle wichtigen Zahlungen laufen weiter.

Bestes Girokonto für unterwegs (mobil): Wie ein guter Vergleich aufgebaut sein sollte

Ein Girokonto, das für den einen Kunden optimal geeignet ist, kann sich für einen anderen Interessenten als wenig sinnvoll erweisen. Dies liegt daran, dass die einzelnen Kunden ihre Konten unterschiedlich nutzen, wodurch es nicht ein „bestes Konto“ geben kann.

Ein guter Girokonto-Vergleich sollte daher nicht nur berücksichtigen, welches Konto bei den meisten Kunden beliebt ist, sondern die individuellen Anforderungen des einzelnen Users in Betracht ziehen.

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Um die Möglichkeit zu haben, das für sie persönlich am besten geeignete Girokonto zu finden, müssen die Nutzer sich zunächst bewusst werden, auf welche Leistungen sie Wert legen und welche ihnen weniger wichtig sind. Anschließend lassen sich die Angebote herausfiltern, die die individuellen Voraussetzung des Users erfüllen. Diese können dann detaillierter verglichen werden. Dies beinhaltet einen Vergleich der Kosten, denn selbst bei ähnlichen Leistungen können deutliche Unterschiede vorhanden sein.

Neben den Fakten zum Angebot und den Konditionen kann es bei der Suche nach einem geeigneten Girokonto sinnvoll sein, die Erfahrungen anderer Kunden zu berücksichtigen, die dieses Konto bereits eine Weile nutzen. Hier kommen oftmals kleine Details zum Vorschein, die bei einem regulären Konto-Vergleich möglicherweise nicht auffallen.

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Fazit: Das richtige Girokonto wählen und unterwegs flexibel bleiben

Bei der Suche nach einem guten Girokonto sollte darauf geachtet werden, welche Leistungen enthalten sind und welche Kosten für die Kontoführung und die Nutzung einzelner Funktionen anfallen. Wer viel unterwegs ist, möchte außerdem nicht darauf angewiesen sein, seine Bankgeschäfte zu Hause oder in einer Filiale abwickeln zu müssen. Hier stellen gute Apps eine Alternative dar, mit denen sich die Transaktionen auf dem Konto schnell überblicken lassen. Auch verschiedene Transaktionen können mit einigen Apps durchgeführt werden. So lassen sich zum Beispiel Daueraufträge einrichten und Überweisungen tätigen.

Für die Mobilität des Kunden ist es außerdem wichtig, dass er jederzeit Geld abheben oder bargeldlos bezahlen kann. Daher sollte darauf geachtet werden, dass die zugehörigen Karten an einer großen Zahl von Bankautomaten akzeptiert werden. Bei der Kreditkarte sollte ein gängiger Anbieter gewählt werden.

Unser Anbieter-Vergleich hilft den Usern dabei, gezielt die Leistungen herauszufiltern, auf die sie bei einem Girokonto nicht verzichten möchten. Anschließend kann das in diesem Bereich günstigste Konto gefunden werden.

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Bestes Girokonto für Reisende/Urlauber: die wichtigsten Aspekte

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Wer sich regelmäßig beruflich oder privat im Ausland aufhält, benötigt ein Girokonto, mit dem er problemlos Geld abheben und bargeldlos bezahlen kann. Zudem ist eine Kreditkarte sinnvoll; damit ist das Geldabheben in vielen Ländern günstiger als mit der EC-Karte und sie kann auch zum Bezahlen gut verwendet werden.

Beim Blick auf die benötigten Leistungen sollten die Kosten nicht außer Acht gelassen werden. Wir zeigen im folgenden Ratgeber, wie Bankkunden ein reisetaugliches Girokonto eröffnen und dabei Gebühren sparen können.

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Girokonto Vergleich in der Übersicht

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Universelles Girokonto für das In- und Ausland

Wer viel unterwegs ist, möchte im Ausland jederzeit in vollem Umfang über sein Konto verfügen können. Hierzu gehört es, bargeldlos per Karte bezahlen und am Automaten Geld abheben zu können. Zu Hause sollen diese Anforderungen ebenfalls erfüllt werden. Daher ist darauf zu achten, dass die Karte in den vielen Geschäften akzeptiert wird und genügend Möglichkeiten vorhanden sind, kostenlos Geld abzuheben.

Die Ansprüche von Reisenden an ein Girokonto sind in der Regel höher als von Kunden, die das Konto fast ausschließlich im Inland nutzen. Zum Konto sollte eine Kreditkarte gehören, zudem sollte die Verwaltung der Finanzen komplett online möglich sein. Im besten Fall ist eine App vorhanden, mit deren Hilfe sich sämtliche Einnahmen und Ausgaben überblicken lassen und Transaktionen veranlasst werden können.

Trotz hoher Ansprüche an die im Konto enthaltenen Leistungen sollte bei der Wahl einer Bank auf den Preis geachtet werden. Während die Kontoführung bei einigen Girokonten gebührenfrei möglich ist, fallen anderswo teilweise hohe Kosten an. Eine Kreditkarte kann ebenfalls mit Gebühren verbunden sein. Dies ist aber nicht bei allen Banken der Fall. Einige werben damit, dass die Kreditkarte ohne zusätzliche Gebühren genutzt werden kann.

Bei einem Kostenvergleich sollten alle anfallenden Gebühren aufgelistet und erst dann mit den Kosten für andere Konten verglichen werden. Um das günstigste Angebot zu erkennen, müssen die Nutzer ungefähr wissen, welche Leistungen sie wie oft in Anspruch nehmen.

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Kontoführungsgebühren und andere Kosten

Eine kostenfreie Kontoführung ist von Vorteil, wird aber nicht von allen Banken angeboten. Häufig werden nur bestimmte Personengruppen wie Schüler, Studenten oder Auszubildende von den Kontoführungsgebühren befreit. Viele Direktbanken bieten aber Girokonten an, die für alle Personengruppen kostenfrei sind. Bei einem Vergleich muss allerdings berücksichtigt werden, ob diese Konten die Anforderungen von Reisenden erfüllen.

Ein Verzicht auf Kontoführungsgebühren ist kein sicherer Hinweis darauf, dass es sich tatsächlich um das günstigste Girokonto handelt. Höhere Gebühren an anderer Stelle können das scheinbar attraktive Angebot teurer werden lassen als ursprünglich gedacht. Auch wenn die Bank mit der kostenlosen Kontoführung wirbt, muss dies nicht bedeuten, dass tatsächlich alle Leistungen gebührenfrei sind. Daher sollten bei einem guten Vergleich neben den Kontoführungsgebühren immer alle Kosten berücksichtigt werden:

  • Kreditkartengebühren
  • Überweisungsgebühren
  • Gebühren für die Währungsumrechnung
  • Automatengebühren im In- und Ausland

Um sinnvoll vergleichen zu können, muss der Interessent zunächst überlegen, welche Leistungen seines Girokontos er häufig nutzen wird und welche eine untergeordnete Rolle spielen. Anschließend kann er ausrechnen, welche Kosten bei den einzelnen Banken anfallen würden.

Mit einem gut aufgebauten Vergleich und die anschließende Wahl des richtigen Anbieters lassen sich Kosten einsparen. Natürlich sollte darauf geachtet werden, dass auch bei einem günstigen Girokonto alle gewünschten Leistungen enthalten sind.

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Kreditkarten: hilfreiche Begleiter auf Reisen

Im Ausland ist es oft günstiger, am Automaten Geld mit der Kreditkarte abzuheben, als hierfür die reguläre Bankkarte zu verwenden. Daher sollte eine Kreditkarte für Reisende zur Grundausstattung gehören. Zum Bezahlen im Hotel oder bei der Autovermietung ist die Kreditkarte ebenfalls gut geeignet.

Bei der Suche nach einem passenden Girokonto sollte stets darauf geachtet werden, dass eine Kreditkarte mit angeboten wird. Im Idealfall ist diese kostenlos. Es kann aber in manchen Fällen sinnvoll sein, sich für einen Anbieter zu entscheiden, bei dem die Ausstellung einer Kreditkarte mit einer geringen Gebühr verbunden ist, wenn dafür die restlichen Konditionen passen. Schließlich sollten bei einem Anbieter-Vergleich immer alle Konditionen und die Gesamtkosten berücksichtigt werden.

Vor allem bei längeren oder teuren Reisen sollte darauf geachtet werden, wie hoch der maximale Betrag ist, mit dem die Kreditkarte belastet werden kann. Einige Karten können im Vorfeld mit Guthaben aufgeladen werden, sodass unterwegs mehr Geld zur Verfügung steht.

Es gibt zudem Kreditkarten, mit denen die Kunden dank einer Kooperation der Bank Rabatte bei bestimmten Anbietern erhalten. Dies ist häufig bei Kreditkarten der Fall, die über Fluggesellschaften vermittelt werden. Aus diesem Grund haben Vielreisende oft zwei oder mehr Kreditkarten, da sie so viel Geld bei der Bezahlung sparen können. Auch die Buchung des Urlaubs kann durch die Nutzung einer bestimmten Kreditkarte günstiger werden.

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Geldautomaten: kostenlos oder gegen Gebühr?

Im Inland können Bankkunden an den Automaten ihres Kreditinstituts in der Regel kostenlos Geld abheben. Kleinere Direktbanken sind oft Teil eines Automaten-Netzwerkes, das es den Kunden ermöglicht, kostenlos an vielen Orten Geld von ihrem Konto abzuheben.

Es gibt aber große Unterschiede: Bei einigen Banken ist der nächste Automat nie weit entfernt, bei anderen Anbietern müssen die Kunden weitere Wege in Kauf nehmen.

Ob ein bestes Girokonto für Reisende/Urlauber innerhalb Deutschlands viele Geldautomaten bereitstellen muss, muss jeder Kunde für sich selbst entscheiden. Während es für einen Kontoinhaber wichtig ist, jederzeit zu Fuß einen Automaten seiner Bank erreichen zu können, spielt dies für andere Nutzer keine Rolle. Auch hieran zeigt sich, dass ein Girokonto-Vergleich immer individuell zu betrachten ist und es nicht ein bestes Konto für alle Kunden gibt.

Für die Suche nach einem geeigneten Geldautomaten kann das Internet genutzt werden. Über das Smartphone können sich die Nutzer den Weg zum nächsten Geldautomaten anzeigen lassen. Das ist über viele Suchmaschinen und andere Websites möglich, noch genauer sind die Apps, die einige Banken anbieten. Die Kunden aktivieren einfach die Standorterkennung oder geben ihre Position manuell ein, und das Programm zeigt die Geldautomaten in der Umgebung an, an denen sie kostenlos Geld abheben können.

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Kundenservice: auch aus dem Ausland gut erreichbar?

Bei Fragen oder Problemen brauchen Bankkunden einen kompetenten und gut erreichbaren Ansprechpartner. Das gilt insbesondere, wenn die Probleme im Ausland auftreten, da hier in der Regel keine Filialen der eigenen Bank vorhanden sind.

Wer beabsichtigt, das Girokonto viel im Ausland zu verwenden, sollte sich beim Anbieter-Vergleich die folgenden Fragen stellen:

  • Kann der Kundenservice online kontaktiert werden?
  • Zu welchen Zeiten ist der Support telefonisch zu erreichen?
  • Ist der Anruf aus dem Ausland kostenfrei oder entstehen hohe Gebühren?
  • Welche Möglichkeiten habe ich, wenn ich im Urlaub meine Karte verliere?

Sollten Bankkarte oder Kreditkarte verloren gehen oder gestohlen werden, ist eine umgehende Sperrung des Zugangs erforderlich, damit sich Unbefugte keinen Zugriff auf das vorhandene Geld verschaffen können.

Die für die Sperrung der Karten benötigte Telefonnummer sollten die Kunden sich aufschreiben und im Urlaub bei sich führen. Sie sollte nicht im Portemonnaie aufbewahrt werden, das sie sonst gemeinsam mit den Karten abhandenkommen kann.

Der zentrale Sperrnotruf ist über die Telefonnummer +49 116116 erreichbar. Nicht alle Banken nehmen an diesem Service teil, einige haben eigene Nummern eingerichtet. Diese Nummern sollten den Kunden bekannt sein, damit sie bei einem Verschwinden der Karte nicht erst recherchieren müssen, wodurch wertvolle Zeit verloren gehen kann.

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Banking-App: auf Reisen besonders wertvoll

Auf einer Reise fallen andere Ausgaben an als im Alltag. Schnell kann man den Überblick verlieren, was dazu führen kann, dass mehr Geld als ursprünglich geplant ausgegeben wird. Dieses Geld fehlt später an anderer Stelle, deswegen sollten die Finanzen gut durchgeplant werden.

Die Planung der Reisekasse kann wie früher klassisch mit Zettel und Stift erfolgen, mittlerweile sind hierfür aber auch mehrere gute Apps erhältlich. Zudem bieten die Banken selbst meist Apps für Android und iOS an, mit denen nicht nur der Kontostand abgefragt werden kann. Häufig ist ein Finanzplaner vorhanden, mit dem man das Urlaubsbudget kalkulieren und verplanen kann. So verlieren die Kontoinhaber nie die Übersicht über ihre Einnahmen und Ausgaben, die sie sich als detaillierte Auflistung oder in einer Grafik anzeigen lassen können.

Eine gute App ermöglicht neben der Planung der Finanzen eine vollständige Kontoübersicht und ist dazu geeignet, Überweisungen per Smartphone durchzuführen. Dies kann gerade bei längeren Urlauben sinnvoll sein, wenn kein Computerzugang vorhanden ist, die Kunden aber ihre Überweisungen zeitnah ausführen möchten. Ein von der Bank als „bestes Girokonto für Reisende/Urlauber“ angepriesenes Konto sollte nach Möglichkeit mit einer umfangreichen App ausgestattet sein, über die die Kunden die wichtigsten Funktionen wahrnehmen können.

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Kontowechsel: kein großer Aufwand erforderlich

Da die Banken mit immer neuen Angeboten um Kunden werben, lohnt es sich, diese regelmäßig zu vergleichen und gegebenenfalls bessere Konditionen zu erhalten. Ist ein Angebot verfügbar, bei dem die Kunden erheblich Gebühren einsparen oder bessere Leistungen erhalten, ist ein Wechsel anzuraten. Damit dieser reibungslos abläuft und für den Kunden keinen großen Aufwand verursacht, wird von allen Banken ein Wechselservice angeboten. Dieser kümmert sich um die beim Kontowechsel nötigen Formalitäten und sorgt dafür, dass sämtliche Daueraufträge des alten Kontos auf dem neuen Konto eingerichtet werden. Bei Zahlungen im Lastschriftverfahren teilt der Kundenservice den Einzugsberechtigten die neue Kontoverbindung mit, sodass Zahlungen ab sofort von diesem Konto abgebucht werden können.

Der komplette Vorgang des Kontowechsels sollte nicht mehr als zwei Wochen in Anspruch nehmen, oft wird die Umstellung noch schneller erledigt.

Reisende können zwar viele Formalitäten für den Kontowechsel online veranlassen, zum eigentlichen Wechselzeitpunkt sollten sie sich aber zu Hause aufhalten. Die für die Nutzung von Geldautomaten und bargeldloser Bezahlung nötigen Karten werden nämlich per Post zugestellt und auch die zu diesen Karten gehörigen Geheimzahlen bekommen die Kunden in der Regel als Brief nach Hause gesendet. Sollten Dauerreisende eine andere Vorgehensweise wünschen, müssen sie hierfür den Kundenservice ihrer Bank kontaktieren und sich nach alternativen Möglichkeiten erkundigen.

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Alle Leistungen bei einer Bank? Die Vor- und Nachteile

Für Reisen ist es in vielen Fällen sinnvoll, eine Kreditkarte zu verwenden. Damit können bargeldlose Zahlungen unkompliziert erledigt werden. Das Geldabheben am Automaten ist im Ausland häufig günstiger, als wenn hierfür die die reguläre Bankkarte genutzt wird.

Neben einer Kreditkarte werden von den meisten Banken viele weitere Leistungen angeboten. So können die Kunden beispielsweise den Hausbau finanzieren, Festgeld anlegen oder Aktien kaufen. Aber ist es sinnvoll, alle Finanzen bei derselben Bank zu verwalten? Oder ist es besser, sich bei jeder einzelnen Leistung das beste Angebot herauszusuchen.

Ein Argument, das für die Bündelung aller Finanzen bei einer Bank spricht, ist die bessere Übersicht. Wenn ein gutes Onlineportal vorhanden ist, können alle Konten und Verträge schnell überblickt werden. Auf der anderen Seite hat es finanzielle Vorteile, für andere Anbieter offen zu sein und sich bei jeder Einzelleistung das günstigste Angebot herauszusuchen:

  • Kreditkarten werden oft in Kooperation mit Fluggesellschaften oder Reiseunternehmen vertrieben. Die Kunden können durch die Nutzung ihrer Karte Bonuspunkte sammeln oder erhalten Vergünstigungen.
  • Klassische Kapitalanlagen wie Festgeld werfen bei Banken im Ausland oft eine deutlich höhere Rendite ab.
  • Konto- oder Depotwechsel sind dank umfangreicher Serviceleistungen vergleichsweise einfach, sodass es nur wenig Aufwand erfordert, zum günstigsten Anbieter zu wechseln.

Wer Wert darauf legt, immer die beste Leistung zum günstigsten Preis zu erhalten, sollte nicht nur beim Girokonto einen unabhängigen Vergleich durchführen.

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Banken vergleichen und bestes Girokonto für Reisende finden

Wir haben verschiedene Banken getestet und möchten unseren Lesern so dabei helfen, die individuellen Vor- und Nachteile verschiedener Girokonten zu erkennen und das für sie persönlich am besten geeignete Angebot herauszusuchen. Wir haben Wert auf objektive Testkriterien gelegt, um einen möglichst unkomplizierten Vergleich zu ermöglichen. Dennoch gibt es nicht nur einen Testsieger, sondern mehrere Konten, die für Reisende gut geeignet sind. Welches davon das beste ist, muss immer für den Einzelfall entschieden werden, denn jeder Kunde hat ein anderes Nutzungsverhalten. Wird häufig Geld abgehoben, sollte beispielsweise darauf geachtet werden, dass dies kostenlos möglich ist. Legt ein User Wert auf bestimmte Funktionen, die nicht von jeder Bank angeboten werden, so kann für ihn ein bestimmtes Konto besser passen als für einen anderen User.

Fas alle Erwachsenen haben bereits ein Girokonto. Dieses sollte ebenfalls in den Vergleich mit einbezogen werden. Reisende sollten dabei nicht nur die für das Ausland wichtigen Funktionen berücksichtigen, sondern zudem darauf achten, wie gut das Konto für die tägliche Verwendung zu Hause geeignet ist. Kann ein anderes Konto mehr überzeugen, bietet sich der Wechsel der Bank an. Der Kontowechselservice der neuen Bank unterstützt die Kunden auf Wunsch. So werden innerhalb von zwei Wochen alle Daueraufträge und Lastschrifteinzugsverfahren auf das neue Konto übertragen, ohne dass sich der Kunde selbst darum kümmern muss.

N26 Webseite

Ein Blick auf die Webseite unseres Girokonto-Testsiegers N26

Fazit: wesentliche Unterschiede zwischen den einzelnen Banken

Unterwegs ist es wichtig, sich auf das eigene Girokonto verlassen zu können. Dies gilt vor allem für Reisen ins Ausland, denn hier sind die Kontoinhaber darauf angewiesen, zuverlässig Geld abheben und bargeldlos bezahlen zu können.

Bevor die Kosten verglichen werden, sollten Bankkunden zunächst festlegen, welche Leistungen sie von ihrem künftigen Girokonto erwarten. Neben der flächendeckenden Verfügbarkeit von Geldautomaten im Inland zählt bei Reisenden oft die Nutzung einer Kreditkarte dazu, da diese ein wertvoller Begleiter auf Reisen ist und vor allem im Ausland viele Vorgänge erleichtern kann.

In der Regel ist eine gute Auswahl an Konten verfügbar, die die gewünschten Leistungen beinhalten. Nun gilt es, das günstigste Angebot zu finden. Dabei ist es wichtig, die Kosten individuell zu vergleichen, denn wer eine bestimmte Funktion häufig verwendet, zahlt mehr als jemand, der diese nur gelegentlich nutzt.

Unsere ausführlichen Reviews helfen dabei, Ihr bestes Girokonto für Reisende / Urlauber zu finden. Dabei sollte nicht zuletzt Wert auf einen guten Kundenservice gelegt werden, der aus dem Ausland zuverlässig erreichbar ist. Es kann sinnvoll sein, mehrere Konten zu nutzen beziehungsweise für unterschiedliche Bankdienstleistungen den jeweils besten und günstigsten Anbieter zu wählen.

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Bestes Girokonto für Kinder und Jugendliche: die wichtigsten Tipps

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Bereits Kinder können mit Einverständnis der Erziehungsberechtigten ein Girokonto eröffnen. Diese häufig als „Taschengeldkonten“ bezeichneten Angebote sind in der Regel kostenfrei und bieten einige Vorteile. Da es sich bei den Kontoinhabern um Minderjährige handelt, sind aber auch Einschränkungen vorhanden.

Welche Leistungen ein bestes Girokonto für Kinder und Jugendliche aufweisen sollte, hängt von den Anforderungen der Nutzer und deren Eltern ab. Die einzelnen Banken bieten Konten mit verschiedenen Leistungsumfängen an, was wir zum Anlass genommen haben, die Möglichkeiten genauer unter die Lupe zu nehmen.

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Girokonto Vergleich in der Übersicht

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Kostenlose Kontoführung: bei Minderjährigen selbstverständlich

Während Girokonten für Erwachsene häufig mit monatlichen Gebühren verbunden sind, ist die Kontoführung für Minderjährige bei fast allen Anbietern kostenfrei. So müssen keine zusätzlichen Abzüge einkalkuliert werden, sondern das komplette von Eltern oder anderen Menschen auf das Konto überwiesene Geld steht dem Kontoinhaber zur Verfügung.

Weitere Basisleistungen wie zum Beispiel Überweisungen und die Nutzung des Online-Portals der Bank sind bei den meisten Banken ebenfalls kostenfrei. An den Konten für Minderjährige verdienen die Anbieter nur in Ausnahmefällen. Hier geht es vielmehr darum, junge Kunden von den Leistungen der Bank zu überzeugen und bereits früh eine Bindung herzustellen.

Für den jungen Nutzer bietet es einige Vorteile, das Taschengeld nicht nur bar zu verwalten, sondern ein Konto zu besitzen. Beispielsweise kann mit der Karte am Automaten Geld abgehoben werden, sodass nicht immer Bargeld mitgeführt werden muss. Durch das Online-Banking haben die User einen guten Überblick über ihre Finanzen und lernen, Geld sinnvoll zu verwalten und einzuteilen.

Wird ein Jugendlicher volljährig, wird oft sein Konto automatisch umgestellt, sodass nun andere Konditionen gelten. Dann können auch Kontoführungsgebühren erhoben werden. Außerdem stehen weitere Leistungen zur Verfügung, die von Jugendlichen nicht genutzt werden können. Hierzu zählt zum Beispiel die Verwendung einer Kreditkarte oder die Nutzung eines Dispokredits. Mit Erreichen der Volljährigkeit sollte auf jeden Fall ein Anbieter-Vergleich durchgeführt werden, um das am besten geeignete Angebot zu ermitteln und gegebenenfalls das Girokonto zu wechseln.

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Debitkarten: für Minderjährige eine gute Alternative zur Kreditkarte

Minderjährige erhalten normalerweise keine Kreditkarten, da hierfür die Volljährigkeit vorausgesetzt wird. Dennoch wollen viele Jugendliche nicht auf die Möglichkeiten verzichten, die sich ihnen durch eine Kreditkarte bieten würden:

  • Bargeldloses Bezahlen bei vielen Anbietern
  • Bezahlen im Ausland
  • Geld abheben an vielen ausländischen Geldautomaten

Die genannten Funktionen können mit vielen Debitkarten genutzt werden, weswegen diese eine gute Alternative zur klassischen Kreditkarte darstellen. Bei der Debitkarte handelt es sich um eine Karte auf Guthabenbasis. Der Jugendliche kann damit nur bezahlen oder Geld abheben, wenn der gewünschte Betrag auf der Debitkarte vorhanden ist. Andernfalls wird die Zahlung abgelehnt, und die Debitkarte wird nicht belastet. Es besteht nicht die Gefahr, das Konto zu überziehen. Dadurch wird zum einen die Bank geschützt, die bei Jugendlichen in der Regel nicht die Gewissheit hat, dass ausreichend Einkünfte vorhanden sind, um den negativen Kontostand auszugleichen. Aber auch der Jugendliche selbst wird vor einer Verschuldung bewahrt.

Bis auf die Tatsache, dass bei einer Debitkarte kein Kredit gewährt wird, sondern das Geld direkt abgebucht wird, kann die Karte ähnlich wie eine Kreditkarte verwendet werden. Dies ist besonders praktisch für ältere Jugendliche, wenn diese beispielsweise alleine ins Ausland reisen und mit ihrer regulären Bankkarte dort nur gegen hohe Gebühren Geld von ihrem Konto abheben können.

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Konto-App für Minderjährigen-Konten: Welche Vorzüge gibt es?

Konten für Kinder und Jugendliche sind so aufgebaut, dass Minderjährige besonders geschützt werden. Daher sind beispielsweise keine Überziehungen möglich und auch die Limits bei Überweisungen und Abhebungen liegen vergleichsweise niedrig. (Diese können aber unter Umständen mit Zustimmung der Erziehungsberechtigten erhöht werden.)

Eine Banking-App kann in Verbindung mit vielen Minderjährigen-Konten verwendet werden. Ob und in welchem Umfang dies möglich ist, hängt von den einzelnen Anbietern ab. Sollte eine gute Banking-App fester Bestandteil für ein bestes Girokonto für Kinder und Jugendliche sein, so muss hierauf beim Girokonto-Vergleich besonders geachtet werden.

Ein wesentlicher Vorteil der üblichen Banking-Apps ist, dass der Kontostand jederzeit überblickt werden kann. So wissen die minderjährigen Kontoinhaber mit einem Blick aufs Smartphone, wie viel Geld ihnen zur Verfügung steht. Entsprechend können Ausgaben oder das Abheben von Geld geplant werden.

Viele Apps bieten die Möglichkeit, die Finanzen am Handy zu planen. Es lassen sich beispielsweise verschiedene „Töpfe“ erstellen, auf die die Geldeingänge verteilt werden können. So lernen bereits Kinder und Jugendliche über die Banking-App, ihre Ausgaben vorausschauend zu planen und verantwortungsvoll mit Geld umzugehen.

Allerdings sollte bei minderjährigen Kontoinhabern besonders gut auf die Sicherheit geachtet werden. Es ist wichtig, dass die App automatisch die Sitzung beendet, wenn einige Minuten keine Aktivität vorhanden ist. Andernfalls könnte das Handy verloren gehen oder gestohlen werden, und Unbefugte könnten sich Zugriff auf das Konto verschaffen.

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Geld abheben am Automaten: hilfreiche Tipps für die Suche nach einer geeigneten Bank

Mit ihrer Bankkarte können minderjährige Kontoinhaber Geld am Automaten abheben und sind so deutlich flexibler im Alltag. Allerdings ist dies für Kinder und Jugendliche in der Regel nur an den Automaten der eigenen Bank kostenlos, während bei fremden Automaten Gebühren anfallen. Dies ist einer der wenigen Punkte, durch die es mit einem Konto für Kinder und Jugendliche doch zu Kosten kommen kann; diese Gebühren werden nicht von der eigenen Bank bestimmt, sondern vom Fremdanbieter in Rechnung gestellt.

Da die Gebühr in Relation zum abgehobenen Betrag normalerweise deutlich zu hoch ausfällt, sollte auf das Abheben von Geld an fremden Automaten verzichtet werden. Bei der Suche nach einem geeigneten Girokonto ist es wichtig, auf die flächendeckende Verfügbarkeit von Automaten der jeweiligen Bank zu achten. Einige Banken haben sich zu Netzwerken zusammengeschlossen, sodass an allen Automaten der Kooperationsgemeinschaft kostenlos von den Kunden abgehoben werden kann.

Beim Anbieter-Vergleich sollten Eltern und Jugendliche sich ausführlich darüber informieren, wie viele Automaten der jeweiligen Bank deutschlandweit zur Verfügung stehen. Darüber hinaus ist die regionale Verteilung wichtig; im täglichen Umfeld sollte es für den Minderjährigen kein Problem sein, auf sein Konto zuzugreifen.

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Angebote vergleichen und bestes Girokonto für Kinder und Jugendliche finden

Zwar sind Girokonten für Kinder und Jugendliche bei fast allen Banken kostenfrei, dennoch kann es sich lohnen, die einzelnen Angebote miteinander zu vergleichen. In der Regel gibt es keine Unterschiede bei den Kosten; die im Girokonto enthaltenen Leistungen können dagegen sehr unterschiedlich ausfallen. Während sich einige Banken bei Konten für Minderjährige auf die absoluten Basisleistungen beschränken, wozu beispielsweise die Kontoführung und das Abheben von Geld am Automaten gehören, können bei anderen Anbietern viele zusätzliche Funktionen genutzt werden.

Grundsätzlich erhalten Jugendliche keine Kreditkarten und haben nicht die Möglichkeit, ihr Konto zu überziehen.

Andere Leistungen sind dagegen verfügbar:

  • Online-Banking
  • Überweisungen durchführen
  • Banking-App nutzen
  • Sparpläne anlegen und verwalten
  • Geld abheben am Automaten
  • Bargeldlos bezahlen auf Guthabenbasis

Je nachdem, in welchem Umfang das Girokonto genutzt werden soll, sind einige Banken aufgrund der zusätzlichen Funktionen geeigneter als andere. Bei der Kontoeröffnung für jüngere Kinder sollte bedacht werden, dass einige der angebotenen Leistungen zwar jetzt noch nicht relevant sein mögen, in Zukunft aber eine Bereicherung darstellen könnten.

Wird das Konto für einen älteren Jugendlichen eröffnet, ist zu bedenken, dass sich mit Erreichen der Volljährigkeit die Konditionen ändern. Daher ist es in diesem Fall sinnvoll, sich für eine Bank zu entscheiden, bei der auch ein Konto für junge Erwachsene mit guten Konditionen verfügbar ist.

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Konto für Minderjährige eröffnen: Einverständnis der Erziehungsberechtigten erforderlich

Die Kontoeröffnung kann entweder in einer niedergelassenen Filiale der jeweiligen Bank erfolgen oder online und per Post durchgeführt werden. In beiden Fällen benötigt das Kind beziehungsweise der Jugendliche die Einverständniserklärung seiner Erziehungsberechtigten, die auf dem Antrag für die Kontoeröffnung unterschreiben müssen.

Da viele Direktbanken Konten für Kinder und Jugendliche anbieten, werden immer mehr Konten nicht in einer Filiale, sondern über das Internet beziehungsweise per Post eröffnet. Dies funktioniert im Prinzip so wie bei einem Konto für Erwachsene, außer dass bei einem Konto für Minderjährige zusätzliche Papiere von den Erziehungsberechtigten ausgefüllt und unterschrieben werden müssen. Diese können das Konto jederzeit wieder kündigen. Entsprechende Fristen bestehen hierbei in der Regel nicht.

Die Erziehungsberechtigten entscheiden zudem, in welchem Umfang das Konto genutzt werden kann. So besteht beispielsweise bei einigen Banken die Möglichkeit, das Konto über das Online-Banking mit einer App zu verwenden. Diese Funktion muss aber nicht zwangsläufig aktiviert werden.

Bei der gesetzlich erforderlichen Legitimierung müssen die Daten des Kindes bestätigt werden und darüber hinaus die der Erziehungsberechtigten. Dies kann entweder in einer Filiale der Bank erfolgen, indem der Personalausweis einem Bankmitarbeiter vorgelegt wird. Die Legitimierung ist ebenso online oder per Post-Ident-Verfahren möglich. Welches Verfahren im Einzelfall verfügbar ist, muss bei der jeweiligen Bank erfragt werden.

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Der Wechsel vom Minderjährigen-Konto zum vollwertigen Girokonto

Nach dem 18. Geburtstag können die Kunden mehr Leistungen ihrer Bank in Anspruch nehmen. Hierzu gehören verschiedene Kredite, die bei entsprechender Bonität beansprucht werden können: Dispokredit, Ratenkredit, Rahmenkredit oder eine Autofinanzierung.

Nicht alle Kredite müssen in Verbindung zum Girokonto stehen, sondern können zum Teil gesondert aufgenommen werden. Beim Dispokredit oder der Verwendung einer Kreditkarte wird dagegen das Girokonto direkt belastet.

Entscheidet sich ein Kunde mit Erreichen der Volljährigkeit dazu, zusätzliche Leistungen in Anspruch zu nehmen, muss hierfür bei vielen Banken der Kontotyp geändert werden. Dies ist in der Regel unkompliziert, und die alte Kontonummer kann behalten werden. Bei einigen Banken wird der Wechsel automatisch vollzogen.

Auch wenn das Konto einmal ausgewählt wurde, weil es bestes Girokonto für Kinder und Jugendliche war, ist es nach dem 18. Geburtstag nicht automatisch immer noch das Konto, das dem jungen Erwachsenen die besten Konditionen und Leistungen bietet.

Aus diesem Grund lohnt es sich, einen erneuten Anbieter-Vergleich durchzuführen und zu überprüfen, ob bei anderen Banken bessere Konditionen verfügbar sind. Ein Gespräch mit der aktuellen Bank kann ebenfalls hilfreich sein, um Angebote einzuholen und möglicherweise einen Anreiz zu erhalten, Kunde bei dieser Bank zu bleiben. Sollte es einen besseren Anbieter geben, kann bei diesem in der Regel ein Wechselservice genutzt werden, sodass der Kontoumzug zu einer anderen Bank nicht viel Aufwand für den Kontoinhaber erfordert.

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Kündigung: keine Fristen oder Gebühren

Kinder und Jugendliche sind bei der Kündigung eines Girokontos an keinerlei Fristen gebunden. Auch für Erwachsene ist dies in der Regel kostenlos und zu jeder Zeit möglich. Die Kündigung muss schriftlich erfolgen und von den Erziehungsberechtigten unterschrieben werden. Außerdem muss angegeben werden, auf welches Konto ein eventuell vorhandenes Restguthaben überwiesen werden soll, damit das Konto aufgelöst werden kann. Da bei Konten für Kinder und Jugendliche keine Überziehungen geduldet werden, folgt auf die Kündigung keine Rechnung der Bank, durch die negative Kontostände ausgeglichen werden sollen. Der Kontostand bei einem Guthabenkonto kann ausschließlich positiv sein.

Sollte die Kündigung erfolgen, weil der Kontoinhaber zu einer anderen Bank wechselt, kann der Wechselservice dieser Bank in Anspruch genommen werden. Zwar ist der Kontoumzug bei Kindern und Jugendlichen in der Regel auch ohne Wechselservice unkompliziert, da meist keine Daueraufträge vorhanden sind und auch die Teilnahme am Lastschriftverfahren nicht üblich ist. Dennoch kann es über einen entsprechenden Service, der von der neuen Bank kostenlos angeboten wird, noch komfortabler sein, das Girokonto zu wechseln.

Die schriftliche Kündigung sollte neben einer Unterschrift mit einem Datum versehen sein, damit sie rechtsgültig wird. Nach der Auflösung des Kontos sind die zugehörigen Karten wertlos. Sie müssen meist nicht an die Bank zurückgesendet werden, der Kunde muss der Bank aber unter Umständen bestätigen, dass er die Karten vernichtet hat.

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Sicherheit: Kartenverlust, Zugangsdaten und weitere Risiken

Verwaltet ein Kind oder Jugendlicher sein Geld auf einem eigenen Konto, sind einige Sicherheitsvoraussetzungen zu beachten. Hierzu gehört unter anderem, dass der minderjährige Kontoinhaber verstanden hat, dass er seinen PIN-Code schützen muss und niemandem mitteilen sollte. Über die sichere Eingabe des Codes am Geldautomaten sollten die Eltern ebenfalls mit ihrem Kind reden, um Risiken zu minimieren.

Bankmitarbeiter werden die Kunden niemals nach ihren Zugangsdaten für das Girokonto fragen. Dies gilt bei Erwachsenen ebenso wie bei minderjährigen Kontoinhabern. Diese sollten sich bewusst sein, dass diese Daten auch auf Nachfrage nicht mitgeteilt werden dürfen, da ansonsten die Sicherheit des Kontos in Gefahr ist.

Beim Verlust oder Diebstahl der Karte kann diese über den zentralen Sperrnotruf oder direkt bei der Bank sofort gesperrt werden. Dies ist auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich und stellt sicher, dass eine Sperrung zeitnah erfolgen kann, sodass eine unbefugte Verwendung der Karte meist verhindert werden kann.

Kinder und Jugendliche sollten nach Möglichkeit immer nur vergleichsweise geringe Summen abheben, um zu verhindern, dass hohe Beträge verloren gehen oder gestohlen werden können. Sind größere Anschaffungen mit dem Geld vom Girokonto geplant, kann es vor allem bei jüngeren Kindern sinnvoll sein, wenn diese das Geld von den Eltern abheben lassen oder von diesen begleitet werden.

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Fazit: große Auswahl mit unterschiedlichem Leistungsumfang vorhanden

Bei einem Girokonto für Kinder und Jugendliche spielt meist der Kostenvergleich eine untergeordnete Rolle, da die angebotenen Leistungen bei fast allen Anbietern gebührenfrei sind. Dennoch sollte vor der Kontoeröffnung natürlich immer sichergestellt werden, dass wirklich keine Gebühren erhoben werden.

Wird ein Jugendlicher volljährig, kann es dazu kommen, dass dann Gebühren anfallen. Je nach Anbieter kann es sich hierbei um Kontoführungsgebühren, Überweisungsgebühren oder Nutzungsgebühren für die ausgegebenen Karten handeln. Daher sollten vor allem ältere Jugendliche bei einem Anbieter-Vergleich die Konditionen für junge Erwachsene berücksichtigen. Alternativ ist natürlich ein Kontowechsel zum 18. Geburtstag möglich, der unproblematisch vollzogen werden kann. Der Wechselservice der neuen Bank übernimmt die erforderlichen Formalitäten, sodass für den Kontoinhaber selbst nur wenig Aufwand vorhanden ist.

Während es bei den Kosten für Minderjährigen-Konten nur selten große Unterschiede gibt, sind vor allem die im Konto enthaltenen Leistungen interessant. Hier lassen sich deutliche Unterschiede erkennen: Während einige Konten nur zum Senden und Empfangen von Geld genutzt werden können und es dem Kontoinhaber ermöglichen, am Automaten Geld abzuheben, bieten andere Banken weitere Funktionen an. Hierzu gehören etwa umfangreiche Online-Banking-Features, Debitkarten für Jugendliche und die Verwendung einer Banking-App.

Ab einem bestimmten Alter ist es sinnvoll, wenn Kinder und Jugendliche über ein eigenes Konto verfügen können, da sie so selbstständiger werden und einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld festigen können. Unsere Reviews helfen dabei, das hierfür am besten geeignete Konto zu finden.

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Bestes Girokonto für Unternehmen – das Wichtigste rund ums Geschäftskonto

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Selbstständigkeit oder Unternehmensgründung ist mit einer Vielzahl von klärenden Fragen verbunden. Wie soll künftig das Finanzielle abgewickelt werden? Ist für einen Kleinunternehmer ein eigenes Geschäftskonto notwendig? Das private Girokonto bei der Bank lässt sich kostenfrei führen. Oder es ist im Vergleich zu den meisten Geschäftskonten wesentlich günstiger.

Banken haben bei der Führung von Konten für Unternehmen mehr Freiheiten als bei Privatkonten, denn einen Privatkundenschutz gibt es nicht. Es kann sinnvoll sein, mit der bisherigen Hausbank über die Eröffnung eines kostenlosen Geschäftskontos zu verhandeln. Chancen darf sich der Unternehmer ausrechnen, der eine Kapitaleinlage für sein Unternehmen tätigen möchte. Geht die Bank nicht auf die Wünsche angemessen ein, bieten zahlreiche Banken geeignete Alternativen. Unser Girokonto Vergleich zeigt eine Übersicht kostenfreier Girokonten für Unternehmen.

Bestes Girokonto für Unternehmen: Wichtiges auf einen Blick

  • Kostenlose Kontoführung für Unternehmen
  • Beleglose und beleghafte Buchungen gebührenfrei
  • Schnelle Kontoeröffnung durch VideoIdent
  • Bankgeschäfte von unterwegs mit Banking App
  • Dispokredit lässt sich einrichten
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Das gilt es beim Geschäftskonto-Vergleich zu beachten

Eine erfolgreiche Unternehmensgründung bedarf einer guten Vorbereitung. Bereits vor der eigentlichen Geschäftsaufnahme kann es sinnvoll sein, ein eigenes Geschäftskonto zu eröffnen. Frühzeitig bekommt man es mit Rechnungen von Behörden oder bestimmten Dienstleistern zu tun. Diese müssen fristgerecht bezahlt werden, wobei eine Barzahlung nicht in jedem Fall möglich ist. Ein Existenzgründer hat beim Girokonto-Vergleich für Unternehmen die Qual der Wahl. Es sind zahlreiche unterschiedliche Firmenkonten am Markt, doch welches passt zu meinen Anforderungen? Eine gute Entscheidungshilfe ist unser Geschäftskonto-Vergleich.

Selbstständigkeit mit Girokonto für Unternehmen & privat

Wer als Freiberufler oder Gewerbetreibender unternehmerisch tätig werden will, muss sich intensiv mit dem Wie und Wo rund um die Abwicklung seiner Finanzen beschäftigen. Rechnungen, Buchungen, Kredite? Mein Girokonto lässt das zu oder wird ein Geschäftskonto benötigt?

Insbesondere für Freiberufler und Einzelunternehmer die Verträge mit eigenen Namen ohne spezielle Firmierung abschließen und auch sonst keine besonderen Anforderungen an ihr Geschäftskonto haben, wird ein einfaches Girokonto die Lösung sein können.

Das Finanzamt verlangt von Freiberuflern sowie anderen Selbstständigen kein separates Geschäftskonto. Vorgeschrieben ist ein Firmenkonto lediglich für Kapitalgesellschaften. Gründen mehrere Personen ein Unternehmen, ist ein Geschäftskonto wegen der unterschiedlichen privaten und geschäftlichen Interessenlage unerlässlich.

Die Praxis zeigt, dass viele Freiberufler oder Kleinstgewerbetreibende jahrelang mit dem privaten Girokonto ihre geschäftlichen Finanzen problemlos im Griff haben und dieses Kontomodell favorisieren.

Es ist kein Geheimnis, dass private Girokonten kostengünstiger sind als so manches Unternehmenskonto – manchmal sind Konto und Kontoführung komplett kostenlos. Aus rechtlicher Sicht macht es keinen Unterschied. Außerdem wird weder ein Kunde noch ein Geschäftspartner  anhand der Kontonummer die Nutzung eines Privat- oder Geschäftskonto feststellen können. Dessen ungeachtet sprechen einige Gründe dafür, bereits beim Beginn einer freiberuflichen oder unternehmerischen Tätigkeit auf ein Geschäftskonto zu setzen.

Steigen die Anforderungen an den geschäftlichen Zahlungsverkehrs oder eine Firmierung wird für den Außenauftritt wichtig, sollte auf ein richtiges Geschäftskonto umgestellt werden. Ein vorausschauender Blick in die zukünftige Geschäftsentwicklung kann dabei helfen, zusätzlichen Aufwand, Kosten sowie Zeit zu sparen.

N26 Business Konto

N26 bietet unter anderem auch ein Business Konto an

Übersicht mit einem Geschäftskonto

Bereits eine Zunahme der unternehmerischen Aktivitäten kann den Verkehr auf dem Konto vervielfachen. Da sind die allgemeinen monatlichen oder quartalsmäßigen Abbuchungen. Überweisungen gehen an Versicherungen, Finanzamt, Krankenkasse und Energieversorger sowie Internet und Telefon. Bei gemieteten Geschäftsräumen (Büro oder Ladengeschäft) ist Geld an Vermieter und/oder die Lieferanten zu überweisen. Sollen all diese Zahlungen über ein privates Giro-Konto laufen?

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Umstellung nachträglich möglich – aber mit Aufwand und Risiko

Online-Banking und beleglose Buchungen hin oder her – der Bank entstehen dabei Kosten. Selbst bei einer gewissen Kulanz wird eine Bank kaum dauerhaft bereit sein, deutlich erkennbare geschäftliche Buchungen in einem größeren Umfang auf einem Privatgirokonto zu akzeptieren. Es kann sogar passieren, dass die Bank das Konto rückwirkend auf ein Geschäftskonto umstellt und entsprechend Gebühren verlangt.

Das eigentliche Problem ist das nicht. Bei Eintreten eines geschäftlichen Erfolgs steigen die Anforderungen an den Zahlungsverkehr, weil ein hohes Buchungsvolumen erreicht wird. In einem solchen Fall stellt ein Geschäftskonto die bessere Lösung dar. Die dabei anfallenden Gebühren können vernachlässigt werden. Erfolgt eine Kontoumstellung zu diesem Zeitpunkt, müssen viele Lieferanten, Versorger und Behörden über die neue Kontoverbindung informiert werden. Visitenkarten und Briefpapier wären neu zu drucken. Das alles erzeugt einen enormen Aufwand.  Zusätzlich herrscht das Risiko von Fehlbuchungen. Geplatzte Buchungen sind nicht gut für das Bonitäts-Image als Unternehmer.

Das Finanzamt muss nicht alles wissen

Vom Finanzamt wird kein Druck auf die Führung eines Geschäftskontos ausgeübt. Werden die Zahlungen komplett über das Privatgirokonto abgewickelt, wird das Finanzamt dieses als Geschäftskonto betrachten. Der Kontoinhaber bekommt indes Schwierigkeiten, falls private und geschäftliche Buchungen nicht eindeutig voneinander zu unterscheiden sind.

Ein weiterer Nachteil ist, dass das Amt bei einer Buchprüfung alle Transaktionen einsehen kann. Unternehmer gilt zudem laut Abgabenordnung und Umsatzsteuergesetz eine zehnjährige Aufbewahrungspflicht für Rechnungen und Buchungsbelege. Das bedeutet bei einem einzigen Konto, dass das Amt in dieser Zeit Einblick in das Privatleben hat.

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Online-Konto oder lieber ein Geschäftskonto bei der Filialbank?

Seit dem Eintreten der Online-Banken in den Markt haben sich die Preise für Girokonten und Bankleistungen zugunsten der Verbraucher geändert. Manche Bank ist im Vergleich mit den großen deutschen Bankhäusern um Hunderte Euro pro Jahr günstiger.

Das Girokonto bei einer Online-Bank ist praktisch und bei Bedarf schnell zu realisieren. Dieses empfiehlt sich für einen Unternehmer, der Buchungen in einem überschaubaren Ausmaß hat und diese gut planen kann.

Filialbanken müssen aufgrund der Digitalisierung sparen, sodass es in sehr kleinen Filialen gar an einem direkten Berater für Geschäftskunden mangelt. So manche Filiale wurde bereits durch einen Bankautomaten ersetzt. In größeren Filialen kann mit dem Berater über Finanzierungen und Kreditmöglichkeiten persönlich gesprochen werden.

Für viele Abläufe ist es unbedeutend, ob eine Filial- oder eine Direktbank für das geschäftliche Banking gewählt wird.

Die Filialbanken wie Direktbanken bieten Online-Banking und somit einen jederzeitigen Zugang zum Konto an, sodass die Durchführung aller wichtigen Transaktionen sichergestellt ist und sich Kontoauszüge abrufen lassen.

Auf eine Filialbank ist ein Unternehmer angewiesen, der häufige Bargeldeinzahlungen zu tätigen hat. Es besteht die Möglichkeit, am Schalter bzw. an den Serviceautomaten der Filialbanken, Bareinzahlungen auf das Businesskonto vorzunehmen. Meist können Kunden das kostenlos oder gegen geringe Gebühren erledigen.

Als Geschäftskunde einer Direktbank wäre die Bareinzahlung bei einer Fremdbank vorzunehmen. Das ist mit Gebühren von bis zu 15 Euro pro Fremdeinzahlung recht teuer.

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N26 bietet eine kostenlose Kreditkarte zum Girokonto

Beim Geschäftskonto lohnt der Girokonto Vergleich

Wie für privat genutzte Girokonten lohnt sich ein Vergleich der Angebote von Geschäftskonten. In beiden Fällen entscheiden individuelle Ansprüche sowie gewisse Anforderungen, die die geschäftliche Tätigkeit mit sich bringt. Beim Vergleich eines Girokontos für Unternehmen sollte der Fokus auf diesen Fragen liegen:

  • Für welche Unternehmensart soll ein Geschäftskonto eröffnet werden?
  • Kann ein kostenloses Geschäftskonto oder ein Konto mit Grundgebühr sämtliche Leistungsanforderungen sicherstellen?
  • Wie hoch sind die Grundgebühren?
  • Welche Kosten fallen für beleglose und beleghafte Buchungen an?
  • Sind häufig Bargeldeinzahlungen notwendig oder genügt ein Konto bei Onlinebank?
  • Ist die Bank bereit, einen Dispokredit zu vergeben und wie sind die Bedingungen dabei?
  • Wie viele Geldautomaten können genutzt werden und was kosten Geldabhebungen?
  • Lassen sich Geldabhebungen im Ausland und zu welchem Preis abwickeln?
  • Welche Kosten fallen für diverse Karten (Kreditkarten, Partnerkarten etc.) an?

Viele Direkt- und Filialbanken haben für Geschäftskunden spezielle Kontomodelle im Angebot, die auf die besonderen Anforderungen von Unternehmern ausgerichtet sind. Nach einem Girokonto-Vergleich sowie einer detaillierten Prüfung infrage kommender Anbieter ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, das passende Online Girokonto zugeschnitten auf die persönlichen Wünsche zu finden.

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Welche Kosten beim Firmenkonto zu beachten sind

Beim Girokonto-Vergleich ist nicht allein der Blick auf die Kontoführungsgebühren zu legen. Auch ohne Gebühr für die Kontoführung können Kosten entstehen. Folgende Kosten sollten im Vergleich einbezogen werden:

Kontoführungsgebühren

Während Privatkonten bei Direktbanken häufig komplett kostenlos nutzbar sind, trifft das für Geschäftskonten lediglich bedingt zu. Kosten bei einem Girokonto umfassen Kontoführungsgebühren sowie Kosten für Überweisungen, Bargeldabhebungen und Scheckeinreichungen.

Die Kontoführungsgebühren sind jeden Monat für die Kontonutzung fällig und sie unterscheiden sich von Bank zu Bank. Überdies können sie von weiteren Zusatzleistungen des Kontos abhängig sein. Einige Banken erstatten Kontoführungsgebühren, wenn das regelmäßige Kontoguthaben eine vorgegebene Höhe erreicht. Andere bieten das Konto ohne Bedingungen ohne monatliche Kontoführungsgebühren an.

Transaktionskosten und sonstige Gebühren

Bei zahlreichen privaten Girokonten lassen sich viele Transaktionen gebührenfrei durchführen, etwas was beim Firmenkonto in einem beschränkten Umfang gestattet ist. Buchungen sind entweder generell kostenfrei oder auf eine Maximalzahl beschränkt. Banken unterscheiden zudem zwischen belegfreien und beleghaften Buchungen. Belegfrei heißt: Buchung online oder am Einzahlungsautomaten. Bei der beleghaften Buchung werden Überweisungsformulare, Schecks etc. verarbeitet. Für die Banken bedeutet das einen höheren Aufwand, sodass dafür Gebühren berechnet werden. Berechnet werden weitere Gebühren beispielsweise für Kontoauszüge, Daueraufträge einrichten in der Filiale oder für Ein- und Auszahlungen am Schalter.

Kosten für Bank- und Kreditkarten

Zum Konto gehört meist eine kostenfreie Girocard/Maestrocard. Kreditkarten sind teilweise inklusive, meist optional erhältlich. Es gibt Konten, wo EC-Karten oder Kreditkarten kostenlos enthalten sind. Bei einigen Banken fällt mindestens für eine Karte eine Gebühr an. Optionale Kreditkarten sind mit einer Jahresgebühr verbunden. Anstelle einer normalen Kreditkarte können Prepaid-Kreditkarten vergeben werden, die vor der Nutzung aufgeladen werden müssen und in Höhe des Guthabens einsetzbar sind.

Ein Firmenkonto mit höherem Grundpreis kann für Unternehmer sinnvoll sein, weil hier die Entgelte für getätigte Buchungen geringer ausfallen und Kreditkarten kostenfrei ausgestellt werden. Größere Firmen erzielen somit einen Kostenvorteil.

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Günstige allgemeine Kontokosten sind nicht alles

Die direkten Kosten für ein Girokonto für Unternehmen sind sicherlich ein wichtiger Faktor. Besondere Konditionen wie Zinsen sowie optionale Services und Leistungen können für ein Konto den Ausschlag geben. Sinn macht es in jedem Fall, an weitere Faktoren zu denken:

Zinssätze für Kreditrahmen beim Firmenkonto

Nicht jedes Unternehmen lässt sich vom Home-Office aus sowie ausschließlich mit eigenen finanziellen Mitteln führen.  Kurzfristige Liquidität kann ein Kontokorrentkredit bereitstellen, wobei die Zinsen meist nicht günstig ausfallen. Noch teurer wird es bei Überziehung des Firmenkontos. Selbst wenn ein Firmenkonto auf den ersten Blick günstig ist, geht dieser Vorteil bei hohen Zinssätzen schnell verloren.

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Online und Mobile Banking

In der Regel ist der Kontozugang via Online-Banking kostenfrei. Einige bieten eine mobile App an, mit der sich ein Konto für Kleinunternehmer passabel führen lässt. Unterschiede bestehen schon beim Leistungsumfang der Online-Angebote. Einige Banken stellen zusätzliche Tools bereit, die ein optimales Managen der Liquidität erlauben.

Förderkredite

Nicht alle Banken sehen eine Mithilfe bei der Beantragung von Förderkrediten vor. Die jeweiligen Bereitsteller der Fördermittel verlangen, dass der Kredit über die Hausbank zu beantragen ist. Wer einen Förderkredit beantragen möchte, sollte vor dem Eröffnen des Unternehmenskontos prüfen, ob die entsprechende Bank die gewünschte Unterstützung leistet.

Zusatzleistungen beim Firmenkonto

Banken können mit Firmenkunden mehr Geld verdienen, wenn diese Zusatzleistungen buchen. Ein Unternehmer sollte genau überlegen, welche Leistungen relevant im Einzelfall sind. Ohne dieses Wissen sollte er sich bei seiner Entscheidungsfindung nicht von möglichen Zusatzleistungen blenden lassen.

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Für wen eignet sich ein Online-Geschäftskonto besonders?

Das Werben mit einem kostenfreien Geschäftskonto ist Teil des Marketings der Finanzinstitute. Die Details werden verraten, ob das kostenlose Geschäftskonto letztlich unter allen Bedingungen gratis ist. Welche Gebühren entstehen können, wurde bereits im oberen Textteil erläutert. Kostenlose Konten für Unternehmen finden sich bei den Direktbanken. Zu beachten hierbei ist, dass bestimmte Rechtsformen teilweise ausgeschlossen werden. Das Prüfen der Bestimmungen ist vor der Eröffnung eines Online-Geschäftskontos erforderlich.

Ein Online-Geschäftskonto für Unternehmen aller Art, zum Beispiel Freiberufler, Einzelunternehmer, GmbH oder Kapitalgesellschaft, ist unkompliziert zu eröffnen. Das Konto bietet neben der häufig kostenfreien Kontoführung weitere günstige Serviceleistungen. Es gibt beispielsweise Anbieter, bei denen sich ein kleinerer Kontokreditrahmen für junge Selbstständige vereinbaren lässt. Nachteile des Online-Geschäftskontos sind, dass es keine täglichen Bargeldeinzahlungen zulässt und eine persönliche Beratung vor Ort verzichtet werden muss.

Wie lange dauert die Eröffnung eines Geschäftskontos?

Eröffnen lässt sich ein Girokonto in einer Filiale einer Bank vor Ort oder online bei einer Direktbank. Die Eröffnung eines Geschäftskontos ist online teilweise eine Sache weniger Minuten. Einige Onlinebanken erlauben neben der Online-Antragstellung die Legitimation von Neukunden per Video-Ident-Verfahren, welches etwa 15 Minuten in Anspruch nimmt. Bei anderen Banken sind Kontoeröffnungsunterlagen schriftlich einzusenden. Nicht unerheblich für die Dauer ist die Art des Unternehmens. Beim Konto für eine UG oder GmbH sind zusätzliche Unterlagen an die Bank einzureichen.

Welche Unterlagen für eine Geschäftskonto Eröffnung notwendig sind

Abhängig von der Unternehmensform sind bei der Eröffnung unterschiedliche Dokumente und Nachweise vorzulegen. Allgemein werden folgende Unterlagen für eine Kontoeröffnung durch Freiberufler, Kleinunternehmer oder Personengesellschaften benötigt:

  • Kontoantrag,
  • Ausweis als Identitätsnachweis aller Gesellschafter,
  • Steuernummer,
  • eventuell Gewerbeanmeldung,
  • Einkommensnachweise,
  • bisherige Kontoauszüge.

Für eine reibungslose Kontoeröffnung empfiehlt es sich, bei der Bank nach den notwendigen Unterlagen zu fragen. Mitunter genügen für Freiberuflicher der Kontoantrag und eine Legitimationsbestätigung.

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FAQ zum Girokonto für Unternehmen

Was kostet ein Geschäftskonto?

Die Kosten eines Firmenkontos sind von mehreren Faktoren abhängig. Kontokosten und  Kontoleistungen werden zunächst von der jeweiligen Bank bestimmt. Das Nutzungsverhalten des Kontoinhabers sowie besondere Ansprüche wirken sich ebenfalls auf die Kosten aus. Wer einen Onlineshop führt, kann auf Sonderleistungen einer Filialbank verzichten. Für ein Ladengeschäft oder Restaurant, wo regelmäßig Einzahlungen von Bargeld notwendig sind, erweist sich ein Konto bei einer Onlinebank nicht als optimal.

Gibt es ein Geschäftskonto ohne Schufa?

Wie für private Girokonten gibt es zahleiche Angebote für ein Geschäftskonto ohne Schufa. Lediglich vereinzelt bieten Banken Unternehmern ein Girokonto ohne SCHUFA auf Guthabenbasis an. In der Regel verlangen Banken im Rahmen der Eröffnung eines Kontos eine Zustimmung zur SCHUFA-Abfrage. Für ein Geschäftskonto kann die Führung auf Guthabenbasis gezielt vereinbart werden. Das bedeutet allerdings Verzicht auf zusätzliche Leistungen wie Kreditkarte oder Firmenkredit.

Gibt es ein bestes Geschäftskonto für einen Onlineshop?

Es hängt zunächst von der Rechtsform ab, in der der Onlineshop geführt wird. Wählbar sind verschiedene Konto-Modelle. Für einen gut laufenden Onlineshop sind günstige Kosten der Buchungen essenziell. Außerdem sind die Optionen für Zahlungsmöglichkeiten wie Giropay, Sofortüberweisung oder Lastschrift relevant.

Welche Bank bietet das beste Geschäftskonto an?

Diese Frage lässt sich möglicherweise mit einem Girokonto Vergleich auch nur ungefähr beantworten. Wie beim Privatgirokonto werben Banken jede für sich auch beim Girokonto für Unternehmen mit Besonderheiten. Damit wollen sie sich von den Angeboten der Konkurrenz abheben. So sieht es das Marketing zunächst vor. Die vielen Vorteile mögen eine schnelle Entscheidung herbeiführen.  Jeder Unternehmer sollte einen ausgiebigen Girokonto Vergleich vorab selbst vornehmen und sich dann für ein Girokonto für seine Firma entscheiden. Besonders ist dabei auf die besonderen Konditionen zu achten, die von der jeweiligen Bank versprochen werden. Online-Banking sollte unabhängig von Standard oder Premium-Konto möglich sein. Der jederzeitige Kontozugriff via Smartphone stellt ein nützliches Zusatzfeature. Das Thema Geld abheben ist nicht unwichtig. Einige Banken versprechen zunächst viel Gutes. Das Erwachen kommt, nachdem mehrere Bargeldabhebungen stattfanden und dafür Gebühren berechnet werden. Das beste Girokonto für Unternehmen ist günstig (teilweise kostenlos) sowie leistungsstark zugleich.

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Fazit: Bestes Girokonto für Unternehmen kostenlos und leistungsstark

Neben der Gebührenseite ist bei der Betrachtung der Konditionen der Geschäftskonten das offerierte Leistungsangebot maßgeblich. Ein Unternehmer muss vor der Kontowahl wissen, was von der Bank erwartet wird und welche Leistungen in Anspruch genommen werden möchten. Jedes Unternehmen besitzt eigene Besonderheiten und Ansprüche, die bei der Auswahl des Geschäftskontos zu berücksichtigen sind. Wie unser Vergleich zeigt, ist die Entscheidung für ein Geschäftskonto nicht einfach. Mit Filialbank, Direktbank und Smartphone-Bank wird eine große Vielfalt geboten. Das Leistungsportfolio für das Geschäftskonto ist umfangreich und es erfordert die Einbeziehung der persönlichen Bedürfnisse. Die Bank, bei der Unternehmer das Geschäftskonto eröffnen, erlangt für eine längere Zeit den Status der Hausbank und wird zu einem wichtigen Partner!

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Bestes Girokonto für Start-ups: So finden Geschäftskunden das passende Konto

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Wie Privatpersonen benötigen Unternehmen für ihren Finanzalltag eine Bank als Partner. Geschäftliche Finanzen müssen übersichtlich, nachvollziehbar sowie den gesetzlichen Anforderungen entsprechend verwaltet werden. Für Gründer von Start-ups und weitere Unternehmensbetriebe gelten meist nicht die gleichen Konditionen wie für Privatpersonen. Ein wesentlicher Faktor sind die Kosten, die im Rahmen der Geschäftskontonutzung anfallen.

Jeder Existenzgründer verfügt über ein privates Konto, mit dem die ersten Zahlungsvorgänge des eigenen Start-ups abgewickelt werden können. Zu bedenken gilt, dass der Überblick mit Zunahme der Kontobewegungen schnell verloren geht. Private finanzielle Angelegenheiten von geschäftlichen Finanzen frühzeitig zu trennen, ist durch die Eröffnung eines separaten Konto einfach möglich.

Mit dem passenden Konto für das Start-up sind viele Vorteile verbunden. Wer sich für die richtige Bank entscheidet, wird Beratungsleistungen für Gründer in Anspruch nehmen können, die die Chancen auf den erfolgreichen Start erhöhen. Welches der Angebote als bestes Girokonto für Start-ups das Firmenkonto wird, lässt sich mithilfe eines Girokonto Vergleichs ermitteln.

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Das perfekte Bankkonto für Start-ups finden

Wird ein Start-up gründet, gehört ein Bankkonto zu den Voraussetzungen. Bewegt sich das Start-up noch nicht öffentlich und tritt es geschäftlich nicht nach außen auf, benötigt es zunächst kein Bankkonto für Start-ups. Erweist sich das Konzept als durchführbar und mit dem Gründen soll es direkt losgehen, erweist sich ein Bankkonto als unumgänglich. Gründer müssen sich zunächst über die Rechtsform der Unternehmung Gedanken machen. Nur wenige Start-up-Gründer werden eine Personengesellschaft wählen, die nicht unbedingt ein Bankkonto für Start-ups benötigt.

Sollen die Vorteile einer Firmengesellschaft wie UG (haftungsbeschränkt) oder GmbH genutzt werden, ist zwingend ein Geschäftskonto zu eröffnen. Ein Girokonto für Start-ups ist eigentlich bei jeder Bank zu finden, die mit Geschäftskunden Geschäfte macht. Jeder Gründer hofft auf die beste Leistung zum besten Preis und fragt sich daher: “Wo gibt es das beste Girokonto für Start-ups?”

Die vielen Start-ups in Deutschland haben zahlreiche Finanzinstitute auf den Plan gerufen, die Girokonto für Start-ups anbieten. Start-ups unterscheiden sich vom Grundsatz nicht von anderen Neugründungen. Für den Umgang mit ihren Finanzen benötigen sie ein Konto wie jedes andere Unternehmen auch. Das Konto wird beispielsweise für die Einzahlung des Stammkapitals sowie in der Folge zur Abwicklung des gesamten Zahlungsverkehrs benötigt. Ob es ein spezielles Konto für Start-ups braucht, wäre eine Frage.

Bei der Entscheidung für das beste Girokonto für Start-ups kommt es nicht darauf an, welchen Funktionsumfang das Konto bietet. Die Funktionen gleichen weitgehend den Konten für andere Kleinunternehmen.

Was ist dennoch zu bedenken? Start-ups funktionieren anders als klassische kleine Gewerbebetriebe. Dadurch haben sie teilweise weitgehend andere Anforderungen an Bankdienstleistungen. Beim Konto für Start-ups müssen Dienstleistungen den hohen Maßstäben dynamischer und  internationaler Gründer genügen, die vor allem digital arbeiten. Start-ups-Gründer von heute sind anspruchsvoll. Das gilt es vonseiten der Banken zu berücksichtigen. Für das beste Bankkonto für Start-ups müssen Anbieter sowie Gründer einige Dinge beachten.

Welche Optionen hat ein Gründer zur Kontoeröffnung?

Privatgirokonto: Freiberufler und Gründer eines Einzelunternehmens sind per Gesetz nicht zur Führung eines Geschäftskonto verpflichtet. Deshalb könnten sie ihre geschäftlichen Zahlungen über ein zweites privates Girokonto laufen lassen. Geklärt werden muss, ob das in dieser Form bei der jeweiligen Bank erlaubt ist. Bei manchen Banken dürfen Selbstständige ein zweites Girokonto oder ein Unterkonto für die geschäftlichen Finanzangelegenheiten eröffnen. Bei anderen Banken sehen die AGB ein direktes Verbot der geschäftlichen Nutzung eines Privatkontos vor. Wird ein privates Konto dennoch für Geschäftszwecke genutzt, kann die Bank die Kündigung des Girokontovertrages aussprechen.

Geschäftskonto: Ein Firmenkonto bzw. geschäftliches Girokonto bietet einige Vorteile. So können Selbstständige und Unternehmer ihre Finanzen sauber in privat und geschäftlich trennen oder am Lastschriftverfahren teilnehmen. Ist ein Unternehmen als Personengesellschaft tätig, kommt ein Privatkonto ohnehin nicht mehr infrage. Der Gesetzgeber verlangt ein Geschäftskonto bei allen Kapitalgesellschaften (UG, GmbH oder AG). Darauf ist das Stammkapital einzuzahlen, womit ein jederzeitiger Nachweis erbracht werden kann. Bereits vor der eigentlichen Gründung sollte überlegt werden, welches Geschäftskonto zum Jungunternehmen passt.

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N26 bietet unter anderem auch ein Business Konto an

Welche Leistungen und Vorteile bietet ein Geschäftskonto?

Überblick über geschäftliche Transaktionen: Wenige Klicks genügen für einen Überblick über die geschäftlichen Transaktionen. Wer ein Geschäftskonto führt, erspart sich das Herausrechnen privater Transaktionen. Das bedeutet Zeitgewinn und spart Arbeit.

Lastschriftverfahren: Ein Geschäftskonto verschafft Zugang zum Lastschriftverfahren. Nur beim Firmenkonto kann es den Kunden angeboten werden. Kunden schätzen diese bequeme Zahlmethode.

Firmenkreditkarten: Zum Geschäftskonto lassen sich zu günstigen Bedingungen mehrere Firmenkreditkarten beantragen.

Kontobevollmächtigte: Das Konto kann von einem oder mehreren Kontobevollmächtigten geführt werden. Eine entsprechende Bevollmächtigung ist ohne großen Aufwand realisierbar.

Einzahlungen: Kontoinhaber können bei fast allen Kontomodellen kostenlos Bargeld einzahlen.

Meist ist die Entscheidung für eine Bank von Dauer. Ein Kontowechsel ist zwar jederzeit möglich, doch ist er mit einigem Aufwand und Kosten verbunden: Geeignete Maßnahmen müssen dafür sorgen, dass es nicht zu Fehl- und Umbuchungen kommt. Kunden und Geschäftspartner benötigen rechtzeitig Informationen über den Wechsel der Bankverbindung. Anfallen können ebenso neue Überweisungsvordrucke, Visitenkarten, Briefbögen und so weiter.

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Wichtige Entscheidungskriterien für ein neues Start-up-Konto

Bei vielen Banken ist das Eröffnen eines Geschäftskontos möglich. Nicht wenige von ihnen verlangen Kontoführungsgebühren. Bei einigen Finanzinstituten gibt es Gratis-Girokonten, die für die allgemeine Kontonutzung kein Geld verlangen, jedoch bei bestimmten Leistungen Gebühren in Rechnung stellen.

Gründer sollten sich die Konditionen gut anschauen und die Höhe der voraussichtlichen Gesamtkosten kalkulieren. Für die Auswahl des Start-up-Kontos sind mehrere Kriterien essenziell:

Kosten für Konto

  • ​Allgemeine Grundgebühren für die Kontoführung
  • Gebühren für beleglose und beleghafte Buchungen
  • Kosten der Kontoüberziehung
  • Kosten für Käufe und Bargeldabhebungen im In- und Ausland
  • Gebühren beim Bargeld einzahlen
  • Kosten für EC- und Kreditkarte, Kontoauszüge, etc.
  • Fallen Kosten für Kontoauszüge an?

Wie gestalten Banken die Kontoführungsgebühr? Während einige Banken keine monatlichen Gebühren sehen wollen, sind 10 Euro und mehr nicht unüblich. Teilweise gibt es umsatzabhängige Kontogebühren ab 5,90 Euro. Bei höheren durchschnittlichen Kontoguthaben kann eine Gebühr entfallen. Die Kosten für ein Girokonto für Start-ups können im Vergleich zu den besten Kontoangeboten einen Unterschied von 50 bis 100 Euro pro Jahr ausmachen.

Hinweis: Viele Banken ändern die Konditionen für die Kontoführung von Zeit zu Zeit. Vor der Kontoeröffnung empfiehlt sich eine Abfrage in den Medien, ob das Einführen von Kontoführungsgebühren in naher Zukunft ein Thema ist.

Kosten für Girocard und Kreditkarte

Jedes Girokonto dürfte über eine Girokarte verfügen. Sehr praktisch privat wie im Geschäftsleben sind Kreditkarten. Nicht immer sind beide Karten kostenlos. Trotz 0 Euro Kontoführungsgebühr fallen Gebühren für Kreditkarte oder Girocard an. Bei mancher Bank gibt es keine Girocard, sondern eine Kreditkarte mit Giro-Funktion.

Zinsen für Guthaben und Kreditrahmen

Guthabenzinsen sind aktuell bei Geschäftskonten kaum im Angebot. Als Alternative steht häufig ein Tagesgeldkonto zur Verfügung. Einen Dispokredit gibt es lediglich bei wenigen Girokonten für Start-ups, wobei die Zinsen relativ hoch ausfallen. Die für Unternehmen von Banken bereitgestellten Kontokorrentkredite bedürfen einer besonderen Kreditwürdigkeit, die Start-ups meist nicht haben.

Kosten für Buchungen

Größere Auswirkungen auf die Kosten hat meist die Anzahl der beleghaften Buchungen. Diese Kontobuchungen bedeuteten teuren Personalaufwand, der bei beleglosen Buchungen nicht entsteht. Bei fast allen Girokonten für Firmen sind beleghafte Buchungen in bestimmter Anzahl inklusive. Fallen mehr Buchungen an, werden diese extra berechnet.

Fallen monatlich höhere Grundgebühren an, wirkt sich das auf Buchungen insgesamt günstiger aus. Komplizierte Staffelungen erschweren einen echten Vergleich. Kalkuliert werden kann je Buchung mit etwa 10 bis 15 Euro-Cent.

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Werden zusätzliche Services benötigt?

Viele Banken bieten ihren Geschäftskunden mehr als nur ein Girokonto für den geschäftlichen Zahlungsverkehr. Zu ihren Angeboten zählen spezielle auf Unternehmensanforderungen ausgerichtete Services. Sie stellen beispielsweise Beratungsdienstleistungen oder Schnittstellen für Buchhaltungssoftware bereit. Unternehmer müssen abwägen, welche Services sie für ihr Business benötigen. Die dabei anfallenden Kosten müssen sie mit den Kontokosten insgesamt kalkulieren.

Wie ist die Erreichbarkeit?

Hier spielen einige Fragen eine Rolle: Wie einfach kommen Gründer an Bargeld oder wie viele Geldautomaten gibt es in der Nähe? Ein Unternehmer muss sich die Frage nach der Erreichbarkeit des Bank-Ansprechpartners beantworten. Wird großer Wert auf die Beratung vor Ort gelegt oder genügt es, dass der Banksupport per Live-Chat, Telefon oder E-Mail erreichbar ist?

Gibt es Services über die Kontoführung hinaus?

Das können sein: Angebote zur Existenzgründerberatung oder Finanzierungsarten wie Förderdarlehen oder Kontokorrentkredite. Hier kommt es immer darauf an, unter welchen Voraussetzungen Finanzierungen möglich sind.

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Was macht das beste Girokonto für Start-ups aus?

Das beste Girokonto mit top Online-Banking

Ein bestes Bankkonto für Start-ups nutzt modernste Online-Technologien von der Kontoeröffnung bis zur Massenüberweisung. Noch immer kämpfen Banken mit der Digitalisierung und so überwiegt der Kontoeröffnungsantrag in Papierform das Post-Ident-Verfahren zur persönlichen Legitimation und das Beibringen des Original-Gesellschaftsvertrages etc. Viele Start-up-Gründer möchten im Gegensatz zu manch anderen kleinen und mittleren Unternehmen alltägliche Bankgeschäfte mobil abwickeln. Das beste Bankkonto für Start-ups verfügt über eine tolle Banking-App bzw. ein top Mobile Banking mit allen notwendigen Funktionen.

Das beste Bankkonto für Start-ups hat einen echten Ansprechpartner

Abseits des allgemeinen Zahlungsverkehrs hinaus wird gelegentlich ein Ansprechpartner in der Bank gewünscht. In einigen Banken hat man die Ansprüche junger Gründer erkannt und spezielle Start-up-Teams oder Kundenbetreuer aufgestellt. Das soll sicherstellen, dass neue Geschäftsmodelle besser verstanden werden. Das beste Bankkonto für Start-ups verfügt über einen spezialisierten Start-up-Kundenbetreuer, der weit über das eigentliche Onlinebanking hinaus Hilfe leisten kann.

Das beste Bankkonto für Start-ups mit Kreditkarte inklusive

Nicht jeder Unternehmer wird nach einer Neugründung gleich eine geschäftliche Kreditkarte benötigen. Die Girocard ermöglicht bereits Bargeldabhebungen sowie die Nutzung des Bankterminals. Schnell wird für ein Start-up die Notwendigkeit für eine Kreditkarte gegeben sein. Diese wird für die Verwendung von Google Adwords oder die Zahlung der Hotelrechnung im Ausland benötigt. Alternativ wäre die Bezahlung mit einer privaten Kreditkarte möglich, doch sorgt das für Ärger mit der Buchhaltung und dem Steuerberater. Eine geschäftliche Plastikkarte ist die bessere Lösung.

Nur selten wird ein Start-up die Bank mit den richtigen Umsatzzahlen beeindrucken. Das macht es schwer, eine Kreditkarte zu beantragen. Dabei ist der mit der Kreditkarte verbundene Kredit nicht einmal so wichtig. Hauptsächlich geht es um die Zahlungsmethode an sich. Das beste Bankkonto für Start-ups sollte Kreditkarten im Angebot führen.

Für welches Kontomodell und welches Finanzinstitut (Filialbank, Direktbank, Smartphone-Bank) ein Start-up-Unternehmen die Entscheidung trifft, hängt nicht allein von den Kontogebühren ab. Ebenso essenziell sind die Erwartung an die Kontoführung sowie  die Gestaltung der Durchführung des Online (Mobile) Banking.

Das beste Bankkonto für Start-ups ist günstig am Anfang

Beim Unternehmensstart sollte verhindert werden, unnötig Geld für etwa für die Kontoführung auszugeben. Die Bank darf ruhig am Konto für ein Start-up verdienen. Das sollte möglichst erst dann der Fall sein, wenn Geld ins Unternehmen hereinkommt. Im Idealfall handelt es sich um ein kostengünstiges oder kostenloses Angebot für Start-ups. Ein späterer Wechsel von einem günstigen Konto in ein leistungsfähigeres Kontomodell sollte einfach möglich sein. Gebühren für die einzelnen Transaktionen müssen zu Beginn weniger Beachtung finden. Wenn das Geschäft Fahrt aufnimmt, ist ein Wechsel in ein Modell mit vielen Inklusiv-Buchungen sowie niedrigeren Postenpreisen eine Option. Das beste Bankkonto für Start-ups steht für einen niedrigen Grundpreis, damit die finanziellen Ressourcen der Gründer geschont werden.

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N26 bietet eine kostenlose Kreditkarte zum Girokonto

Gibt es ein vollständig kostenloses Bankkonto für Unternehmer?

Die Führung eines kostenlosen Girokontos ist für Unternehmer möglich. Eine Rolle spielt dabei meist, wie das Konto genutzt wird. Es gibt zum einen Konten, die ohne Grundpreis auskommen und keine Gebühren für beleglose Buchungen verlangen. Die Buchungsposten sind allerdings limitiert. Bei vielen einzelnen Buchungen wird aus dem “kostenlose Geschäftskonto” ein kostenpflichtiges Konto. Die Transaktionsgebühren belaufen sich bei ab 0,10 Euro. Idealerweise sind Bankcard und Kreditkarte kostenfrei erhältlich und nutzbar.

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Start-up Bankkonto eröffnen – welche Unterlagen werden benötigt?

Die Eröffnung eines Geschäftskontos verlangt die Vorlage verschiedener Unterlagen. Diese sind abhängig von der Rechtsform des Start-ups und dem gewählten Kreditinstitut.

Einzelunternehmen & Personengesellschaften legen vor:

  • Personalausweis
  • Steuernummer (Freiberufler)
  • Gewerbeanmeldung (Gewerbetreibende)
  • Gesellschaftsvertrag (Personengesellschaften)
  • Kontoantrag
  • Zustimmung zur Schufa-Auskunft
  • Einkommensnachweise
  • Vorhandene Kontoauszüge

Zu den Unterlagen bei Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, AG) zählen:

  • Handelsregistereintragung
  • Bürgschaften der Gesellschafter
  • Gründungsurkunden

Worauf ist beim Geschäftskonto Vergleich zu achten?

Im Vergleich von Geschäftskonten geht es darum, günstige Kontomodelle für Start-ups aufzuzeigen. Damit die günstigen Kontomodelle zur passenden Kontobank führen, sind einige Details vorab zu klären. Beim Vergleichen der Start-up-Konten sind folgende Fragen relevant:

  • Wie viele beleglose und beleghafte Buchungen habe ich pro Monat (ein Blick auf die aktuellen Auszüge hilft bei der Antwort)
  • Habe ich viele Überweisungen, Einzahlungen von Bargeld und Lastschriften?
  • Ist eine Direktbank ausreichend oder benötige ich einen persönlichen Ansprechpartner in einer Filiale?
  • Bei welchen Banken in meiner Nähe ist der Bargeldbezug kostenfrei möglich?
  • Benötige ich regelmäßige Kontoauszüge, oder reichen mir zugesendete Auszüge per Post / Online-Banking aus?
  • Brauche ich eine EC-Karte, Girocard oder eine Kreditkarte (Visa oder MasterCard)?
  • Ist Kontoüberziehung für mich wichtig oder benötige ich keinen Dispokredit?
  • Benötige ich ein Geschäftskonto trotz Schufa-Eintrag?

Tipp: Als Selbstständiger, Freiberufler oder Kleinunternehmer lässt sich bei fast jeder Bank ein kostenloses privates Girokonto auf eigenen Namen eröffnen. Es gilt zwar als Privatkonto, wird allerdings geschäftlich genutzt. Bei höheren Umsätzen wird die Bank gegen diese Nutzungspraxis Einspruch einlegen sowie eine Umwandlung verlangen.

Einlagensicherung ist wichtiges Vergleichskriterium

Der Markt für Bankangebote wie digitales Girokonto oder Smartphone-Konto entwickelt sich nicht zuletzt dank zahlreicher FinTech-Start-ups rasant. Das verlangt vor der Entscheidung für ein Kontomodell die Prüfung der Einlagensicherung. Die Absicherung der Kundengelder muss gewährleistet sein. Im Pleitefall der Bank muss das Vermögen des Unternehmens erhalten bleiben. In Deutschland und weiteren EU-Ländern sind durch die gesetzliche Einlagensicherung Kundengelder bis 100.000 Euro abgesichert. Die freiwillige Einlagensicherung der Banken und Sparkassen umfasst einen Einlagensicherungsfonds mit einem Volumen von mehreren Millionen Euro je Kunde.

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Gibt es das Geschäftskonto ohne Schufa?

Ein privates Girokonto ohne SCHUFA zu eröffnen, ist nur auf dem Wege eines Guthabenkontos möglich. Das gilt auch, wenn ein Geschäftskonto trotz SCHUFA-Eintrag bzw. ohne SCHUFA-Abfrage eröffnet wird. Ein Geschäftskonto ohne SCHUFA wird stets ein Guthabenkonto sein. Extras können eine Prepaid-Kreditkarte und Guthabenverzinsung sein. Im Rahmen des Kontoguthabens lassen sich sämtliche geschäftlichen Transaktionen erledigen.

Das Guthabenkonto verfügt über fast alle Funktionen wie andere Girokonten. Nur in wenigen Ausnahmen besteht die Möglichkeit für einen Dispo, sodass eine Überziehung des Kontos in kleinerem Umfang von bis zu 500 Euro möglich ist. Jederzeit lassen sich SEPA-Überweisungen sowie das Einrichten von Daueraufträgen erledigen. Das SCHUFA-freie Girokonto für Start-ups kann eine echte Option für Gründer mit verminderter Bonität und einem negativen Eintrag in der SCHUFA darstellen.

Fazit: Bestes Girokonto für Start-ups online oder in der App

Das Start-up Geschäftskonto ist einer von mehreren Punkten, die bei der Gründung eine Rolle spielen. Der Aufwand ist überschaubar, wobei einige Dinge zu beachten sind. Die im Bereich privates Girokonto gut aufgestellten Direktbanken haben selten ein Geschäftskonto im Angebot. Für Unternehmen sind oftmals die traditionellen Banken eine Option. Der Wettbewerb ist groß, sodass sich die Kosten für die Kontoführung in Grenzen halten. Durch neue Bankkonzepte wird der in Zukunft noch zunehmen.

Start-ups sehen sich vielfach mit erheblichen Kosten konfrontiert, lange Zeit bevor der erste Euro verbucht wird. Die Kontobank sollte die Möglichkeit fairer Kredite bieten. Für Start-upper sind Fintech-Banken oder Smartphone-Banken eine weitere Option neben den zahlreichen renommierten Kreditinstituten. Die neuen Bankmodelle zeigen keine augenscheinlichen Nachteile. Bei Betrachtung der Preise für ein modernes Start-up Geschäftskonto ergeben sich keine wesentlichen Unterschiede im Vergleich mit der Konkurrenz. Damit das Konto zur richtigen Wahl wird, sind die individuellen Kriterien abzuwägen.

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Bestes Girokonto für Rentner – auch im Alter das passende Girokonto finden

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Banken und Sparkassen bieten Verbrauchern jeden Alters ein passendes Girokonto – vom Schüler und Azubi über den Angestellten bis hin zum Ruheständler. Spezielle Girokontomodelle für Rentner ähnlich dem Girokonto für Studenten oder Girokonto für Schüler gibt es nicht. Welches ist das beste Girokonto für Rentner? Besondere Ansprüche muss ein Rentner-Konto nicht erfüllen. Es entspricht in seinem Leistungsumfang daher dem normalen Girokonto bzw. Jedermann-Konto.

In der Vergangenheit konnten sich die Geldhäuser weitgehend darauf verlassen: Hat sich ein Verbraucher in jungen Jahren für ein Kontoinstitut entschieden, blieb er diesem bis ins hohe Alter treu und bezahlten eventuelle Kontoführungsgebühren anstandslos. Das ändert sich im Zeitalter von Internet und Online-Banken, weil Angebote vergleichbar werden. Informierte und kostenbewusste Verbraucher wechseln eher ihren Kontoanbieter. Warum sollte jemand Kontoführungsgebühren bei seiner bisherigen Bank bezahlen, wenn er bei einem kostenlosen Girokonto für Rentner die gleichen Leistungen wahrnehmen und somit sparen kann?

Bestes Girokonto für Rentner – wichtige Fakten auf einen Blick:

  • Girokonto dauerhaft gebührenfrei ohne Bedingungen
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  • Bargeld weltweit gebührenfrei abheben
  • Kontoeröffnung und Kontoführung online
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Bestes Girokonto für Rentner im Girokonto Vergleich

Wer hierzulande seinen Ruhestand genießt, erfreut sich vielfach dank regelmäßiger Einkünfte eines unbeschwerten Lebens. Renten, Pensionen oder andere Ruhestandsgehälter ermöglichen finanzielle Sicherheit bis ins hohe Alter. Hinzu kommen kommen weitere Vermögenswerte, beispielsweise aus Wohneigentum oder Wertpapieranlagen. Viele Rentner haben ihre Altersabsicherung durch regelmäßiges Sparen erreicht. Es gibt zudem Ruheständler, denen die Rente lediglich ein bescheidenes Auskommen erlaubt. Diese müssen auf jede Ausgabe verständlicherweise mehr achten. Etwaige Bankgebühren im Zusammenhang mit der Girokontonutzung sind da wirklich unangenehm. Eigentlich gibt es keinen Grund, unnötige Gebühren beispielsweise im Zusammenhang mit dem Girokonto hinzunehmen.

Egal ob Angestellter oder Ruheständler – jeder benötigt in der Gesellschaft von heute ein Girokonto. Im Prinzip ist das Girokonto bereits seit frühester Jugend ein untrennbarer Teil unseres Lebens. Kinder und Schüler müssen mit Bankgeschäften nicht bis zur Volljährigkeit warten, wobei die Eltern als Bevollmächtigte über das Girokonto wesentlich mitentscheiden. Das klassische Girokonto ist auf die Anforderungen von Angestellten und Rentner ausgerichtet. Über das Konto lassen sich sämtliche Zahlungen abwickeln. Wesentliche Kennzeichen für diese Art Girokonto sind zum einen die Girocard und zum anderen der Dispositionskredit. Der Dispokredit wird bei Bonität und regelmäßigem Geldeingang durch das kontoführende Geldinstitut auch ohne Zutun des Kunden eingeräumt. Mithilfe der Girocard lässt sich Geld am Geldautomaten abheben oder bargeldlos im Einzahlhandel bezahlen. Zusätzliche Kartenfeatures erlauben Online-Zahlungen in zahlreichen europäischen Ländern. Bei Direktbanken ohne eigenen Geldautomaten zählen oft eine oder zwei gebührenfreie Kreditkarten zum Leistungsumfang des Kontos.

Bei welcher Bank ist ein Seniorenkonto im Angebot?

Aktuell gibt es keine Bank mit einem speziellen Kontoangebot für Rentner oder Senioren.  Das normale Girokonto bzw. Jedermann-Konto ist ein Konto für Angestellte und Rentner. Grundsätzlich richtet sich ein normales Girokonto an die Ansprüche von Angestellten und Rentner gleichermaßen.

Ist dem Kunden der Service vor Ort wichtig, empfiehlt sich ein Girokonto bei einer Sparkasse  oder Filialbank. Wird Online-Banking favorisiert, bietet sich ein Direktbankkonto an. Der Service vor Ort fehlt, wird allerdings via Internet sowie vielfach in guter Qualität erbracht.

Bei der Suche nach dem besten Girokonto für Rentner ist unser Girokonto Vergleich eine echte Orientierungshilfe. Der Konto Vergleich beinhaltet wesentliche Informationen zu Kontogebühren, Bargeldbezug, Dispozinsen und Möglichkeiten für den Kontozugang.

Besonders Direktbanken umwerben Verbraucher mit Gratiskonto-Angeboten. Welches Girokonto wird das Beste für Rentner sein? Mitunter ist die Gebührenfreiheit an Bedingungen gebunden. Geld abheben umsonst funktioniert ebenfalls nicht überall. Ein Blick auf etwaige entgeltpflichtige Zusatzleistungen empfiehlt sich. Beim Dispokredit reichen die Zinsen von günstig bis teuer. Bei einem Girokonto lohnt es sich, auf die Details zu schauen. Eines sei vorweg gesagt: Das beste Girokonto für Rentner aus unserem Girokonto Vergleich kommt ohne Gebühren aus.

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Girokonto für Banken das Einstiegsprodukt

Girokonten gehören für Banken zwar nicht zu den ertragreichsten Bankprodukten, doch gelten sie als Einstiegsprodukt und sie sorgen für lange Kundenbindung. Es ist ein offenes Geheimnis: Wer einmal in jungen Jahren ein Girokonto eröffnet hat, wechselt nicht so schnell die Kontobank. Ein Girokonto für Schüler und Azubis wird nicht selten bei der Hausbank der Eltern eröffnet. Rechtzeitig bevor die Zeit als Angestellter beginnt, wird von der Bank ein passendes Girokonto-Nachfolgemodell vorgeschlagen. Meist bleibt das Girokonto in geänderter Form bei der Bank bestehen. Es bestehen viele Gründe dafür, setzt doch jeder Bankkunde ebenso unterschiedliche Prioritäten hinsichtlich seiner Bank und Zahlungsgeschäfte. Etwaige Kontogebühren werden teils aus Bequemlichkeit, teils aus unbegründeter Angst vor Zahlungsunterbrechungen hingenommen. Der Gesetzgeber hat die Geldinstitute zur Mithilfe beim Kontowechsel verpflichtet. Dank des Kontowechselservices der Banken ist ein Girokontoumzug kein bürokratischer Akt.

Banken wissen über diese Kundenbefindlichkeiten Bescheid, was sie entsprechend ausnutzen. Wo immer es möglich ist, werden die Kunden zur Kasse gebeten. War das kostenlose Girokonto bei einer Vielzahl von Banken um 2010 als Standardangebot etabliert, wechseln zahlreiche Banken zum gebührenpflichtigen Kontomodell. Hier wird der Fokus nicht nur auf einen monatlichen Grundpreis, sondern auf Gebühren für zusätzliche Leistungen und Services gelegt. Für Kunden sind die einzelnen Gebühren nicht immer deutlich sichtbar.

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Warum verabschieden sich Geldinstitute vom kostenlosen Girokonto?

Dank der Computertechnik lassen sich Bankkonten von den Geldinstituten kostengünstig führen. Für zahlreiche Banken war das in der Vergangenheit eine Möglichkeit, Girokonten kostenlos anzubieten. Ein regelmäßiger Geldeingang sowie ein Haben auf dem Konto versorgten die Bank kostenlos mit finanziellen Mitteln, die sie für die Kreditvergabe einsetzte.

Ein wesentlicher Grund für die Etablierung neuer Gebührenmodelle ist, dass Banken wegen der geringen Marktzinsen kein Geld verdienen können. Einnahmen fallen wegen neuer Verbrauchergewohnheiten weg, viele Bankgeschäfte online zu erledigen. Filialen kosten und Mitarbeiter müssen bezahlt werden. Das Girokonto wird von so manchem etablierten Geldhaus als Einnahmequelle wiederentdeckt. Direktbanken haben weder mit hohen Filialbankkosten noch mit zu vielen Mitarbeitergehältern zu kämpfen. Von diesem Kostenvorteil profitieren die Kunden. Beim Vergleich der Girokonto-Angebote werden erhebliche Unterschiede bei den Girokonten deutlich. Das betrifft neben dem Leistungsumfang und den Services vor allem die Kosten.

Unter Verbraucherschützern herrscht die Meinung, dass ein Verbraucher einen Kontowechsel anstreben sollte, wenn er pro Monat mehr als fünf Euro für sein Girokonto bezahlt. Hier ist nicht allein die Kontogebühr einzubeziehen. Auch Girocard Gebühren oder Buchungsentgelte sollten hier miteinfließen. Es gibt unabhängig von der Umstellung auf gebührenpflichtige Kontomodelle weiterhin zahlreiche kostenlose Girokonten, sodass kein Verbraucher eine Gebühr für sein Konto oder die Girocard bezahlen muss. Ein Girokonto Vergleich wird dabei helfen, ein bestes kostenloses Girokonto zu finden. Für Schüler, Studenten, Angestellte, Selbstständige und Rentner gleichermaßen gibt es passende Kontolösungen – alle sind kostenfrei nutzbar.

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Nicht alle Gebühren dürfen berechnet werden

Banken sind bei der Kundengewinnung sehr einfallsreich und durchaus auch trickreich. Selbst wenn die Werbung der Banken ein kostenlos nutzbares Girokonto verspricht, muss das für den Kunden nicht absolut so zutreffen. Meist werden Gebühren für bestimmte zusätzliche Dienstleistungen verrechnet. Serviceentgelte können in dem einen oder anderen Fall happig ausfallen.

Willkürliche Gebührenerhebungen sind durch den Gesetzgeber untersagt. Darunter fallen sämtliche Gebühren für Leistungen, die nicht im Kundenauftrag erfolgen oder zur Durchsetzung gesetzlicher Vorschriften erbracht werden.

  • Keine Gebühr für Ein- und Auszahlungen in bar beim eigenen Konto
  • Pro Monat sind fünf Buchungsvorgänge entgeltfrei
  • Keine Gebühren für Freistellungsaufträge
  • Kontopfändung bleibt ohne Bearbeitungsgebühren
  • Bank steht für Fehlüberweisungen ein
  • Kontoeröffnung und Kontokündigung sind kostenfrei

Banken mit Spielraum bei Gebührengestaltung rund um das Girokonto

Der Gesetzgeber regelt grundlegende Verhaltensweisen der Banken gegenüber ihren Kunden, aber nicht jedes Detail. Trotz der untersagten Kostenweiterleitung bestimmter Vorgänge sind Banken hinsichtlich der Gebührengestaltung rund um das Girokonto weitgehend frei. Bei der einen Bank ist eine Leistung kostenfrei, bei einem Konkurrenten wird dafür eine Gebühr berechnet. So manches Geldinstitut, welches ein kostenloses Konto anbietet, versucht, mit dem Dispokredit Geld zu verdienen. Der Dispozinssatz kann weitaus höher als beim Konto mit Grundpreis ausfallen.

Es hängt von der Geschäftskonzeption des Geldhauses ab, ob und wie Gebühren anfallen. Ist ein Girokonto, so wie vom Anbieter versprochen, wirklich kostenlos, fallen für grundlegende Bankleistungen keine Gebühren an. So manche Gebührenfalle lauert jedoch bei Dispozinsen und zusätzlichen Leistungen.

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Was das beste Girokonto für Rentner ausmacht

Das beste Girokonto für Rentner sollte hinsichtlich der Gebühren günstig sein. Grundsätzlich kann ein kostenfrei nutzbares Girokonto die gleichen Leistungen wie ein Konto mit Grundpreis beinhalten. Damit ist sicher: Niemand muss ein gebührenpflichtiges Konto führen.

Das Girokonto für Rentner muss sich nicht durch Besonderheiten auszeichnen, vergleichbar mit einem Girokonto für Selbstständige. Im Ruhestand reicht ein Konto aus, welches über grundlegende Banking-Funktionen verfügt, wie:

  • Tätigen von Überweisungen,
  • Einzahlung und Auszahlungen vornehmen,
  • Daueraufträge einrichten,
  • Lastschriftaufträge akzeptieren,
  • Transaktionen verbuchen.

Zum Konto gehört eine ServiceCard oder Girocard, mit der der Bargeldbezug sowie das Ausdrucken der Kontoauszüge am Automaten funktionieren. In zahlreichen Fällen beinhaltet das Kontopaket eine Kreditkarte.

Die Kriterien für das beste Girokonto für Rentner

  • Das beste kostenlose Girokonto für Ruheständler zeichnet sich durch eine kostenlose Kontoführung aus. Hierbei bedeutet Gebührenfreiheit, dass sie keinen zusätzlichen Bedingungen unterliegt. Ein Mindestgeldeingang oder eine monatliche Rentenzahlung ist nicht notwendig. Beim besten Girokonto schließt die Gebührenfreiheit beleglose Überweisungen und Abbuchungen (Lastschrift, Dauerauftrag) ein.
  • Girocard und Kreditkarte sind kostenlos erhältlich und nutzbar. Komplett gebührenfrei bleiben sie bei richtigem Einsatz. Geldautomaten und Serviceterminals sind ortsnah verfügbar. Der kostenfreie Bargeldbezug im Inland und Ausland ist gewährleistet.
  • Optional ist ein Dispokredit mit günstigen Zinsen erhältlich. Hierfür wird eine entsprechende Bonität des Kontoinhabers vorausgesetzt.
  • Bei einem Direktbankkonto wird der Kundenservice via Internet oder per Hotline gewährleistet.
  • Der Zugriff auf das Girokonto Kontozugriff ist nicht nur via Onlinebanking, sondern ebenso via Banking-App möglich. Das beste mobile Girokonto kostet keinen Cent und ermöglicht Banktransfers ortsunabhängig und jederzeit. Für technisch versierte bzw. internetaffine Ruheständler gibt es das Smartphone-Konto, bei dem die Kontoführung ausschließlich über die App erfolgt.

Eigentlich sind es lediglich wenige Kriterien, die für ein Girokonto für Rentner erfüllt sein müssen. Unter Umständen findet sich eines davon nicht in allen Details bei der favorisierten Bank. Letztlich wird ein Kontomodell als subjektiv bestes Girokonto infrage kommen, welches den persönlichen Vorstellungen am besten entspricht.

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Details zum Girokonto für Rentner

Die wichtigsten Kriterien und Rahmenbedingungen sind bereits genannt worden. Im Folgenden geht es um Fragen rund um die tägliche Nutzung des Kontos wie Bezahlen im Geschäft und die Bargeldversorgung am Geldautomaten.

In Deutschland werden Geldinstituten drei verschiedene Varianten von Bankkarten ausgegeben. Neben Girokarten (Girocard) sind das V-Pay-Karten (V Pay Card) und Maestro-Karten (MaestroCard), wobei es diese meist als Hybrid gibt. Jede V-Pay- oder Maestro-Karte ist daher stets eine Girokarte. Umgekehrt gilt das nicht, denn nicht jede Girocard ist gleichzeitig eine V-Pay- oder Maestro-Karte. Schließlich sieht der Verbraucher auf seiner Karte noch das jeweilige Banklogo. Nur in wenigen Bereichen macht sich die Kartenkombination bemerkbar.  In der Kombination Girocard und V-Pay sind Zahlungen in der europäischen Union und weiteren Ländern Europas möglich. Ziert das Maestro Logo die Girocard, ist ein weltweiter Einsatz möglich.

Heutzutage hat der Verbraucher meist nicht Wahl zwischen V-Pay Karte oder Maestro-Karte. Es besteht die Möglichkeit, gezielt eine Kontobank zu suchen, die einen gewünschten Kartentyp anbietet. Auf den Bankkartentyp kommt es letztlich nicht an. Wichtiger ist die Entscheidung für das richtige Konto, welches in seinem Gesamtpaket die Vorteile beider Kartentypen widerspiegelt. Dies gilt vor allem für die Gebühren, die die Bank beim Karteneinsatz erhebt.

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Gebühren beim Karteneinsatz

Mit der Girocard/MaestroCard kann man in Deutschland dort bezahlen, wo das entsprechende-Logo angezeigt wird. Die Zahlungen können kostenfrei vorgenommen werden. Ohne Gebühren bezahlt ein Kontoinhaber hierzulande mit seiner Kreditkarte. Bei der Bargeldversorgung spielt es eine Rolle, ob ein Geldautomat der eigenen oder einer fremden Bank genutzt wird. Bei Fremdbanken werden Gebühren fällig.  Bargeld am Automaten mit Kreditkarte kostet häufig Gebühren von etwa 4,90 Euro. Barabhebungen mit Kreditkarte bleiben unter Bedingungen gebührenfrei, wenn dies der Kreditkartenherausgeber entsprechend vorsieht.

Für bargeldloses Bezahlen in der Eurozone gelten gleiche Bedingungen wie für Deutschland. Barabhebungen mit der Girocard/MaestroCard verursachen fast immer Gebühren. Da eine Kreditkarte gebührenfreie Abhebungen gestattet, gibt es hierfür eine günstigere Alternative.

Außerhalb der Eurozone lässt sich eine MaestroCard zum Geld abheben oder zum Bezahlen einsetzen, wobei die Einsatzmöglichkeiten vom jeweiligen Land abhängig sind. Grundsätzlich entstehen dabei Fremdwährungsgebühren (Umrechnungskosten Fremdwährung – Euro). Diese Gebühren bewegen sich in einem Bereich von 1,75 bis 2,5 Prozent.

Eine Kreditkarte bietet den Vorteil des weltweiten Bezahlens und Geldabhebens mit nur wenigen Einschränkungen. Beim Karteneinsatz außerhalb der Eurozone werden Fremdwährungsentgelte auch dann fällig, wenn der Bargeldbezug am Automaten selbst kostenfrei ist.

Zu jedem Girokonto gehören unterschiedliche Bankkarten von der einfachen Bankservicecard bis zur Girocard/MaestroCard dazu. Im Idealfall beinhaltet das Girokontopaket eine Kreditkarte, weil diese kostenloses Bezahlen und Geld abheben weltweit ermöglicht.

Girokonto für Rentner – Kontoeröffnung

Ist das passende Girokonto für Rentner nach einem Konto Vergleich ermittelt worden, steht das Eröffnen eines Girokontos an. Für Inhaber eines Girokontos stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage: Führe ich zwei Girokonten oder nehme ich einen Kontowechsel vor?

Um in Deutschland ein Girokonto zu eröffnen, sind während des Antragsprozesses lediglich wenige Voraussetzungen zu erfüllen. Grundsätzlich gibt die Bank den Ablauf des Antragsprozesses vor. Mittlerweile ist die Technik so weit fortgeschritten, dass die Kontoeröffnung bequem und komplett zu Hause online stattfinden kann. Nach dem Online Konto eröffnen, lässt sich die Kontonummer sofort nutzen. Möglich macht das das sogenannte Video-/WebIdent-Verfahren bei zumindest einigen Banken.

Allgemeine Voraussetzungen für eine Kontoeröffnung sind:

  • Volljährigkeit des Antragstellers (Rentner erfüllt das)
  • Gültiger Personalausweis
  • Alternativ: Reisepass mit Wohnsitznachweis (Meldebescheinigung)

Ein Girokonto kann in der örtlichen Filiale eines Geldinstituts oder via Internet eröffnet werden. Am bequemsten lässt sich der Kontoantrag am Computer ausfüllen. Die für Neukunden per Gesetz vorgeschriebene Legitimationsprüfung kann abhängig von der Bank per PostIdent und/oder Videochat vorgenommen werden. Beim WebIdent wird ein Computer/Smartphone mit geeigneter Kamera und Mikrofon benötigt. Bei zahlreichen Instituten müssen die Antragsunterlagen ausgedruckt und an die Bank zurückgesendet werden. Während ein reines Smartphone-Girokonto sofort einsetzfähig ist, dauert es beim normalen Girokonto bis zu zehn Tage, bis Bankkarte und PIN auf dem Postweg zugestellt worden sind.

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Wie einfach ist der Kontowechsel?

Deutsche Verbraucher sind für ihr Sparen bekannt.  Berechnet ihnen die Bank Gebühren beim Girokonto, sind sie darüber nicht besonders glücklich. Die Top-Girokonten in unserem Girokonto Vergleich sind gebührenfrei nutzbar. Aus bestimmten Gründen (Bequemlichkeit, Angst vor Kontoverlust) verschieben sie einen Wechsel zu einem günstigen Kontoanbieter. Mitunter beschweren sich Verbraucher zu Recht über einen nicht optimal verlaufenen Kontowechsel.

Seit 2016 verlangt der Gesetzgeber von den Kontoinstituten, dass sie aktiv beim Kontowechsel mitwirken. Der Kontoinhaber ist über alle Kontobewegungen bezogen auf die letzten 13 Monate zu informieren. Er kann Zahlungspartner selbst ausmachen und informieren.

Ein Kontowechsel lässt sich im Idealfall mit nur einer Unterschrift in die Wege leiten und ohne weiteres Zutun vollziehen. Viele Direktbanken erleichtern ihren Kunden den Wechsel des Bankkontos durch einen umfassenden Kontowechselservice an. Die neue Bank erhält von der bisherigen Kontobank alle Zahlungsinformationen und informiert auf dieser Grundlage die Zahlungspartner über die neue Bankverbindung.

Wer bereits ein kostenloses Girokonto führt, aber bestimmte Vorteile beispielsweise eines kostenfreien Smartphone-Kontos wahrnehmen möchte, darf zwei oder mehr Girokonten führen.

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Fazit: Bestes Girokonto für Rentner dauerhaft kostenfrei nutzbar

Ein Girokonto für Rentner ist kein spezielles Kontomodell der Geldinstitute. Vielmehr handelt es sich um ein normales Girokonto für Angestellte bzw. für jeden Verbraucher. Ein bestes Girokonto für Ruheständler ist gekennzeichnet durch eine bedingungslose kostenlose Kontoführung. Dies erstreckt sich ebenso auf die Girocard und/oder Kreditkarte, mit denen gebührenfreie Barabhebungen im Ausland möglich sind.

Das für den Verbraucher ideale Girokonto hängt letztlich von den persönlichen Präferenzen ab. Wer auf die Beratung in der Filiale durch einen Bank- oder Sparkassenmitarbeiter nicht verzichten möchte, nimmt eine mögliche Kontogebühr hin. Alle anderen können sich mit einem Direktbankkonto von Gebühren freistellen lassen.

Im Rahmen der Neukundenwerbung versprechen Banken neuen Kunden besondere Prämien zum Girokonto. Das neue Girokonto ist mancher Bank ein Startguthaben von 50 bis 100 Euro wert. Hier das Konto zu eröffnen, sorgt neben der Gebühreneinsparung für zusätzliches Geld auf dem Konto.

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Bestes Girokonto für Arbeitslose: auch ohne Einkommen passendes Konto finden

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Ohne Job und kein Konto? Noch vor wenigen Jahren war dieser Umstand auf viele Bundesbürger zutreffend. Für Banken sind Arbeitslose nicht der ideale Kundenkreis, wobei meist eine spätere Dauerarbeitslosigkeit zu einer schwierigen Kundenbeziehung führt. Nicht selten werden Kundenbeziehungen aufgrund gewisser Zahlungsschwierigkeiten (Kreditrückzahlung) beendet. Mittlerweile hat der Gesetzgeber dafür gesorgt, dass jeder Erwachsene unabhängig von seiner wirtschaftlichen Situation ein Bankkonto erhält sowie am gesellschaftlichen Leben teilnehmen kann. Jeder Beschäftigte verfügt über ein Girokonto. Ausschließlich auf diesem Weg werden heute Gehaltszahlungen abgewickelt. Kontobedingungen erfüllen oder Dispokredit zu bedienen – stellen dank regelmäßiger Einkünfte kein großes Problem dar. Bei Jobverlust ändert sich vieles. Ausgaben bleiben trotz geringerer Einnahmen unverändert. Wer möchte dann nicht auf zusätzliche Kontogebühren verzichten? Gibt es ein bestes Girokonto für Arbeitslose, mit dem sich Bankkosten optimieren lassen?

Bestes Girokonto für Arbeitslose – wichtige Fakten auf einen Blick:

  • Konto dauerhaft ohne Gebühren mit kostenloser Kreditkarte
  • Keine Bedingungen wie Mindestgeldeingang oder Gehaltseingang
  • Geldbezug im Inland und weltweit gebührenfrei
  • Kontozugang via Online-Banking und Mobile Banking
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Mit Girokonto Vergleich Konto für Arbeitslose finden

In Deutschland haben arbeitslos gewordene Menschen bei Vorliegen bestimmter Voraussetzung ein Anrecht auf Arbeitslosengeld I. Alle anderen müssen mit dem weitaus geringeren Arbeitslosengeld II vorliebnehmen. Leistungen der Jobcenter werden bargeldlos abgewickelt, sodass zwingend ein Girokonto für Arbeitslose notwendig ist. So manches der genutzten Konto-Angebote erweist sich als unpassend oder für eine Ersteröffnung als nicht geeignet. Regelmäßig ist dies der Fall, wenn beispielsweise ein Mindestgeldeingang gefordert wird. Diese Vorgabe kann nicht jeder Jobsuchende erfüllen. Ein ausbleibender Gehaltseingang kann auch dafür sorgen, dass die Gebührenfreiheit endet und Gebühren und Kosten für das Konto das knappe Budget belasten. Es gibt leider auch Banken, bei denen Zuwendungen wie ALG, Grundsicherung oder Krankengeld grundsätzlich nicht zum Einkommenseingang zählen und Kunden dann zur Kasse gebeten werden.

Ein Girokonto für Arbeitssuchende ist in der Werbung bzw. im Sprachgebrauch der Banken nicht anzutreffen. Egal ob angestellt oder jobsuchend, das normale Girokonto ist das infrage kommende Konto. Das Girokonto für Angestellte bleibt für den Fall von Jobverlust bestehen. Änderungen der Kontopreise sind nicht auszuschließen. Ein Kontowechsel ist selbst in dieser Situation kein schwerwiegendes Problem, ganz im Gegenteil.

Arbeitslose sollten bei der Eröffnung eines Girokontos auf Details bei den Konditionen achten. Mit unserem Girokonto Vergleich ist es einfach, ein günstiges und leistungsstarkes Konto für Arbeitslose zu finden. Einige Girokonto-Anbieter offerieren ihren Inhabern selbst bei Arbeitslosigkeit beste Konditionen.

Bestes Girokonto für Arbeitslose – gibt es das?

Bestes Girokonto für Arbeitslose – das ist ein Konto, das sich jeder Jobsuchende leisten kann! Müssen Arbeitslose überhaupt ein Girokonto führen? Natürlich, denn Arbeitslosengeld gibt es vom Jobcenter nicht in bar ausgezahlt. In aller Regel besitzt jemand, der arbeitslos wird, bereits ein Girokonto. Kaum ein Arbeitgeber hantiert bei der monatlichen Gehaltsabrechnung mit Bargeld.

Wird bei Arbeitslosigkeit ein spezielles Girokonto benötigt? Beim ersten Hinschauen scheint dies nicht der Fall zu sein. Eine genauere Betrachtung deckt auf, dass bestimmte Bedingungen wie Mindestgeldeingang oder Gehaltseingang dazu führen können, dass die Bank plötzlich Gebühren einbehält. Das bedeutet, dass sich die monatlichen Einnahmen um diese Bankgebühren verringern. Änderungen kann es zusätzlich beim Dispokredit und Kreditkartenkredit geben. Im schlimmsten Fall muss mit einer Kreditkündigung gerechnet werden.

Ohne größere Schwierigkeiten sollten Arbeitslose ein Girokonto bei der Bank ihrer Wahl eröffnen können. Ein Wechsel des kontoführenden Geldinstituts lässt sich unbürokratisch bewerkstelligen. Ein Jobverlust an sich wird eine Kontoeröffnung vonseiten einer Bank nicht verhindern. Die Bonität wird über den Zugang zu gewissen Girofunktionen entscheiden. Bei negativen SCHUFA-Einträgen wird das Girokonto als Basiskonto zur Verfügung gestellt. Kontoverfügungen sind dann ausschließlich im Guthabenbereich erlaubt.

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N26 bietet das private Girokonto zum Nulltarif an

Welche Sonderformen des Girokontos gibt es?

Zunächst unterscheiden diese sich in Privatgirokonto und Geschäftsgirokonto. Das normale Girokonto für Privatkunden ist das Standardkonto für Angestellte und Rentner. Spezielle Kontovarianten mit Fokus auf bestimmte Kundengruppen gibt es mit dem Girokonto für Schüler, Girokonto für Studenten oder dem Girokonto für Freiberufler. Von Banken werden die Konten in verschiedenen Modellen sowie zu unterschiedlichen Konditionen angeboten.

Ist ein Konto für bestimmte Personengruppen vorgesehen bzw. auf besondere wirtschaftliche und persönliche Verhältnisse zugeschnitten, werden weitere Bezeichnungen zur Verdeutlichung eingesetzt. Gebräuchlich sind Girokonto für Rentner, Girokonto für Hausfrauen oder Girokonto für Arbeitslose. Ein spezielles Bankkonto für finanzschwache Verbraucher gibt es mit dem Basiskonto oder Jedermann-Konto, welches kein Girokonto im herkömmlichen Sinn ist.

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Leistungen beim Girokonto für Arbeitslose

Wie bereits erwähnt, stellt das Girokonto für Arbeitslose kein eigenständiges Bankprodukt dar. Es wird bei keinem Geldinstitut in dieser Bezeichnung geführt oder vermarktet. Ein Girokonto ist und bleibt unabhängig von Angestelltendasein oder Jobverlust ein Girokonto.

Beim Girokonto für Arbeitslose können Funktionen und Leistungen meistens wie gewohnt genutzt werden. Es kann zu Einschränkungen bezüglich einiger zusätzlicher Leistungen des Kontos kommen. Hiermit ist in erster Linie der Dispokredit gemeint. Den Dispo hat die Bank eingeräumt und sie hat das Recht, den bereitgestellten Kreditrahmen zu beenden. Das kann sie jederzeit sowie ohne spezielle Begründung vornehmen.

Der Kontoinhaber sollte beim Girokonto für Arbeitslose folgende Leistungen uneingeschränkt nutzen:

  • Überweisungen vornehmen
  • Daueraufträge einrichten
  • Zugang zum Online-Banking
  • Bankkarte zum Girokonto

In der Liste fehlen lediglich typische Leistungen beim Girokonto wie Dispositionskredit und Kreditkarte. Hierbei gilt zu unterscheiden:

  • Girokonto besteht bei Eintritt der Arbeitslosigkeit und wird weitergeführt.
  • Girokonto wird während der Zeit einer Arbeitslosigkeit neu eröffnet.

Im ersten Fall wird die kontoführende Bank im Laufe der Zeit die Bonität des Kunden neu bewerten. Der Bank entgeht keinesfalls, dass ihr Kunde keine Einkünfte aus Beschäftigung erzielt, sondern Bezüge des Jobcenters erhält. Ein dauerhaft im Soll geführter Dispo könnte die Bank dazu verleiten, den Kreditrahmen zu kündigen. Das Gleiche würde in Bezug auf den Fall einer Kreditkarte mit Kreditlinie eintreten.

Wird während der Jobsuche ein Girokonto beantragt, lässt sich die Frage nach dem Arbeitgeber oder einer festen Beschäftigung von einem Antragsteller nicht beantworten. Geld vom Arbeitsamt zählt für die Bank nicht zum Einkommen, welches eine ausreichende Bonität begründen könnte.

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Girokonto bei der Filialbank oder einer Direktbank

Das Angebot an Girokonten ist sehr umfangreich. Erhältlich sind unterschiedlichste Bankkonten mit Girokontofunktion bei Hunderten Banken, Sparkassen und Direktbanken. Vor allem Letztere und einige Filialbank-Töchter bieten günstige und eine Reihe kostenloser Girokonten an. Ein Kontozugriff via Online-Banking und Mobile Banking ist mittlerweile allgemeiner Standard.

Kunden von Filialbanken legen Wert auf persönliche Beratung sowie weitere Services. Filialen müssen teuer unterhalten, Mitarbeiter müssen bezahlt werden. Die Kunden müssen indirekt das notwendige Geld verdienen. Das nennen die Banken selbst als Gründe, weshalb das gebührenfreie Konto nicht angeboten werden kann.

Einige Alternativen haben sie selbst installiert. Diese gibt es mit den auf Direktbanking spezialisierten Tochterbanken. Die Direktbanktöchter der Filialbanken bieten ihren Kunden neben einem gebührenfreien Girokonto zusätzlich einige Annehmlichkeiten der Mutterbank. Das betrifft u.a. Automatennutzung oder Geld einzahlen in der Filiale.

Direktbanken bieten umfangreiche Bankleistungen zu günstigen Konditionen und vielfach auch kostenlos an. Die Kommunikation mit Kunden erfolgt via Live-Chat oder E-Mail. Das Niveau hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen, sodass schnelle Problemlösungen teils rund um die Uhr gewährleistet werden.

Jeder Verbraucher muss die Vorteile und Nachteile seiner Bank mit denen der Konkurrenz abwägen. Gewählt werden kann zwischen Filialbanking  gegen Gebühr oder kostenfreies Online-Banking. Letztlich entscheiden die persönlichen Anforderungen über die jeweilige Kontobank.

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Girokonto für Arbeitslose als Guthabenkonto

Die Bonität des Kunden steht bei der Hausbank ständig im Fokus. Regelmäßig wird geprüft, ob Zahlungsschwierigkeiten bestehen oder ein Zahlungsfall droht. Bei der SCHUFA werden zusätzlich Einkünfte eingeholt. Wer bei einer anderen Bank ein Konto eröffnet oder einen Kredit aufnimmt, kann das der Hausbank nicht verheimlichen. Der Bank entgeht mit der Zeit selbstverständlich nicht, wenn das ursprüngliche Gehalt ausbleibt und plötzlich als Leistung des Arbeitsamtes eingeht.

Zu geringe ALG Leistungen in Bezug auf den Dispokreditrahmen oder ein negativer Eintrag bei SCHUFA bleibt nicht folgenlos. Für die Einräumung eines Kreditlimits war die vorhandene Bonität ausschlaggebend. Eine Bonitätsverschlechterung hat die Verminderung  oder auch die Kündigung des Dispokredits zur Folge. Die Bank darf das Kreditlimit ohne weitere Begründung jederzeit widerrufen. Der Kunde muss innerhalb einer Frist für einen Ausgleich des Kredits sorgen. Eine Rückzahlung in Raten muss er mit der Bank vereinbaren. Kommt er dem nicht nach, bekommt der Schuldner Schwierigkeiten mit seiner Bank. Es droht ihm die Kündigung des Girokontovertrages. Als Arbeitslose hat man nicht nur mit dem neuen Leben an sich, sondern auch mit Jobcenter und Bank zu kämpfen.

Girokonto durch Bank gekündigt – was nun?

Banken dürfen finanzschwachen Verbrauchern nicht das Recht auf ein Konto verweigern. EU-Regelungen und bundesdeutsche Gesetze sehen vor, dass jeder Verbraucher ein Recht auf ein Bankkonto in bestimmter Form hat. Zu den Formen des Bankkontos zählen Girokonto und Guthabenkonto/Basiskonto.

Den Antrag auf ein Girokonto dürfen Geldinstitute beispielsweise bei geringen monatlichen Einkünften oder wegen negativer SCHUFA ablehnen. Das gilt auch, wenn der Antragsteller nicht der Abfrage der SCHUFA-Daten zustimmt. Die Alternative ist das Guthabenkonto, für welches keine SCHUFA-Abfrage notwendig ist.

Das vom Gesetzgeber vorgesehene Bankkonto ist das sogenannte Basiskonto, häufig Guthabenkonto oder auch „Jedermannkonto“ genannt. Merkmale des Basiskontos sind, dass es über gewisse Girokontofunktionen verfügt, aber ausschließlich im Guthabenbereich nutzbar ist. Dieses Konto steht Arbeitslosen grundsätzlich zur Verfügung.

Guthabenkonto bedeutet, dass eine Kontoüberziehung nicht zugelassen wird, was zuverlässig eine Überschuldung verhindert. Wenn es keinen Dispokredit gibt, stellt sich die Frage nach der Ausgabe einer echten Kreditkarte nicht. Die zu erfüllenden Bonitätskriterien sind gleich hoch. Mit einer Prepaid-Kreditkarte wären bargeldlose Zahlungen wie mit der normalen MasterCard möglich. Allerdings kosten diese Gebühren, entweder monatlich oder bei Nutzung.

Das Guthabenkonto bzw. Basiskonto umfasst alle wichtigen Bankleistungen. Mangels Bonität oder bei Verweigerung der SCHUFA-Abfrage wird weder ein Dispositionskredit eingeräumt noch eine echte Kreditkarte vergeben. Anstelle einer Girocard oder vergleichbaren Bankkarte ist in der Regel lediglich eine Servicecard erhältlich. Bargeldlos bezahlen lässt sich damit nicht. Was die Kosten für Guthabenkonten betrifft, gibt es je nach Anbieter erhebliche Unterschiede. Sie bewegen sich in einem Bereich zwischen 0 Euro und 10 Euro je Monat.

Tipp: Das Guthabenkonto ist für viele Verbraucher die perfekte Alternative zum klassischen Girokonto. Preislich unterscheidet es sich nicht vom normalen Girokonto. Beim Guthabenkonto kommt niemand in Versuchung, Kredite zu beanspruchen sowie nicht vorhandenes Geld auszugeben. Dispozinsen oder Zinsen für Kontoüberziehung sind häufig sehr hoch. Im Gegensatz zum Guthabenkonto fällt beim Basiskonto regelmäßig eine monatliche Gebühr an.

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Kontowechsel einfach und schnell

Banken lassen gute Kunden nur sehr ungern ziehen. In der Vergangenheit unterließen sie daher entsprechende Aktivitäten, die es Kunden erleichtern, ein altes Konto aufzulösen oder Banktransaktionen auf eine andere Kontobank zu verlagern. Seit 2016 müssen Banken beim Kontowechsel mitwirken. Der Gesetzgeber verlangt von Geldinstituten, dass sie neuen Girokonto-Kunden beim Konto wechseln helfen. Sie müssen dem bisherigen Kontoinhaber sowie der neuen Bank alle relevanten Informationen zur Verfügung stellen. Das soll sicherstellen, dass kein Dauerauftrag liegen bleibt oder das Gehalt auf dem richtigen Konto eintrifft.

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Ein Girokonto bei N26 ist schnell und einfach eröffnet

So funktioniert der Kontowechsel-Service

Der Kontowechsel kann mit oder ohne eigene Mithilfe stattfinden. Verbraucher haben die Wahl. Sie können nach der Kontoeröffnung ihre Zahlungspartner selbst über die neue Kontoverbindung informieren. Bei der Bank sind diesbezüglich die passenden Musterschreiben vorrätig. Die Banken müssen ihre Kunden über die Details des Kontowechsels informieren. In der Filiale und auf der Internetseite muss die Bank Angaben machen, ob ein Kontowechselservice angeboten wird und welche Fristen einzuhalten sind.

Für Banken gelten diese Fristen: Die neue Bank informiert nach Auftragsannahme innerhalb von 48 Stunden (an Banktagen) über den Kontowechsel. Die bisherige Bank ist verpflichtet, die Daten von Zahlungspartnern und bestehenden Zahlungsaufträgen bis spätestens nach Ablauf von 5 Geschäftstagen zu übermitteln. Ist die neue Kontobank im Besitz der Daten, muss sie innerhalb von 5 Tagen die Kontoumstellung vornehmen und den Zahlungspartnern die neuen Kontodaten mitteilen.

Im Idealfall bietet die neue Bank einen Kontowechselservice an. Bei Direktbanken ist dieser Service Standard. Der neue Kunde erteilt eine Ermächtigung. Dank der Vollmacht erledigt die neue Bank den Kontowechsel ohne weiteres Mittun des Kunden.

Unzulässig ist das Berechnen von Gebühren im Zuge eines Kontowechsels. In Ausnahmefällen und auf Basis einer Vereinbarung dürfen Banken ein Entgelt für gewisse Dienstleistungen im Rahmen des Kontowechsels erheben. Dabei darf das Entgelt die tatsächlichen Kosten nicht übermäßig übersteigen.

Hinweis: Erfolgt die Kontoeröffnung im EU-Ausland, muss die deutsche Bank gleichfalls alle vorhandenen Informationen über Transaktionen, Lastschriften und Gutschriften der letzten 13 Monate kostenfrei zur Verfügung stellen. Den eigentlichen Wechsel der Aufträge muss der Kunde selbst mit seiner neuen Bank durchführen.

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Was ist bei Kontoschließung zu beachten?

Den Zeitpunkt über die Schließung des Girokontos bestimmt der Kunde. Für eine wirksame Kündigung  wird der Bank ein unterschriebenes Kündigungsschreiben geschickt.  Begründet werden muss die Kündigung nicht.

Mitunter kann es bestimmte vertragliche Kündigungsfristen geben, die eingehalten werden müssen. Meist ist das beim Kündigen zusätzlich vereinbarter Leistungen, beispielsweise einer Kreditkarte mit Gebühr, der Fall. Mehr als einen Monat sollten Kündigungsfristen nicht betragen.

Solange ein Girokonto besteht, darf die Bank Kontogebühren berechnen. Bei Kündigung erfolgt eine anteilige Verrechnung. Solange der Kontosaldo negativ ist, wird die Bank einer Kontoschließung nicht zustimmen. Bankkarten dürfen nicht vor Ablauf des Termins der Kontoschließung deaktiviert werden. Restguthaben wird auf das vom Kunden bezeichnete Referenzkonto übertragen.

Tipp: Ein Verbraucher darf selbstverständlich mehrere Girokonten nebeneinander führen. Es bestehen keine gesetzlichen Regelungen über eine Höchstzahl. Sinnvoll ist das mitunter, weil Kontobanken unterschiedliche Leistungen sowie Services zum Konto anbieten. Im Idealfall ergänzen sich die Konten und sie sind kostenlos nutzbar.

Kontowechselprämie als Arbeitsloser mitnehmen

Arbeitslosigkeit führt zu verminderten Einnahmen, wobei die Ausgaben nicht in dem Maße mitspielen. Verlangt die alte Kontobank Gebühren für die Kontoführung oder wird aus einem bis dato entgeltfreien Konto ein Girokonto mit monatlichem Grundpreis, ist ein Kontowechsel angezeigt. Bei einer Bank mit kostenlosem Girokontoangebot lassen sich viele unnötige Euro an Ausgaben sparen.

Es gibt noch einen weiteren Grund für einen Kontowechsel. Viele Banken werben neue Kunden für ein Girokonto mit einer Wechselprämie, einem Startguthaben oder einem Bonus. Eine Geldgutschrift gibt es bereits bei Eröffnung des Girokontos.  Weiterempfehlungen sorgen für zusätzliches Kontoguthaben. ausgeschüttet.

Verbraucher sollten wissen, dass Banken bei den Prämien sowie bei Prämienbedingungen gleichermaßen erfinderisch sind. Neukunden können für eine Kontoeröffnung eine Gutschrift zwischen 50 und 150 Euro erhalten.

Meist gilt die Bedingung für die Geldgutschrift, dass das alte Girokonto komplett aufgelöst wird. Andere Bedingungen können regelmäßiger Mindestgeldeingang oder die Einrichtung eines Gehaltskontos sein. Neues Girokonto eröffnen, Geldgutschrift in Empfang nehmen und ab zur nächsten Bank – das dürfte kaum funktionieren.

Wer plötzlich ohne Job dasteht, sollte einen Wechsel zu einem Girokonto für Arbeitslose, kostenlos auch ohne Mindesteingang anstreben.  Auf lange Sicht können Kosten eingespart werden und möglicherweise gibt es noch ein gratis Startguthaben obendrauf.

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Fazit: Bestes kostenloses Girokonto kostet dauerhaftet keinen Cent

Ohne Girokonto hat ein Verbraucher kaum reale Möglichkeiten, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Das gilt für die Zeit als Angestellter wie bei Arbeitslosigkeit gleichermaßen, wobei sich die jeweiligen Girokonten nicht unterscheiden müssen. Während einer Inanspruchnahme des Jobcenters sollten unnötige Ausgaben minimiert werden. Weshalb sollte jemand für sein Girokonto bezahlen, wenn es doch bei einer anderen Bank kostenlos nutzbar ist? Hinsichtlich des Leistungsangebots sind keine Einschränkungen zu verzeichnen.  Gleiche Leistung sollte daher auch gleich kosten!

Die Auswahl an kostenfreien Kontoangeboten ist insgesamt recht gut. Ein kostenloses Konto kann an Bedingungen wie Mindestgeldeingang gebunden sein. Fällt das Einkommen weg, werden Kontogebühren fällig. Dispozinsen fallen nicht in jedem Fall günstig aus. Auf die Details schauen lohnt sich. Das passende Girokonto für Arbeitslose oder Angestellte lässt sich mithilfe unseres Girokonto Vergleichs finden. Beim besten kostenlosen Girokonto ist das gesamte Paket kostenfrei, völlig ohne einschränkende Vorgaben. Konto, Geld abheben sowie Buchungen sind dauerhaft gebührenfrei.

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Bestes kostenloses Girokonto: Was hat der Banken-Vergleich ergeben?

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Ein Girokonto eröffnen, ohne dass anschließend monatlich Gebühren anfallen? Ja, es gibt sie noch: Banken, die von ihren Kunden keine Kontoführungsgebühren verlangen. Ein Vergleich der einzelnen Anbieter kann sich lohnen:Während die Kunden einiger Banken Monat für Monat einen festen Betrag an Gebühren zahlen müssen, sind andere von dieser Einschränkung nicht betroffen.

Wie Sie eine Bank finden, bei der Sie Ihr Girokonto gebührenfrei führen können und was es bei der Suche zu beachten gilt, verraten wir im folgenden Artikel.

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Girokonto Vergleich in der Übersicht

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Ein gutes Girokonto muss nichts kosten

Die Kosten für die Kontoführung und andere im Girokonto enthaltene Leistungen sind sehr unterschiedlich. Sie hängen zum einen von der gewählten Bank ab, zum anderen von der Art des Kontos und den hiermit möglicherweise verbundenen Einschränkungen.

So ist es beispielsweise für Schüler, Auszubildende und Studenten bei vielen Banken möglich, ein gebührenfreies Girokonto zu erhalten. Welches der zahlreichen Angebote sich dabei als bestes kostenloses Girokonto erweist, hängt unter anderem vom Service und den zusätzlichen Leistungen ab, die von den Kontoinhabern genutzt werden können.

Für erwachsene Arbeitnehmer ist die Auswahl dagegen viel stärker eingeschränkt, hier werden von den meisten Banken Gebühren für die Kontoführung erhoben. Der Anbieter-Vergleich zeigt aber, dass es bei einigen Banken möglich ist, ein kostenloses Girokonto zu eröffnen. Allerdings sollte die Kontoführung niemals isoliert betrachtet werden; auch wenn diese kostenlos ist, können andere Leistungen mit Gebühren verbunden sein. So verlangen einige Banken beispielsweise Gebühren für folgende Leistungen:

  • Überweisungen
  • Geldeingänge aus dem Ausland
  • Nutzung einer Kreditkarte
  • Zustellung von Kontoauszügen

Der Verzicht auf Kontoführungsgebühren ist oftmals mit Bedingungen verbunden. Dies kann ein monatlicher Mindestgeldeingang sein, der in der Regel erreicht wird, wenn Angestellte das Girokonto als Gehaltskonto verwenden. Für Selbstständige kann es schon schwieriger werden, die vorgegebenen Bedingungen zu erfüllen, da sie meist nicht jeden Monat gleich viel verdienen.

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Die Gebühren hängen von der Art des Kontos ab

Konten für Kinder und Jugendliche beinhalten bei fast allen Anbietern keine Kontoführungsgebühr. Auch Überweisungen sind für sie grundsätzlich kostenlos. Bei erwachsenen Kunden sieht es anders aus. Ein Anbieter-Vergleich hilft, ein kostenloses Girokonto mit gutem Leistungsangebot zu erhalten.

Bei Erwachsenen wird die Kontoführung häufig dann kostenlos angeboten, wenn das Girokonto als Gehaltskonto verwendet wird. In diesem Fall wird der Lohn direkt auf das Konto überwiesen, sodass ein monatlicher Geldeingang in einer bestimmten Höhe sichergestellt ist.

Wer über kein regelmäßiges Einkommen verfügt oder dieses auf ein anderes Konto erhalten möchte, muss sich eine Bank suchen, bei der die kostenlose Kontoführung nicht an Geldeingänge geknüpft ist.

Kunden sollten außerdem berücksichtigen, dass die Bank Gebühren für Kontoführung und andere Leistungen erheben kann, wenn sich die Bedingungen ändern und der Kunde nicht mehr die Voraussetzungen für die kostenfreie Nutzung erfüllt.

Dies ist beispielsweise der Fall, wenn ein Jugendlicher volljährig wird oder ein Student sein Studium beendet hat und nun keine Studienbescheinigung mehr einreichen kann. Ebenso kann der Verlust des Arbeitsplatzes unter Umständen dazu führen, dass auf einmal Kontoführungsgebühren abgezogen werden, da es sich dann nicht mehr um ein Gehaltskonto handelt.

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Geld abheben: Auch diese Leistung sollte kostenlos sein

Wenn Kunden Wert auf eine kostenlose Kontoführung legen, möchten sie auch beim Abheben am Geldautomaten keine Gebühren bezahlen müssen.

Fast alle Banken betreiben eigene Geldautomaten oder sind Teil eines Netzwerks mehrerer Anbieter, sodass die Kunden viele Möglichkeiten haben, an bestimmten Automaten ohne Gebühren Geld abzuheben.

Allerdings sollten die Kontoinhaber vor dem Abheben darauf achten, von welcher Bank der jeweilige Automat betrieben wird, denn Fremdanbieter verlangen für das Abheben normalerweise Gebühren. Dies wird vor dem eigentlichen Vorgang auf dem Bildschirm des Geldautomaten angezeigt, sodass der Vorgang bei Bedarf noch abgebrochen werden kann. Zudem finden sich meist am Geldautomaten selbst Hinweise darauf, wie viel die Nutzung für Kunden fremder Banken kostet.

Es ist von Vorteil, sich für eine Bank zu entscheiden, die das kostenlose Abheben vom Girokonto flächendeckend ermöglicht. Hierzu müssen entsprechend viele Automaten vorhanden sein. Den Weg zum nächsten Geldautomaten der Bank können die Kunden sich häufig über eine App anzeigen lassen.

Entscheidet sich ein Kunde gegen die größeren Banken und für ein Girokonto bei einem der kleineren Anbieter, so muss er unter Umständen hinnehmen, dass ihm deutlich weniger kostenlose Geldautomaten zur Verfügung stehen. Der Nutzer kann sich dann nicht darauf verlassen, unterwegs immer kostenlos Bargeld abheben zu können. Als Alternative kann aber mit der Karte in den meisten Geschäften ohne Bargeld bezahlt werden, sodass die Kunden nicht auf einen kostenpflichtigen Automaten angewiesen sind.

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N26 bietet eine kostenlose Kreditkarte zum Girokonto

Kostenlose Kreditkarte zum Girokonto

Bei vielen Girokonten besteht für die Bankkunden die Möglichkeit, eine kostenlose Kreditkarte zu erhalten. Damit kann in vielen Geschäften und online bezahlt werden, im Auslandsurlaub kann mit der Kreditkarte oft kostenlos Geld am Automaten abgehoben werden. Zur schnellen und unkomplizierten Bezahlung des Mietwagens oder Hotels ist sie ebenfalls gut geeignet.

Ein bestes kostenloses Girokonto muss nicht zwangsläufig eine Kreditkarte beinhalten, denn nicht jeder Kunde benötigt eine solche Karte. Für viele sind andere Leistungen wichtiger, wie beispielsweise die Möglichkeit, möglichst flächendeckend im Inland mit der regulären Bankkarte kostenlos Geld abheben zu können.

Wünscht der Kunde aber eine Kreditkarte, ist es natürlich zu begrüßen, wenn diese kostenlos ausgegeben wird und der Kontoinhaber nicht durch eine jährliche Gebühr belastet wird.

Die mit der Kreditkarte getätigten Zahlungen werden nicht sofort vom Konto abgebucht, sondern nur einmal pro Monat. Hierzu erhält der Kontoinhaber im Vorfeld eine Rechnung, sodass er feststellen kann, mit welchem Betrag sein Konto belastet wird. Natürlich sollten auch bei der Verwendung einer Kreditkarte die eigenen finanziellen Verhältnisse berücksichtig werden, da sonst durch die zeitversetzte Zahlung Engpässe auftreten würden. Wird die Kreditkarte in einem angemessenen Rahmen verwendet, bietet sie eine gute Möglichkeit, den finanziellen Spielraum zu erweitern und kurzfristig über mehr Liquidität zu verfügen.

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Kostenlose App für ortsunabhängiges Banking

Nicht nur über das Online-Banking an ihrem Computer können die Kunden auf ihr Girokonto zugreifen. Die meisten Banken bieten mittlerweile Apps, die vom Kunden kostenlos heruntergeladen werden können. Mit vielen Apps können die folgenden Funktionen genutzt werden:

  • Kontostand abfragen
  • Einnahmen und Ausgaben überblicken
  • Überweisungen tätigen
  • Daueraufträge einrichten
  • Finanzen planen

Für Kunden, die ihr Girokonto überwiegend per Handy nutzen und verwalten möchten, lohnt es sich, die einzelnen Apps bei einem Girokonto-Vergleich genauer unter die Lupe zu nehmen. Hier sind nämlich zum Teil deutliche Unterschiede vorhanden. Während bei einer App lediglich der Kontostand angezeigt werden kann, bieten die Apps anderer Anbieter viele verschiedene Funktionen, mit denen die komplette Kontoverwaltung erledigt werden kann. Eine umfangreiche Finanzplanung, mit der verschiedene Ziele realisiert werden können, ist mit einer guten Banking-App ebenfalls möglich.

Sollte es zu Fragen oder Problemen kommen, kann bei vielen Banken der Kundenservice direkt über die App kontaktiert werden. Es handelt sich oft um einen Chat, aber auch ein Anruf über die App gehört bei einigen Banken zu den angebotenen Leistungen.

Durch die Verwendung der App entstehen normalerweise keine zusätzlichen Kosten. Dies wäre nicht im Sinne der Kunden, die nach einem Girokonto ohne Gebühren suchen. Daher ist der Download der App meist kostenlos, ebenso wie die Nutzung.

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Direktbanken bieten besonders gute Konditionen

Auf der Suche nach einem kostenlosen Girokonto stoßen Bankkunden schnell auf die Direktbanken. Diese betreiben meist keine oder nur sehr wenige Niederlassungen, da der Schwerpunkt nicht auf der Beratung des Kunden in der Filiale liegt, sondern alle Leistungen in erster Linie über das Internet vertrieben und abgewickelt werden.

Zwar hat der Kunde in der Regel keinen Ansprechpartner vor Ort, profitiert aber von niedrigen Gebühren, die die Direktbanken dank der Einsparungen anbieten können. Eine kostenlose Kontoführung und weitere gebührenfreie Leistungen sind bei Direktbanken daher wesentlich häufiger zu finden als bei niedergelassenen Filialbanken.

Auf guten Service müssen Kunden von Direktbanken trotz fehlender Filialen trotzdem nicht verzichten, denn bei vielen guten Banken wird ein umfassender Online-Service sowie eine Telefon-Hotline angeboten. So finden die Kunden bei einer guten Direktbank schnell einen kompetenten Ansprechpartner, der sich um eine schnelle Klärung bemüht.

Die Kontoeröffnung wird bei einer Direktbank vorwiegend online abgewickelt. Zusätzlich kann der Postweg erforderlich sein, beispielsweise um unterschriebene Dokumente an die Bank zu senden oder die zum Konto gehörenden Karten zu erhalten.

Bei der Online-Kontoeröffnung müssen folgende Schritte durchlaufen werden:

  • Ausfüllen des Kontoeröffnungsantrags
  • Ausdrucken des Antrags und Verschicken an die Bank
  • Verifizierung der angegebenen persönlichen Daten (meist per Video- oder Post-Ident-Verfahren)
  • Erhalt der Zugangsdaten und Aktivierung des Online-Bankings
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Ein kostenloses Girokonto muss nicht immer die beste Wahl sein

Einige Banken werben gezielt damit, dass sie keine Gebühren für die Kontoführung berechnen und auch andere im Angebot enthaltene Leistungen kostenfrei zur Verfügung stehen. Prinzipiell sind solche Angebote zu begrüßen, allerdings sollte die Entscheidung für oder gegen die Kontoeröffnung bei einer Bank immer vor dem Hintergrund der gesamten Konditionen erfolgen. So kann es beispielsweise sein, dass die Kontoführung kostenfrei ist, dafür aber bei anderen Leistungen Gebühren anfallen und es sich für den Kunden letzten Endes um kein günstiges Angebot handelt.

Bei anderen Banken mag der Preis stimmen, dafür fehlen Leistungen oder Funktionen, die für bestimmte Kunden wichtig sein können. Es ist nicht sinnvoll, wegen der günstigen Konditionen ein Konto zu eröffnen, wenn nicht alle Anforderungen erfüllt werden und hierfür eventuell sogar ein zusätzliches Konto bei einer anderen Bank eröffnet werden muss.

Da jeder Kunde unterschiedliche Anforderungen an sein Girokonto stellt und bestimmte Leistungen unterschiedlich häufig verwendet, kann es nicht ein Konto geben, das für alle Nutzer bestens geeignet ist. Ein guter Vergleich erfolgt daher immer individuell und dient dazu, das für genau diesen Kunden am besten geeignete Angebot zu ermitteln.

N26 Kontoeröffnung

Ein Girokonto bei N26 ist schnell und einfach eröffnet

Kontowechsel: Die Kunden werden durch die Banken unterstützt

Die Banken sind dazu verpflichtet, die Kunden bei einem Wechsel des Girokontos zu unterstützen. Inzwischen wird bei allen deutschen Banken ein Kontowechsel-Service angeboten. Wer beim Konto-Vergleich sein bestes kostenloses Girokonto gefunden hat, muss sich somit nicht selbst darum kümmern, dass alle Daueraufträge geändert werden und alle Nutzer des Lastschriftverfahrens die neuen Kontodaten erhalten. Dies übernimmt die neue Bank, die zu diesem Zweck die Kontoauszüge der letzten 13 Monate von der bisherigen Bank anfordert. Hierfür muss der Kunde zuvor schriftlich die Erlaubnis erteilen. So ist der Wechsel für den Kunden mit einem sehr geringen Aufwand verbunden, auch wenn viele Daten geändert beziehungsweise versendet werden müssen.

In der Regel klappt der Kontowechsel reibungslos und ist nach spätestens zwei Wochen abgeschlossen. Sollte es dennoch zu Verzögerungen oder Problemen kommen, hilft der Kundenservice der neuen Bank weiter, der sich um alle Formalitäten kümmert.

Der unkomplizierte Kontowechsel ist ein weiterer Grund, der für einen regelmäßigen Vergleich der Angebote spricht. Da es nur mit einem geringen Aufwand verbunden ist, zu einer neuen Bank zu wechseln, sollten die Kunden einen solchen Wechsel nicht scheuen. So können immer die besten am Markt verfügbaren Leistungen zu günstigen Preisen genutzt werden.

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Jetzt Vergleich durchführen und bestes kostenloses Girokonto finden

Wegen des geringen Aufwands und nicht vorhandener Kündigungsfristen kann ein Wechsel der Bank jederzeit durchgeführt werden. Deshalb sollten Bankkunden sich regelmäßig über die Konditionen beim eigenen und bei anderen Anbietern informieren. So kann die Kontoführung stets zu den für diesen Nutzer besten Konditionen erfolgen und es müssen keine unnötigen Gebühren gezahlt werden.

Bei einem guten Kontovergleich sollten die User sich unter anderem die folgenden Fragen stellen:

  • Welche Leistungen möchte ich mit meinem Girokonto unbedingt nutzen können?
  • Welche weiteren Leistungen sind ebenfalls wünschenswert?
  • Wie häufig habe ich die einzelnen Funktionen meines bisherigen Girokontos verwendet?
  • Lege ich Wert auf einen persönlichen Ansprechpartner in der Filiale, oder kann ich das Banking komplett online abwickeln?

Anhand dieser Fragen können meist schon einige Girokonten ausgeschlossen werden, sodass die Auswahl übersichtlicher wird. Dennoch besteht immer noch ein vielfältiges Angebot, sodass nun die Kosten verglichen werden. Dies muss ebenfalls individuell erfolgen, da das Nutzungsverhalten einzelner Kontoinhaber sich deutlich unterscheiden kann. So kann es beispielsweise für jemanden, der nur ein oder zwei Überweisungen pro Monat durchführt, sinnvoll sein, ein Angebot zu wählen, bei dem er pro Überweisung eine geringe Gebühr bezahlt, bei dem aber keine Kontoführungsgebühren erhoben werden. Für einen Kunden, der viele Überweisungen durchführt, kann sich dasselbe Angebot als ungeeignet erweisen.

Bleibt das Konto kostenlos? Konditionen können sich ändern

Wer vor einigen Jahren ein Girokonto zu damals guten Konditionen eröffnet hat, zahlt heute möglicherweise hohe Kontoführungsgebühren, weil seine Bank die Bedingungen geändert hat.

Bei den meisten Konten werden die ursprünglichen Konditionen nicht für einen bestimmten Zeitraum garantiert oder dieser Zeitraum fällt relativ kurz aus. Daher sollten Kontoinhaber, die bislang mit ihrem Girokonto zufrieden waren, immer hellhörig werden, wenn eine Gebührenänderung durch die Bank angekündigt wird. In der Regel erfolgt dies so rechtzeitig, dass die Kunden genügend Zeit haben, sich nach einem anderen Anbieter mit günstigeren Konditionen umzusehen. Sollte es möglich sein, das Konto bei einer anderen Bank weiterhin gebührenfrei zu führen und dabei ähnlich gute oder sogar bessere Leistungen zu erhalten, sollte der Wechsel vollzogen werden. Damit dieser für den Kunden keinen großen Aufwand darstellt, unterstützt der Kontowechsel-Service der neuen Bank. So muss der Kunde sich nicht um die Umstellung seiner Daueraufträge oder um Mitteilungen an Unternehmen kümmern, die regelmäßig per Lastschrifteinzug abbuchen.

Nicht nur bei der Kontoführung werden gelegentlich Änderungen durch die Bank vorgenommen. Auch die anderen angebotenen Leistungen werden meist nicht jahrelang zu den selben Konditionen angeboten. Daher lohnt es sich für jeden Kontoinhaber, regelmäßig einen Vergleich durchzuführen. Sollte sich ein deutlich besserer Anbieter finden, so kann durch einen Kontoumzug viel Geld gespart werden.

N26 Webseite

Ein Blick auf die Webseite unseres Girokonto-Testsiegers N26

Fazit: Unnötige Gebühren können vermieden werden

Ein gutes Girokonto ist nicht zwangsläufig mit hohen Gebühren verbunden. Zwar erheben immer mehr Banken Kontoführungsgebühren, und sogar Überweisungen sind bei einigen Anbietern bereits mit Kosten verbunden; dennoch ist es möglich, ein Girokonto ohne Gebühren zu nutzen.

Für einige Zielgruppen ist es vergleichsweise einfach, ein kostenloses Girokonto zu erhalten. Hierzu zählen Schüler und Studenten sowie Arbeitnehmer, die das Girokonto als Gehaltskonto verwenden. Ist dagegen kein regelmäßiger Geldeingang vorhanden, wird volljährigen Kunden nur vereinzelt ein kostenloses Girokonto angeboten.

Oft sind es die Direktbanken, die im Test mit den besten Konditionen punkten können. Das ist unter anderem dadurch zu erklären, dass durch den Verzicht auf Filialen viele Kosten eingespart werden und diese Einsparungen an die Kunden weitergegeben werden können.

Ist ein kostenfreies Girokonto gefunden, bei dem die angebotenen Leistungen stimmen, so kann das Kontoeröffnungsformular auf der Website der Bank heruntergeladen und ausgedruckt werden. Bei der Schließung des alten Kontos und der Einrichtung von Daueraufträgen und Einzugsermächtigungen ist der Wechsel-Service der neuen Bank behilflich, sodass der Kunde nicht viel Zeit verliert.

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Konto ohne Kontoführungsgebühren 2019: So kann man ein Girokonto ohne Kontoführungsgebühr eröffnen

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Bankkunden möchten am liebsten ein Girokonto ohne Kontoführungsgebühr eröffnen und nutzen. Doch wird bei kaum einem Kontomodell so eindrucksvoll deutlich, wie wichtig ein genauer Girokonto ohne Gebühren Vergleich aus Sicht der Kunden ist, die ein neues Konto suchen. Denn nicht immer, wenn sie ein Konto ohne Kontoführungsgebühren eröffnen, bedeutet dies automatisch, dass ihr Bankkonto gänzlich ohne Kosten angeboten wird. Außerdem sind solche Konten oftmals an eine monatliche Geldeinzahlung gebunden. Wir haben getestet, wie die Kunden ein möglichst gutes und flexibles Girokonto ohne Kontoführungsgebühren finden.

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Hinweise zum Konto ohne Kontoführungsgebühren:

  • höhere Dispokredit-Zinsen können fällig werden
  • Kosten für EC- und Kreditkarten können dennoch berechnet werden
  • Kosten für Transaktions-Ausführungen müssen bekannt sein
  • auch Guthabenzinsen möglich beim gebührenfreien Girokonto
  • Angebote stammen oft vor allem von Direktbanken

Der ausführliche Girokonto Vergleich

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1. EC- und Kreditkarten gratis – Service-Vorteil des DKB Girokontos

ZielgruppeFragt man Bankkunden, was genau sie sich von einem Girokonto ohne Kontoführungsgebühren versprechen, nennen die meisten Befragten den Verzicht auf generelle Konto-Entgelte. Dies bestätigt im Grunde einmal mehr nur mit Nachdruck, welches Missverständnis bei Laien oftmals vorherrscht. Denn die Tatsache, dass eine Bank im Girokonto Angebote Vergleich mit einem Konto ohne Kontoführungsgebühren in Erscheinung tritt, bedeutet aus Kundensicht leider nicht unbedingt, dass die Konten aus dieser Rubrik vollkommen ohne Gebühren auskommen. Vielmehr stellt unser Testsieger, das DKB Girokonto durchaus eine positive Ausnahme in diesem Bereich dar. Denn die Bank verzichtet nicht nur auf die vielerorts erhobenen Gebühren für die Kontoeröffnung und Kontoführung, darüber hinaus zahlen Kunden keinen Cent für die EC-Karte.

Aber damit nicht genug, es gibt weitere attraktive Extras! Es gibt eine kostenlose Kreditkarte, die man bei ausreichender Bonität garantiert ohne Jahresgebühr obendrauf bekommt. Man kann mit der Kreditkarte auf der ganzen Welt gebührenfrei Bargeld am Automaten abheben oder bargeldlos bei vielen Millionen Akzeptanzstellen bezahlen. Damit ist die Kreditkarte ein denkbar guter Begleiter für Reisende, die im Ausland nicht ständig überlegen möchten, wann sie welche Gebühr für Bargeldabhebungen am Geldautomaten entrichten müssen beim Kreditkarteneinsatz. In der Heimat erweist sich die EC-Karte als ebenbürtiges Zahlungsmittel und Möglichkeit für kostenlose Abhebungen am Automaten. Das Angebot der DKB hat sich den Titel des Testsiegers als Konto ohne Kontoführungsgebühren also redlich verdient.

Unser Testsieger im Girokonto Vergleich:

  • Unser bestes Girokonto, der Testsieger DKB zeichnet sich dadurch aus, dass Kunden nicht nur in der Heimat, sondern sogar weltweit kostenlos Bargeld abheben können. Mögliche Gebühren, die von Fremdbanken für den Gang zum Geldautomaten erhoben werden, übernimmt die Bank für ihre Kunde.
  • Erwähnenswert ist dabei ebenfalls, dass diesem besonderen Konto ohne Kontoführungsgebühren weder für die EC-Karte noch die VISA-Card jährliche Kartengebühren in Rechnung gestellt werden! Damit wird das Konto zum Allround-Angebot für die Mehrheit der Kontonutzer!
  • Es handelt sich um ein überzeugendes Gesamtpaket! Während manche Banken auf den ersten Blick vielleicht in einzelnen Punkten bessere Konditionen bieten, punktet die DKB damit, dass sie insgesamt ein tolles Paket für die Kunden bereithält!

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N26 bietet eine kostenlose Kreditkarte zum Girokonto

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2. Guthabenzinsen können Dispo-Kosten eher nicht ausgleichen

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Wie bei manch anderem Anbieter am Markt für Girokonten verdienen Kunden bei diesem Kontomodell auch etwas, wenn sie das Konto als Girokonto auf Guthabenbasis verwenden. Die Höhe des jährlichen Guthabenzinssatzes beim Top-Zinskonto der DKB hängt davon ab, wie viel Guthaben verzinst wird und ob das Geld auf dem gebührenfreien Girokonto oder auf der Kreditkarte aufbewahrt wird. Bis zu 0,40 % pro Jahr bringt die Verzinsung des Guthabens aktuell. Ähnliche Regelungen finden sich im Girokonto Vergleich auch beim Blick auf andere Kontoangebote. Stets im Blick behalten sollten Kunden in spe, die ein neues Konto ohne Kontoführungsgebühren eröffnen möchten, welchen jährlichen Effektivzins die jeweilige Bank – ob Filial- oder Direktbank – bei Beanspruchung des Dispokredits berechnet. Direktbanken unterbreiten in diesem Punkt in vielen Fällen die günstigsten Angebote, allerdings kann nur der Girokonto Zinsen Vergleich endgültige Gewissheit bringen, welche Bank und welches Konto diesbezüglich momentan als bester Tarif aus dem Test hervorgeht.

Vor allem jene Kunden, die wissen, dass sie den Dispokredit als zusätzlichen Spielraum regelmäßig oder gar ständig abrufen müssen, sollten an dieser Stelle ganz genau prüfen, welche Chancen und Risiken bestehen. Der Dispozins ist für diese Zielgruppe also wesentlich wichtiger als der Zins, den Banken auf Guthaben ausloben. Selbst wenn der Dispo zum Konto nur ab und zu genutzt wird: Rechnet man die Einnahmen aus dem Guthabenzins aus und stellt dem Ergebnis die Dispo-Ausgaben gegenüber, zeigt sich, dass manches Konto ohne Kontoführungsgebühren genau genommen nicht kostenlos erhältlich ist. Schon der einmalige Einsatz des kompletten Kreditrahmens für wenige Wochen gleicht den Umsatz aus dem Guthabenzins in der Regel bereits in voller Höhe aus. Diesen Hinweis sollten Verbraucher im Vergleich im eigenen Interesse niemals außer Acht lassen, wenn sie ein Girokonto ohne Kontoführungsgebühren eröffnen möchten, bei dem Banken auf der anderen Seite aber lohnende Zinsen fürs Guthaben versprechen.

Das sagen die Experten in kurzen Worten: So interessant es ist, wenn Kunden von ihrer Bank bei einem Konto ohne Kontoführungsgebühren Zinsen für ihr Kapital bekommen, weitaus schwerer fallen die Kosten ins Gewicht, die entstehen, wenn Kontoinhaber ihren Anspruch nehmen. Mittels Kontorechner können Soll und Haben in wenigen Schritten berechnet werden, um zu erfahren, welches Konto in diesem Bereich des Girokonto Vergleich die überzeugendsten Argumente vorbringen kann!

3. Genau vergleichen: Gebühren für Transaktionen nicht ausgeschlossen!

Vergleich

Das DKB Konto gehört als Testsieger zu den Finanzdienstleistern, die neben einem ausgezeichneten Service attraktive Konditionen und Zinsen anbietet. Wie sieht es aber mit versteckten Gebühren aus? Müssen sich Kunden darauf einstellen, dass Transaktionen ins Geld gehen können? Aus unserer Sicht kann man in diesem Punkt zunächst Entwarnung geben. Zusätzlich zum gebührenfreien Konto bietet die DKB die Möglichkeit, eine Guthabenverzinsung zu bekommen.

N26 Kundensupport

Bei Fragen zum Thema Kontoeröffnung hilft der umfangreiche FAQ-Bereich oder der Kundenservice von N26 weiter

Doch kommen wir nun zu einem weiteren unverzichtbaren Merkmal, das beim Girokonto ohne Kontoführungsgebühren am im Kontovergleich von Bedeutung sein sollte. Gemeint sind mögliche Kosten für die Ausführung von Transaktionen. Berechnet die Bank etwa Gebühren für das Einrichten von Lastschriftaufträgen, wie dies bei manchem Girokonto ohne Schufa oder trotz Schufa durchaus übliche Praxis ist, können Interessenten den eigentlichen Nutzen der fehlenden Grundgebühren schnell vergessen. Werden sogar für Daueraufträge und Überweisungen Entgelte berechnet, steigen die Kosten bei regelmäßiger Nutzung zügig.

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4. Mehrheit der Verbraucher setzt beim Girokonto ohne Kontoführungsgebühr aufs Online-Banking

Online Banking liegt voll im Trend

Sofern nur beleghafte Transaktionen laut Bank Kosten verursachen, ist dies für Verbraucher beim Online-Konto eher unwichtig. Denn sie überweisen Gelder direkt über ihren virtuellen Zugang zum Konto ohne Kontoführungsgebühren oder richten auf diesem Wege neue Daueraufträge ein bzw. löschen alte Aufträge. Die Abfrage des Kontostandes und der Kontobewegungen ist grundsätzlich kostenlos – auch bei Kontomodellen der bekannten Filialbanken, die inzwischen ebenfalls dem Online-Banking einen hohen Stellenwert im Banking-Alltag beimessen. Ob nun als Ergänzung zum normalen Filial-Service oder als alleinstehendes Konzept der Kontonutzung, wie sie bei immer mehr Bankkunden auf Zuspruch stößt.

Beim Online-Banking auf Sicherheit achten

Das Online-Banking ist zwar äußerst komfortabel und spart häufig Kosten, allerdings sollten die Bankkunden auch auf eine ausreichende Sicherheit achten. Bei Transaktionen mit dem Girokonto ist immer ein ausreichender Schutz (beispielsweise mittels 2-Faktor-Authentifizierung) empfehlenswert. Viele Bankkunden nutzen mittlerweile sogar die Apps, um noch schneller ihre Zahlungsvorgänge abzuwickeln. Das schafft mehr Flexibilität und bringt zusätzlichen Komfort. Aus Gründen der Sicherheit Unsere Empfehlung nur die Nutzung eines geschützten Netzwerkes. Häufig sind Netzwerke in Cafés oder beispielsweise öffentlichen Verkehrsmitteln nicht gesichert. Hacker haben so leichteres Spiel, um an die sensiblen Daten der Kunden zu gelangen. Für den bestmöglichen Schutz der Online Transaktionen sollten die Kontoinhaber deshalb auf eine höchstmögliche Sicherheit in ihrem Netzwerk achten.

Hinweis: Bei vielen Banken ist der normale Schalter-Service längst nicht mehr Standard. Mal eben eine Überweisung persönlich einreichen? Gebührenfrei gibt es diese Leistung oder Bargeldeinzahlungen am Schalter heute meist nicht mehr.
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5. Kunden-Hauptaugenmerk verstärkt auf Online- und Mobile Banking

kuendigungHierbei allerdings ist zwischen dem Zugang vom PC und dem Mobile Banking per Smartphone und Tablet PC zu unterscheiden. Apps für mobile Endgeräte sind auf der einen Seite zunehmend fester Bestandteil, wenn Kunden ein Girokonto ohne Kontoführungsgebühr eröffnen und dabei bewusst ein günstiges Angebote aus dem Girokonto Angebote Vergleich herauspicken, mit dem sie besonders preiswert versorgt sind. Die Testberichte aber zeigen ebenfalls, dass nur die exakte Lektüre der Testberichte Gewissheit bringen kann, für welche Betriebssysteme Mobile Apps angeboten werden und wo der normale Browser die einzige Möglichkeit ist, um mobil auf das Konto zugreifen zu können. Für gelegentliche Transaktionen von unterwegs ist dies nicht allzu problematisch. Soll das Konto ohne Kontoführungsgebühren aber mehrmals täglich genutzt werden, um Geldeingänge und Abbuchungen zu prüfen oder Geld zu überweisen, sollte der Zugang ebenso schnell wie zuverlässig arbeiten.

Push-Benachrichtigungen halten Kunden auf dem neuesten Stand

Bei den meisten Banking Apps können sich die Kunden auch Push-Benachrichtigungen zustellen lassen. Damit werden sie automatisch über sämtliche Kontobewegungen informiert und müssen sich nicht immer extra in ihrer App einloggen. Wird Abbuchung vorgenommen oder findet eine Einzahlung auf dem Konto statt, gibt es ganz bequem eine Nachricht auf das Telefon oder wahlweise per E-Mail. Mit diesen Benachrichtigungssystemen sind die Bankkunden bei ihrer Kontoüberwachung noch flexibler. Bewährt hat sich dieses effiziente Prinzip gerade bei Kunden, die mehrere Konten bei einer Bank haben.

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6. Online-Zugriff über normale Browser oder Mobile Apps?

FAQsFür Kunden, die ständig mobil das Konto im Blick behalten müssen, weil sie das neu eröffnete Angebot vielleicht als Girokonto für Selbstständige benötigen, bieten viele Apps heute – zumeist für Apple- (iOS) und Google-Betriebssysteme (Android), Windows-Geräte können je nach Bank ebenfalls immer häufiger mit einer App ausgestattet werden. Kunden müssen in diesem Zusammenhang darauf achten, dass sie die Original-Programme ihrer Bank downloaden und installieren und nicht versehentlich Dritt-Angebote wahrnehmen. Denn diese stellen auf der einen Seite schnell ein Sicherheitsrisiko dar, können auf der anderen Seite aber auch dazu führen, dass das Girokonto ohne Kontoführungsgebühr durch den Download doch unerwartet Kosten verursacht. Aus diesem Grund raten unsere Experten, gezielt bei der Bank nach einem Link zur App zu fragen, sofern nicht – wie mittlerweile weitgehend üblich – über die Banken-Webseiten entsprechende Angebote zur Verfügung gestellt werden.

 Ein unverzichtbarer Tipp an dieser Stelle: Ob Kunden ein gebührenpflichtiges oder ein gebührenfreies Girokonto eröffnen, ist für die App-Nutzung nicht weiter relevant. Sie sollten regelmäßig auf Updates der Software und ihrer genutzten Endgeräte achten, um dauerhafte für optimale Kompatibilität zwischen der Software und dem Mobilgerät zu sorgen.
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7. Konto ohne Kontoführungsgebühren ohne Mindesteingang häufig nicht möglich

Ein Online Konto ohne Kontoführungsgebühren begegnet uns mittlerweile in der Praxis häufig. Die Banken stehen in einer großen Konkurrenz zueinander, sodass sie vor allem für neue Kunden besonders günstige Konditionen zur Verfügung stellt. Dazu gehört auch das Konto ohne Kontoführungsgebühren. Die monatliche Einsparung der Kosten für die Kontoführung sind natürlich gut, wenngleich sie nicht immer gewährleistet werden. Es zeigt sich, dass die meisten Banken das Konto ohne Konto ohne Kontoführungsgebühren ohne Mindesteingang nicht anbieten. Für die Kontoinhaber bedeutet dies, dass sie monatlich beispielsweise einen bestimmten Gehaltseingang aufweisen. Einige Kreditinstitute gewähren das Girokonto ohne Kontoführungsgebühr nur, wenn ein regelmäßiger monatlicher Gehaltseingang von 1.000 Euro stattfindet. Andere Zahlungen, wie beispielsweise durch Geldgeschenke, sind nicht in diesem Wert zugelassen, um die Konditionen zu erfüllen. Andere Banken wiederum halten die Konditionen für das Girokonto ohne Kontoführungsgebühr äußerst flexibel.

Gutes Konto ohne Kontoführungsgebühren sollte so wenig wie Reglementierungen wie möglich aufweisen

Wie die Praxis zeigt, wünschen sich viele Kunden von ihrem Girokonto eine möglichst hohe Flexibilität. Nicht immer ist in der heutigen Zeit gewährleistet, dass eine monatliche Gehaltszahlung stattfindet, wenngleich natürlich wünschenswert ist. Durch einen Jobwechsel oder durch Krankheit und die Reduzierung des Gehaltes kann es dazu kommen, dass der geforderte Mindesteingang einmal nicht erreicht wird. Um die Schwierigkeiten mit der Bank zu verhindern und etwaige Nachzahlungen für die Kontoführungsgebühren zu haben, sollte deshalb ein gutes Girokonto ohne Kontoführungsgebühr wenig Reglementierungen aufweisen.

Ein Konto ohne Kontoführungsgebühren ohne Mindesteingang gibt es bei vielen Banken nicht. Meist sind an den Erlass der Kontoführungsgebühr weitere Bedingungen, wie beispielsweise einmonatlicher Gehaltseingang mit Mindesthöhe geknüpft.

8. Fazit zum Konto ohne Kontoführungsgebühren: Kostenersparnis mitnehmen, aber auf die Details achten

fazitEs gibt mittlerweile attraktive Angebote von Banken, um die Kunden anzulocken. Da die Konkurrenz der Kreditinstitute immer größer wird, bieten viele Banken ein Konto ohne Kontoführungsgebühren. Die Kunden sparen damit monatlich bis zu 10 Euro Gebühr und haben dennoch sämtliche Vorzüge eines gängigen Girokontos. Die Praxis zeigt, dass die Kontoführung ohne Kontoführungsgebühren ohne Mindesteinzahlung allerdings nicht immer möglich ist. Die Banken gewähren den Erlass der Kontoführungsgebühren häufig nur, wenn das Girokonto als Gehaltskonto mit einem monatlichen Mindesteingang genutzt wird. Wer sich in einem festen Angestellten Verhältnis befindet, für den kann solch ein Angebot sicherlich interessant sein. Um sich möglichst viel Flexibilität bei den monatlichen Geldeingängen zu behalten, sollten die Kontoinhaber allerdings auf möglichst viel Freiraum bei ihrer Kontogestaltung achten. Deshalb ist ein Banken Vergleich weiter, um die geeigneten Konten ohne Kontoführungsgebühren mit attraktiven Serviceleistungen und großer Flexibilität zu finden.

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Kostenloses Girokonto für Schüler beim Testsieger DKB eröffnen

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Schon Schüler suchen heute einen möglichst günstigen Weg, um Geld überweisen und empfangen zu können und ihre Kontobewegungen kontrollieren zu können. Wenngleich die Zinssätze bei Geldanlagen wie Tagesgeld derzeit niedrig ausfallen – gerade für den Einkauf im Internet benötigen junge Konsumenten ein eigenes Bankkonto. Und dieses sollte im Idealfall ein kostenloses Girokonto sein. Einmal mehr ist es das DKB Girokonto, das sich für die Mehrheit der Kunden als lohnend erweist. Und das nicht allein deshalb, weil das Schülerkonto konsequent und bedingungslos ohne eine Kontoführungsgebühr oder gar Kosten für die Einrichtung des Online-Zugangs fürs Konto auskommt. Viele weitere Aspekte sprechen ebenfalls dafür, bei unseren Testsieger ein kostenloses Schülerkonto eröffnen.

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Fakten zum typischen Schülerkonto-Modell:

  • in der Regel dauerhaft ohne monatliche Grundgebühr
  • Konten üblicherweise allein auf Guthabenbasis erhältlich
  • viele Angebote sind reine Online-Konten
  • Schüler können zunehmend Prepaid-Kreditkarten bekommen
  • bei jungen Kindern sind Erziehungsberechtigte für Kontoeröffnung zuständig

1. Banken verlangen Okay der Eltern zur Kontoeröffnung

vorlage_musterBeim Girokonto für junge Leute, welches als kostenloses Schülerkonto eröffnet wurde, spielen zumindest bei Grundschulkindern und Jugendlichen die Eltern eine entscheidende Rolle. Auch wenn Schülerkonten in vielen Fällen ohnehin nur für Transaktionen aus dem Haben, also ohne Verfügungsrahmen, gedacht sind, braucht es die Zustimmung der Erziehungsberechtigten, damit Banken aktiv werden und die Kontoeröffnung wie beantragt in die Tat umsetzen. Grundgebühren zahlt die junge Zielgruppe meist nicht. Dennoch zeichnen sich im Kontovergleich zwischen den verschiedenen Angeboten aus dieser wachsenden Kategorie mehr oder weniger deutliche Qualitätsunterschiede ab. So gibt es einige Kontomodelle, bei denen Schüler nur bis zum Beginn der Ausbildung oder Erreichen der Volljährigkeit durch die kontoführende Bank von der Zahlung einer monatlichen Grundgebühr befreit sind.

Ab dem 18. Geburtstag können später durchaus Gebühren erhoben, wenn Verbraucher nicht genau vergleichen und das falsche Konto nutzen. Natürlich sind Eltern ihrem Nachwuchs bei der Kontoauswahl behilflich und auch die Banken erweisen mit ihrem Service sich im Test als kinder- und jugendfreundlich. So kommt nach der Schule vielfach ein Wechsel zu einem ebenfalls kostenlosen Girokonto für Studenten oder Auszubildende infrage.

N26 Webseite

So präsentiert sich unser Testsieger N26 auf der eigenen Webseite

2. Kostenloses Schülerkonto – der Nachwuchs kann sich Zinsen sichern!

ZielgruppeDas DKB Girokonto erweist sich im Schülerkonto vielmehr als Angebot, das im eigentlichen Sinne für nahezu alle Ziel- und Altersgruppen zur interessanten und günstigen Option werden kann. Für Kinder positiv: Sie zahlen nicht nur keine Gebühren für die Kontoführung, vielmehr verzinst die Bank vorhandenes Guthaben sogar geringfügig – wer ein Online Schülerkonto kostenlos eröffnet und Geld einzahlt, erhält pro Jahr derzeit 0,4 % Zinsen aufs Guthaben. Nicht viel, aber es führt am Ende zu einem Plus, wenn das Girokonto auf Guthabenbasis genutzt wird. Einen Dispokredit werden Banken für ein gebührenfreies Girokonto natürlich nur im Alter ab 18 Jahren gewähren. Und dann auch nur in überschaubarer Höhe.

Für den Notfall aber mögen ein paar hundert Euro hilfreich sein für volljährige Schüler, beispielsweise für den Urlaub. Als Guthabenkonto erweist sich das Angebot der DKB weiterhin als interessant, da hier auf der einen Seite eine kostenlose EC-Karte zum Leistungspaket gehört. Auf der anderen besteht die Möglichkeit, eine kostenlose Kreditkarte zu beantragen. Es lässt sich auch ein Tagesgeldkonto eröffnen: Auf dem Konto der DKB wird Guthaben mit bis zu 0,2 % jährlich verzinst.

Wobei diese Information bei der Nutzung als kostenloses Schülerkonto vielleicht nur am Rand eine Rolle spielt, dafür aber möglicherweise bei Verwendung als Firmenkonto von Interesse ist, wenn Unternehmen ein neues Girokonto suchen, das ihnen zugleich als kostenloses Tagesgeldkonto mit ständiger Kapital-Verfügbarkeit dient. Für Schüler oder Auszubildende können Konten dieser Art immerhin über das Jahr hinweg als ein gewisser Bonus dienen, wenn sie ihr Geld für größere Anschaffungen zusammenhalten.

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3. In wenigen Schritten kostenlose Schülerkonten eröffnen

ChecklisteUm online ein kostenloses Schülerkonto eröffnen zu können, müssen Verbraucher heute erfreulicherweise nicht mehr unbedingt den Weg in die Bankfiliale auf sich nehmen oder das so genannte Post-Ident-Verfahren hinter sich bringen. Immer häufiger machen Banken vom modernen Ansatz des virtuellen Identitätsnachweises Gebrauch. Sowohl für die Banken als auch die Neukunden geht dieser Weg mit einer Zeitersparnis einher. Zumal: Kunden können Schülerkonten und andere Kontomodelle dank der Online-Auftritte bequem rund um die Uhr eröffnen. Bietet die Bank die Kontoeröffnung und Legitimierung per Webcam (hier braucht es auf Kundenseite natürlich eine Kamera mit ausreichend guter Bild- und Tonqualität, damit Bank-Mitarbeiter die Ausweisdaten genau erkennen) an, sind Kunden diesbezüglich natürlich an die Service-Zeiten der Anbieter gebunden.

Doch auch in diesem Punkt wird Service vielerorts groß geschrieben, so dass der Online-Support oftmals zu längeren Zeiten als die Mitarbeiter in den Niederlassungen kontaktiert werden können. Die Frage, wie sich Kunden sinnvoll der Auswahl der am besten passenden Schülerkonten, also möglichst dem persönlichen Testsieger nähern, ist eine unverzichtbare.

N26 Kontoeröffnung

Ein Girokonto bei N26 ist schnell und einfach eröffnet

Folgende Schritte sollten vom der Entscheidung, ein neues Konto eröffnen zu wollen, bis zur tatsächlichen Kontoeröffnung eingeplant werden:

  1. Entscheidung, dass ein Schülerkonto die richtige Wahl ist
  2. Zusammenstellung aller wichtigen Leistungen (EC-Karte/Kreditkarte auf Guthabenbasis)
  3. Abwägung, ob ein Schülerkonto bei einer Filialbank eher infrage kommt als ein Online-Konto
  4. Zusammenstellung der wichtigen Unterlagen (hier gültiger Ausweis der zukünftigen Kontonutzer sowie eines Erziehungsberechtigten)
  5. Absolvierung des Legitimationsverfahrens (Post-Ident, Niederlassung, Video-Ident)
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4. Kreditkarte beim Schülerkonto nicht als Standard erhältlich

MarktausblickDass das DKB Girokonto bei Einsatz als kostenloses Schülerkonto durch die bekannte Direktbank bereits standardmäßig als Girokonto mit Kreditkarte vergeben wird, macht das Angebot nicht zuletzt dann zu einem guten Modell, wenn Schüler zum Beispiel auf Klassenfahrt ins Ausland reisen und dort ein sicheres Zahlungsmittel sowie eine Möglichkeit zur Bargeldbeschaffung sorgen. Voraussetzung ist eine ausreichende Bonität, in diesem Fall der Eltern oder Erziehungsberechtigten. Die Kreditkarte erlaubt das Bargeldabheben an international mehr als 1,0 Millionen Geldautomaten in über 210 Ländern und das ohne Nutzungsgebühren. Im Schülerkonto Vergleich tritt das Angebot weiterhin als funktionales und praktisches Online-Girokonto in Erscheinung. Das Schülerkonto kommt bei minderjährigen Kontonutzern gänzlich ohne Dispo aus. Umso überraschender ist es daher in gewisser Seite, dass dennoch keine monatlichen Gebühren erhoben werden. Denn bekanntlich sichern sich Banken gerade über den Dispokredit im Normalfall einen Großteil ihrer Einnahmen.

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N26 bietet eine kostenlose Kreditkarte zum Girokonto

5. Mobile Banking – die technischen Bedingungen müssen stimmen

FAQsGerade bei jungen Kunden – ob Schüler, Azubi oder bereits Student – erfreuen sich das Online-Banking und besonders das Thema Mobile Banking wachsender Beliebtheit. Als Extra für ein kostenloses Schülerkonto bieten viele Banken ihren Kunden Apps für Smartphones und Tablet PCs. Im Falle DKB finden Nutzer in spe die benötigten Programme im Apple App Store bzw. für Android Geräte bei Google Play. Beide Apps stehen natürlich kostenlos zum Download bereit und sind jederzeit gebührenfrei einsetzbar.

Bevor Verbraucher die Angebote für sich entdecken, sollten sie allerdings einige Punkte beachten.

  • Apps fürs Banking am mobilen Endgerät müssen Original-Software sein
  • regelmäßige App-Updates minimieren mögliche Fehlerquellen
  • Smartphones und Tablet PCs sollten ebenfalls auf dem neuesten Stand sein
  • mobile Internetverbindungen sollten schnell & zuverlässig arbeiten
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6. Regelmäßige Software-Updates bringen bei Apps optimalen Nutzen

VerbrauchertippsDie hohe Qualität der Mobile Apps bringt Kunden wenig, wenn ihr mobiler Zugang zum WWW nicht schnell genug arbeitet oder immer wieder Verbindungsprobleme auftreten. Sinnvoll sind generell Daten-Flatrates, um bei der Nutzung des Mobile Bankings zusätzliche Kosten zu vermeiden. Probleme können weiterhin auftreten, wenn Kontonutzer zwar mobil Transaktionen durchführen möchten, der Standard des Mobilgeräts aber nicht den Anforderungen der Apps gerecht wird. Bei Geräten älteren Baujahrs kann es durchaus passieren, dass nur der Kontozugang über den normalen Browser für ein kostenloses Schüler zur Option wird. Bei neueren Geräten hingegen ist natürlich garantiert, dass Schülerkonten samt aller zu ihnen gehörenden Leistungen von unterwegs zugänglich sind.

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7. Kontonutzer zahlen keine Gebühren für Konto-Aktivitäten

gebuehrenApropos Transaktionen: Lastschriften, Daueraufträge und Überweisungen sind keineswegs den erwachsenen Kunden vorbehalten. Junge Kontoinhaber bevorzugen etwa in vielen Fällen eindeutig das Online-Shopping, um Dinge wie Apps, MP3s oder andere Dinge im Web zu bestellen und zu bezahlen. Dabei ist es wichtig, dass keine Extra-Gebühren für Transaktionen wie Überweisungen oder Bargeldabhebungen anfallen. Auch Online shoppen ist einfach und man kann direkt bezahlen: Der Sercvice paydirekt ist die kostenlose Zahlungsart der DKB, mit der man die Online-Einkäufe direkt und sicher über das Girokonto bezahlen kann. Dazu gehört ein umfassender Käuferschutz, so dass auch unerfahrene Kunden geschützt sind. An über 1.00.000 BAnkautomaten weltweit kann man kostenlos Bargeld bekommen. So sollten Schüler immer einen Geldautomaten in der Nähe finden. Besonders beruhigend bei dem Top-Paket der DKB ist die 24stündige Erreichbarkeit des Services. Wer Fragen hat, kann sie rund um die Uhr an die DKB richten und bekommt eine kompetente Antwort.

8. Fazit zum Thema kostenloses Schülerkonto eröffnen:

fazitDie meisten Kinder, die online ein kostenloses Schülerkonto eröffnen, benötigen normalerweise ein Konto, um per EC-Karte möglichst kostenlos abheben zu können und dazu, per Lastschrift online Geld abbuchen zu lassen. Eine Kreditkarte braucht es mehrheitlich nicht, damit Kindergarten- und Schulkinder erste Erfahrungen mit einem eigenen Konto sammeln können. Die DKB liefert ein tolles Gesamtpaket, so dass das Angebot im Girokonto Vergleich Spitzenreiter in unserem Test war.

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Kostenloses Studentenkonto beim Testsieger DKB eröffnen

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Wollte man Studenten, Schülern und Auszubildenden mit wenigen Worten beschreiben, wäre „chronisch pleite“ in den meisten Fällen wahrscheinlich ziemlich treffend. Gerade Studenten müssen vielfach jeden Cent sprichwörtlich zweimal umdrehen und sehr genau abwägen, für welche Dinge sie Geld ausgeben können. Dies trifft nicht nur auf alltägliche Anschaffungen, sondern ebenfalls das Bankkonto zu. Am besten sollten infrage kommende Angebote dementsprechend als kostenloses Studentenkonto bereitgestellt werden. Wider Erwarten gibt es am Markt durchaus eine Reihe solcher Modelle. Allerdings sollte niemals auf einen genauen Studentenkonto Vergleich verzichtet werden. Denn manchmal steckt der Teufel auch hier im Detail.

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Basiswissen zu Studentenkonten:

  • Angebote kostenlos (wenigstens bis Studienende oder einem bestimmten Höchstalter)
  • vielfach kostenlose Leistungen wie EC-Karte oder Kreditkarte gebührenfrei
  • Kontonutzer oft zur Vorlage von Studien-Bescheinigungen gezwungen
  • viele Angebote auch zur kostenlosen Bargeldversorgung im Ausland geeignet
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1. Gebühren für ältere Studenten? Girokonto Vergleich kennt die besten Angebote

VergleichEin Hinweis bereits an dieser Stelle: Nicht immer sind Langzeitstudenten bei allen Banken gleichermaßen willkommen. Vielmehr zeichnet sich manch kostenloses Studentenkonto dadurch aus, dass Kontonutzer nicht nur mindestens einmal pro Jahr einen Studiennachweis erbringen müssen. Zugleich sieht mancher Anbieter vor die gebührenfreie Kontoführung eine Altersobergrenze vor. In der Regel liegt das Höchstalter bei etwa 27 Jahren. Für die meisten Studenten wird dies vollkommen ausreichend sein, wenn der Studienplan und die empfohlene Vorgehensweise im Studiengang eingehalten wird. Kontonutzer aber, die etwas mehr Zeit bis zum Abschluss des Studiums benötigen, sollten diesem Aspekt im Studentenkonto Vergleich aber durchaus einige Aufmerksamkeit zuteilwerden lassen und notfalls rechtzeitig nochmals das Girokonto wechseln, um plötzlich auftretende Kontoführungsgebühren zu umgehen.

Zumal: Es gibt durchaus Girokonten, die sich bestens als Studentenkonten eignen, dabei aber sogar auf Dauer ohne die üblichen Gebühren auskommen. Das DKB-Cash-Card Girokonto ist ein solches Angebot, das auch mit diversen weiteren Leistungen über die fehlende Kontoführungsgebühr hinaus zu überzeugen weiß und sogar kostenlos eine Kreditkarte und einen gewissen Dispokredit beinhalten kann.

Tipp vom Konto-Profi an Kunden im Studenten-Alter:

Vorsicht – bei einigen Studentenkonten werden Kontoführungsgebühren fällig, sobald Kunden ein Höchstalter erreicht oder das Studium abgeschlossen/abgebrochen haben. Umgehen lässt sich dies durch ein grundsätzlich kostenloses Produkt wie das Girokonto der DKB!

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2. Einfache Kontoeröffnung jetzt mit digitalem Identitätsnachweis!

kuendigungEine Tatsache, die das Modell als kostenloses Studentenkonto zu unserem Testsieger macht: Die DKB verzichtet gänzlich auf die Festlegung eines gewissen monatlichen Mindesteingangs oder einer ebenfalls branchenintern nicht unüblichen Ersteinzahlung nach der Eröffnung des neuen Kontos. Für Kunden bedeutet dies, dass ihr Konto-Guthaben durchgängig unerheblich für die gebührenfreie Kontoführung ist. Um ein Girokonto ohne Schufa handelt es sich bei diesem Angebot allerdings nicht, denn die Bank verlangt im Rahmen der Kontoeröffnung per Internet die Einreichung von Einkommensnachweisen und nimmt auch eine Bonitätsprüfung vor. Kunden mit negativen Schufa-Einträgen können also im Einzelfall auf eine Ablehnung des Antrags stoßen. Zusätzlich müssen gültige Ausweisdokumente (möglicherweise inklusive Meldebescheinigung) an die Bank übermittelt werden.

Standard ist bei der Kontoeröffnung weiterhin das Durchlaufen des so genannten Post-Ident-Verfahrens, das auch bei allen anderen deutschen Kontoanbietern gängige Praxis ist. Alternativ gibt es hier mittlerweile das Video-Ident-Verfahren, das die Kontoeröffnung per Internet visuell nochmals vereinfacht! Die Legitimierung sollte spätestens 14 Tage nach der Kontoeröffnung erfolgen, andernfalls löscht die Direktbank Ihr neues kostenloses Studentenkonto gleich wieder. Für die Video-Legitimierung benötigen Neukunden neben einem Internetzugang, einem gültigen Reisepass oder Personalausweis nur eine Referenznummer (wird an die während der Registrierung angegebene E-Mail-Adresse gesendet) und eine Webcam mit möglichst guter Bildqualität. Durch den Identifizierungsprozess werden DKB-Kunden in wenigen Schritten von einem Mitarbeiter geleitet.

Wichtigste Punkte zur Eröffnungs-Prozedur:

Mittlerweile müssen Verbraucher nicht mehr zwingend das Post-Ident-Verfahren absolvieren und dazu mit ihren Kontounterlagen und einem gültigen Ausweisdokument während der Öffnungszeiten eine Filiale der Deutschen Post aufsuchen. Dank der neuen Datenschutz-Rechtslage aus dem Jahr 2014 stellt die Legitimierung per Video-Ident bei der DKB eine zeitsparende Option dar. Die benötigten Unterlagen sind dabei identisch.

Zudem braucht es eine Webcam, um dem zuständigen Bankmitarbeiter alle Daten auf dem Ausweis und den sonstigen Unterlagen vor der Kamera zeigen zu können Achtung: Der Identitätsnachweis sollte zeitnah erfolgen, damit kein erneuter Antrag erforderlich wird!

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3. Die DKB Card – ein Top-Zahlungsmittel!

daumen_hochDass das DKB Girokonto ein vorbildliches kostenloses Studentenkonto ist, liegt nicht nur an der Gebührenfreiheit, sondern ebenso daran, dass Kunden von der Bank eine gebührenfreie EC-Karte erhalten, die eine reibungslose Geldversorgung in Deutschland sicherstellt. Im Ausland wiederum ist die ebenso gebührenfreie Kreditkarte die bessere Wahl, denn sie verursacht an den Millionen Akzeptanzstellen weltweit keine Gebühren für Abhebungen. Wichtig ist dies vor allem für reisefreudige Kunden, die ein solches Girokonto für junge Menschen suchen – beispielsweise für das bevorstehende Auslandssemester oder das Praktikum in der Ferne während der Semesterferien. Im Vergleich mit anderen Studentenkonten punktet das Angebot an dieser Stelle mit dem tollen Gesamtpaket. Das Cash-Konto selbst ist ein Girokonto mit Guthabenzins von 0,4 Prozent p.a. und zudem besteht die Möglichkeit, ein Tagesgeldkonto zu eröffnen. Darüber kann das Guthaben ebenfalls mit bis zu 0,40 Prozent verzinst werden – ein tolle zusätzliche Sparmöglichkeit. Wie die DKB gewähren viele Banken Kunden mit Studentenstatus zumindest einen gewissen Dispositionskredit, selbst wenn über BAföG-Leistungen oder Finanzspritzen der Eltern hinaus kein regelmäßiges Einkommen verbucht wird.

Fazit zur DKB Card:

Nutzer des DKB-Cash Girokontos können zuhause und weltweit günstig bis kostenlos Bargeld abheben und erzielen auch bei einer Überweisungen auf das Tageseldkonto über den Guthabenzins eine interessante Rendite. Ein Girokonto auf Guthabenbasis mit einer kostenlosen Kreditkarte dazu – ein tolles Gesamtpaket, das die Konkurrenz aus dem Rennen schlägt.

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4. Überweisungen kostenlos und Kreditkarte als Extra!

Checkliste

Verbraucher, die ein Online Studentenkonto kostenlos eröffnen, sollten darauf Wert legen, dass sie über ihren Zugang zum Online-Banking jederzeit alle Kontobewegungen kontrollieren können. Der Service beim Testsieger beinhaltet zudem kostenlose Überweisungen im Inland und innerhalb der SEPA-Zone für internationale Transaktionen. Weiterhin sollten Daueraufträge und Lastschriften unentgeltlich inkludiert sein, damit die fehlenden Kontoführungsgebühren nicht in diesem Bereich mehr aus ausgeglichen werden. Kostenlose Abrechnungen zur Kreditkarte und ein gebührenfreier Kontoauszug sollten ebenfalls zum Standard gehören. Manch andere Leistung ist hingegen vielleicht eher als interessantes, aber nicht unbedingt erforderliches Extra zu den beworbenen Studentenkonten zu bewerten.

Für viele Studenten dürfte besonders die kostenlose Kreditkarte ein attraktives Angebot sein. Nach einer Bonitätsprüfung, die für eine Kreditkarte obligatorisch ist, erhalten Kunden mit einem DKB Girokonto eine Kreditkarte, mit der sie weltweit bargeldlos zahlen können.

Der Studentenkonto Vergleich stellt unter Beweis, dass es Angebote wie das DKB-Cash Girokonto sind, die junge Kunden von unnötigen Kosten entbinden. Und das nicht allein im Hinblick darauf, dass hier auf jede Form von Kontoführungsgebühren verzichtet wird. Dass das Guthaben der Kontonutzer auf einem Tagesgeldkonto zusätzlich verzinst werden kann und eine kostenlose Kreditkarte zur Standardausstattung des Kontos gehört, sind wesentliche Faktoren, die das Modell zu unserem Testsieger machen. Wobei das Angebot als gebührenfreies Girokonto letzten Endes für fast alle Kunden infrage kommt. Bei der Nutzung als Gehaltskonto etwa macht sich der Guthabenzins deshalb besonders bezahlt, wenn das nicht ausgegebene Geld angespart wird.

Studenten müssen meist knapp kalkulieren. Ein kostenloses Studentenkonto beim Testsieger zeichnet sich deshalb dadurch aus, dass hier weder Kontoführungs- noch Kartengebühren erhoben werden. Beim Testsieger DKb sichern sich Kontonutzer ein tolles Gesamtpaket mit günstigen Konditionen, guten Zinsen, weltweiter Verfügbarkeit und einem ausgezeichneten Service!

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Kostenloses Taschengeldkonto beim Testsieger DKB eröffnen

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Irgendwann ist das Alter gekommen, in dem Kinder selbstständiger werden und selbst die Verantwortung für ihre Finanzen übernehmen möchten. Und auch sollen, denn schließlich ist der Geldumgang ein wichtiger Teil des Lebens. Doch schon vor diesem Moment suchen viele Erziehungsberechtigte für den Nachwuchs ein Konto, auf dem die Ersparnisse gut und möglichst günstig aufgehoben sind. Ein kostenloses Taschengeldkonto ist in dieser Situation perfekt, um sich dem angestrebten Ziel zügig zu nähern.

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Informationen kompakt zum idealen kostenlosen Taschengeldkonto:

  • Konten sollten ohne Kontoführungsgebühren auskommen
  • EC-Karten für Bargeldabhebungen oft kostenlos inklusive
  • Online-Konto für Kinder meist kein Problem
  • auch Mobile Banking wird gerne genutzt
  • typisches Angebot üblicherweise ein Girokonto auf Guthabenbasis

1. Kinder können auf persönlichen Service oft gut verzichten

ZielgruppeInteressanterweise bevorzugen Eltern für ihre lieben Kleinen vielfach zunächst ein kostenloses Taschengeldkonto, bei dem der Kundenservice in der Bank-Niederlassung zu den Inklusiv-Leistungen gehört. Grund für dieses Auswahlkriterium ist die Befürchtung, dass gerade kleinere Kinder oft mit Angeboten fürs Online-Banking überfordert seien. Die Wirklichkeit sieht in den meisten Fällen jedoch recht anders aus. Oft sind es gerade Kinder, die bestens mit Taschengeldkonten umzugehen verstehen, bei denen der Großteil der Transaktionen vom PC aus durchgeführt wird. Oder gar per Mobile Banking, das zunehmend bei Banken zum festen Portfolio im Bereich eBanking gehört. Die meisten Kinder besitzen heute spätestens nach dem Wechsel auf die weiterführende Schule ein eigenes Smartphone und wissen dies zu bedienen. Die Mobile Apps wissen Kinder somit oft besser zu bedienen als die eigenen Eltern.

2. Kreditrahmen für minderjährige Kontonutzer nicht vorgesehen!

erfahrungen_schreibenDie Angebote aus dem Taschengeldkonto Vergleich stammen für die Zielgruppe der jungen Kunden bis zum Alter von 18 Jahren aus der Kategorie Girokonto auf Guthabenbasis. Dass Banken der minderjährigen Klientel kein Girokonto mit Dispo zur Verfügung stellen, kann mindestens zwei Gründe haben. Selbst wenn Kinder vor dem Gesetz bereits als geschäftsfähig gelten, verfügen sie üblicherweise nicht über eigenes Einkommen. Selbst wenn Eltern als Bürgen aufzutreten, lehnen Banken zumeist die Dispo-Bereitstellung bei einem Taschengeldkonto ab. Wird ein kostenloses Taschengeldkonto hingegen als Girokonto für Auszubildende eröffnet, die somit zumindest ein erstes geringes Einkommen vorweisen können, ist der Dispo keineswegs ausgeschlossen. Das Einkommen entscheidet über die genaue Höhe, doch auch geringe Summen können bei der Überbrückung finanzieller Engpässe eine große Hilfe sein.

 Taschengeldkonten kommen aus Altergründen meist ohne einen Dispositionskredit aus. Zudem vertrauen junge Kunden gerne auf das Online-Banking, vor allem mobiles Banking findet in der jungen Zielgruppe inzwischen großen Anklang – oft sind Kinder und Jugendliche technisch versierter als die Generation ihrer Eltern oder gar ihrer Großeltern!

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3. DKB-Cash Girokonto – Unser Kontotipp mit Kreditkarte für Jugendliche!

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Seine wesentlichen Stärken stellt das Modell der DKB als kostenloses Taschengeldkonto aber vor allem dann unter Beweis, wenn Kontonutzer in spe ihr Konto in der Tat nur für die Guthabenverwaltung verwenden möchten. Dann nämlich sichert sich das Konto gleich mit mehreren Aspekten Bestnoten im Taschengeldkonto Vergleich. Dazu gehört zunächst einmal die gebührenfreie EC-Karte, die jedoch auch bei vielen anderen Taschengeldkonten zum normalen Leistungsspektrum gehört. Darüber hinaus aber bekommen junge Konto-Kunden bei der Direktbank sogar eine kostenlose Kreditkarte, um bargeldlos bezahlen oder – und hier zeigt sich eine der zentralen Besonderheiten – weltweit gebührenfrei Geld am Automaten abheben zu können. bei vielen Alternativ-Angeboten aus dem Vergleich fällt nicht nur für die Bereitstellung der Kreditkarte eine jährliche Gebühr an. Voraussetzung ist natürlich eine ausreichende Bonität der Eltern.

Auch für die einzelnen Abhebungen erheben viele Anbieter Gebühren, die entweder als Fixum oder als Prozentsatz auf die Abhebungssumme berechnet werden. Dieser Vorzug des DKb Girokonto ist also ein weiterer Vorteil, der die Position als Testsieger aus Sicht vieler Kunden unterstreicht. Ein anderer Pluspunkt des Angebots besteht in der Verzinsung des vorhandenen Kontoguthabens auf der DKB-VISA-Cash Kreditkarte und auf dem Tagesgeldkonto. Wer das möchte, kann zum Online Taschengeldkonto kostenlos ein Tagesgeldkonto dazu eröffnet, um für den Nachwuchs ein gebührenfreies Girokonto plus Sparmöglichkeit zu erhalten. Beim Top-Zinskonto der DKB sichert man seinen Kindern einen Guthabenzins in Höhe von bis zu 0,4 % pro Jahr für das Taschengeldkonto. Und in diesem Fall braucht es nicht einmal die Gegenrechnung der Erträge aus Guthaben mit den Dispo-Kosten. Denn Kinder bekommen wie gesagt für ihr kostenloses Taschengeldkonto keinen Kreditrahmen. Hier lohnt es sich also, ein kostenloses Taschengeldkonto zu eröffnen.

Guthabenbedingungen in einer Kurzzusammenfassung:

Die DKB verbirgt ihr kostenloses Taschengeldkonto bzw. das Girokonto allgemein ohne monatliche Grundgebühr für die Kontoführung und zugleich ohne Beiträge für die EC- oder VISA Kreditkarte. Abgerundet wird das Angebot durch den durchaus ordentlichen Zinssatz, mit dem die Bank ab dem ersten Cent Guthaben auf der Karte verzinst.

4. Kreditkarte bietet Sicherheit bei allen Ausgaben

sicherheitMit Blick auf die mögliche Vergabe einer Kreditkarte als Bonus, wenn junge Kunden allein oder mit der Unterstützung ihrer Eltern ein Online Taschengeldkonto kostenlos beantragen, kann frühzeitig gesagt werden: Hierbei wird es sich um eine so genannte Prepaid-Kreditkarte handeln, solange der Nachwuchs nicht mindestens 18 Jahre alt ist. Dies ist in diesem Rahmen allerdings nicht als Hindernis zu sehen. Denn um den richtigen Umgang mit Geld zu erlernen, sollten Kinder sich erst einmal daran gewöhnen, dass nur begrenzte Mittel zur Verfügung stehen. Nur wer in jungen Jahren zu haushalten gelernt hat, wird im Erwachsenenalter ebenfalls wissen, wie man nicht über die eigenen Verhältnisse lebt. Dass die Prepaid-Karte beim Girokonto für junge Leute eine sinnvolle Leistung ist, liegt daran, dass viele Kontonutzer in diesem Alter vielfach zum ersten Mal ohne die Eltern verreisen. Das gesamte Geld in bar mitzuführen, stellt ein hohes Risiko dar.

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5. Vorteile durch kostenlose Bargeldabhebungen

EmpfehlungBesser ist es also, wenn Kontonutzer überall auf der Welt Zugriff auf ihr kostenloses Taschengeldkonto haben, ohne dass sie dafür hohe Gebühren in Kauf nehmen müssen. Eben deshalb ist das Konto der DKB an dieser Stelle eine gute Wahl, da sich Karteninhaber das Vergleichen möglicher Abhebungsgebühren ersparen können. Die Bank garantiert entgeltfreie Abhebungen am Geldautomaten. Mit der EC-Karte können Kontokunden innerhalb Deutschlands flexibel Geld abheben oder Einkäufe bezahlen. Es stehen mehr als 9.000 Automaten zur Verfügung, bei denen man kostenlos Bargeld beziehen kann.

6. Gebühren für Schalter-Service fallen oft hoch aus

gebuehrenWie bei vielen Girokonten gilt für ein kostenloses Taschengeldkonto, das die exakten Konditionen bekannt sein müssen, bevor erste bargeldlose Bezahlungen vorgenommen werden. Dies betrifft im gleichen Maße Abhebungen von Bargeld. Denn nicht jede Bank erlaubt beides international kostenlos. In einigen Fällen wird laut Taschengeld Vergleich nur dann auf Gebühren verzichtet, wenn die Karten innerhalb der EU (sowie einigen anderen europäischen Ländern) zum Einsatz kommen. Außerhalb Europas können durchaus Kosten entstehen, vor allem bei Abhebungen ab Bankschalter.

Diese Aussage gilt im Übrigen auch für das kostenlose DKB Girokonto. Am besten also nutzen Karteninhaber in den meisten Fällen den Service, den ihnen Banken für den Automatenzugang garantieren. Um alle Kontobewegungen überblicken zu können, sollten Kinder und Jugendliche, die ein kostenloses Taschengeldkonto eröffnen, regelmäßig Kontoauszüge erhalten. Im Online-Format per E-Mail oder als PDF direkt auf die Mobile App sind diese Leistungen zunehmend kostenlos. Damit zeigt sich einmal mehr, dass die DKB einen ausgezeichneten Service bietet.

Information für junge Kontonutzer und Eltern:

Kontoleistungen, die außerhalb der EU in Anspruch genommen werden, sind je nach Anbieter zum Teil trotz der Gebührenfreiheit in Deutschland im Ausland mit Gebühren verbunden. Durch den bewussten Kontoumgang können solche Fallstricke von Anfang an umgangen werden!

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7. Vergleichen Sie Konten gemeinsam mit Ihren Kindern!

VergleichWird die Zusendung gedruckter Auszüge bevorzugt, kann dies die Kosten für Taschengeldkonten zumindest geringfügig steigen lassen. Diesen Kostenpunkt mögen Eltern nicht als gravierend bewerten. Angesichts der geringen Summen, die vielfach auf einem Nachwuchs-Konto aufbewahrt werden, ist jeder Gebühren-Euro ein Euro zu viel. Wichtig ist darüber hinaus, dass bei den Konten für die Taschengeldverwaltung am besten keinerlei Kosten für die üblichen Transaktionen wie Lastschriften oder Daueraufträge verursacht. Gerade Kinder und Jugendliche lassen Entgelte für Apps fürs Smartphone oder die neuesten MP3-Hits gerne direkt vom Konto oder der Kreditkarte im Prepaid-Format abbuchen. Dies sollte selbstredend kostenlos vonstattengehen, damit das monatliche Guthaben nicht vorschnell aufgebraucht ist.

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Ihre Kinder wissen vermutlich am besten, wie oft und wo sie Downloads vornehmen. So können Sie gemeinsam analysieren, ob vielleicht normale Taschengeldkonten ausreichen, um die ersten eigenen Gehversuche als Bankkunde in Angriff zu nehmen. Verzichten Sie zunächst auf eine Guthaben-Kreditkarte, sollte diese jedoch zum einem späteren Zeitpunkt möglichst ebenfalls kostenlos beantragt werden können. Doch selbst wenn dies nicht der Fall sein sollte: Nach einigen Monaten lohnt sich der erneute Girokonto Vergleich ohnehin. Vielleicht können Sie Besucher unseres Portals Kindern dann sogar kostenloses Taschengeldkonto eröffnen, das sich im Testbericht als Girokonto mit Startguthaben präsentiert!

8. Fazit zu Taschengeldkonten im Girokonto Vergleich:

fazitAuf den ersten Blick mag der Anspruch, ein kostenloses Taschengeldkonto eröffnen, weniger hoch auszufallen als beim einem Girokonto für erwachsene Kunden. Ganz richtig ist diese Einschätzung allerdings nicht. Denn der geringe finanzielle Spielraum beim Nachwuchs macht günstige Bedingungen für die Kontoführung umso erforderlicher. Und selbst wenn das Taschengeld bei Jugendlichen höher angesetzt wird, möchten Eltern natürlich erreichen, dass Banken für die Kontoleistungen vom Ersparten am besten nichts abziehen. Das DKB Girokonto als Testsieger erfüllt diese Bedingung und bringt über die Guthabenverzinsung auf dem kostenlosen Tagesgeldkonto sogar Zinserträge – ein tolles Gesamtpaket! (Auch interessant: Ein Sparkonto für Baby oder Kind erstellen.)

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Bank ohne Kontoführungsgebühren 2019 – gibt es wirklich das Konto ohne Gebühren?

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Jeder deutsche Verbraucher hat das Recht zur Nutzung eines Girokontos auf Guthabenbasis. Gründe für die Ablehnung eines Antrags auf die Bank ohne Gebühren gibt es aber dennoch, zum Beispiel Falschangaben im Rahmen der Antragstellung. Dass die Bank ohne Kontoführungsgebühren arbeitet, ist nicht in jedem Fall garantiert, auch wenn es das Konto ohne Gebühren gibt. Generell findet aber jeder Kunde ein Konto.

Eher kann schon an diesem frühen Punkt bestätigt werden, dass ein gebührenfreies Girokonto nicht in der Sparte der Angebote ohne Dispokredit zu finden ist. Suchen Verbraucher Konten bzw. Banken ohne Gebühren für die Kontoführung, sind Angebote mit Verfügungsrahmen eher die geeignete Anlaufstelle. Ein ausführlicher Girokontovergleich bildet die Grundlage für die erfolgreiche Suche nach Banken ohne Kontoführungsgebühr. Das zeigt unter anderem unser Testsieger, die DKB.

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Wichtige Hinweise zum Thema „Bank ohne Kontoführungsgebühren“:

  • Kontoführungsentgelte nur ein Faktor bei den Gesamtkosten
  • Leistungsspielraum muss insgesamt zum Kontonutzer passen
  • nur wenige Banken sprechen ebenso Geschäfts- wie Privatkunden an
  • hoher Dispozins kann Grundgebühren-Einsparung zunichtemachen
  • Gebührenverzicht sollten Service-Qualität nicht negativ beeinflussen
Die Service-Qualität spielt eine große Rolle

Die Service-Qualität spielt eine große Rolle

Girokonto Vergleich in der Übersicht

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1. Verzicht auf Gebühren darf nicht zulasten des Service gehen

VerbrauchertippsGerade weil es sich bei vielen Instituten im Vergleich, die auf den ersten Blick als Bank ohne Gebühren identifiziert werden, um Direktbanken handelt, sollten Verbraucher dem Support-Thema ihre ausreichend große und uneingeschränkte Aufmerksamkeit widmen. Worum geht es genau? Es gibt immer wieder Situationen, in denen Bankkunden auf die Hilfe ihrer Bank angewiesen sind – technische Probleme beim Online-Banking oder beim mobilen Zugang zu Girokonto können Grund für die Kontaktaufnahme zur Kundenservice sein. Allein ein E-Mail-Support reicht in diesem Fall nicht immer, um Schwierigkeiten aus der Welt zu schaffen. Die meisten Banken setzen nicht allein auf eine telefonische Hotline, sondern arbeiten darüber hinaus (von umfangreichen FAQ-Rubriken abgesehen) mit einem Live-Chat auf ihren Webseiten, der einen besonders schnellen Kontakt erlaubt. Und dies zudem kostenlos, während der Anruf bei der Hotline durchaus mit Kosten verbunden sein kann. Die Vorwahl der Rufnummern erlaubt spätestens mit etwas Recherche im WWW Aussagen zu den erwartbaren Minutenpreisen für den Anruf.

Seriöse Dienstleister nennen selbstredend ausdrücklich die Fixpreise oder Kosten pro Minute in der Hotline-Warteschleife. Im Ernstfall kann schon ein einziges längeres Telefongespräch mit einem Kundenbetreuer höher ausfallen als die monatliche Grundgebühr bei einem Mitbewerber. Deutsche Bankenhäuser offerieren Hotlines erwartungsgemäß meist in deutschen Festnetz oder als kostenlose Service-Nummer. Ein Vorteil der Online-Betreuung besteht darin, dass die Komplikationen normalerweise besonders rasch beheben lassen. Filialbanken setzen fraglos weiterhin auf den persönlichen zur Kundschaft in den Niederlassungen, dort kann auch die Kontoeröffnung samt des allgemein unverlässlichen Identitätsnachweises erfolgen. Selbstverständlich sind Service-Entgelte nur ein Aspekt auf der mehr oder minder langen Liste der drohenden Konto-Nebenkosten, die der Vergleich zusammenstellt. Wirbt eine Bank ohne Kontoführungsgebühren, stellt dies keine Sicherheit für eine gänzliche Gebührenfreiheit dar.

Kurze Zusammenfassung:

Kunden mit hohen Ansprüchen an die Betreuung von Seiten der neuen Bank sollten stets im Blick behalten, wie es um den Support steht. Gerade bei ausländischen Banken kann es dazu kommen, dass der telefonische Kundendienst mit recht hohen Gebühren (Minutenpreise für Anrufe bei Hotlines) verbunden ist. Dann nützt einem ein Konto ohne Kontoführungsgebühren nicht viel. Die Kontaktmöglichkeiten auf den Webseiten informieren teilweise nur unzureichend über die Kosten. Mitunter gibt erst die genaue Recherche Auskunft über die Entgelte. Reicht Verbrauchern der Online-Service mit dem Mail-Kontakt und einem gut erreichbaren Live-Chat, verursacht dies üblicherweise keine zusätzlichen Kosten.

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Konto-Gebühren sollten insgesamt genau berechnet werden, um einen Gesamteindruck zu bekommen!

2. Bestenfalls verschiedene Kontomodelle ohne Gebühren

Im Bank und im Kontoführungsgebühren Test zeigt sich, dass es häufig bei einer guten Bank mehrere Kontomodelle gibt, welche die Inhaber miteinander kombinieren können. Zwar ist erfahrungsgemäß der Anteil der Girokonten bei einer Bank ohne Kontoführungsgebühren besonders hoch, doch immer mehr Kreditinstitute möchten den Kunden eine multifunktionale Lösung anbieten. Neben dem Lohn- und Gehaltskonto wird deshalb auch ein Konto zum Sparen oder zum Investment angeboten. Im besten Fall ist solch ein Konto ohne Gebühren, sodass die Kunden sich komplett die monatlichen Zahlungen sparen.

Bank ohne Kontoführungsgebühren Test: Kunden genießen immer mehr Vorzüge

Das Konto ohne Gebühren ist heutzutage bei fast allen Kreditinstituten selbstverständlich. Da die Konkurrenz der Banken untereinander immer größer wird, steigen auch die Annehmlichkeiten für die Kunden. Schließlich möchte jedes Kreditinstitut seine Kunden halten oder anlocken. Der Verzicht auf Gebühren ist dabei ein wichtiges Marketing-Instrument, von dem aber vor allem die Kunden partizipieren. Die monatliche Ersparnis kann wieder in das Sparvermögen oder Investment gesteckt werden. Einige Banken bieten sogar Bonuszahlungen, wenn zufriedene Kunden die Bank weiterempfehlen. Wer möchte nicht auch die Bank ohne Kontoführungsgebühren seinen Freunden oder Bekannten zeigen? Gute Dinge im vierten erfahrungsgemäß gern weiter, oder? Wer es geschickt anstellt und sich eine passende Bank auswählt, der kann von attraktiven Bonuszahlungen partizipieren und sich dennoch die Kontoführungskosten sparen.

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3. Darauf sollten Kunden bei der Auswahl ihrer Bank ohne Gebühren achten

Eine Bank und Kontoführungsgebühren ist bereits eine Grundlage, um sich für ein Konto zu entscheiden. Doch die Kunden sollten auf weitere Kriterien bei der Auswahl ihres Girokontos achten und sich nicht nur auf ein Konto ohne Gebühren fokussieren. Dazu gehören beispielsweise:

  • Höhe der Dispozinsen
  • Kosten für Kreditkarte
  • Konditionen für Zusatzleistungen

Gerade bei der Kreditkarte gibt es erfahrungsgemäß viele Unterschiede bei den Banken. Einige bieten nur die Visa, andere die MasterCard. Wenige Banken ermöglichen die Auswahl aus beiden Kartenmodellen. Wer eine bestimmte Kreditkarte bevorzugt, sollte gezielt in einem Vergleich nach Banken mit diesen Karten suchen. Die Funktionalität der Kreditkarte unterscheidet sich ebenfalls. Einige Banken stellen die Guthaben-Karten zur Verfügung, andere lediglich die Kreditkarten mit individuellen Verfügungsrahmen. Für Bankkunden mit eingeschränkter Bonität könnte solch eine Karte nachteilig sein. Die Kosten der Kreditkarten sind auch nicht bei allen Banken identisch. Zwar gehört sie bei vielen Girokonten mittlerweile als Extra gratis dazu, aber längst nicht bei allen.

Zinsen für Dispo

Die möglichen Zinsen für den Dispositionskredit sind ebenfalls interessant. Wer einen zusätzlichen Verfügungsrahmen auf seinem Konto in Anspruch nehmen möchte, sollte auf möglichst geringe Zinsen und eine faire Abrechnung achten. Im Bank ohne Kontoführungsgebühren Test fällt auf, dass die Zinsen für den Dispo häufig so hoch sind, dass die Kunden viel zu viel zahlen. Als Alternative kann die Kreditkarte mit einem flexiblen Verfügungsrahmen dienen, um kurze finanzielle Engpässe zu überbrücken und die hohen Zinsen durch den Dispo zu sparen.

Zusatzleistungen – Was kosten Überweisung und Co.?

Ein Konto ohne Gebühren ist für viele Kunden mittlerweile selbst verständlich geworden. Die Banken stellen die Girokonten ohne Kosten zur Verfügung, um sich im Konkurrenzkampf gegen andere Kreditinstitute durchzusetzen. Häufig wird das Konto auch eingeschränkt ohne Gebühren angeboten, beispielsweise auf einem bestimmten Zeitraum. Für Kunden heißt es deshalb: Die Konditionen genau vergleichen. Gibt es das Konto wirklich längerfristig ohne Gebühren oder muss ich doch nach sechs oder mehr Monaten wieder monatliche/jährliche Kosten zahlen? Gleiches gilt auch für die Zusatzleistungen. Überweisungen oder Kontoauszüge werden zwar meist mit in der kostenlosen Kontoführung inkludiert, aber eben nicht immer. Im Vergleich der Banken zeigt sich, dass häufig nur die Online Überweisungen kostenlos sind. Wer hingegen beim Schalter die Überweisung Beleghaft aufgeben möchte, muss mit Zusatzkosten rechnen. Kunden, die ohnehin das Konto online führen und die Dienste in der Filiale gar nicht in Anspruch nehmen, brauchen auch solche Zusatzkosten nicht achten. Wer allerdings nicht nur online agiert, sondern auch immer wieder die Serviceleistungen in der Filiale beansprucht, sollte auf ein entsprechendes Kostenmodell achten.

Tipp: Im Bank ohne Kontoführungsgebühren Test zeigt sich, dass die Konditionen vor allem bei den Direktbanken meist deutlich günstiger als in einer Filialbank sind. Die Kunden sollten bei ihrem Vergleich der Konditionen deshalb den Fokus vor allem auf die Angebote der Direktbanken legen und damit bestenfalls nicht nur die Gebühren für die Kontoführung sparen.

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4. Das erwartet Sie beim DKB-Cash Girokonto der DKB, einem Konto ohne Gebühren

vorlage_musterWer noch auf der Suche nach einem passenden und günstigen Girokonto ist oder zu einem anderen Anbieter wechseln möchte, der sollte sich unseren Testsieger einmal genauer anschauen. Das Unternehmen DKB gehört nämlich zu den Banken ohne Kontoführungsgebühr für ihr Girokonto. Im direkten Vergleich zeigt sich, dass davon so einige zu finden sind. Das DKB-Cash Girokonto der DKB unterscheidet sich dahingehend von den meisten ihrer Mitstreiter, dass an die Gebührenfreiheit keine Bedingungen geknüpft sind. Viele Banken, die ein kostenloses Bankkonto offerieren, setzen nämlich voraus, dass dieses als Gehaltskonto geführt wird und somit ein bestimmter Mindestgeldeingang monatlich erwartet wird.

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Ein Girokonto bei N26 ist schnell und einfach eröffnet

Weiterhin zeigt sich, dass Transaktionen wie Überweisungen und Lastschriften ebenfalls kostenlos möglich sind. Mit der DKB-VISA-Card zahlen Sie weltweit kostenlos und heben an über 1.000.000 Automaten kostenlos Geld ab.

Wer gerne verreist oder auch aus beruflichen Gründen häufig im Ausland ist, der wird sicherlich die DKB-VISA-Card Kreditkarte zu schätzen wissen, die es zum DKB-Cash Girokonto dazu gibt. Die ist nämlich nicht nur ebenfalls kostenfrei, sondern erlaubt auch das gebührenfreie Bargeldabheben außerhalb der Bundesrepublik. Bei unseren DKB Erfahrungen zeigt sich, dass das DKB-Cash Girokonto auch für Schüler oder Minderjährige eine gute Wahl ist. In erster Linie natürlich wegen der Gebührenfreiheit, aber auch die Kreditkarte kann vielen jungen Kunden im Auslandssemester oder beim Schüleraustausch gute Dienste leisten. Grundsätzlich bekommen Jugendliche dieselben Leistungen geboten wie erwachsene Kunden. Mit einer Ausnahme: Minderjährige Kontoinhaber können sowohl das DKB-Cash Girokonto, als auch die Kreditkarte ausschließlich auf Guthabenbasis führen. Das bedeutet, dass seitens der DKB kein Dispokredit eingeräumt wird.

Besitzt man das nötige Alter und eine gute Bonität, kann man einen ganz individuell vereinbarten Verfügungsrahmen bekommen. Die Sollzinsen mit 6,9 Prozent können sich durchaus sehen lassen. Andere Anbieter verlangen hier deutlich mehr.

Zinsen auf das Guthaben gibt es bei der DKB auch. Die Verzinsung auf der DKB-VISA-Card beträgt 0,40 Prozent p .a. Das Guthaben wird nicht für einen bestimmten Zeitraum fest angelegt. Das bedeutet, dass der Kunden jeder Zeit über sein Geld verfügen kann.

DKB-Visa-Tagesgeld

Neben einem Girokonto bietet die DKB auch ein Tagesgeldkonto an

Die Übersicht der Konditionen weist vielmehr eine ganze Reihe kundenfreundlicher Eigenschaften auf, die für eine Kontoeröffnung bei der Deutschen Kreditbank AG sprechen können. Zum Beispiel die Tatsache, dass Kunden das Konto auch als Schüler- oder Jugendkonto eröffnen können im Format eines „u18“-Modells.

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Kein Zweifel an der Seriosität

Sich Gedanken um die Sicherheit zu machen ist nie verkehrt, vor allem bei Banken ohne Kontoführungsgebühr. Wobei man bei einem solch großen und bekannten Unternehmen wie die DKB kaum ins Zweifeln bezüglich der Seriosität kommt. Dennoch zeigt der Blick in das Impressum, dass die Bank gleich von zwei Regulierungsbehörden beaufsichtigt wird. Wie für jedes Deutsche bzw. in Deutschland ansässige Finanzunternehmen, ist auch in diesem Falle zum einen die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) für die Aufsicht zuständig. Zum anderen übernimmt auch die Europäische Zentralbank die Regulierung der DKB.

Die Einlagen der Kunden sind durch die gesetzliche Einlagensicherung mit bis zu 100.000 Euro pro Gläubiger geschützt. Darüber hinaus ist die DKB freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken und bietet damit einen zusätzlichen Schutz der Einlagen im Insolvenzfall.

Kurzes Fazit zum DKB-Cash Girokonto: Konto ohne Kontoführungsgebühren

Zurecht haben wir das DKB-Cash Girokonto der DKB zu unserem Testsieger erkoren. Denn zunächst einmal zeigt uns die Bank: ohne Kontoführungsgebühren geht es auch- und das komplett bedingungslos. Entstehen bei anderen Anbietern häufig Kosten durch Bargeldabhebungen im Ausland, ist auch hier die DKB einmal mehr eine der wenigen vorbildlichen Ausnahmen- der DKB-VISA-Card Kreditkarte sei Dank. Wer eine Guthabenverzinsung möchte, darf sich über ein 0,4 Prozent Verzinsung freuen. Das DKB-Cash Girokonto ist ein Bankkonto, das so ziemlich alle Zielgruppen ansprechen soll. So bietet das Kontomodell auch Minderjährigen einen ähnlich großen Umfang. Allerdings werden in diesem Fall sowohl das Girokonto als auch die Kreditkarte nur auf Guthabenbasis geführt.

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5. Keine Kontoführungsgebühren ohne Konto-Limitierung

Bonus

Das präsentierte Girokonto, das ebenso für Schüler aber auch für Erwachsene Verbraucher geeignet ist, zeigt, dass Girokonten nicht schlechter sein müssen, nur weil Banken nichts an der Kontoführung verdienen. Banken haben verschiedenste Möglichkeiten, um Geld an ihren Kunden zu verdienen. So etwa durch höhere Zinsen beim Dispo oder Entgelte, wenn Bargeld vom Konto abgehoben wird. Kunden sollten sich darauf vorbereiten, dass selbst Transaktionen per Online-Banking von einer Bank ohne Gebühren zum Ausgleich der entgangenen Umsätze genutzt werden können. Kosten drohen laut dem Konto ohne Kontoführungsgebühren-Test vor allem an diesen Stellen:

  • bei Abhebungen am Geldautomaten (gerade im Ausland)
  • bei Überweisungen und anderen Transaktionen mit Beleg
  •  im Falle einer geduldeten Überziehung des Dispos über den Verfügungsrahmen hinaus
  • wenn Abbuchungen wegen mangelnder Deckung nicht ausführbar sind
  • bei den Nutzungsgebühren für Kontokarten

Die monatlichen Gebühren für die EC-Karte oder eine Kreditkarte fallen meist nicht allzu hoch aus. Dennoch summieren sich die finanziellen Belastungen für die künftigen Kontonutzer, wenn bereits an diesem Punkt Entgelte erhoben werden. Je eifriger Verbraucher Überweisungen durchführen oder Daueraufträge und Lastschriften einrichten (lassen), desto wahrscheinlicher ist es, dass hier Kosten entstehen, auch bei Banken ohne Kontoführungsgebühr. Die DKB ist hier, wie bereits erwähnt, wiedermal eine der wenigen Ausnahmen. Andere Institute berechnen gerade bei Abhebungen entweder eine pauschale Gebühr oder einen Prozentsatz auf die abgerufenen Summen am Geldautomaten. Teuer kann es werden, wenn es zur Überziehung des eingeräumten Dispo-Rahmens kommt. Dann steigt der jährliche Zinssatz zumeist abermals deutlich. Dieser Kostenaspekt wird im Einzelfall gerne in den Konto-Verträgen verschleiert. Seriöse Anbieter nennen sehr genau die zu erwartenden Kosten für alle Leistungen.

Wird das Konto bei der Bank ohne Kontoführungsgebühren überzogen, drohen noch andere Konsequenzen. So können entweder Mahngebühren erhoben werden oder es kommt zu negativen Schufa-Einträgen. Möchten Kunden zu einem späteren Zeitpunkt ihr Girokonto wechseln, kann dies ein ernstes Hindernis auf dem Weg zur Bewilligung sein.

6. Unser Fazit zum Thema Banken ohne Kontoführungsgebühr

erfahrungen_schreibenViele potenzielle Nebenkosten drohen, die Einsparungen bei den Kontoführungsgebühren zunichtezumachen. Kunden, die den ganzen Markt und den Vergleich ständig im Blick behalten, wissen frühzeitig um jene Institute, die ohne versteckte Kosten arbeiten und Kunden phasenweise oder am besten dauerhaft mit langfristig fairen Konditionen ansprechen. Im Bank ohne Gebühren Test ist es auch und gerade die DKB mit ihrem DKB-Cash Girokonto für fast jeden Privatkunden, die weiß, worauf es Kunden im Alltag ankommt – wirklich ein Konto ohne Kontoführungsgebühren. Keine Frage: Auch diese Bank versteht sich nicht als wohltätiger Anbieter. Als Direktbank kann die Bank lediglich genauer kalkulieren, um dennoch rentabel zu wirtschaften.

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